WEISHEITEN | Weisheit ermöglicht relativ schmerzfrei durch das Leben zu gehen, macht sie doch die Wahrheit zu einem Genuss.

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Die Akasha offenbart sich dem Heiligen Seher im Geiste

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16.02.2020

Der Erleuchtungspfad ist kein Spaziergang

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14.02.2020

Gott, der Glaube, die Wahrheit und die Moral sind nicht teilbar

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13.02.2020

Ehre Vater und Mutter

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08.02.2020

Der Heilige interessiert sich nicht für sein Karma

Karma ist nichts anderes, denn die Geschichte, die wir auf allen Ebenen unseres Daseins geschrieben haben und die sich von Verkörperung zu Verkörperung fortsetzt.
Eher verwirrend sind in Wirklichkeit die Zuordnungen und Begriffe gutes und schlechtes Karma, denn in Wirklichkeit scheiden sich bei dieser Beurteilung die Geister. 
Wer Gutes will, wird das Heil als gutes Karma werten und wer Böses wollte, der wird das Böse, welches er veranlasste, als Erfolg werten. 

Ich denke viel mehr, dass früher oder später ein jedes Wesen genau das tut, das seinem Wesen entspricht. Niemand kann sich auf Dauer verstellen, außer er ist ein Feigling, der von seinen Ängsten regiert wird, oder er ist böser Absicht und will dieses Böse vor anderen verstecken.
Dann wird er sich zweifellos von Verkörperung zu Verkörperung vor der Gesellschaft, in welcher er lebt, verstellen, weil er sein wahres Wesen unbedingt verbergen will.   

Sein Karma wird in Folge jedoch darin bestehen, dass er früher oder später zu immer größerer Selbstverleugnung und Scheinheiligkeit aus Feigheit gezwungen werden wird.
Er wird unter diesem Druck jedoch eines Tages zusammenbrechen und entweder krank werden oder in den Widerstand gehen, um der zu sein, der er in Wirklichkeit ist. 

Oder der Boshafte, der zu immer größerer Hinterlist und Tücke gezwungen wird, um seine Absichten weiterhin zu verbergen und dann eines Tages doch seine wahren Absichten zum Vorschein kommen und alles wie ein Kartenhaus zusammenbricht, was er mühsam mit vielen Lügen und Täuschungsmanöver aufgebaut hat.  

Auf was ich hinaus will? 
Denken Sie nicht eine Minute darüber nach, ob sie sich mit dem was sie denken, fühlen und tun ein gutes oder schlechtes Karma machen, sondern seien Sie unbedingt einfach Sie selbst.
Seien Sie niemals berechnend! 

Authentizität sorgt für Klarheit, denn so wird sozusagen das Karma gezwungen in ihrer Sprache zu antworten. 
Wer authentisch ist, belügt weder sich noch andere und daher wird er auch wissen, warum alles in seinem Leben so ist, wie es ist.  

Wer klar und ehrlich ist, der hat auch klare und ehrliche Verhältnisse um sich herum. 
Wer sich selbst belügt, lebt auch in verlogenen Verhältnissen, weil sie ein Produkt seiner Selbsttäuschung sind. 

Wer Gutes denkt, fühlt und tut, zieht auch solche Menschen um sich an, die ihm ebenso Gutes wollen. 
Nicht die äußere Handlung allein entscheidet über gut oder schlecht, sondern es ist immer der Geist und die Gefühle, die man dabei hat, die darüber entscheiden, ob jemand wie ein Heiliger oder ein unheiliger selbstsüchtiger berechnender Mensch handelt.   

(rechts im Bild "Josef von Nazareth hat einen Traum")

Wer diesen Weg in die innere Heiligkeit verwirklicht hat, der handelt auch immer rechtens. Ohne sich dessen wirklich in jedem Moment bewusst zu sein, wirken die Engel durch ihn und lassen ihn denken, fühlen und handeln, ebenso genial und voraussehend als ob er selbst ein Engel wäre. 
Wir sagen dann dazu, dass dieser Mensch inspiriert war, doch was ich meine ist etwas anderes, ist noch einen Schritt tiefer. Durch diesen Mensch handelt der Heilige Geist.  

Ich will Ihnen ein Beispiel bringen. Ich sage zum Beispiel jemand eine Verkörperung von ihm, bemerke jedoch erst zwei Jahre später, dass ich mich damals geirrt habe, obwohl ich mir eigentlich total sicher war. 

Doch erst jetzt verstehe ich, dass es aber gut war, dass ich mich geirrt habe, denn erst jetzt ist unsere Beziehung reif für die Wahrheit. 
Nicht, jetzt ist er erst reif für die Wahrheit, sondern unsere Beziehung ist reif für die Wahrheit. 
Selbst in meinem Irrtum erfüllte ich die Wahrheit und wirkte vorausschauend richtig. 
Es gibt viele Gründe dafür, die man später versteht, wieso es so wahr und gut war und nicht falsch. 

Der Eingeweihte wirkt, indem er durch den Heiligen Geist in allem geführt wird. Selbst sein Irrtum, geschieht nicht in böser Absicht, sondern weil die Zeit für die Wahrheit noch nicht gekommen ist. 

Wer dies, was ich hier erkläre wirklich versteht, ohne dies als eine faule Ausrede für sich selbst zu sehen, sondern selbst mehrmals Erfahrung damit gemacht hat, dass er beginnt immer mehr in allem die "Wahrheit der Beziehung bzw. die Wahrheit der Zeit" zum Ausdruck zu bringen, der weiß, wovon ich spreche. 

Um dies erfahren zu können, muss jegliche Berechnung zum eigenen persönlichen Vorteil völlig von uns gewichen sein. Ab diesem Zeitpunkt wirken wir wie Heilige, die ihr Schicksal der göttlichen Vorsehung in die Hände legen, denn wir wissen, dass alles wie es kommt wahr und gut sein wird. So wie wir selbst als Menschen geworden sind. 
(Frank Felber) 

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04.02.2020

Die tägliche Meditation

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