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17.11.2018

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25.12.2018

Moralpredigt für 2019

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24.12.2018

Frohe Weihnachten

Liebe Freunde, Abonnenten und Mitleser,

Ich danke für euer Interesse an meinen Beiträgen über das ganze Jahr und wünsche Euch Allen ein frohes und seliges Weihnachten 2018. 

Die Rauhnächte vom 25.Dezember bis zum 6.1. sind jedes Jahr spirituelle Nächte. 

Ich selbst erlebte in den Rauhnächten 2012 meine erste geistige Erscheinung, in welcher mir der Evangilist Johannes erschien. 
"Er teilte mir mit, dass er das Buch, welches ich gerade in den Händen hielt, in seiner letzten Verkörperung für mich und meine Freunde geschrieben hat. Ich soll es gut lesen, um zu wissen wer wir sind und in früheren Verkörperungen waren. 
Er selbst, wird sich bald in der Nähe bei einem meiner besten Freunde inkarnieren."  

Durch seine Erscheinung kam es zu einem zündenden Funken in meinem Leben, der alles wieder ins rechte Licht gerückt hat. 

Die Rauhnächte sind besinnliche und spirituelle Tage. 
https://de.wikipedia.org/wiki/Rauhnacht

Als Jesus vor zweitausend Jahren geboren wurde, standen die Gestirne jedenfalls sehr gut. 
Herzlichst Frank 

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11.08.2018

3 x Beängstigend



Taxi-Wien: Es war stechend heiß und so nahm ich ausnahmsweise ein Taxi. Ein BMW Nobelschlitten vom Allerfeinsten. Ich stieg rechts hinten ein und sah den Fahrer nur von schräg rechts hinten. Einmal kein Türke, dachte ich. Aber natürlich stellte sich dann heraus, dass er Türke ist.
Nach ein paar geplauderten Worten fragte ich, ob er Muslim ist? Er sagte mir, dass er zuerst nicht für Erdogan war, aber jetzt begeistert von ihm ist.
Ich sagte, dass ich mich mit dem Islam beschäftigt habe und jetzt in etwa weiß wer Mohammed war, was Mohammed tat und was der Islam lehrt.
Zuerst versuchte er mich intellektuell auszuhebeln, ich hätte Mehrzahl und Einzahl verwechselt; dann erklärte er mir, dass Österreich das Problem ohnehin nicht allein lösen könne; dann erklärte er mir, dass wir ohnehin nichts machen könnten (ganz so wie SPÖ-Chef-Kern!); und dann erklärte er mir, dass wir schon die Gastarbeiter aufs gröbste ausgebeutet hätten.

Meine Erkenntnis: Es stimmt! Ein Muslim diskutiert nicht mit einem Ungläubigen, im besten Fall belehrt er ihn. Und ich als Österreicher habe in Österreich gefälligst den Mund zu halten.


Was ist los? Wien in der Mittagshitze. Vereinzelt sind Menschen in der Lange Gasse unterwegs. Plötzlich Lärm. Was ist los? Schreit da jemand? Schreit da jemand um Hilfe? Ein Verrückter? Ein Selbstmörder? Ein Terrorist?

An der nächsten Straßenecke bleiben die ersten Menschen stehen und schauen in die nächste Straße. Es war eine Demonstration der Palästinenser. In einer kleinen Seitenstraße in einer Wohngegend. Fünf Demonstranten, eine Fahne und ein Transparent, drei Polizisten und eine Stunde lang durften sie über Mikrofon in arabischer Sprache ihre Botschaften in das stille Wien brüllen.

Fotoquelle: 
http://www.gegenargument.at/texte/183_60_Auslnder_in_Wien_Umvolkung_als_roter_Masterplan

Ich kann es wohl nicht richtig beschreiben – einerseits wie schön, dass es das Demonstrationsrecht gibt, aber von Extremen und von kulturfremden Menschen wird bei uns wohl alles missbraucht – und es war gespenstisch und beängstigend und ich fühlte mich ganz fremd in Wien. Können Sie sich vorstellen, dass fünf Österreicher in Teheran oder Riad eine Stunde lang von einem Mikrofon laut übertragen auf deutsch brüllen dürfen: Nieder mit …


Autobahn-Tankstelle: Vor der Kassa an der Autobahn-Tankstelle war eine kurze Schlange. Alles gut, ich und die anderen warten geduldig. Plötzlich drehe ich mich um. Ich blicke in einen langen schwarzen Bart und ein dunkles Gesicht, ein ganz finsteres Gesicht. Ich meine nicht die Hautfarbe, es war kein Schwarzer, er war Araber, und ich meine seine Energie und Ausstrahlung. Ich drehe mich wieder um und blicke wieder Richtung Kassa. Unwillkürlich beuge ich meinen Rücken nach vorne und mache einen Schritt nach vorne. Mir ist es, als würde mir der gleich das Messer in den Rücken rennen. Es war ein Schock im Augenblick und erst ganz langsam begann mein Hirn wieder zu arbeiten. Langsam beginnt sich mein Rücken wieder zu entspannen, ich begreife, dass es nicht hier und jetzt passiert, aber ich denke: Das ist die Energie eines Mörders. Im Weggehen höre ich noch, wie er an der Kasse sagt „number three“. Das Auto hat ein deutsches Kennzeichen, am Beifahrersitz sitzt eine vermummte Person und die Menschen auf der Rückbank kann ich nicht erkennen.
(Gastbeitrag W.Z.)

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21.07.2018

Meine drei wertvollsten Bücher

                                                                                         
Franz Bardon (rechts im Bild) 

Für mich nach 30 Jahren spiritueller Literatur noch immer die drei wertvollsten Bücher, die es gibt.  

1. Der Weg zum wahren Adepten

2. Die Praxis der magischen Evokation 

3. Der Schlüssel zur wahren Kabbalah 

 

 

 

 

 

 

 

Fotoquelle: https://hermesphilus.com/2018/06/09/czech-hermetics/



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10.06.2018

Urlaub

Liebe Freunde/Innen, 

Ich denke ich bin urlaubsreif. Beinahe alle Beiträge, die auf meiner Homepage zu lesen sind, habe ich innerhalb der letzten 15 Monate geschrieben. Das ist nicht wenig, bedenkt man, dass ich 2017 nebenbei noch ein Buch über die Astrokartografie geschrieben habe, 15 DVDs produziert habe und auch ein paar Asteroidenkonstellationsbilder für das Deutungstraining für Astroplus ausgearbeitet habe. Von Februar 2017 bis heute habe ich das alles produziert. 

Jetzt fahre ich mal in den Urlaub, damit ich dort das noch schreiben kann, was ich leider nicht mehr geschafft habe, mir jedoch auch vorgenommen habe.
Was ich schreibe? Ich habe begonnen für das Deutungstraining von Astroplus auch Transitprognosetexte in Kurzform auszuarbeiten, damit der Lernende auch zu jedem Transit ein paar prägnante treffende Deutungsanregungen von mir erhält. Sehr brauchbar. Hätte ich zum Astrologielernen auch gerne gehabt.  

Für den Herbst ist ein neues Projekt von mir auch bereits in Ausarbeitung bzw. Fertigstellung. Ich habe mit dem Transit von Uranus (Idee) auf meiner Sonne eine App für die Börsenastrologie entwickelt und möchte damit im Herbst starten. Geniales Tool!  

Jetzt bin ich jedenfalls urlaubsreif, sodass es auf meiner Homepage in den nächsten zwei Wochen vermutlich weniger zu lesen gibt. Wie gesagt vermutlich, denn ich mache ja ohnedies das was mir Freude bereitet und wenn´s mich in den Fingern juckt, dann werde ich halt was schreiben. 

Mit meiner sechsten Hausbesetzung (tägliches Arbeiten und Dienen) ist Urlaub in Wirklichkeit eine Entziehungstherapie, der ich mich stellen muss. Doch freue ich mich nach drei Jahren auch wieder einmal am Meer zu sein. 

Das Foto ist gestern am Fuße des Kulm bei einer Buschenschank entstanden. Der Kulm ist ein wirklich großartiger Berg mit einer außergewöhnlichen Aussicht über die wunderbare Steiermark. 

Bestellungen auf meiner Homepage werden weiterhin ausgeführt! DANKE
(Frank Felber)  


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08.06.2018

Glaubensstärke

Es tut mir richtig gut, wenn ich Zeilen lese, wo ich fühle, dass sich jemand wirklich seinen Glauben bewahrt hat und dieser immer stärker wird. 

https://roswitha-faist.at/?p=800 


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