WEISHEITEN | Weisheit ermöglicht relativ schmerzfrei durch das Leben zu gehen, macht sie doch die Wahrheit zu einem Genuss.

09.01.2019

Nicht Bäume sind die schönste Verbindung zwischen Erde und Himmel, sondern ein erleuchteter Mensch

Sehr häufig lese ich auf okkulten, hermetischen, keltischen, heidnischen und esoterischen Seiten in etwa folgende Aussagen: Erst bei den Christen wurde dann aus diesem oder jenem Gott ein Dämon……

Zuvor handelte es sich etwa um eine gute, verehrungswürdige Gottheit?

Diejenigen, die noch immer am Heidentum, den Naturreligionen, dem Buddhismus, keltischen Bräuchen usw. festhalten, sind in Wirklichkeit seit Jahrhunderten rückständig in ihrer spirituellen und vor allem in ihrer seelischen Entwicklung, weswegen Sie bis heute nicht zwischen gut und böse, zwischen moralisch und unmoralisch unterscheiden können und deswegen auch weiterhin an verschiedenen Irrlehren von Menschen anhängen, die, wenn man genauer hinschaut, einen schlechten Charakter besitzen.

Die "wirklichen" Christen, aber auch die Hinduisten, sind der Wahrheit um Lichtjahre näher gekommen, denn jegliches Heidentum oder irgendwelche Arten von Naturreligionen.  
Diejenigen, die Dämonen wie z.B. Abraxas, Abaddon usw. nicht als gefallene Engel erkannten, Sie auch noch als verehrungswürdig hielten, und die Christen als diejenigen bezeichnen wollen, die sich ihrer Wahrheit bemächtigt und diese verdreht hätten, denen mangelte es jedoch in Wirklichkeit an geistiger und spiritueller Reife und vor allem an der moralischen Entwicklung und Reinheit, um das das Unterscheidungsvermögen zu entwickeln, welches einem Christen durch den Heiligen Geist eigen wird.

Erst als Christ oder Hinduist entwickelt der Mensch sein Herzchakra richtig, um die Wahrheit auch über ein jedes Wesen fühlen zu können.
Wer sein Herzchakra entwickelt hat, der will in Wirklichkeit mit einem Heiden nicht mehr darüber diskutieren, denn er fühlt und weiß die Wahrheit in sich und gleichzeitig fühlt er, wie dieser andere seine Wahrnehmung gar nicht nachvollziehen kann, weil ihm hierzu die spirituellen Mittel fehlen.

Der wirkliche Christ, kein Scheinheiliger wie die Willkommensklatscherchristen, die heute in unseren Kirchen sitzen und diese leiten, liest über sein Herzchakra wie aus einem Buch das Schlechte im anderen Menschen und weiß genau, weshalb dieser Mensch Gott nicht nahe ist und vom Heiligen Geist nicht inspiriert wird.

Viele Menschen glauben es nicht so genau nehmen zu müssen mit Gott. Sie denken sich in etwa: Ja wenn ich an ihn glaube und ihn in mir mag, dann brauche ich nicht weiter an meinem Charakter arbeiten, denn er wird mich ja erlösen.

Bildergebnis für engel ehren christusDiese Menschen, wie zum Beispiel Martin Luther einer genau von diesem Schlage war, die sind unehrlich zu sich selbst, sie sind willensschwach und zu stolz, wenn es darum geht sich selbst zu ändern, jedoch stark, wenn es um die Befriedigung ihrer Begehren geht.

Wer tiefer auf dem Einweihungsweg vordringt, der weiß welch gigantischer Unterschied darin liegt, ob der Mensch einem Vielgötterglauben folgt, oder Christus oder Vishnu (die beide dieselben sind) an die erste Stelle in seinem Herzen setzt, um eines Tages dem Ebenbilde Gottes soweit zu entsprechen, dass er Gott geistig und seelisch wirklich nahe sein kann. Er wird Gott dann sogar räumlich nahe sein.

Jemand, der zum Beispiel einem Vielgötterglauben folgt, der wird niemals solch eine Bescheidenheit, solch eine Hingabe und moralische Höhe erlangen, wie dies jenem möglich ist, der das Mysterium der Christusliebe erfahren hat.
Dazwischen liegen Welten der geistigen, seelischen bzw. moralischen Entwicklung, denn Christus wird aus Liebe bereit sein, von Dir auch charakterlich die Entwicklung zu fordern, die Dir möglich ist.  Weder irgendein Halbgott, ein zweifelhaftes Wesen, noch ein Baum oder ein Tier vermögen die spirituelle Entwicklung im Menschen hervorbringen, zu der nur Christus als dein Lehrer im Stande ist.

Erst durch die fortgeschrittene moralische Entwicklung, durch die erlangte Reinheit eines Engels, wird es dem verkörperten Menschen möglich geistige Sinnesorgane zu entwickeln, die ihn wirklich am Himmel teilhaben lassen, weil er ein Erleuchteter wurde, der die Wahrheit bzw. das Licht Gottes erträgt bzw. in sich aufnehmen kann.
Der Mensch wird jedoch kein Engel, wenn er die Bäume, die Steine, fremde Götter, die keine sind, mehr verehrt als Gott selbst.

Der Heide kann sich noch so bemühen ein moralisch guter Mensch zu werden, wird er nicht über die Stufe eines spirituellen Materialisten hinauskommen, wenn in seinem Herzen Gott nicht an erster Stelle als sein Vorbild steht.
(Frank Felber)

P.S.: Nicht Bäume sind die schönste Verbindung zwischen Erde und Himmel, sondern ein erleuchteter Mensch!

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Die Wahrheit wiegt schwer

Die Bürde der Erleuchtung ist der Umstand mit der Wahrheit leben zu müssen. In einer Welt, in welcher sich die Menschen selbst und gegenseitig belügen, lebt derjenige, der die Wahrheit kennt, einsam und gefährlich. Schweigt er, ist er ungehorsam, redet er, ist er wieder ungehorsam. Das eine mal gegenüber Gott, das andere Mal gegenüber der Gesellschaft.

Die Wahrheit tut wirklich weh, denn Sie führt den Eingeweihten zurück zum Höllensturz, zum Riss, der durch unsere Familie im Paradies erging und die notwendige Vertreibung der rebellierenden Engel und ihrer Anhänger.

Bevor Du lernst in die Zukunft zu schauen, muss Du Dir deiner Wurzeln und deiner Vergangenheit wieder bewusst werden. Es führt kein Weg daran vorbei, denn Du begegnest in jeder Verkörperung wieder den Menschen deiner Vergangenheit.

Die Vergangenheit ist in Wirklichkeit immer gegenwärtig, nur sind wir uns dies am Anfang noch nicht in diesem Umfang und Einfluss bewusst. Erst wenn Du tief in diese Erfahrung eintauchst, beginnst Du erst wirklich zu verstehen, was so mancher christlicher Ausdruck wirklich bedeutet, wie zum Beispiel: "Buße tun" oder "Beichte ablegen" usw.....

Erst an dem Punkt, wo sich die Wahrheit nicht mehr verbergen lässt, wo die Seele und ihre Geschichte sich deinem Inneren Auge offenbart, weißt Du und verstehst Du wie schwer die Sünde wider Gott wirkt. Die Sünde, die Untugend, sie belasten Dich, machen dich unglücklich und schneiden Dich vom Guten ab. Du wirst unfrei und Du fühlst wie Du von Leben zu Leben Dich immer weiter von Gott entfernst.

Sei es dein Stolz, deine Eitelkeit, deine Anklage gegenüber Gott oder einfach deine Unfähigkeit deine Fehler zuzugeben. Befreie Dich von allem, was dich einmauert wie dies bei den gefallenen Engeln geschehen ist.
Sie wollen zurück, ihr Leiden beenden, doch ist der Weg durch ihre Sünden verbaut. 
Zu schwer wiegen ihre Sünden, welche Sie immer wieder auf das Neue moralisch versagen lassen.

Denn es kommt der Zeitpunkt, sowohl für den Sünder, wie auch für den Erleuchteten, dass er um die Wahrheit oder die Lüge in sich weiß. Dass er um die Liebe zu Gott, oder um den Hass gegenüber Gott in sich weiß.

Nicht nur über sich selbst weiß er das, sondern bei jedem Wesen, welches ihm begegnet sieht er genau diese Beziehung im Menschen zuerst.
Wo steht er, wie ist sein Verhältnis zu Gott bzw. ist seine Seele gesund und rein, oder lebt er in der Sünde, verbirgt diese jedoch vor anderen.

Wenn Du gezwungen wirst mit der Wahrheit deines und anderer Wesen zu leben, beginnst Du erst wirklich zu verstehen wie sehr Du darauf achten musst dich nie zu versündigen und moralisch dein Leben lang richtig zu handeln.

Bleibe standhaft im Guten, aufrichtig in der Wahrheit, loyal gegenüber Gott und lehne Dich nicht gegen dein Schicksal auf, dass Du zu erfüllen hast.
Schweige, wo Du weißt, dass deine Worte keine Früchte tragen werden. 
(Frank Felber)

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24.02.2019

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