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26.02.2018

Tore zur Unterwelt Teil II

Vermutlich kennt ja ein jeder von euch die Stelle in den Erzählungen von Jesus Tod, wie er die Höllenfahrt begeht und nach seiner Kreuzigung in die Unterwelt hinabsteigt, um danach wieder aufzufahren.  

https://de.wikipedia.org/wiki/Abstieg_Christi_in_die_Unterwelt 

Der Hermetiker muss verstehen lernen, dass Engel nicht alles wissen. Engel wissen alles über die himmlischen Sphären in ihrem Zuständigkeitsbereich und so ziemlich alles über Menschen. 
Sie wissen jedoch wenig über die Unterwelt, denn Sie gehören nicht zur Unterwelt. 

Wenn Sie einem echten Eingeweihten zur Linken begegnen, dann werden Sie bald bemerken, dass er Ihnen so ziemlich alles über den Tod und das Unglück, welches Menschen noch erwartet, erzählen kann.
Er weiß meistens auch sehr viel über alle Arten von Steinen, Metallen und anderen unterirdischen Schätzen. 
Alles was Härte besitzt, sowie Metallenes und Unterirdisches zieht ihn wie magisch an. 
Ebenso auch alle Arten von Waffen, die Sie meistens verehren als ob es heilige Menschen wären. 
Ebenso sind Sie begeisterte Anhänger aller Theorien über Außerirdische, zählen Sie sich ja nicht zu den Menschen, die Sie verachten. Sie wollen ihre Vergangenheit als gefallene Engel vergessen machen und leugnen diese, weswegen Sie sich gerne als Außerirdische sehen, oder als ehemalige Reptiloide. 

Keineswegs muss deswegen ein Höhlenforscher oder Mineraloge ein Schwarzmagier sein. Herr Dr. Kusch ist mir sogar sehr sympathisch.
Verstehen Sie mich also bitte nicht falsch, wenn ich behaupte, Eingeweihte zur Linken auch häufig Spezialisten für alle unterirdischen Wissensbereiche sind.  

Ich bin vor ca. dreißig Jahren ein paar mal mit dem wiedergeborenen Eugen Grosche nachts unterwegs gewesen. Wo immer wir mit dem Auto hinfuhren, rund um ihn waren Geister von Toten, die an die Erde gebunden waren, sowie auch dämonische Geistwesen. Er wollte das zwar immer verbergen, doch nachts ließ sich nicht verhindern, dass die Toten für mich nicht sichtbar geworden wären.  
Engel sind viel feiner als tote Geister. Tote Geister sind relativ dicht und kann man leicht sehen. In der Nähe eines Eugen Grosche verdichten Sie sich noch stärker, denn es ist ja immer unser Feld, welches wir erzeugen, in welches Engel herabsteigen oder sich eben schlechte Gesellschaft verdichtet, wenn ich selbst ein schlechter Mensch bin. 
Insofern hält sich Grosche auch verborgen, denn ein jeder einigermaßen sensible Mensch fühlt die Schaar seines Gesindels.   

Wir waren auch einmal in Grafendorf bei Hartberg in den Wäldern auf einer Hütte. Dieser Ort Grafendorf fällt auch in dieses Gebiet des unterirdischen Gangsystems hinein.

So wie ein Eingeweihter zur Rechten immer Engel um sich hat, so ein Eingeweihter zur Linken Dämonen und Tote um sich, die in Verbitterung gestorben sind. 
Damals in Grafendorf erlebte ich so manch magisches Erlebnis, denn er wollte mich beeindrucken wie mächtig er schon wieder ist.
Letztlich musste er sich jedoch eingestehen, dass seine gesamte Macht nur geliehen ist, denn er ist abhängig von den Dämonen und magisch nicht selbständig. 

Kein Witz. Es tauchen bei hochstehenden Magiern zur Linken in ihrer Umgebung nachts auch gerne UFO Erscheinungen am Himmel auf bzw. leuchtend metallene Erscheinungen. So auch damals. Ich sah eindeutig vier kreisende Lichterscheinungen am Himmel, die eine zeitlang über uns am Himmel kreisten. Nein, es waren keine Sterne und ich war auch nicht besoffen.
 
Ich sage deswegen Erscheinungen, denn es handelt sich um eine magische Täuschung. Um eine Verdichtung einer Idee, die unseren Sinnen eine Erscheinung vorspielt, die täuschend echt ist. 
So wie wenn ein Eingeweihter an zwei Orten zugleich wahrgenommen wird. Eine davon ist eine Erscheinung durch ein "geistiges Doppel", welches er mit seinen geistigen Fähigkeiten magisch erzeugt. 

Worauf will ich hinaus? 

Herr Dr. Kusch stellt sich die Frage wer bzw. welche Wesen oder Maschinen, die es auf der Erde damals vor 12000 Jahren und vermutlich noch deutlich länger zurück, nicht gegeben haben kann, haben diese unterirdischen Schächte messerscharf, wie mit vier Eisenkrallen (wie er im Film ausführte), unterirdisch gegraben?  

Was sind das für Steine und woher kommen diese strahlenden und sich verfärbenden Steine? 

Ein klein wenig bin ich gestern mit meinem Geist in die Unterwelt abgestiegen, um an Information heranzukommen. Eigentlich will ich das nicht, denn es sind keine angenehmen Wesen, mit welchen man zu tun bekommt, wenn man hinabsteigt. 
Dies sollte auch einem jeden klar sein. In 99% der Fälle haben wir es bei unterirdischen Wesen entweder mt dämonischen Wesen zu tun, oder mit Elementargeistern des Erdelements, Gnome, Unifrauen und Kobolde. Wie nochmals im Bild rechts sehr gut dargestellt. 

Bildquelle: Youtube Screenshot

https://www.kopp-verlag.de/Tore-zur-Unterwelt.htm?websale8=kopp-verlag&pi=114057&ws_tp1=kw&ref=prod_ad415&subref=/&ws_tp1=kw&ref=google&subref=shopping&gclid=EAIaIQobChMI1MLSgf_C2QIVo7ftCh0FiAT9EAYYASABEgKBUvD_BwE


Alles was unterirdisch geschieht liegt im Machtbereich der unterirdischen Wesen und das Wissen darüber wird auch von diesen Wesen gehütet und nicht von der Engelwelt. Es gibt natürlich auch Genien bzw. Engel, die etwas darüber wissen, doch die wirklich Wissenden sind die Wesen, die in diesen unterirdischen Sphären beheimatet sind. 

Zu den Steinen habe ich hierbei Folgendes erfahren. Es handelt sich dabei um sogenannte "Muttersteine", mit welchen hohe dämonische Geister verbunden sind, die aber auch aus der Unterwelt heraufsteigen und sich als Menschen verkörpern, denn die Erde ist der Ort bzw. die Ebene, wo sich die Guten und die Bösen seit dem Höllensturz begegnen und um die Menschheit ringen. 
So wie wir Schutzengel haben, so haben diese Wesen dämonische Schutzgeister. Die Steine sind die Heimstätte der verkörperten Dämonen und ihrer Schutzgeister. Sozusagen eine unterirdische körperliche Verbindung.
Das man dies im letzten Jahrzehnt entdeckt hat, lässt darauf schließen, dass auch einen irdischen Grund dafür gibt.
Ich gehe mal davon aus, dass die Fundstelle und der Zeitpunkt der Entdeckung der Muttersteine kein Zufall ist. 
Diese Muttersteine reagieren automatisch auf die Aktivität des verkörperten Wesens.  

Bei den Herstellung der Gänge muss ich eigentlich passen, doch habe ich dazu eine Vermutung, vielleicht auch Eingebung, denn mir ist schon etwas gekommen, wie ich in dieser Sphäre war.
Die Dämonenfürsten, die gefallenen Engel, sind in Wirklichkeit Gefangene der Erde. Sie herrschen als Geister in unterirdischen Sphären und ihre magischen Künste führen Sie dazu, dass Sie auch Herr über alle Metalle und ihre Verdichtungsgrade sind. Es sind also gefallene Wesen gewesen, die sich unterirdisch so zu verdichten vermögen, dass Sie diese Gänge mit ihrer eigenen verdichteten Körpern mit vier metallenen Krallen mit magischer Kraft erzeugt haben. 
 
Diejenigen, die die Erdställe jedoch gegraben haben waren Menschen, die dabei zu diesen viel tiefer liegenden Gängen vorgestoßen sind. 

Die Kirchen haben später diese Gänge entdeckt und haben ganz sicher magische Phänomene und Geistererscheinungen erlebt, die eben zu dem Urteil führten, dass man diese Gänge unbedingt wieder versiegeln muss, damit das Böse nicht entweichen kann. 

In diesem Punkt irrte vermutlich die Kirche, denn es war der Mensch, der zu diesen Gängen vorgedrungen ist und das Böse kann gar nicht entweichen und in dieser Form körperlich in Erscheinung treten, wie es sich unterirdisch zu verdichten vermag.

Diejenigen Dämonen, die unterirdisch an die Erde gekettet sind und nach ihrem Tod als Menschen, wegen ihres bösen Wesens, wieder in unterirdische Sphären als Geister hinabsteigen müssen (die Hölle der unterirdischen Sphären), dürften diese Gänge in Wirklichkeit hergestellt haben. Also der Teufel höchstpersönlich und andere Fürsten der Hölle, die sich unterirdisch verdichtet und körperliche Formen angenommen haben. 
Eine andere Erklärung habe ich jedenfalls noch nicht in mir entdeckt.  

Diese Geister (bzw. dieser Geist) vermochten sich also unterirdisch soweit körperlich zu verdichten, dass Sie mit einem Körper unterirdisch in Erscheinung traten, der typischerweise auch vier Krallen besitzt (es fehlt Ihnen der göttliche Jupiterfinger bzw Zeigefinger) und dann diese Gänge durch den Einsatz mit Hilfe ihrer dämonisch-magischen Kraft schufen. 

Wie Dr. Kusch ausführt, ist ja gar kein Platz vorhanden in diesen Gängen, sodass es eine Maschine eigentlich gar nicht hätte sein können, weil Sie sich nicht bewegen kann, noch hereingeschafft werden konnte, und es auch keine von Menschen geschaffenen Maschinen damals gab.
Die jedoch eindeutig vorgefundenen Metallspäne, die von der Abnützung im versinteten Gneiß eingeschlossen wurden, sind Beweise für eine körperliche Verdichtung dieser Wesenheiten, die dazu führte, dass Sie scheinbar Hände mit vier Krallen besaßen. 
Diese Bilder und dieses Wissen entstand jedenfalls vor meinem inneren Auge, als ich mit meinem Geist in die Unterwelt mit dieser Fragestellung abtauchte. 

Die Steine nennt man jedenfalls Muttersteine und diese sind mit den hierarchisch höchst stehenden Dämonen verbunden und strahlen auf, wenn diese Kraft aus der unterirdischen Welt beziehen bzw. dessen Schutz der dämonischen Geister um sich bedürfen.
Der Stein reagiert darauf weil er ein geistig-physischer Behälter ist, der ähnlich wie bei den tibetanischen Meistern geschaffenen Tongefäße, für die von Ihnen geschaffenenen Geister, die daran gebunden sind. 

Alexandra David Neel berichtete uns erstmals über diese magische Methode der Tibetaner, wenn Sie Dienstgeister schufen.

Der wiedergeborenen Alexandra David Neel bin ich in diesem Leben wie auch in meiner letzten Verkörperung begegnet. Wir beide kommen auf keinen grünen Zweig.  In ihrem Nachnamen kommt nicht zufällig die Wortsilbe Stein vor, denn Nomen est Omen. Der Buddhismus zieht jedenfalls die falschen Geister an, die man dann um sich hat und einen in unglücklicherweise beeinflussen, wenn man nicht Macht über seinen Geist besitzt. https://de.wikipedia.org/wiki/Alexandra_David-N%C3%A9el 
(Frank Felber) 

P.S: https://de.wikipedia.org/wiki/Unterwelt_der_griechischen_Mythologie 

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25.02.2018

Tore zur Unterwelt

Einige meiner Freunde sind in Vorau und Umgebung geboren und leben auch dort. Ich selbst bin auch immer wieder auf meinen Spazierfahrten durch die Steiermark in dieser Gegend. 

Dieser Forschungsbeitrag, den der Grazer Forscher Dr. Heinrich Kusch der Menschheit schenkte ist hochinteressant und wirft Fragen auf, die ich mir noch nicht beantworten kann.  

https://www.youtube.com/watch?v=MglvrMTtdF0&t=530s 

Alles ist in dieser Erforschung der Erdställe und unterirdischen Gängen sehr interessant und auch voller Rätsel. 

anonym, Vorau2, CC BY-SA 3.0 

Eines ist jedoch uns allen bis jetzt vollkommen unerklärlich. Wer hatte vor zehntausend Jahren derartige Metalllegierungen zur Verfügung und die Technik, um diese Gänge herzustellen? 
Es wurden schließlich eindeutig Metallspäne festgestellt, die es vor über zehntausend Jahren! nach heutiger wissenschaftlicher Erkenntnis niemals gegeben haben kann, um diese Gänge tief unterirdisch zu graben.
Die Menschheit war weit davon entfernt Derartiges herstellen zu können. 

Die Erdställe sind ja nur Gänge, die zu diesen Gängen hinführen und wurden rund um 13000 bis 10000 vor Christi und später gegraben. 

Geschweige denn, dass irgendwelche Neandertaler diese Hitze und Kraft erzeugen hätten können, um sich durch den Gneis zu fräsen. Wir können das noch nicht einmal heute, dass wir uns in dieser Weise und Genauigkeit mit solch großen Stößen (40cm mit einem Stoß) durch den Gneiß bohren bzw. schieben. 

Jetzt denkt jeder sofort an Außerirdische. Ich weiß. Gegenfrage: Was veranlaßt Außerirdische Erdställe zu graben? Warum unterirdisch? 
Im Bild rechts sehen Sie Naturgeister. In dieser Gegend gibt es viele Sagen über die Schrattln (Gnome) und die Unifrauen, die in diesen Gängen gelebt haben und die Bevölkerung Ihnen Nahrung vorbeigebracht hat. Die Unifrauen waren halb Mensch halb Tier, wie es überliefert wurde. 

Was jedoch in dieser Forschung extrem interessant ist, ist der Zusammenhang welcher in Minute 31 geschildert wird. Es wurden mittelalterliche kirchliche Schriftstücke gefunden, die darauf hinweisen, dass diese unterirdischen Einstiege dazu benutzt wurden, um Materie (oder gar Menschen?) zu entmaterialisieren bzw. von einem Ort zum Anderen reisen zu lassen, wenn man sich diesen Film zu diesem Thema anschaut und Herrn Dr. Kusch genau zuhört. (Minute 31)! 

https://www.youtube.com/watch?v=MglvrMTtdF0&t=530s 

Bildquelle: YouTube Sreenshot

Es wurde ja auch darüber spekuliert, ob es im Altägypten die Fähigkeit gab nicht nur die 70 Tonnenblöcke von einem Ort zum anderen Ort zu materialisieren, sondern, dass auch die Pyramiden selbst zur Entmaterialisation von Menschen von einer Pyramide zu einer anderen Pyramide verwendet wurden. 

Ich will damit nur zu bedenken geben, dass Wesen, die Wissen über die Entmaterialisierung und Materialsierung hatten,  vermutlich auch im Stande sind, jeden Gang in Gneisgestein "hineinzufräsen". Muss natürlich nicht so gewesen sein. Ich weiß es nicht. 

http://atlantisforschung.de/index.php?title=Heinrich_Kusch 

Dr. Heinrich Kusch gilt auch als Altlantisforscher.
Atlantis. Die erste menschlich überliefert Quelle dazu stammt aus Platos Schriften. 
(Frank Felber) 

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12.02.2018

Guter kurzer Beitrag

Wären die Europäer nicht so ungläubig geworden, hätte man früh genug erkannt, welcher Schaden Europa mit dieser Politik Migrationspolitik zugefügt wird. 
Es tröstet ab und zu noch jemand zu hören und zu lesen, der nicht vom Glauben abgefallen ist und um die Macht des Glaubens auf die charakterliche Entwicklung des Menschen aus eigener Erfahrung weiß. 
Ein Reich, ein Glaube, denn Europa gründet im Christentum!   

http://www.die-tagespost.de/politik/Josef-Kraus-Europa-muss-christlich-gepraegt-sein;art4685,185850 

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11.02.2018

Beweis für die Macht des Geistes über die Materie

Der gute Mann starb mit 36 und hatte keine Zeit mehr, um zu erkennen, dass es den Menschen egal ist, ob es Gott gibt oder nicht, oder ob der Geist mächtiger ist als die Materie. Der Mensch weiß die Wahrheit eh in sich, will diese jedoch nicht wissen.  

https://www.youtube.com/watch?v=LP4ZkmDJc4E 





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02.02.2018

Das Paradies laut dem Koran

Ich empfehle gut zuzuhören und darüber nachzudenken welcher Gott von den Muslimen wohl angebetet wird, wenn ihr Paradies so ist, wie es im Koran gelehrt wird. Das ist nämlich kein Paradies, sondern genau das Gegenteil davon. Wir Christen streben nach der Auferstehung bzw. der Vergeistigung, sodass wir wieder wie Engel werden und nicht nach Entartung und Entstellung des Menschlichen, um zu Tieren zu werden.  

https://www.youtube.com/watch?v=oM9b26lev_4&feature=push-u&attr_tag=yddd8tpQ-pYlXkzc-6 

 

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18.01.2018

2,72 Meter groß!

Der grösste jemals gemessene Mensch der Medizingeschichte war Robert Wadlow. Mit seinen 2,72 Metern überragte er alle um Längen, das Bild stammt aus dem Jahr 1939. 

Seine Armspannweite betrug 288 cm. Wadlow hält ausserdem den Rekord für die grössten Hände (vom Handgelenk bis zur Spitze des Mittelfingers 32,3 cm) und für die grössten Füsse (47 cm), was der Schuhgrösse 76 entspricht. 


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