WIEDERVERKÖRPERUNG | In diesem Themenbereich finden Sie Beiträge und Erzählungen, deren Fokus auf die Thematik der Reinkarnation bzw. Wiederverkörperung ausgerichtet ist.

11.07.2018

Damit das Paradies ein Paradies bleibt

Heute möchte ich jemand ehren, der mir in vielerlei Hinsicht nahe ist, wenn er auch seiner Geschichte entsprechend in Paris geboren werden musste. Hierbei handelt es sich um den Gründer des Zisterzienserorden und Kreuzzugsprediger Bernhard von Clairvaux. 

Viele Unwissende führen gerne ins Feld, dass die Christen ja auch Kreuzzüge im Namen der Religion geführt hätten und um nichts besser wären denn die Muslime. Diese Menschen kennen ganz offensichtlich nicht die Chronologie unserer religiösen Geschichte der Menschheit. 

Der Islam begann sich ab dem frühen 7. Jahrhundert mit Gewalt, Mord und Totschlag auszubreiten. Andersgläubige wurde vertrieben, umgebracht oder versklavt. Ein friedliches und menschliches Mittel zur Gewinnung von Anhängern wie zum Beispiel Missionieren durch Predigt wurde nicht eingesetzt, um eine Konversion zu erreichen. 

Die Christen riefen erst nach ca. 400 Jahren ständiger Angriffe zum Gegenangriff aus und selbst da waren die Kreuzritter in erster Linie dafür verantwortlich die christlichen Pilger auf ihren Wahlfahrten ins Heilige Land zu beschützen. Weil Sie jedoch daran gehindert wurden, kam es letztlich zum Zusammenstoß mit den Muslimen und der Ausdehnung der Kreuzzüge. 

https://michael-mannheimer.net/tag/mythos-barbarbarische-kreuzzuge/

Waren es bei Alexander dem Großen noch die Perser, waren die Perser jetzt Muslime, denen die Christen gegenüber standen, die sich nicht weiter aus dem Nahen Osten verdrängen und umbringen lassen wollten. So gut wie alle Länder des Nahen Osten waren einst christliche Länder. Syrien, Jordanien, Ägypten, die Türkei usw. waren christliche Länder und sind durch Gewalt zu muslimischen Ländern geworden, sowie z.B. gerade die muslimische Terrorbande Boko Haram in Nigeria mit Mord, Totschlag und Entführung die christliche Bevölkerung versucht zu vertreiben oder zur Konversion für den Islam zu unterwerfen.  

Es war Bernhard von Clairvaux, der mit seinen Predigten einen Sturm der Begeisterung für die Kreuzzüge entfachte, denn die Christen waren die Hiobsbotschaften von Pilgern auf dem Weg ins gelobte Land leid. 
https://de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_von_Clairvaux

Ich denke viele Christen betrachten noch heute die Angelegenheit völlig falsch und schätzen vor allem die Moral des Christentums viel zu wenig, weswegen Sie nicht bereit sind unser Christentum angemessen gegen die stattfindenden Islamsierung Europas zu verteidigen. 
Alle Freiheit und Toleranz, die man aus christlicher Überzeugung dem Nächsten entgegenbringt, ist nicht lobenswert, wo der Nächste böser Absicht ist und nur vorhat mich von seinem Glauben mit Gewalt zu überzeugen. Wo ich weiß, dass der Andere intolerant und die Freiheit Andersdenkender und Andersgläubiger mit Gewalt unterdrückt, da muss der Christ wehrhaft werden und klarstellen, dass in unseren Ländern unsere Gesetze gelten und sich Fremde integrieren müssen. Geschieht dies nicht, dann werden wir eines Tages unter der Sharia leben müssen, wenn wir uns nicht dagegen wehren und Grenzen setzen!. 

Was tat Christus als Luzifer ihn stürzen wollte? Christus, Gott Vater, der Erzengel Michael und ihre Anhänger verbannten mit Gewalt den Teufel und seine Anhänger aus dem Paradies der geistigen Welt, damit das Paradies ein Paradies bleibt. Christus setzte also Grenzen. 

Durch diese Verbannung musste das Menschengeschlecht auf der Erde verkörpern, verlor seine Unsterblichkeit. Zumindest macht es für uns den Anschein, solange wir nicht hinter die Kulissen blicken können, um die geistige Welt wahrzunehmen. 

Damit das Menschengeschlecht wieder aufersteht, kommt und kamen Gott und seine Propheten immer wieder auf die Erde, um den Menschen den Weg zurück ins Paradies zu lehren und durch Vorbildfunktion zu weisen. Zu diesem Zweck wurde durch Gottes Sohn Jesus das Christentum begründet.

In gänzlich verkehrter Absicht begründete jedoch Mohammed den Islam, denn was im Himmel einst begann, findet auf Erden seine Fortsetzung. Nicht ganz zufällig sind alle Rituale und Symbole dieser beiden Religionen genau entgegengesetzt.
Dies sollte uns zum Nachdenken einmal anregen, denn dies sind spirituelle und historische Fakten vor denen wir alle nicht so einfach die Augen verschließen dürfen, wollen wir das unser europäisches christliches Paradies ein Paradies bleibt.

Bernhard von Clairvaux war kein Verdränger dieser Fakten, weswegen sein Aufruf zum Kreuzzug auch moralisch vollkommen richtig war und große Teile Europas hinter ihm standen. 
Damit es nicht wieder soweit kommen muss, müssen wir jetzt handeln und endlich die Migration nach Europa stoppen, denn ansonsten lassen wir selbst es zu, dass unser Paradies verloren geht, für welches wir Jahrhunderte lang gearbeitet haben.

Auf Österreich ist in dieser Hinsicht Verlaß, denn gerade der gestrige Vorschlag von Innenminister Herbert Kickl geht genau in die richtige Richtung, indem das Asylgesetz endlich so interpretiert wird, wie es auch in Wirklichkeit immer gemeint war, sodass es zukünftig Asyl nur mehr für Menschen aus den unmittelbaren Nachbarländern gibt und Europa für das Asyl von Menschen aus Afrika überhaupt nicht zuständig ist. 

https://www.krone.at/1737409

Das ist ein gewaltfreier und guter Weg, um diese logische zukünftige Konfrontation der christlichen und muslimischen Bevölkerungsgruppen in Europa zu verhindern, damit wir hier weiterhin in dem von uns Christen geschaffenen Paradies in Frieden leben können. 

In muslimischen Staaten gibt es nachweislich auf längere Sicht betrachtet keine Säkularisierung, sondern genau das Gegenteil und daher wird es auf kurz oder lang auch in Europa keine Säkularisierung mehr geben, sollten die Muslime zur Mehrheit werden. Diese Annahme ist mit zahlreichen historischen Fakten der Islamisierung von Nationen unterlegt. Pakistan, Indonesien, Ägypten, Türkei, Libyen......
Wie es den Christen in diesen Ländern ergeht, sofern es überhaupt noch welche gibt, ist hinlänglich bekannt. 

Wir sollten nicht so hochmütig sein und glauben, dass das Kapital Gläubige beherrschen kann, sondern endlich beginnen uns vor jeglicher weiterer Islamisierung mit aller Entschiedenheit und den notwendigen Mitteln zur Grenzsetzung gemeinsam durchringen, ganz im Sinne von Bernhard von Clairvaux, damit unsere Sicherheit, die wir gewohnt waren, unsere Rechtstaatlichkeit, der wir vertrauen und unsere Demokratie, die wir als Freiheit schätzen, erhalten bleiben. 

Alle Studien und Umfragen beweisen, dass die Mehrzahl der Muslime ganz offensichtlich von uns nichts lernen wollen, sich mehrheitlich nicht integrieren und Teil unserer Gesellschaft werden, sondern Sie wollen Europa islamisieren und diskutieren in ihren Fernsehshows in den arabischen Ländern bereits darüber wie Sie die "Beute Europa" untereinander aufteilen werden.  

https://www.youtube.com/watch?v=22whs47A9gI

Religionsfreiheit kann es daher nur gegenüber Religionen geben, die wirklich friedlich sind und die die Gesetze des jeweiligen Landes respektieren und nicht diese unterlaufen wollen, so tun als ob sie friedliche Relgionen wären, um eines Tages doch die Herrschaft an sich zu reißen, wie dies der Islam in jedem Land versucht, in welchem man es zulässt, dass er sich ausbreitet.

Es ist schließlich nicht egal woran ein Mensch glaubt und welche Propheten oder Heilige er sich zum Ideal macht, denn früher oder später wird er so handeln wie diese und es wird wohl keiner behaupten, dass er den Unterschied zwischen Jesus Heilwirken und dem gewalttätigen Kriegsherren Mohammed nicht sehen kann. 

Folgendes Buch sollte ein jeder europäischer Politiker und Richter gelesen haben, der noch immer unsere Außengrenzen nicht ohne wenn und aber schützen will, jedoch junge Europäer anklagt, die gewaltfrei darauf hinweisen, dass wir Gefahr laufen unsere christliche Identität in Europa zu verlieren, weil unsere Bevölkerung langfristig betrachtet ausgetauscht wird und in Folge Europa islamisiert werden würde. 
Es ist auch in keiner Form Hetze, wenn man historische Fakten aufzählt, die diese Befürchtungen untermauern, sondern es gebietet unsere Vernunft, dass wir uns gut überlegen, ob wir es zulassen wollen, dass langfristig die christliche Bevölkerung in der Minderheit sein wird und wir dann alles verlieren werden, was wir mühsam mit viel Liebe über Jahrhunderte aufgebaut haben.  

https://www.amazon.de/Jesus-Mohammed-Erstaunliche-%C3%BCberraschende-%C3%84hnlichkeiten/dp/3935197527/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1531287955&sr=8-1&keywords=jesus+mohammed

Ich habe jedenfalls das Christentum immer so verstanden, dass man das Gute im Menschen lieben und fördern soll, das Böse muss man jedoch beherrschen. Dies gilt in erster Linie für uns selbst und dem Kampf gegen unsere Untugenden, aber es gibt uns auch die Rechtfertigung, dass es höchst moralisch ist, wenn wir auch in der Außenwelt das Böse beherrschen, wofür der Staat das Gewaltmonopol besitzt.  
(Frank Felber)  

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