BÖRSE | Dieser Themenbereich ist für alle, die sich für die Börsenastrologie, Wirtschaftsthemen und zukünftige Trends interessieren.

14.06.2018

Die Inflation im Anmarsch und an den Aktienmärkten steigen die Preise weiter

Werte Trader/Innen, 

Der Markt ist unerwartet bullish, trotz sehr schlechter Gestirne. Mr. Draghi befeuert die Märkte, denn solange die Zinsen nicht erhöht werden, vermag es auch nicht die Märkte zu stoppen, auch wenn er uns wissen lässt, dass er sein Anleihenaufkaufprogramm ab 2019 beenden will. 

Wenn schwierige Gestirne nicht zu bremsen vermögen, dann wird der Markt weiter steigen. Ich denke wir haben die Tiefs bei 12600 für den Juni bereits gesehen. Mag sein, dass noch ein Rücksetzer bis um den 26.6. kommt, doch halte ich dies für sehr unwahrscheinlich inzwischen, da die Bullen eindeutig stärker sind und schlechte Konstellationen sowie heute außer Kraft setzen. Dies sind eindeutige bullishe Signale. Heuer und nächstes Jahre sollten wir dementsprechend eine Rallye sehen, da ich davon ausging, dass der Juni dieses Jahr den letzten größeren Rücksetzer bringt, bevor wir langsam jedoch konstant weiter ansteigen. 

Bereits jetzt sind alle Hindernisse aus charttechnischer Sicht überwunden. Der Dax steht über Stundenschlusskurs wieder über 13000 und ich gehe davon aus, dass wir das im Juni nicht mehr abgeben werden, was die Bullen heute mit Unterstützung von Draghi hervorgebracht haben. 
Der Dax wird heuer und nächstes Jahr noch weiter steigen und sich wenn überhaupt nur von einem etwaigen kriegerischen Flächenbrand, der auch Europa betreffen könnte, stoppen lassen würde. 

Solange die Zinsen nicht drastisch erhöht werden, was jedoch die überschuldeten Staaten Europas in sich zusammenbrechen lassen würde, werden die Aktienmärkte weiter steigen, denn es gibt für diejenigen, die Kapital haben keine Alternativen. Die Preise werden allgemein steigen, denn Öl steigt und dies bedeutet alle Preise steigen. Die Inflation wird bald die 2% übersteigen. Davon kann man ausgehen. 
(Frank Felber) 

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07.06.2018

Das Wunder von Wörgl

Ein jeder, der sich mit dem Thema Geld etwas ausführlicher beschäftigt stößt früher oder später auch auf das Wunder von Wörgl. 
Ein guter Artikel darüber (kann man auch später lesen). 

https://www.zeit.de/2010/52/Woergl

Silvio Gsell war der Theoretiker und Michael Unterguggenberger der Praktiker, der seine Idee des Freigeldes einfach kühn und extrem erfolgreich umgesetzt hat. Seine Person wurde dadurch mitten in der weltweiten Wirtschaftskrise als derjenige bekannt, der das Wirtschaftswunder von Wörgl erschuf.
In Österreich wurde sogar durch das Volk der Ruf laut, man möge doch Michael Unterguggenberger zum Finanzminister machen, bis die Nationalbank einschritt und dem Treiben des Wörgler Bürgermeisters ein Ende setzte. Ein Geld, das weniger wert wird, wollen natürlich nicht diejenigen haben, die es erzeugen können.   

https://de.wikipedia.org/wiki/Silvio_Gesell

Bildquelle: https://www.observer.at/andreas-unterbergers-tagebuch-gibt-es-jetzt-auch-als-app-fur-handy/ 
Michael Unterguggenberger ist in dieser Verkörperung als Journalist aktiv, der derzeit wieder als Speerspitze unter den österreichischen Journalisten hervortritt, die gegen die fortschreitende Islamisierung Europas kämpfen. Große Menschen sind immer wieder groß. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Unterguggenberger
 
Der wiedergeborene Silvio Gsell kennen vielleicht diejenigen, die das Börsenportal von Godmodetrader benutzen. Dort leitet er die Rohstoffabteilung. 

Die Idee des Freigeldes macht eine Kulminierung von Kapital langfristig unmöglich und zwingt den Menschen dazu das Geld immer wieder in den Geldkreislauf durch Investitionen oder Konsum auszugeben. 

Bildquelle: http://www.youngbrokers.net/2012/interview-jochen-stanzl/

Dieser Tage weist jedoch der Kollegge von J. Stanzl, Andreas Hoose, auf die Vollgeld-Initiative in der Schweiz hin, in welcher wohl das Wunder ausfällt. 
https://www.godmode-trader.de/artikel/vollgeld-initiative-das-wunder-faellt-aus,6119293
(Frank Felber) 

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30.05.2018

Monatsvorschau Juni 2018

Werte Börsianer, 

DAX + US MÄRKTE 

Ich erwartete mir für den Mai idealerweise einen Anstieg bis 12800. Bis auf 13200 sind wir gestiegen. 1000 Punkte von 11808 sind wir dabei gewesen, da ich spätestens um den 10.5. herum zum Ausstieg riet, da der Mai ab dem Eintritt des Uranus in das Zeichen Stier mir sehr unberechenbar erschien. 

Ich ging ja immer davon aus, dass wir im Juni nochmals ein weiteres bedeutendes Tief in diesem Jahr sehen werden. Ab Juli kann man dann wieder auf steigende Kurse am Aktienmarkt setzen. 

FAZIT: Der Dax ist heute vorbörslich bereits bei 12640 wieder angekommen, also deutlich tiefer, als er am 10.5. bei 13000 stand. Gehen Sie davon aus, dass der Juni schwach sein wird und wir gegen Ende Juni so um den 26.6. herum voraussichtlich ein bedeutendes Tief beim Dax für dieses Jahr sehen werden (+- 5 Tage). Möglicher! Zielbereich Ende Juni ca. (12200 + -). Entscheidend sind nicht die Preise, sondern ob der Zeitpunkt in etwa das Tief bringt. Preise sind nicht wirklich prognostizierbar. 

Nach diesem Tief Ende Juni rechne ich mittelfristig mit steigenden Kursen! 

Sie sehen im Chart durch die Dreiecke die eingezeichneten Signale, die ich dieses Jahr gegeben habe. Derzeit bin ich Bär bis zum 26.6. herum. Danach geht es wieder aufwärts. 



GOLD

Gold (aktuell 1298) musste wie erwartet etwas nachgeben, konnte sich jedoch insgesamt in den letzten Wochen trotz des sehr starken Dollars sein Niveau einigermaßen gut halten. Das war in Wirklichkeit eine sehr starke Vorstellung. Zwar sehe ich Gold in den nächsten Wochen eher gehemmt, doch so wie es sich in den letzten zwei Wochen unter sehr widrigen astrologischen Umständen verhalten hat, lässt darauf schließen, dass Gold sich auch im Juni nicht wesentlich drücken lassen wird. 

Voraussichtlich wird es zwar im Juni nicht vom Fleck kommen und nicht viel steigen, doch das Verhalten von Gold, lässt auf alle Fälle positive Überraschungen zu. 

FAZIT: Auf keinen Fall dürfen Sie Gold shorten. Wir haben zwar im Juni und teilweise auch im Juli noch etwas hemmende Konstellationen immer wieder und der Dollar scheint seine Stärke nicht beenden zu wollen, doch shorten sie nicht, sondern gehen Sie davon aus, dass wir ich davon ausgehe, dass wir 2019 einen höheren Goldpreis sehen als jetzt. 

Krieg liegt in der Luft, Gold wird nicht wesentlich fallen. 
(Frank Felber) 


 

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07.05.2018

Der Chrashprophet als Finanzminister

Heute möchte ich noch ganz kurz jemand vorstellen, dessen Courage und Aufrichtigkeit ich sehr schätze. Max Otte, bekannt wurde er als der Chrashprophet. 

Bildquelle: alpha-Forum
https://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/sendungen/alpha-forum/max-otte-sendung-100.html


Otte lernte ich bereits im Jahr 1999 kennen, als mein Interesse für die Börse und insbesondere die Börsenastrologie immer stärker wurde. Bereits damals begann ich die Gestirne und ihren Einfluss auf die Kursentwicklungen an den Märkten zu beobachten. 

Otte startete damals seine Karriere und veröffentlichte ein Buch, welches einer Einführung in die Märkte darstellte. Er war damals 35 Jahre alt und hat seitdem sicherlich viel dazugelernt. Heute würde er keine Comdirectaktie mehr empfehlen, die bei ihrer Erstnotiz an die 28 Euro kostete.  Heute steht die Comdirect bei 12,56. Was für ein Betrug von der Commerzbank. 

Ich habe Sie von Anfang an nicht gekauft, denn mein Vater sagte immer: Vertrau ja keiner Bank. 
Mein Esoterikhändler in Graz, wo ich damals meine Astrobücher usw. immer bestellte, hatte Sie jedoch gekauft, weswegen ich mich noch daran erinnere, denn er hatte auch das Buch von Max Otte gelesen.
Damals war mein Buchhändler im totalen Börsenfieber. Nach dem 2000er Chrash war seine Euphorie bereits verflogen und er beendete bald darauf sein Engagement an den Aktienmärkten. Zweifellos zum falschen Zeitpunkt. 

Ich hatte jedoch erst so richtig Feuer gefangen und mein Interesse hat seit damals nie aufgehört. Meine Merkur/Saturn Konjunktion war nicht nur für meinen Lehrberuf sehr geeignet, die Landvermesserei, sondern ich liebe noch heute Zahlen, Charts und alle Arten von Statistiken, wofür die Börse ein optimales Betätigungsfeld bietet.  

Freiherr Franz Wilhelm von Spiegel zum Desenberg (* 30. Januar 1752 auf Schloss Canstein (bei Marsberg); † 6. August 1815 ebenda) war ein westfälischer Adeliger, Anhänger der Aufklärung, Beamter und Minister des kurkölnischen Staates. (Quelle: Wikipedia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Wilhelm_von_Spiegel

Franz Wilhelm Spiegel brachte es damals bis zum deutschen Finanzminister und ich denke Max Otte hätte auch jetzt die Fähigkeiten dazu, doch vermutlich nicht mehr die Fortune und Förderung, seitdem er bekannt gegeben hat, dass er als CDU Mitglied die AFD wählt. Solche Leute mag ich, die ihrer Wahrheit treu bleiben und sich nicht verbiegen, weil es gefällig wäre und von allen erwartet wird. 

Wie die Langsamläufer um unsere Radix kreisen, so haben wir mal gute und schlechte Zeiten im Leben. Bei niemanden geht es nur bergauf, so auch nicht an den Märkten. 
Wir haben gerade eine Sonne Opposition Jupiter in diesen Tagen (Höhepunkt). Der Dax toppt gerade im Mai und wird danach nochmals bis Anfang Juli abtauchen. Für diejenigen, die beim letzten Tief bei 11808 meiner Empfehlung entsprechend eingestiegen sind, die sollten nun wieder Kasse machen. Anfang Juli ist dann wieder für die Bullen der Zeitpunkt um erneut einzusteigen.  
(Frank Felber) 

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27.04.2018

Monatsvorschau Mai 2018

Werte Trader/Innen, 

DAX

Meine Prognose von Ende März lautete bei Dax 11808, dass wir im April und Mai wieder steigen werden und den Bereich von 12500 anlaufen werden. 

Hier nochmals der damalige Chart zum Zeitpunkt der Prognose. 



Jetzt noch der Chart zum 27.4. als Ende April. Die Prognose zum Dax ist einmal mehr eingetroffen. Der Dax hat in der Spitze sogar die 12643 Punkte im April erreicht. 




Wie sehe ich nun den weiteren Verlauf des Dax im Mai? 

Ich gehe davon aus, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit der Dax bis in den Spätherbst hinein den unteren Preisbereich bei 12000 nochmals sehen wird und wir auf der oberen Seite die 12850 nicht per Wochenschluss überschreiten werden.
Wir sollten zumindest einmal noch zwischen Juni und August auf der Unterseite dieser Zone (unteres Bollingerband im Tageschart aktuell bei 12000) ankommen werden. Vielleicht etwas höher im Bereich von 12000/12100). 

Bis zum 7.5. ist der Dax ruhig und könnte sogar noch etwas weiter steigen. Wie gesagt maximal an die 12850, doch denke ich, dass die Kraft nicht dazu reichen wird. 

Zwischen dem 7.5. und 18.5. geschieht dann etwas, was für die Märkte für große Bedeutung sein wird. Der Uranus tritt zwischen dem 15. und dem 16.5. in das Zeichen Stier ein und das geschieht nur alle 84 Jahre und das Zeichen Stier steht für das Geld, die Volkswirtschaft und die Märkte. Uranus steht für die Volatilität, die Katastrophe, die plötzliche Veränderung, für Elektronik usw., weswegen es kein Zufall ist, dass gerade die Kryptowährungen (elektronische Währungen = Uranus im Stier) der Hype schlechthin sind. 

Gleichzeitig kommt aber auch noch Mars in den Wassermann in diesen Tagen und die Lage wird extrem unberechenbar, weil dieser Mars ins Quadrat zum Uranus stehen wird. Also es ist davon auszugehen, dass wir in dieser Woche möglicherweise große Turbulenzen an den Märkten sehen werden. MÖGLICHERWEISE! 

Ab dem 7.5. empfiehlt es sich jedenfalls nicht mehr auf Long zu spekulieren, denn alles wird sehr unberechenbar und ist für mich sehr schwer einschätzbar. Jederzeit kann es abrupt und ohne Vorwarnung zu Kursstürzen kommen, doch das Gegenteil wäre auch möglich, wenn auch für plötzlich steigende Kurse die Chance dazu vielleicht bei 10% liegt. 

Zwischen dem 21.5. und dem 25.5. rechne ich mit leicht steigenen Märkten wieder. 

FAZIT: Bis zum 7.5. leicht steigend bis seitwärts oder ganz leicht abwärts. Der Dax wird sich höchstwahrscheinlich um die 12500 herum pendeln, könnte jedoch weiterhin Druck auf den Bereich von 12800 im Idealfall aufbauen. 

Zwischen dem 8.5. und 18.5. rechne ich mit fallenden Kursen, wenn auch die Situation extrem unberechenbar ist und man am besten auf der Seitenlinie aufgehoben ist. 

Zwischen dem 21.5. und 24.5. sollten wir steigen. Im Juni sehen ich dann die Aktienmärkte wieder zurücksetzen. 

Insgesamt ist das Potential im Mai gegen Norden bei ca. 12800 aus astrologischer Sicht begrenzt. Es ist sehr fraglich, ob wir diese überhaupt noch sehen werden. 
Gegen Süden erwarte ich mir im Mai noch nicht den großen Rücksetzer, wenn wir auch kurzzeitig eine Woche zwischen dem 8. und 18.5. 2018 haben, die sogar Chrashgefahr in sich birgt. Jedoch im Juni gehe ich davon aus, dass der Dax zurücksetzen wird und wir somit mittelfristig betrachtet bei Kurse von aktuell 12573 (8:33 am 27.4.2018) ziemlich an der oberen Begrenzung angelangt sind. Auf der Unterseite gibt es jedenfalls mehr zu holen. 

GOLD

Gold konnte meiner Prognose nicht gerecht werden und nicht über die 1357 hinauskommen. Ziel war im April das Anlaufen und Überwinden dieser Preisspanne. Angelaufen sind wir wie prognostiziert diesen Preisbereich, doch wir haben ihn nicht wie erwartet überwinden können. 

Hier hätte ich mir deutlich mehr erwartet. Wir stehen aktuell bei 1317. Jetzt ist es zu spät, um den Ausbruch über die 1357 zu schaffen. Dies wäre unter einer Sonne/Uranus Konjunktion im Widder eventuell möglich gewesen, um ein Hindernis aufzubrechen, doch so wie es derzeit aussieht, muss davon ausgegangen werden, dass sich Gold im Mai eventuell noch ein letztes Mal aufrafft (selbst das ist nicht mehr sicher) und einen Absturz unter die 1300 abwehren kann, doch alles in Allem ist der April für Gold aus astrologischer Sicht sehr enttäuschend verlaufen. Wir konnten die guten astrologischen Konstellationen  bzw. Chancen nicht nutzen. 
Die Bullen haben zwar immer wieder den Bereich von 1350/1360 wie erwartet attackiert, doch letztlich versagt. 

Im Mai haben wir zwar keine schlechten Gestirne für Gold vorliegen, doch so richtig bullishe Dynamik wie im April liegt keinesfalls vor, sondern bestenfalls Gestirne, die wie gesagt einen Absturz unter die 1300 verhindern sollten und es möglich machen sollten, dass wir zumindest nochmals das mittlere Bollingerband bei 1330/1340 kurz nochmals anlaufen. 

Kippt Gold jedoch bereits dieser Tage unter die 1300, dann ist das ein Zeichen von großer Schwäche und Gold wird dann in den Sommermonaten nochmals durchaus in den Bereich zwischen 1200 und 1250 vemutlich anlaufen. 

FAZIT: Eimal sollten die Bullen die Bären im Mai noch abwehren können, sodass Gold den Bereich von 1330/1340 nochmals anläuft, aber wir sind schwach und das ist nur im besten Fall nochmals möglich.
Das Verhalten von Gold im April deutet Schwäche an und daher sollte man sich aus Gold Longpositionen vor dem Sommer eher zurückziehen. Der Ausbruch über die 1360 ist nicht gelungen und das deutet Schwäche an, die früher oder später in den nächsten 12 Wochen auch ihren Ausdruck in tieferen Preisen finden wird. 
(Frank Felber) 

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22.04.2018

Theorie und Praxis sind zwei verschiedene Welten

Walter Eucken war der Begründer der Freiburger Schule des Ordoliberalismus. Die heutige soziale Marktwirtschaft entspricht in etwa dem Ordoliberalismus.
Also die Kombination aus freier Marktwirtschaft verbunden mit der verpflichtenden einherschreitenden Entwicklung sozialer Verantwortung, der alle Bürger des Staates gerecht werden müssen und der Staat dafür Sorge zu tragen hat. 

Bildquelle: Andreas Hoose YouTube

Auch in Österreich haben wir heute eine soziale Marktwirtschaft und das ist gut so, denn es ist christlich dafür zu sorgen, dass diejenigen, die jahrelang ihr Bestes für die Gemeinschaft gegeben haben, auch von dieser wiederum gestützt werden.
Es ist jedoch nicht christlich, wenn wir es zulassen, dass dieses Geld und Sozialsystem missbraucht und zerstört wird, weil wir glauben hunderttausenden Menschen helfen zu müssen, die nie Teil dieser Gemeinschaft waren, nicht eine Stunde für diese Gemeinschaft und unser gemeinsames Sozialsystem gearbeitet haben, die jedoch nachweislich unser Sozialsystem ausnützen wollen, um auf unsere Kosten zu leben und gleichzeitig auch noch die Islamisierung dieser Welt voranzutreiben. 

Daran dachte Walter Eucken jedoch nicht, als er sich für eine soziale Marktwirtschaft einsetzte und diese in seinen Werken ausformulierte. 
https://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Eucken 

https://de.wikipedia.org/wiki/Ordoliberalismus 


Beobachte ich heute die ehemaligen Wirtschaftswissenschaftler, dann sind Sie alle mit der Börse beschäftigt. Sie wollen ihr Verständnis wirtschaftlicher Entwicklung zu Geld machen, doch gelingt dies den wenigstens wirklich sehr erfolgreich.

Bildquelle: http://www.guenter-hannich.com/

Sie beziehen zwar erfolgreich ihr Einkommen aus dieser Branche, doch keiner dieser berühmten Theoretiker ist auch in der Praxis ebenso erfolgreich, sodass er selbst durch seine Veranlagungen über die  Börse zum Multimillionär werden würde. 
Theorie und Praxis sind einfach zwei paar Schuhe. 

Links im Bild: John Maynard Keynes
https://de.wikipedia.org/wiki/John_Maynard_Keynes

Du kannst wissen wohin sich die Kurse entwickeln, doch schaffst du es nicht den Trade auch durchzuziehen, weil Du z.B. zu ängstlich bist, zweifelst und meinst dich vielleicht doch getäuscht zu haben, oder Du zögerst, steigst zu spät ein, oder du bist voreilig und bist zu früh im Markt usw. Es gibt unzählige Möglichkeiten um selbst bei Wissensvorsprung noch Geld zu verlieren, denn diejenigen, die an der Börse das Geld verdienen, sind zweierlei Menschen. 

Das sind die einen, die selbst die Börse durch die Größe ihrer Positionen (Fondsmanager, die das Geld der institutionellen und Superreichen verwalten) bewegen und alle selbständigen und kleinen Trader abzocken und es sind diejenigen, die bei diesen Leuten ihr Geld angelegt haben.
Der Rest, der an der Börse und in dessen Umfeld noch Geld verdient, lebt davon die Illusion zu verkaufen, dass man als Kleiner an der Börse ganz groß werden kann. Ja, mit dem Geld der Anderen, doch mit dem eigenen Geld nur, wenn es die Dividenden sind, die so reichlich fließen, dass du wohlhabend bist. 
Bis du jedoch aus dem Nichts an diesem Punkt angelangt bist, haben bereits längst die Großen dein bisschen Geld eingesackt, wenn du es Ihnen nicht gleich gegeben hast, damit Sie es veranlagen und dazu verwenden, um die Kleinen fertig zu machen.  

Andreas Hoose ist ein alter Fuchs und kennt den Markt. Er bietet bereits seit zwei Jahrzehnten oder gar länger einen Börsenbrief an, der antizyklisch investiert.
http://www.antizyklischer-boersenbrief.de/
Ich lese immer ganz gerne seine Beiträge auf Godmodetrader. 
https://www.godmode-trader.de/artikel/nie-wieder-edelmetall-hausse,5904153

Mit Gold konnte man seit 2011 kaum Geld verdienen, wie ich es auch 2011 in diesem Interview prophezeite.
https://www.youtube.com/watch?v=1xWc-LfXCcA

Das Gold des Wassermannzeitalters war und ist der Bitcoin, solange man diesem Konstrukt nicht den Strom abdreht.  

Trader zu sein, ist mit Sicherheit eine der größten Charakterschulungen, die ich kenne. Nur in einer Liebesbeziehung wird man ebenso stark mit seinem Ego und all seinen charakterlichen Schwächen konfrontiert wie am Markt.

Ein erfolgreicher Trader, hat auch sonst in seinem Leben Erfolg, denn wenn er nicht ein abgeklärter besonnener und weiser Mensch geworden ist, zählt er am Markt ganz sicher zu den Verlieren. 
Jeder, der glaubt, dass er mit großem Hebel am Aktienmarkt schnell reich werden kann, der wird lernen müssen, dass Theorie und Praxis zwei verschiedene Welten sind. 

Ich denke es ist für einen Astrologen beinahe leichter an der Börse oder im Umfeld der Börse sein Geld zu verdienen denn als Wirtschaftswissenschaftler.
Du musst in Dir wissen, was diejenigen machen werden, die diesen Markt beherrschen und das kann man sehr wohl aus der aktuellen Zeitqualität herauslesen. 

Aber wie gesagt zu wissen und genau danach zu handeln sind zwei verschiedene Welten. Die große Kunst ist beides miteinander zu vereinen. Dann haben wir den perfekten Trader. 
(Frank Felber)  
 


 

 

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