WIEDERVERKÖRPERUNG | In diesem Themenbereich finden Sie Beiträge und Erzählungen, deren Fokus auf die Thematik der Reinkarnation bzw. Wiederverkörperung ausgerichtet ist.

09.07.2017

Der Dopplereffekt und Johannes Kepler

 

Ein jeder von uns setzt seine Geschichte fort. Österreich ist für mich nicht nur das Land der Künstler, sondern auch der Forscher, Katholiken und Hermetiker. Einer dieser Forscher war der Linzer Christian Doppler, der Erfinder des Dopplereffektes.

Ein jeder von uns hat den akkustischen Doppler Effekt bereits kennengelernt, wenn z.B. ein Feuerwehrauto mit laufender Sirene an uns vorbeifährt und die Töne der Sirene zuerst höher und nachdem das Auto uns passiert hat tiefer klingen. 
http://www.spektrum.de/lexikon/physik/doppler-effekt/3275

In seiner jetzigen Verkörperung lebt Christian Doppler in Linz und leitet seit vielen Jahren die Linzer Astronomie Gesellschaft "Johannes Kepler". Seine große Leidenschaft ist wieder die Astronomie, das Weltall und doch auch Österreich, hat er sich doch wieder nahe seiner damaligen Heimatstadt Salzburg verkörpert. So setzt auch er jetzt seine Geschichte fort. 
http://www.sternwarte.at/

Ach, was lieben wir unsere Heimat, unsere Kultur, ja sogar die Städte, in welchen wir bereits gelebt haben. Hatten wir an bestimmten Orten Erfolg, dann wollen wir wieder in dieser Gegend, im selben Volk und seiner Nation leben.  
Studiert man die unterschiedlichen aufeinanderfolgenden Wiederverkörperungen der Menschen genauer, dann ist zu erkennen, dass selbst diejenigen, die in ihrem Leben politisch betrachtet linke Ideologie verbreitet haben, letztlich doch Patrioten sind und ebenso wieder unbedingt in dasselbe Volk verkörpern wollen, dem sie bereits angehörten. 

Es gibt auch einen Asteroiden "Doppler" mit der Nr. 3905, benannt nach Christian Doppler und angesichts des Doppler Effekts wie auch der Person Christian Doppler kann man sicher auch Rückschlüsse auf die astrologische Wirkung des Asteroiden Dopplers schließen. 
Schauen wir in den Weltraum müssen wir verstehen lernen, dass hinter des Weltraums materiellen Wirklichkeit eine geistige Wirklichkeit steht. Das was unten ist, ist auch das was oben ist (Hermes Trismegistos). Bis jetzt wurde diese Wahrheit nicht wirklich in vollem Umfang verstanden, doch lohnt es sich über diesen einfachen Satz weiter zu meditieren, um eines Tages zu verstehen, was der Astrologe noch alles dadurch verstehen kann. Homer hat es jedenfalls verstanden. 

Jedenfalls lebte ich als Johannes Kepler für ein paar Jahre in Linz und auch in dieser Verkörperung ist mir diese Stadt, gut gesonnen, obwohl ich persönlich nur zwei Mal dort war. Ich habe nun bereits seit zehn Jahren geschäftliche Verbindungen nach Linz, die seit damals unkompliziert und zufriedenstellend verlaufen. So setzt sich meine Geschichte als Johannes Kepler innerhalb von Österreich sogar auch in dieser Weise wieder fort. 
So wohnte ich auch in dieser Verkörperung lange Zeit in Graz, wo ich als Johannes Kepler lebte und unterrichtete. Ich lernte so gut wie alle Personen, die damals mit mir in Verbindung standen wieder kennen, sind doch viele von Ihnen auch wieder rund um Graz verkörpert, sodass sie sich alle gegenseitig wieder begegnet sind, sowie sich auch viele von ihnen bereits von mir beraten ließen. 
Meine Mutter ist eine gebürtige Deutsche und kommt aus der Nähe Freiburg. Also auch in dieser Hinsicht sehen wir eine Parallele.   

So wie ich bereits damals den Grazer Hausberg den Schöckl besonders mochte und meinen legänderen Wetterbericht darüber schrieb, wuchs ich in diesem Leben selbst am Berg wohnend mit Blick auf den Schöckel auf. Meinen damaligen keplerischen Gesetze verdanke ich in dieser Verkörperung den angenehmen Umstand, dass ich mich ohne lange mathematischen Vorarbeiten direkt der spirituellen Arbeit, der Astrologie zuwenden konnte. Ich bin Vermessungstechniker und Astrologe geworden. Viele Jahre lebte ich in Graz und arbeitete 8 Jahre auch als Taxifahrer bzw. beratender Taxifahrer. Ich war der astrologische Seelsorger auf vier Rädern, übte ich diese Tätigkeit doch gerade dafür aus, dass ich auch Zeit hatte viel über die Astrologie zu lesen und zu lernen. 

Erinnere ich mich an meine Kindheit zurück, so stand ich in dieser Verkörperung als Ministrant in der Kirche und blickte immer während der Messe bei einem kleinen runden Fenster hoch oben zum Himmel hinaus. Ich dachte darüber nach wo Gott wohl wirklich lebt, wie ich ihn kennenlernen kann und das mir das ganz sicher gelingen wird. Irgendwie hatte ich jedoch das Gefühl, dass die anderen Teilnehmer der Messen nicht wirklich gewillt waren Gott auch kennenzulernen. Die waren eher in stiller Hoffnung, in mir brannte jedoch ein Feuer dieses Geheimnis zu lüften. (mein Skorpion Aszendent) 
Irgendwie fühlte ich mich aber auch nicht ganz zugehörig zur Kirche, dem Pfarrer und seiner Predigt, weswegen ich wohl sehr viele Zeit, besonders in den meditativen Momenten bei diesem Fenster immer gegen den Himmel blickte (Herrscher von 9 dem Haus des Glaubens, der Mond, steht bei mir ins Quadrat zu Uranus und Chiron (Vertreibungsthema den Glauben betreffend - Kepler wurde ja auch aus Graz vertrieben weil er geborener Protestant war und am Mond hängt astrologisch auch unsere Vergangenheit wie wir wissen). 
Ich hatte jedenfalls immer wieder das Gefühl in der Kirche, dass die Messteilnehmer und der Priester nicht Gott und die Wahrheit entdecken werden. Aber die Kirche selbst, mit ihren wunderschönen Darstellungen von Jesus, den Engeln, Maria und alle anderen Heiligen, die liebte ich sehr. Auch heute besuche ich sie noch ab und zu. 
Das Gasthaus direkt neben dieser Kirche gehört dem wiederverkörperten Kaiser Ferdinand II., der gemeinsam mit dem Bayer Maximilian I. die katholische Liga gründete. Zwei erfahrene und ganz gute Männer wie ich erst jetzt verstehe, wenn ich auch als Kepler Graz verlassen musste, war ich als Protestant geboren und aus Deutschland ausgewandert. 

Wer wirklich die Wahrheit unserer Schöpfung und ihrer Wesen kennt, der versteht auch, weshalb der Wahnsinn von "Wir schaffen das" von einer protestantischen Pastortochter ausgelöst wurde. Warum? Weil sie vom Glauben abgefallen ist und die Geschichte ihres Volkes verwischen will. Weil sie sich selbst als Gott aufspielt und meint über die Geschichte der Menschheit hinweg einfach die Völker miteinander vermischen zu können und tatsächlich denkt, dass dies menschlich gut und gerecht wäre. Was für ein fataler moralischer Irrtum und geistige Arroganz in Wirklichkeit. Wie kann man überhaupt nur auf die abstruse Idee kommen Europa mit Muslimen zu amerikanisieren. 
 
Vor zehn Jahren verstand ich diese Zusammenhänge noch nicht, doch seitdem mich die göttliche Vorsehung verstehen lässt und ich die Engel höre, offenbart sich mir meistens wer jemand in früherer Verkörperung war und daher beginnt man zu verstehen wie sich die Geschichte immer fortsetzt, da ein jeder seine Geschichte fortsetzt. Habe ich mich mal geistig verirrt, dann setzt man leider fast immer diese geistigen Irrtümer fort. Wer sich Gott abgewendet hat, wird nicht mehr vom Heiligen Geist inspiriert und verirrt sich immer weiter. Tragisch, wenn es sich dabei um Führer von Völkern handelt, denn dann sind auch all diejenigen mitverantwortlich für diesen Irrtum, die diesen Führern folgen, sich wieder in deren Nationen vekörpern und sie dann wählen. Selbst wenn man persönlich anders darüber denkt, also ein Oppositioneller ist, so trägt man das daraus entstehende gemeinsame Volkskarma mit. Man wird auch durch das Volkskarma im Rahmen seines individuellen Karmas zur Verantwortung mit heran gezogen. 

Damals, im Alter von 7 Jahren verstand ich noch nicht wieso ich hier in der Steiermark in Österreich geboren war, weshalb ich in dieser Kirche ministrierte, neben der Kaiser Ferdinand II. sein Hotel und Gasthaus stehen hat. Inzwischen bin ich jedoch dank der göttlichen Vorsehung wieder soweit erwacht, dass ich die tiefe Gerechtigkeit der göttliche Ordnung verstehen darf, die in der Wiederverkörperung zum Ausdruck kommt, waren doch ich, meine Eltern und meine Kinder ebenso ehemalige Habsburger.  

Ja und selbstverständlich habe ich auch wieder Barbara Müller kennengelernt, mit der ich als Johannes Kepler verheiratet war. Wir sind uns auch jetzt ganz nahe und mögen uns sehr. Ebenso bin ich in historisch schicksalshafter Weise den Feldherren Wallenstein und Tilly begegnet und vielen der damaligen Habsburgerfamilie. Meine Wiederverkörperungsarchive werden dies alles belegen und wenn die Menschen später in Ruhe diese studieren werden, wird man verstehen, dass Deutschland mit der unbewusst ausgelösten Massenmigration mit Merkels "Wir schaffen das" versucht seine Geschichte zu verwischen. Es ist ein unbewusster Akt der Selbstzerstörung, denn wenn die Wahrheit über Gott und seine Schöpfung, die gefallene Menschheit und die Engel und Dämonen offenbart wird, dann wird klar ersichtlich werden, dass die meisten heutigen politischen Probleme, die uns durch die Regierung Merkel in Europa entstanden sind, dass Produkt des Protestantismus sind, der eine christliche Irrlehre ist. Der Protestantismus führt in die linksliberale Gleichmacherei, die die Geschichte der Menschheit verwischen will. Deswegen spricht auch Frau Merkel von des Menschen Schöpfung und nicht Gottes Schöpfung. 

Wer jedoch zu einem christlich-hermetischen Eingeweihten wird, der wird um seine früheren Verkörperungen wissen und er wird auch diejenigen seiner Mitmenschen kennen. Er vergißt nicht die Geschichte, sondern beginnt sie erst zu verstehen wie sie in uns, in den Völkern und Nationen fortlebt. Nur ein Mensch, der seine Sünden und Irrtümer verdrängen will, will die Geschichte verwischen in der Hoffnung dem Urteil der Nemesis für seine Existenzgeschichte zu entfliehen. 
Erst wenn der Mensch reif genug geworden ist, um seine eigene Geschichte zu wissen, ist er Gott nahe gekommen, denn Gottes Geist, sein Licht offenbart uns im Geiste die Wahrheit über seine Schöpfung, alle Welten und Sphären, in welchen Wesen leben. 
Erleuchtung bedeutet über Zeit und Raum hinweg die Geschichte der Wesen zu kennen und deswegen ist es auch vollkommen gerecht und entpsricht der göttlichen Ordnung der Vorsehung, dass Martin Luthers beide ehemaligen Kinder, jetzt verkörpert als Angela Merkel und Sigmar Gabriel, die Geschicke Deutschlands lenken. 

Der dreißigjährige Krieg ist in Wirklichkeit nicht überwunden. Nein, er wurde nie aufgearbeitet und die Irrlehre Luthers philosophisch korrigiert. Deswegen bricht Europa gerade wieder in zwei Weltanschauungen auseinander. Auf der einen Seite die Katholiken, insbesondere die Visegradstaaten, die sich ganz klar gegen die muslimische Massenmigration bzw. Invasion stellen und ihre Grenzen vernünftiger Weise geschlossen halten und auf der anderen Seite die liberalen Protestanten, die sich moralisch überlegen fühlen und meinen, dass wir alle Schuld auf uns laden müssen, damit die Welt etwas gerechter wird. (Lesen sie dazu meinen Beitrag Christentum und Islam im Vergleich). 
Die Schuld der Protestanten ist jedoch nicht die Schuld der Katholiken und daher sollten diese auch sofort aufhören bei diesem Wahnsinn der Selbstzerstörung mitzumachen. Wir müssen unsere Geschichte bewahren und nicht verwischen. Viktor Orban hat in allen Punkten recht und ja, die Katholiken haben natürlich auch ihre Schulden, wie zum Beispiel die Hypo Alpe Adria, mit dem Hauptverursacher dem ehemaligen Feldherren Tilly, der den Phaeton nicht beherrschen konnte.....

Gott sei Dank naht die Konjunktion von Saturn (Grenzen) und Pluto (Machtkampf, das Böse) im Steinbock in den Jahren zwischen 2018 und 2020. Man wird zur Vernunft kommen und erkennen, dass wir unsere europäischen Außengrenzen verteidigen müssen und der Invasion von Fremden eine Grenze setzen müssen. Geschieht dies nicht, dann wird sich Europa und seine Nationen sowohl politisch als auch die einzelnen Nationen in ihren Grenzen in absehbarer Zeit noch neu ordnen. Dessen kann man sich auch sicher sein.   
(Frank Felber) 

 P.S. Sollten sie mich für verrückt halten, dann kann ich Ihnen nur sagen, dass Uranus (Uranus = der Verrückte, aber auch der Erneuerer und das Genie) gerade exakt auf meiner Radixsonne steht und das tut er nur alle 84 Jahre. Sollte ich schweigen?

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06.07.2017

Liebe und Freundschaft besiegen den Tod

 

Unser Geist lebt ewig, unser physischer Körper vergeht. Unsere Geschichte, die wir in jeder Verkörperung schreiben, die besteht ebenso ewig, denn sie hat unser Wesen zu dem geformt, welches es jetzt ist. Unsere Geschichte geht nur oberflächlich verloren, wenn wir vor der Verkörperung den Fluss der Lete (der Fluss der Unterwelt des Vergessens) durchschreiten. Vorübergehend vergessen wir scheinbar wer wir waren, was unsere Überzeugungen waren, welche Menschen, welches Volk und Nation wir geliebt haben und uns verbunden fühlen. 

 

In Wirklichkeit haben wir jedoch nicht das Wesentliche vergessen, sondern unsere Geschichte lebt und wirkt selbstverständlich in uns weiter. Wir haben nicht vergessen, welche Wesen wir in früheren Verkörperungen liebten und vertrauten, sowie wir wieder instinktiv fühlen, vor wem wir uns in Acht nehmen sollten, wer uns unsympathisch ist, weil wir Feindschaft oder Missgunst spüren, wenn wir dieser Person begegnen. 

 

Je bewusster wir im Laufe unseres Lebens wieder werden, desto klarer formen sich auch unsere Überzeugungen und desto klarer verstehen wir auch wen wir lieben und wen wir ablehnen. 
Der unreife, unbewusste Mensch glaubt er kann alle anderen Menschen lieben und es braucht nur ein wenig Toleranz dazu dann könnte dies ein jeder.

 


Warum ich dies schreibe? Da ich oftmals die Frage gestellt bekomme, wer denn mein Seelenpartner ist? Ob ich denn nicht nachschauen könnte, wer für ihn bestimmt ist und wen er in früheren Verkörperungen liebte? 
Stellt mir z.B. ein illoyaler Mensch, von dem ich weiß, dass er in seinen Beziehungen immer wieder untreu war, diese Frage, stellte ich ihm die Frage, ob er denn treu sein kann? Ist er ehrlich, muss er verneinen und ich kann ihm darauf sagen, dass nur derjenige einen Seelenpartner wieder lieben lernen kann, der auch treu ist und der mit diesem auch in Treue, in guten und schlechten Zeiten verbunden war und zu ihm gehalten hat. Ob damals als Partner, oder in einem Freundschafts oder sonstigen nahen Verhältnis ist nicht so wichtig, denn die Loyalität. Wer Loyalität nicht lebt, für den gibt es keinen Seelenpartner.
Ein Seelenpartner, also ein Partner, der meiner Seele wirklich gut tut, indem durch seine Liebe, die besten Tugenden in mir zum Vorschein kommen, ist selten und setzt voraus, dass wir auf unserem Weg die richtigen moralischen Entscheidungen auch getroffen haben und nicht falsch abgebogen sind. Ferner muss man verstehen, dass mein Seelenpartner auch mein bester Freund oder sogar mein Kind in diesem Leben sein könnte. Nicht immer haben wir das Glück, dass  derjenige, der uns sehr nahe ist, auch zu unserem Partner wird. Dies bleibt letztlich der göttlichen Vorsehung überlassen zu entscheiden, die für uns sieht, was gut und gerecht für uns ist. 

Josef Bucher war jedenfalls in früherer Verkörperung Johann Hermann v. Hermannsdorf. Dieser war Hauptmann in der K.u.K. Armee und Kommandant der Festung am Predilpass, welche er gemeinsam mit seinem damaligen Kameraden Friedrich Hensel (auch ein Hauptmann) gegen die Napoleonische Armee verteidigt hat. Beide fielen bei der Verteidigung Österreichs gegen die Franzosen und beide waren angeblich in tiefer Freundschaft zueinander verbunden und kämpften heldenhaft für ihr Vaterland. 

So wundert es auch nicht, dass sich beide in Kärnten, wo sie gefallen sind, wieder verkörpern und erneut begegnen. Es ist jedoch schön und gut zu wissen, dass uns unsere Liebe wieder zueinander führt und wir uns wieder begegnen. Deswegen müssen wir achtsam miteinander umgehen, denn wir vergessen in Wirklichkeit nicht unsere Geschichte. Wir fühlen sie ganz genau und sollten unseren Gefühlen vertrauen. Liebe auf den ersten Blick, hat jedenfalls ihre tiefe Wahrheit. 
Man verzeihe mir, dass ich all diese Geschichten ans Licht bringe, doch dient es der Wahrheit, der Schönheit und dem Zeugnis vom ewigen Leben bzw. der Wiederverkörperung des Menschen. Es tut gut zu sehen, dass die Liebe über den Tod siegt und uns wieder vereint. 
Frank Felber) 

https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Hensel_(Hauptmann)

https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Hermann_von_Hermannsdorf 

 

02.07.2017

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20.06.2017

Robert De Niro

Amerikas Gründerväter

Auch Robert de Niro war ein Gründervater Amerikas. 
Sein dunkelster Film, in der Rolle eines magischen, tief verbitterten Rächer war für mich "Kap der Angst". Nicht Angel Heart. Zweifellos hatte hier immer seine Jupiter/Pluto Konjunktion im Löwen ihren Einfluss ausgeübt. Wenn der Teufel die Moral angreift und das Gesetz verdreht wird. 

Aber auch den Klassiker "Heat" werde ich nicht vergessen. Stark mit anderen starken Schauspielern. Darin zeigt sich die wahre Größe des Löwegeborenen, wenn alle um ihn herum durch sein Licht ebenso erstrahlen wie er selbst. Dann ist er ein wirklicher Gewinn für alle. 
Peter Schröcksnadel gelingt dies auch ganz gut. Alle gewinnen mit und durch ihn. 

Müsste ich noch einen dritten Film von Robert De Niro wählen, dann wäre das "Sleepers". Der ging mir sehr unter die Haut. 
(Frank Felber)

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13.06.2017

Mr.Papiergeld und der erste Anlagebetrug

Mr.Papiergeld und der erste Anlagebetrug

Wer sich mit der Geschichte des Geldes beschäftigt, wird unter anderem auch John Law (1671 - 1729) begegnen. Der gebürtige Schotte war ein Nationalökonom, der das Papiergeld in Frankreich einführte, welches er durch den Verkauf von Goldminenaktien deckte, welche wiederum mit dem Papiergeld bezahlt wurden, welches er erstmals in Frankreich einführen ließ. Als man kein Gold in Louisiana fand, wo sich die Goldminen befanden, war Frankreich Pleite. 

John Law, Kind eines schottischen Geldhändlers führte nicht nur als erster das Papiergeld in Frankreich ein, sondern er war wohl auch der Erste, der einen Anlagenbetrug staatlich finanzieren ließ, wusste er doch nicht, ob überhaupt in den Goldminden in Louisana jemals Gold gefunden werden würde. 

Um so ein riskantes Manöver zu verstehen, muss man wissen, dass John Law zuvor aus Schottland flüchten musste, weil er seinen Gegner bei einem Duell umgebracht hatte und gleichzeitig ein sehr erfolgreicher Berufsspieler war, der über herausragende mathematische Fähigkeiten verfügte, sodass er seine Gegner am Spieltisch abzockte. Wer immer gewinnt macht sich im Laufe der Zeit viele Feinde.  

Auf seiner Flucht verschlug es ihn nach Amersterdam, wo er das damalige Bankwesen Hollands kennenlernte und von der Idee des Papiergeldes fasziniert wurde. Die Erfahrungen in Amsterdam brachten ihn auf die Idee Papiergeld staatlich einzuführen und im Herzog von Orleans (1674 - 1723) (Jacques Chirac) fand er 1715 die richtige Person, um seine Idee in die Tat umzusetzen.  

Letztlich endete die Einführung des Papiergeldes in einem gewaltigen Fiasko und stürtze Frankreich in einen Staatsbankrott, der eigentlich aus einem Anlagebetrug heraus entstand, da nur ein Spieler es wagen könnte Papiergeld mit "möglichen Gewinnen" aus Goldminenaktien zu decken. 
Die Geschichte dieser beiden Herren war spektakulär und führte dazu, dass John Law vorübergehend zum absolut reichsten Mann seiner Zeit wurde. Letztlich blieb ihm jedoch nichts und wie es das Schicksal von Spielern ist, musste er nach England flüchten, wo man an dem Mann interessiert war, der Frankreich ruiniert hatte. Die Türe dazu hatte ihm der Herzog von Orleans geöffnet, da dieser, interessiert an seinen Papiergeldplänen, deren Einführung unterstützte.  

In dieser Verkörperung sind sich die beiden wie zu erwarten wieder begegnet. Giscard d Éstaings Vater war diesmal nicht Geldhändler, sondern Generalinspektor im Finanzministerium. Verweist der Beruf des Vaters in Wirklichkeit in geheimnisvoller Weise auf das Karma seines Sohnes, welches im Zusammenhang mit Frankreich durch sein Wirken entstanden ist. Nun lautet das Motto: Jetzt müssen jedoch die Finanzen kontrolliert werden und Frankreich darf unter dir nicht wieder Pleite gehen.  

So kam es auch, dass Mr. Inflation (John Law) diesmal gemeinsam mit dem deutschen Bundeskanzler Helmut Schmidt die Inflation in Europa zu bekämpfen hatte. Die Inflation wurde ihm diesmal erneut zum Problem, wenn auch bei weitem nicht in  solchem Ausmaß. Unter seiner französischen Präsidentschaft kam es in Zusammenarbeit mit den stärksten Wirtschaftsstaaten Europas zur Einführung eines europäischen Währungssystem (EWS) zur Reduzierung der Wechselkursrisiken. Sein Wissen, Interesse und Kreativität in Fragen des Geldwesens setzte er auch in dieser Verkörperung ein. Wir erarbeiten uns zwar immer wieder unsere Talente von Neuem, doch sind sie in unserem Horoskop bereits veranlagt.   

Zum Ende seiner Amtszeit folgte jedoch ein Skandal wegen Bestechlichkeit. Er hatte sich von einem afrikanischen Herrscher mit Diamanten beschenken lassen. Sein Schatten hatte ihn eingeholt, wenn er auch in der Bekämpfung der Inflation diesmal recht erfolgreich war. In seiner Radix sehen wir Saturn / Neptun /Venus im T-Quadrat = Geld/Venus + Inflation + Unehrlichkeit/Neptun + Saturn = Karma und sich selbst Grenzen setzen lernen. 
Seine karmische Geschichte setzte sich jedenfalls in jeglicher Hinsicht wieder fort. Er begegnete erneut seinen karmischen Prüfungen, ob er denn ehrlich und uneigennützig ist, ob er verantwortungsvoll mit dem Vermögen anderer umgeht und man ihm Verantwortung anvertrauen kann. Ich denke er war großteils erfolgreich, doch muss weiter am Charakter gefeilt werden, denn sonst hätte ihn zum Ende nicht solch ein Skandal eingeholt.   

Während seiner Präsidentschaft ernannte er Jacques Chirac zum Premierminister, womit er sich ihm gegenüber unbewusst bedankte, weil dieser als Herzog von Orleans seine Ideen förderte und ihm zum großen Aufstieg verholfen hatte. So wie dieser Reichtum und Aufstieg damals nur kurzweilig war, so war auch diesmal ihr gemeinsamer Weg eher glücklos, denn es waren persönliche Differenzen zwischen den Beiden, die dazu führten, dass Jacques Chirac zurücktrat und ihm Raymond Barre als Premierminister folgte. 

Das Besondere ist sicherlich die Parallelität ihrer Geschichte. Jacques Chirac wurde später auch noch Bürgermeister von Paris und franzöischer Präsident. Höher geht es nicht, doch beide ließen sich wieder etwas zu Schulden kommen und scheiterten in Wirklichkeit an ihrer mangelnden moralischen Entwicklung bzw. ihrer Gier. Bei Giscard dÉstaing war es sein Bestechungsskandal durch den "Kaiser von Bokasso", indem er sich Diamanten schenken ließ und Jacques Chirac wurde letztlich wegen Veruuntreuung öffentlicher Gelder und Vertrauensbruch in seiner Zeit als Pariser Bürgermeister 2011 verurteilt.

Der eine half dem anderen wieder hoch, beide durchaus begabt zu regieren. Beide hatten auch Erfolge in ihren Herausforderungen als Regenten, doch scheiterten beide letztlich erneut an ihrer Eigennützigkeit, ihrer Gier bzw. ihrer fehlenden moralischen Entwicklung. 
Ich denke sie werden sich in ihrer nächsten Verkörperung wieder in Frankreich begegnen, nähert sich diese Verkörperung doch ihrem Ende zu. 
(Frank Felber)   

 

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12.06.2017

Freundschaft mit Engel

 

 

Letztens bekam ich ein belehrendes Mail einer Dame, dass Talismane binden. Nur wer Egolosigkeit besitzt dürfte sich diesem Thema zuwenden. Bitte streichen Sie mich aus ihrer Adressliste usw... Selbstverständlich werde ich das tun, oder aber sie müssen sonst so nett sein und mich einfach in ihrer Adressliste blockieren, falls es doch anders kommt. 

Wie ist denn das mit Freunden? Freundschaften sind immer bindend, denn ich habe ja meine Freunde gern, ich will Ihnen freiwillig Gutes und fühle mich verpflichtet für sie in guten und schlechten Zeiten da zu sein. Ich gehe mit meinen Freunden sogar Bündnisse ein, wenn dies die Lebenssituation erfordern würde. Treue, jemand vertrauen können und in alle Ewigkeit mit ihm Freund bleiben bedarf einer Weisheit und Liebe, nach der ich ewig strebe. Mein Ideal ist die Freundschaft entgegen der Feindschaft.
Trotzdem entbindet meine Haltung gegenüber meinen Freunden diese nicht davor mir ebenso gute Freunde zu sein. Sind sie es mir nicht, werden sie nicht meine Freunde sein. Freundschaft besteht aus dem gegenseitigen freien Willen meinem Freund Gutes zu wollen.  

Die Verdränger unter den Esoterikern, diejenigen, die einen Überhang negativen Luftelementes haben, reden immer von Egolosigkeit. Das ist doch alles ein oberflächlicher Schmarrn bzw. Schwachsinn. Das ist eine Phantasievorstellung von denen, die bei sich selbst nicht hinschauen wollen. 
Bis in alle Ewigkeit hat ein jedes Wesen ein Ich, ein Bewusstsein, welches einem Willen zufließt bzw. diesem dient. Wo kein persönlicher Wille ist, überlebt niemand.
Wir lösen uns in gar nichts auf. In kein universelles unpersönliches Licht, in kein Nirwana, denn das gibt es nicht und auch in keinen unpersönlichen Bewusstseinszustand, sondern es bleibt immer ein Wahrnehmender, der selbst einen Willen hat, der sich was denkt, der etwas fühlt und der handelt. Dieses Ich kann trotzdem selbstlos sein, indem es für andere Gutes will, die auch Gutes wollen. Diejenigen, die jedoch nichts Gutes wollen, die besiegt der Erzengel Michael, damit das Paradies ein Paradies auch geblieben ist. 

Dieses Ich, was ja nichts anderes als unser eigenes Wesen ist, kann aus Liebe motiviert leben, denken und handeln, doch bleibt ein jeder einzelne von uns in alle Ewigkeit ein Ich, ein Wesen, welches etwas will. Entweder etwas Gutes oder etwas Böses, doch nichts zu wollen geht nur, wenn jemand nicht existent wäre. Jegliche Vorstellung von einem Wesen ohne Ich ist dümmlich. Man kann selbstlos sein, doch man ist und man will etwas. Weil es es uns und alle anderen Wesen ewig gibt, geht es letzten Endes auch um unsere Beziehungen. Unsere Beziehung zu uns selbst, wie aber auch zu den anderen Wesen, die uns nahe sind. Wer sich komplett absondert und versucht keine Beziehungen einzugehen, der hat Angst vor der Liebe. 
 
Der Mensch wird sowohl zu den Menschen als auch zu den Tieren, wie aber auch in die geistige Welt hinein zu den Engeln oder Dämonen immer irgendeine Form von Beziehungen haben. Es geht eigentlich nur darum wer denn meine Freunde sein werden. 
Engel können Freunde werden, Dämonen nicht. Dämonen muss ich meinen Willen aufzwingen, wollte ich von Ihnen etwas, denn sonst werden sie es tun. Da ich jedoch auf solche Beziehungen verzichten kann, brauche ich auch nichts von Ihnen, vermag sie jedoch mit meinem Willen ggfs. zu Einhalt zwingen, falls sie mir oder meinen Freunden feindlich gesinnt sind und ihrer Natur entsprechend Böses wollen. Dies kann ich deswegen und in dem Maße, wie ich meinen Geist beherrsche.  

Jede Freundschaft ist gut, wenn ich mit einem Wesen guten Willens bedreundet bin und ganz besonders gut ist eine Freundschaft zu einem nicht gefallenen Wesen, einem Engel. Das ist das Beste, was uns geschehen kann, weil die sind im Volkmund gesprochen zehnmal gescheiter wie wir. Es ist eine große Kunst reif zu werden, um überhaupt ihr Freund zu werden und sich von Ihnen führen lassen zu können. 
Freundschaft beruht nämlich auf Gegenseitigkeit und ein nicht gefallenes Wesen ist jemand Freund, der ihm Freund ist. Ein Talisman ist wie wenn ich meinen Freund von Zeit zu Zeit mal wieder anrufe, ihn treffe und wir unsere Freundschaft zelebrieren. So ist mein Talisman mein Zeichen der Loyalität und Freundschaft, die ich mit dem Engel plege. Ich merke mir seine Sigille. Ich lerne ihn im Geiste zu hören und seiner Eingebung zu folgen. Die Intuition geht weit über den Verstand hinaus und so kann mich ein Engel in seinem Wissensbereich in die Allwissenheit hineinführen, indem ich allgegenwärtig intuitiv immer genau das weiß und verstehe, was ich brauche. 

Wer Angst hat vor Freundschaft, vor Loyalität, vor Treue und Vertrauen, der wird mit einem Talisman wenig anfangen können. Er denkt sich dann, dass darin ein Geist gefangen ist und zu irgendetwas gezwungen wird, was er nicht will. Menschen die so denken, die haben nicht nur keinen Sinn für Freundschaft und Liebe, sondern ihr wisst sofort, dass sie nicht mit Engeln in Kontakt stehen. Sie verstehen einfach nichts von Freundschaft und Liebe. Sie ehren noch nicht ihre Freunde/Innen. 

Engel sind liebevolle, humorvolle aber auch weise und ggfs. strenge Wesen. Sie wollen jedoch für die Menschen immer Gutes, wissen auch das Beste für sie und veranlassen dieses auch gerne, sofern der Mensch dieses Gute überhaupt zulässt, sodass es in sein Leben kommen kann. Engel fördern nie das niedere Ich, das sogenannte Egoistische auf Eigennutz ausgerichtete im Menschen. Wer so ist, der bekommt automatisch nur einen Kontakt mit dämonischen Wesen. Er macht verhängnisvolle Geschäfte und versteht nichts von Freundschaft. 

Hingegen die Beziehung zwischen Mensch und Engel ist immer eine freiwillige und der Talisman ist ausschließlich ein Zeichen der Freundschaft, der Ehre und Dankbarkeit, die man dadurch zum Ausdruck bringt. 
Wer jedoch zu stolz ist die Geschenke der Engel anzunehmen, der wird letztlich weder auf Erden noch im Himmel gute Freunde haben. Freund ist man immer freiwillig, doch gibt es ein Wissen um den gemeinsamen Willen dieser Freundschaft und dies symbolisiert der Talisman mit der Sigille des Engels. 
Die Bronzetalismane sollte man übrigens von Zeit zu Zeit mit dem Silbertuch putzen, oder kann auch wieder zu einem Goldschmid gehen und sie polieren lassen. Sie verlieren deswegen nichts an ihrer Wirkung. Die Silbertalismane sind rhodiniert und behalten deswegen ihren Glanz. 

https://frankfelber.at/de/talismane


(Frank Felber) 

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24.05.2017

Wer waren die Heiligen drei Könige, wer sind Sie jetzt?

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