WEISHEITEN | Weisheit ermöglicht relativ schmerzfrei durch das Leben zu gehen, macht sie doch die Wahrheit zu einem Genuss.

10.07.2018

Freunde bekennen sich

Wer ohne Bekenntnis lebt, bleibt schwach. Nur wo eine Überzeugung hinter deinem Willen steht, nur wo die Bereitschaft vorhanden ist für das, woran Du glaubst alles zu geben, was Dir möglich ist, kommt jemand in die Kraft und sein Energiesystem wird wirklich aktiviert. Menschen ohne Bekenntnis bleiben Schwächlinge.  

Gerade je weiter Du auf dem Erleuchtungspfad vorwärts schreitest, desto klarer wird für Dich was ist wahr und was ist Lüge, was ist Liebe und was ist Hass, was ist moralisch gut und was ist unmoralisch. Diese Klarheit entsteht erst durch dein Bekenntnis, denn erst wenn man für etwas steht, lernt man die Kräfte wirklich erkennen und auch persönlich kennen, die mit ihrem ganzen Willen genau für das Gegenteil stehen und kämpfen. 

Besonders acht geben musst Du als alter Geist, der bereits in früheren Verkörperungen Erleuchtung erlangte, in deiner Jugend. In deiner Jugend, wo es Dir noch an Lebenserfahrung fehlt, bist Du verletztlich, verwundbar und in der Regel noch nicht fähig zwischen dem Guten und dem Bösen klar zu unterscheiden. 

Vertraue in dieser Lebensphase deinem Gefühl, ob Dir jemand sympathisch ist, Du Vertrauen fühlst, oder ob Du fühlst, dass es dieser Mensch in Wirklichkeit nicht gut mit Dir meint. Du musst unbedingt auf dein Gefühl hören und nicht auf deinen Verstand, denn diesen kann man manipulieren. Gib also gut acht in dieser Lebensphase, denn deine alten Feinde wissen genau wann Sie gegen dich eine Chance haben und wann es zu spät für Sie ist, weil Du wieder weißt wer Du bist, für was Du stehst und woran Du wirklich glaubst.  

Selbstverständlich kannst Du auch erst später, wenn Du älter bist, geprüft werden, ob Du denn schon weißt was gut und was böse ist. 
Ich weiß, das klingt für viele von Ihnen vielleicht etwas einfältig, etwas einfach, da das Leben doch soviel komplizierter ist und auch Grautöne besitzt. 
Glauben Sie mir wiederum, dass es nur an Ihnen liegt, an ihrer mangelnden Erleuchtung, dass Sie vieles so undifferenziert noch wahrnehmen.
Wer Erleuchtung erlangt, sieht ganz klar einen Willen, eine Überzeugung in einem jeden Wesen wirken. Er sieht die Ursachen für das Verhalten, welches zutage tritt. 

Ich hatte zum Beispiel auf Facebook an die 600 Freunde, von denen vielleicht 200 ab und zu gelikt haben, jedoch nur konstant an die 30 Freunde haben auch dann gelikt, wo Sie sich bekennen mussten. Wo Sie wussten, dass die Gesellschaft bzw. ihre Freunde Sie schief anschauen, wenn Sie diesen Text liken. 
Diese dreißig sind auch jetzt meine persönlichen Freunde, denn Sie wissen was Freundschaft bedeutet. 

Erst wenn man wirklich authentisch wird, erst wenn Du überhaupt nicht mehr darüber nachdenkst, wie andere über Dich denken und Du dein Verhalten von diesen Anderen abhängig machst, sondern Du Dich bekennst, geht auch in deiner eigenen spirituellen Entwicklung etwas vorwärts. 

Solange Du ein Hosenscheißer bleibst und deine Überzeugungen leugnest, kommst Du auf dem spirituellen Weg nirgends hin. Du wirst Dich in deinem Leben im Kreis drehen, weil Du auch bei den Falschen beliebt sein willst, um Dir ja nichts zu verbauen. 

Glaube mir, es sind die Falschen, um deren Gunst du buhlst, wenn Du dich nicht zu dem bekennst, wovon Du eigentlich in Dir überzeugt bist.
Diese falschen Menschen sind reine Zeitverschwendung und dass Du nach Ihnen schielst, zeigt nur, dass Du noch nicht aus Erfahrung unterscheiden kannst und Du noch den Einflüsterungen der dunklen Welt in Wirklichkeit folgst, die dich über deine Charakterfehler erreichen und in dein Leben einschleichen können. 

Engel sind kompromisslos, wenn es um das Wahre, Gute und Reine geht, denn sonst wären Sie gefallene Wesen.  
(Frank Felber)  

 

 


Link kopieren

12.11.2018

Lisa´s Weisheit des Tages

Link kopieren

06.11.2018

Lisa´s Weisheit des Tages

Link kopieren

25.10.2018

Lisa´s Weisheit des Tages

Link kopieren

24.10.2018

Lisa´s Weisheit des Tages

Link kopieren

15.10.2018

Lisa´s Weisheit des Tages

Link kopieren

14.10.2018

Erfüllung seiner Bestimmung

Je näher der physische Tod im letzten Drittel des Lebens heranrückt, desto spiritueller wird der Mensch auf eine ganz natürliche Weise. Er wird sich bewusst, dass er seine verbleibende Zeit auf Erden sinnvoll verwenden will, denn er bemerkt unweigerlich, dass seine körperliche Energie nachlässt, er sich jedoch seines Geistes immer bewusster wird. 
Er ist alt genug geworden, um zu wissen, weshalb er hier auf Erden unter diesen oder jenen Bedingungen geboren wurde, weshalb er dieses Schicksal erfahren hat und welche Bestimmung und Aufgabe er zu erfüllen hatte und noch hat.  

Am Anfang des Lebens denkt man, dass einem das Leben offen stehe und man machen kann, was man will. Mit fünfzig spätestens weißt Du, dass dem nie so war und wenn Du Astrologe bist, dann verstehst Du ohnedies schon lange vorher, dass Dich dein Leben zum Medium Coeli (MC) hinführt, der deine Bestimmung anzeigt.  

Diese Bestimmung hat Dir jedoch niemand aufgezwungen, sondern diese Bestimmung ist in Wirklichkeit unser Ziel für diese Inkarnation, in welches wir vor der Verkörperung eingewilligt haben.

Sie werden sich jetzt vielleicht fragen, was ist denn meine Bestimmung, wo ich doch schon sechzig Jahre alt bin und mich in einer Krise befinde, aus der ich nicht herausfinde? 
Glauben Sie mir mit einem können Sie kaum etwas falsch machen, wenn Sie nämlich darauf verzichten für sich etwas zu wollen, jedoch dafür gerne für Andere da sind, um Ihnen zu dienen. Zu 99% wird Sie diese Entscheidung ins Glück führen. 

Ja, es gibt auch Menschen, die müssen unbedingt nein sagen zu denen, die Sie versuchen zu benutzen. Ja das kommt vor, doch trotzdem ist der bewusste Verzicht (Saturn) immer ein wertvoller vorauseilender Gehorsam gegenüber Saturn. Durch die Fähigkeit zu verzichten, Geduld zu haben, auch erdulden zu können, genügsam zu sein und fleißig zu arbeiten, sowie seiner Verantwortung gerecht zu werden (Saturn) nehmen wir den Herren des Karmas den Wind aus den Segeln. 

Saturn bringt uns im Transit unter herausfordernden Aspekten immer eine Strafe, eine Krankheit und ein Problem, wenn wir dem nicht durch den von mir beschriebenen vorauseilenden Gehorsam seine Wirkung zumindest abmildern. Saturn gibt nicht nach, sondern wirkt unerbittlich, bis sich der Mensch gebessert hat und durch seine Tugendhaftigkeit von Saturn nicht mehr erreicht wird. 

Saturn regiert über das letzte Drittel des Leben nach dem zweiten Saturnreturn so um das 58/59igsten Lebensjahr. 
Zuerst wurden wir in der Jupiterphase zwischen ca. 36 und 58 reicher, mächtiger und angesehener, wenn alles glatt gelaufen ist, doch Saturn wird mit der längsten Lebensspanne bedacht, wenn es uns gelingt in seine Regentschaft einzuwilligen. 

Man kann auch früher sterben, ja selbstverständlich auch vor dem sechszigsten Lebensjahr, doch in der Saturnphase ist es der Verzicht, der uns gesund hält und das unser Leben in Ordnung bleibt und nicht im Unglück, der Krankheit und der Armut endet. Denn dies ist die Schattenseite der Regentschaft des Saturn, wenn wir nicht bewusst in diese Regentschaft einwilligen. 

Gestattet das Leben in der Jugend zu glauben, dass man tun kann was man will und man sich nur dafür entscheiden bräuchte, willst und solltest Du dich in der Regentschaft des Saturn darauf konzentrieren deiner Bestimmung gerecht zu werden und diese bis zu deinem Tod erfüllen. 

Nicht immer ist es unsere Bestimmung glücklich zu sein, geliebt zu werden und Erfolg zu haben und wenn wir in uns hören, dann wissen wir dies auch in diesem Alter.
Astrologisch betrachtet hat eben nicht ein jeder einen stark stehenden Jupiter oder Sonne im zehnten Haus, sondern möglicherweise haben wir einen Steinbock MC und dessen Herrscher Saturn steht schlecht und wir müssen lernen durchzuhalten unter schwerer Bürde. 

Ein spirituelles Leben führt uns immer in den Gewissensgehorsam und in die Akzeptanz unserer Bestimmung, die wir in uns wissen und fühlen. 

Nur derjenige, der sich von sich selbst entfremdet hat, der keine Nähe zu Gott in Geist und Seele entwickelt hat, der wird im Alter ein dunkler Geist, der verbittert ist, weil er keine Liebe in sich trägt und nun zuschauen muss, wie seine körperliche Kraft dahinschwindet, die geistige ihm jedoch nicht zur Verfügung steht, weil er sich nicht für ein spirituelles Leben geöffnet hat. 
(Frank Felber)  
 

 


 

Link kopieren