WIEDERVERKÖRPERUNG | In diesem Themenbereich finden Sie Beiträge und Erzählungen, deren Fokus auf die Thematik der Reinkarnation bzw. Wiederverkörperung ausgerichtet ist.

13.11.2017

Rudolf Steiner und die Schutzengel

 

Gleich vorweg ist zu sagen, dass ich Rudolf Steiners Werk schätze, wenn es auch immer wieder Aussagen und Überzeugungen von ihm in seiner Lehre gibt, die ich nicht teile. Ein sehr wesentlicher Punkt ist folgende Behauptung, dass einem jeden Menschen ein Schutzengel zugeordnet ist. 

https://anthrowiki.at/Engel#Schutzengel

 
Wahr ist, dass alle Menschen von einem Geistwesen, einem Beschützer und Führer begleitet werden. Unwahr ist jedoch, dass dies bei jedem Menschen ein Schutzengel wäre, mit Betonung auf Engel! 

Von einem Schutzengel werden ausschließlich die Menschen begleitet, die auch trotz des Sündenfalls guten Willens geblieben sind. Nicht einmal der Glaube an Gott ist zwingend, doch der gute Wille muss vorhanden sein, um zum Schutze und zur Führung von einem Engel begleitet zu werden. 

Diejenigen, die jedoch einen Gott der Unterwelt anbeten, die ihr Haupt zur Erde senken, um ihren Gott anzurufen, die verlieren im Laufe ihrer Verkörperungen den guten Willen und werden dann von einem Dämon in dieses Leben begleitet.  

Dieser Dämon fungiert durchaus auch als ihr Beschützer, doch beschützt er Sie, um diejenigen zu bekämpfen, die einen Schutzengel haben. Wer Lucifer in Wirklichkeit anbetet, der erhält letztlich immer einen Dämon als seinen Beschützer. Die Kinder der Teufelsanbeter erleiden dasselbe Schicksal.  

Wer anderes behauptet, ähnlich Rudolf Steiner, der versucht die Welt schön zu malen, wo sie das nicht ist. Jeder Mensch hat bereits in früheren Verkörperungen seine Entscheidungen getroffen, woran er glaubt oder nicht glaubt, sodass er dadurch auch automatisch in eine tiefere Beziehung zu seinen Glaubensbrüdern bzw. geistig Gleichgesinnten tritt, bis er letztlich einem bestimmten Volk, einer Religionsgruppe und Kultur durch Inkarnation angehört. 

Wer denkt, dass er den Sündenfall des Menschengeschlechts so einfach wegradieren könnte, als ob wir alle Freunde, Schwester und Bürder wären, der wird das Chaos, den Krieg und die Ungerechtigkeit auf dieser Welt nur vergrößern. Feindschaft löst man nicht durch das Verdrängen unserer Geschichte, sondern indem wir uns mit ihr befassen, um den Status Quo unserer derzeitigen Beziehungen der Völker und Nationen zu verstehen. 
Wer die Wahrheit leugnet endet in der Lüge.

Ja, es mag sein, dass uns die Wahrheit den großen Streit bewusster macht, der alle Völker entzweit, doch ist es besser die Wahrheit zu sehen, denn diese zu leugnen. Wer die Wahrheit leugnet, endet in der Lüge, der Täuschung, der Unterdrückung der Wahrheit und es folgt mit Sicherheit früher oder später der Krieg. Der Mensch sollte der Wahrheit folgen, denn langfristig führt ihn nur diese wieder zurück zur Auferstehung.   
 

https://anthrowiki.at/Engel#Schutzengel

Viele Menschen wollen meine Sichtweise bzw. Erfahrung die Völker und Religionen betreffend mit dem Argument entkräften, dass man dies doch nicht so einfach verallgemeinern kann, da ja jeder einzelne individuell ist und einen freien Willen besitzt! 

Ja, das stimmt, dass jeder einzelne nochmals für sich die Entscheidung trifft, ob er guten oder bösen Willens sein will. Doch ist er eingebettet in eine Sphäre, die ihn umgibt und diese Sphäre hat große Macht auf ihn und ist nicht zufällig entstanden, sondern das Produkt seiner Existenzgeschichte. 

Vor allem ist niemand zufällig in eine Familie bestimmter Religionszugehörigkeit, Sprache und Nation geboren. Alles hat bei der Verkörperung seine historische Ordnung bzw. ist Ausdruck unseres Karmas. 

Doch eines darf man auf keinen Fall vergessen. Das Glaubensbekenntnis einer Religion hat Kraft und zieht die Geister an, derer man sich bekennt, bis man nicht mit voller Überzeugung dieser Religion abschwört. 

Diese Geister, die man anzieht, sind dann die Sphäre, in welche man durch seine Herkunft, Religion, Kultur und Nationalität eingebettet ist. Bist du überzeugter Christ, dann wirst du in eine christliche Familie geboren und ein Schutzengel wird dich begleiten. 

Bist du überzeugter Atheist, jedoch ein humanistischer Mensch guten Willens, so wirst du zwar in dem Kulturkreis geboren, der mit deinen Überzeugungen übereinstimmt, doch dein Schutzengel wird ein klägliches Dasein fristen, in sich versunken, da du ihn nicht hörst, nicht wahrnimmst und von ihm auch nichts willst. 
Weil du dich sozusagen von deinem Schutzengel abwendest, kann es sehr leicht geschehen, dass du eines Tages immer stärker zu Menschen hingezogen wirst, die dich mit luciferischen Gedankengut verwirren, bist du einer der Ihrigen geworden bist. 

Wirst du unter dunklen Gestirnen geboren, wo man sieht, dass dein Ziel das Dunkle ist und die Übeltäter nicht nur dein Wesen prägen, sondern im Horoskop auch in negativer, zerstörerischer Weise zum Ziel erhoben werden, dann wirst du auch nicht mehr von einem Schutzengel begleitet, sondern ein Dämon flüstert dir von Anfang an deines Lebens seine bösen Absichten ein. 

Das ist die Wahrheit, doch wollen wir diese nicht hören, denn sie löst viele Konflikte aus. Deswegen bevorzugt die Welt die Lüge, die Schmeichelei, die Manipulation und den Zweifel, damit wir nicht noch mehr zum Streiten kommen. 
Ich denke die Welt wird jedoch durch die Lüge nicht friedlicher werden, sondern es kommt nur dazu, dass die Böswilligen die Grenzen der Gutwilligen leichter übertreten können, um die ganze Welt zur Hölle zu machen. 

Meine Sichtweise zu den Schutzengeln und den Dämonen wird eines Tages seine Bestätigung finden, wenn es genügend Menschen gibt, die in die geistige Welt hineinschauen können. Sie werden sehen, dass das, was auf der materiellen Ebene Ausdruck in Religionszugehörigkeit, Kultur usw. findet, durch die spirituelle Entwicklung des Menschen bestimmt wird.
Ebenso wird man dann sehen und erkennen, dass ich wirklich weiß wovon ich rede, weil sich bestätigen wird, was ich behaupte, dass nämlich unsere Schutzengeln genau so aussehen wie unser Wesen selbst auch körperlich Ausdruck findet, nur in idealisierter Erscheinung.
Der Dämon sieht ebenso sehr ähnlich wie der Mensch aus, von dem er versucht Besitz zu ergreifen, nur schaut er noch entstellter aus, denn des Menschen körperliche Erscheinung. 


Nur dort, wo sich die Gutwilligen ganz entschieden vor den Böswilligen abgrenzen, kann man hoffen, dass sich das Böse gegenseitig immer wieder selbst zerstört. Gelingt das nicht, dann gibt es Krieg, denn Krieg zu führen entspricht der Natur des Böswilligen. Dieser Wille Krieg zu führen, bewirkt die Übertretung der Grenzen der Gutwilligen, wie es immer in der Geschichte der Menschheit gewesen ist. 
Die Gutwilligen werden dann dazu gezwungen Krieg zu führen, wollen Sie nicht, dass die Böswilligen über Sie herrschen.  
(Frank Felber)  




 

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17.11.2017

Seher hilft Polizei

Ein ehrliches Interview mit jemand, der wirklich etwas vom Sehen versteht. Bin mal gespannt, ob er im Falle von Friedrich F. in Stiwoll der Polizei helfen kann. 

http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Elias/Interview-mit-dem-Seher-Michael-Schneider-der-auch-im-Fall-Elias-Hinweise-gegeben-hat

http://www.krone.at/599037

Auch an seiner Ausstrahlung erkennt man sofort, dass es sich um einen Menschen mit wirklich guter Absicht handelt, der dementsprechend auch durch die Engel geführt und inspiriert wird. 

Wer dürfte wohl so jemand in früherer Verkörperung gewesen sein, der jetzt von den Engeln als Seher geführt wird, sich sozial engagiert und einfach ganz cool versucht der Polizei zu helfen, egal wie die Leute über ihn denken. Finde ich super, dass er den Mut hat und vor allem ja auch nachweislich Erfolge hat! 
Er war Elsa Brändström, eine berühmte schwedische Phlantrophin. Gut, dass er der deutschen Sprache jetzt mächtig ist.  

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Elsa_Br%C3%A4ndstr%C3%B6m

 

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11.11.2017

Rache ist süß

 

Es ist gut, dass es in der Linken doch noch zwei Leute gibt, die nicht ganz realitätsfremd sind. Wer genau verstehen will, weshalb Sarah Wagenknecht Oskar Lafontaines Ehefrau und Lebensgefährtin ist, der sollte folgenden Hintergrund kennen. 

 https://www.contra-magazin.com/2017/11/zuwanderung-lafontaine-und-wagenknecht-stellen-sich-gegen-linie-der-linken/


Einige von euch kennen ja sicherlich noch die Geschichte um den russischen Magier Rasputin, dessen Einfluss auf das Zarenpaar Nikolaus I. (D. Medwedew) und vor allem auf seine Frau Alix Hessen v. Darmstadt (W. Putin), sowie seine sexuellen Eskapaden vielen russischen Adeligen damals zu weit ging, bis er vom Fürst Felix Jussupow und anderen Adeligen ermordert wurde. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Grigori_Jefimowitsch_Rasputin

In dieser Verkörperung zerstritten sich letztlich Gerhard Schröder und Oskar Lafontaine bzw. Gerhard Schröder entschied den Machtkampf in der SPD für sich. Aus Wut und Enttäuschung über seinen Machtverlust wechselte Oskar Lafontaine zu den Linken und begründete damit die westliche Linke in Deutschland. 

Wer weiß, dass Sarah Wagenknecht der wiederverkörperte Fürst Felix Jussopow ist, der versteht auch, weshalb sie nun zur Lebensgefährtin des Mannes wird, der mit dem ehemaligen Rasputin ebenso Feind geworden ist, wie Sie es als Fürst Jussupow wurde. Gleich und Gleich gesinnt sich. 

Es ist klar, dass ein ehemaliger Adeliger etwas gegen unbegrenzte Zuwanderung hat, denn er fühlt noch ein wenig von der Wahrheit der Geschlechterfolge, weswegen Wagenknecht früher oder später mit der Ideologie der Linken immer mehr Probleme bekommen wird, je mehr Sie wieder zu sich findet. Bei solch einer existenziellen Thematik zeigt sich nämlich immer, wo jemand wirklich steht. 
Man bemerkt ihren Einfluss auf Oskar Lafontaine und das ist gut so. Man kann für Deutschland nur hoffen, dass die Linke beim Thema der unbegrenzten Zuwanderung endlich die Kurve kriegt und Sarah Wagenknechts Haltung als ihre zukünftige Position übernimmt. 

Warum Sie unbewusst Oskar Lafontaine zu ihrem Lebensgefährten wählte? Wie es aussieht nicht nur aus Liebe, sondern auf einer unbewussten Ebene verbindet die beiden eben auch die gemeinsame Feindschaft. Wir wissen in Wirklichkeit immer ganz genau wie wir zu jemand stehen. Wir brauchen nur auf unser Gefühl hören, denn dieses vermittelt uns immer die Wahrheit über unsere Beziehungen zueinander in früheren Verkörperungen.


Klar ist das nicht ganz so edel, wenn man aufgrund gemeinsamer Feindschaft zueinander findet, doch ist es menschlich und zeigt sich immer bei der Wiederverkörperung, indem eben alles seine innere historische Ordnung besitzt (Karma eben).
Wo die Ordnung und der Zusammenhang fehlt, glauben Sie ja niemand, wenn er einfach so behauptet, dass diese oder jene Person das in früherer Verkörperung gewesen sei. Ähnlich schauen kann man sich schon einmal, aber das ist viel zu wenig und ist kein Grund für eine Annahme, dass jemand in früherer Verkörperung dieser oder jener Mensch war. 

https://www.contra-magazin.com/2017/11/zuwanderung-lafontaine-und-wagenknecht-stellen-sich-gegen-linie-der-linken/

 

Die ehemalige Rosa von Luxemburg ist in der Linken sicherlich eher beheimatet, denn der Fürst Felix Jussopow. 

Hat der ehemalige Rasputin noch immer magische Fähigkeiten? Wieso kommt der ehemalige Rasputin nach Deutschland, wenn er doch ein so guter Freund der Zarin Alix von Hessen Darmstadt war, die jetzt als W. Putin wieder verkörpert ist? 

Diese Fragen und viele mehr werde ich zu einem späteren Zeitpunkt in einem meiner nächsten Bücher über die Wiederverkörperung beantworten. Alles hat seine Ordnung durch die dahinterliegende Geschichte. Nichts geschieht zufällig.  

Ja und Angela Merkel ist wie meine aufmerksamen Leser bereits wissen ja auch ein Teil dieser Geschichte gewesen.
Sie war damals zu gleicher Zeit der russische Verteidigungsminister, der später zum Feind der Zarin wurde, als er sein Amt niederlegte und sich über die Krim in den Westen absetzte. 
 
So begegnen sich dann alle beteiligten Personen wieder und haben die geistigen bzw. politischen Positionen, die Sie bereits in ihrer letzten Verkörperung vertreten haben, wobei Sarah Wagenknecht vorläufig noch ein wenig ausschert. Aber wenn Sie noch ein paar Jahre älter wird, wird auch Sie wieder zu ihrer Wahrheit finden, die ihrem wahrem Wesen entspricht. Dies zeigt sich bereits jetzt in der Einwanderungsfrage, indem Sie relativ klar gegen die Positionen ihrer Partei Stellung bezieht. 

Ebenso erkennen wir auch immer wieder in ihrem Versuch in Deutschland mehr Verständnis für die russischen Positionen zu entwickeln, wie Sie unbewusst noch immer ihre ehemalige Heimat liebt. 

Bei Gerhard Schröder sehen wir ebenso ein ähnliches Verhalten. Sowohl die enge Freundschaft zur Zarin (W.Putin) ist wieder gegeben, sowie auch Gerhard Schröder ebenso als Brückenkopf für freundschaftliche Beziehungen zu Russland wirbt. 

Warum sich Merkel nicht für Russland einsetzt? Weil Sie letztlich eine Urdeutsche ist als die Tochter von Luther. Sie versuchte in ihrer Verkörperung als Nikolai Romanow Russland in Richtung mehr Libertät zu beeinflussen. Sie verkörperte damals auch als Mann, weil Sie in fremdes Revier eindrang. 


Wie ich mir wiederum ganz sicher sein kann, dass A.Merkel der Verteidigungsminister Romanow war? Dieser verehrte einen russischen Politiker und Professor damals Namens Sergej Witte. 

Dieser Sergej Witte war ein liberal orientierter Russe, weswegen er jetzt hier in Deutschland verkörperte, mit der Absicht den Westen und den Osten miteinander zu verbinden, sodass auch ihm die Ehre für seine Nation zustand Ostdeutschland wieder zu Westdeutschland zurückzuholen. 

Auch werter Leser können Sie sehen, dass ich mir nicht irgendetwas ausdenke, sondern wie gesagt alles seine genaue historisch gerechte Ordnung hat, die man nur zu erkennen vermag, wenn man wirklich in seiner Übersinnlichkeit zu den jeweiligen Personen hingeführt wird.

 
Diese Fähigkeit entspringt meiner Konjunktion von Jupiter/Mnemosyne/Phytia im zehnten Haus. Sie wissen ja, dass mein Jupiter ein Trigon von der Sonne/Mond und Merkur herhält. Die Mnemosyne ist der Fluss der Erinnerung und Phytia ist die Vorsteherin des Tempels von Delphi gewesen. 
Auch an meinem Horoskop ist zu sehen, dass es meine Bestimmung ist der Menschheit die Wiederverkörperung in allen Details zu erklären, sodass dieses Wissen für uns alle ganz normal werden wird. 

Ich weiß viele Fragen entstehen dadurch, doch werde ich im Laufe der Zeit alle noch beantworten. Haben Sie Geduld, werfen Sie alle Vorurteile über Bord und lernen Sie mit mir. Es wird sich für Sie eine neue Welt öffnen, die Klarheit bringen wird. 
Ja und viele Menschen werden dadurch aber auch erkennen, dass Sie Jahrhunderte lang in die falsche Richtung gelaufen sind. Das kann auch vorkommen und wird die Sache nicht gerade einfacher machen. 
(Frank Felber)  


 

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25.10.2017

Der Yoga und die Veden

Mein zweites spirituelles Buch, welches ich in dieser Verkörperung in meinen Händen hielt war die Bagavad Gita (die "Bibel der Hindus"), die ich im Alter von 16 Jahren am Grazer Hauptplatz von einem Hare Krishna geschenkt bekommen hatte. Mein erstes spirituelle Buch war unsere Bibel, welche durch die Schriften der vier Evangilisten Johannes, Matthäus, Markus und Lukas verfasst wurde.   

Ich war vom ersten Moment an in die Bagavadi Gita verliebt. Ich fühlte mich von ihrer Lehre sofort angesprochen. Alles war mir so vertraut, so nahe, als ob es gestern gewesen wäre. Als ich die Gita las, wusste ich sofort in mir, dass ich in irgendeiner Form Teil dieser Geschichte bin, ja als ob ich diese selbst erlebt und geschrieben habe. 


Wenn ich mich dann auch im Laufe der Jahre durch mein starkes astrologisches Interesse immer tiefer in die christlich-hermetische Geschichte des Abendlandes einlas, so begleiteten mich die Lehren der Bagavad Gita und die Yoga Sutren des Patanjalis weiterhin. Für mich unterschieden sich die hinduistischen Lehren als auch Patanjalis Yogasutren kaum von der christlichen Lehre, da es bis auf die Wiederverkörperung kaum erhebliche Differenzen gibt. Der Hinduismus ist ebenso eine Lehre der Nächstenliebe, der Charakterveredelung und hat in ihrem Zentrum den dreifaltigen Gott Shiva, Vishnu und Brahma.
Die Yogasutren von Patanjali sind eine Anleitung um ein Eingeweihter zu werden, wie wir sie ebenso im Weg zum wahren Adepten von Franz Bardon finden. 
 
Von der Wirklichkeit der Wiederverkörperung war ich ohnedies von Anfang an meines Lebens überzeugt. Überzeugt ist eigentlich das falsche Wort, denn ich wusste einfach in mir, dass wir uns immer wieder verkörpern. Ich war keine sechs Jahre alt, kann ich mich bereits an die ersten Gedanken zur Wiederverkörperung in mir erinnern. Ich hatte zwar keine konkreten Beweise dafür, doch viel inneres Wissen und Erinnerungen darüber in mir, sodass ich dann im Alter von 17 Jahren sofort wusste, dass die Lehren Krishnas wahr sind als ich die Bagavad Gita las.   

Im Bild Krishna (rechts). Der dreifaltige Gott in Verkörperung. Links der Prinz Arjuna. Für die Christen unter uns: Vater und Sohn in Verkörperung. 

Bildergebnis für arjuna krishna

Deswegen maß ich damals den Lehren der Veden einen höheren spirituellen Wahrheitsgehalt als der Bibel zu, da mir in der christlichen Lehre die Wiederverkörperung fehlte. Trotzdem ist zu sagen, dass diese beiden religiösen Lehren für mich nie in Konkurrenz zueinander standen. Viel mehr emfpand ich diese wie Bruder und Schwester, die mystisch miteinander verbunden sind und dieselben Ziele verfolgen.  
Heute verstehe ich natürlich warum ich mich den indischen Lehren des Yoga (Yoga Sutren des Patanjali) und der Bagavad Gita (Vyasa) so dermaßen verbunden gefühlt habe, war ich doch teilweise deren Verfasser.  

Trotz dieser inneren Nähe zu den Lehren des Yoga habe ich mich letztlich für die christlich-hermetisch europäische Tradition in mir entschieden, weil ich hier im Westen geboren wurde. Als ich im Alter von zweiundzwanzig Jahren den Weg zum wahren Adepten von Franz Bardon las, wusste ich in mir sofort, dass ich mich an seinen Lehren orientieren werde.  

Das Gute findet man in der Regel immer in seiner Nähe und nicht in der Ferne, außer du bist ein Mensch, der absichtlich in das Revier anderer eindringen möchte, um dieses zu erobern. Die göttliche Vorsehung veranlaßt schließlich in 90% aller Fälle ja auch, dass unsere zukünftige Ehefrau oder Ehemann nicht weit von uns entfernt verkörpert. Weil wir uns nahe sind, verkörpern wir auch in der Nähe.    

Wer daher die Lehre der Wiederverkörperung wirklich versteht, wird sich auf die mystischen und religiösen Lehren auf seinem Erleuchtungsweg stützen, in welche er durch seine Geburt in einer Nation und Elternhaus eingebettet wird. Natürlich kann es sein, dass sich jemand mit der Religion in seinem Land nicht identifizieren kann, weil er vielleicht mehrmals auf einem anderen Kontinent verkörpert war und sich der dortigen Religion noch immer verbunden fühlt, doch dann sollte er nicht, wie ich das zumindest sehe, andere Bürger seiner Nation mit einer fremden Religion missionieren, sondern im Stillen seinen mystischen Weg beschreiten. Tut er das nicht, mischt er sich in Angelegenheiten gegen die göttliche Ordnung ein.

Paul Deussen war der berühmteste deutsche Indologe, der selbstverständlich wie ein jeder von uns auch seine Geschichte fortsetzt. Ihm verdankt der Westen die Übersetzung der Upanishaden (Veden). Er lernte mich als Swami Vivekananda kennen, lästerte dann jedoch nach unserem Treffen hinter meinem Rücken über mich, meine Autorität als Yogi in Frage stellend, wie wir aus der Biografie über Swami Vivekananda von Romain Rollande wissen.



Dies sollte auch erwähnt werden, denn das ist in Wikipedia natürlich nicht zu lesen, mal ganz davon abgesehen, dass Vyasas Sohn Shukadeva auch jetzt wieder mein wirklicher Sohn ist, der den Namen trägt, wie er von uns getauft wurde und nicht mit einer im Fall stehenden Sonne verkörpert, die von beiden Übeltätern Mars und Saturn verletzt wird. Wer mit solch einer Sonne verkörpert, der ist in Wirklichkeit ein Feind (Mars/Saturn) Gottes (Sonne). 
Shukadeva, der Hermes der Griechen.
  
Unseren Namen geben uns unsere Eltern zurecht, denn sie werden von der göttlichen Vorsehung dazu inspiriert. Geben wir uns selbst den Namen, dann ist das so, wie wenn sich Napoleon selbst zum Kaiser krönen lässt. 

Paul Deussen / Sukadev
 
Sukadev
https://wiki.yoga-vidya.de/Sukadev_Volker_Bretz
https://wiki.yoga-vidya.de/Datei:Sukadev58.jpg


Derjenige, der hier im Westen geboren wird, jedoch dem Osten folgt, wird selten wenn überhaupt die Erleuchtung erlangen, denn er entfremdet sich von seiner Herkunft und weigert sich in Wirklichkeit die Geschichte (Karma) seiner Ahnen zum Guten hin fortzusetzen. Wer hier in Europa geboren wird, der ist von der göttlichen Vorsehung ausersehen ein Teil der europäischen Kultur zu werden und soll sich durch seinen Geist und seine Werke für unsere christliche Gesellschaft und Kultur verdient machen, indem er seinen Beitrag liefert, damit diese höhere Wahrheitsstufen erklimmt.
Jederzeit, wenn er sich dazu berufen fühlt, kann ein Gläubiger die Religion seines Landes als Missionar auch in andere Nationen bringen, wenn er wirklich glaubt, dass diese Religion der Menschheit das Heil bringt. Doch sollte er keinesfalls die Bürger seiner eigenen Nation mit einer fremden Religion missionieren, denn dann mischt er sich wider der göttlichen Ordnung in Angelegenheit ein und stiftet Unruhe und Entfremdung in seinem eigenen Volk. Wirkt er als Missionar in einem fremden Land, trägt er allein das Risiko des Konfliktes, den er zu diesen Menschen trägt, indem er diese mit einer neuen Weltanschauung, Religion oder Heilslehre konfrontiert.      

Ein Vorbild unter den christlichen Missionaren war sicherlich Josef Freinademetz, denn er wurde ein Chinese unter Chinesen. 

Bemerkenswert ist auch das Wesen und die Geschichte von Franz Xaver, denn auch bei ihm sehen wir wie tief er zum Wesen der japanischen Bevölkerung vordrang, die er als erster christlicher Missionar zwischen 1547 bis 1549 missionierte. Wir sehen das darin, indem er in späterer Verkörperung als Usui Mikao sogar Japaner wurde, der den Westen um seine östliche Lehre des Reiki bereicherte. 
Wir beide freuen uns, dass wir in dieser Verkörperung lediglich 40 Kilometer voneinander entfernt wohnen, sind wir doch seit Jahrhunderten in Freundschaft verbunden.
Haben Sie Geduld und besuchen Sie immer wieder meine Homepage, denn Ich werde Ihnen noch viele meiner Freunde zeigen, die praktisch einen Katzensprung von mir entfernt geboren wurden. 


Es ist gut zu wissen, dass es auch in der östlichen Hemissphäre unseres Planeten mit dem Hinduismus und den vier Yogapfaden zwei spirituelle Lehren gibt, die den Menschen ebenso zur Erleuchtung bringen können.
Dem Buddhismus spreche ich diese Kraft allerdings ab, da Buddha absichtlich Gott abgeschafft hat, wissend, dass es ihn gibt und von einem Nirwana gesprochen, welches es jedoch nicht gibt. Wie Sie ja selbst sehen können lösen wir uns nicht ins Nichts auf. Das geht gar nicht, denn ein jeder von uns lebt als geistiges Wesen ewig, was ja auch höchst erfreulich ist, oder will da irgendwér sich ins Nichts auflösen?

Eine der meist verbreitete östlichen Philosophien ist der Advaita, den ich auch der westlichen Bevölkerung als Swami Vivekandanda vorstellte. Der Advaita lehrt den Menschen eine nichtdualistische Anschauung, die eine transzendente höhere Bewusstseinserfahrung im Menschen voraussetzt, um auch richtig verstanden zu werden. Wer sich noch nicht als Geist erfahren und Gedankenstille erleben kann, der phantasiert sich eine Vorstellung von Einheit zusammen, nur damit er sich dann selbstgerecht Gott gleichsetzen kann.

Den Advaita würde ich jedoch den Menschen hier im Westen nicht mehr lehren, denn er findet unter dem westlichen Menschen nicht die Voraussetzungen vor, die notwendig sind, um sich in gesunder Weise zu entfalten.
Leider sind viele Europäer vom Glauben abgefallen, sodass ein dermaßen großer intellektueller Stolz uns eigen wurde, was wiederum dazu führt, dass uns nichts willkommener ist als auch Gott zu sein, indem wir uns sozusagen nur vorstellen müssen in Geist und Seele mit ihm eins zu sein. Ja dann sind wir auch endlich wieder auf einer Augenhöhe mit ihm. Ich denke wir kennen das von irgendwoher, nicht? 
 
Zumindest beobachte ich diese Resultate, wenn ich mir anschaue zu welcher Interpretation und Verhalten der Advaita hier im Westen geführt hat. Die Voraussetzung für den Advaidta ist jedoch ein beschrittener Weg des Bahkti Yoga (Weg der Liebe) um nicht ein monströses Ego aufzubauen, weil die Realität meines Wesens nicht mit meinem Ideal übereinstimmt. Bescheidenheit, Demut und Gewissensgehorsam sind jedoch Fremdwörter für diejenigen, die hier im Westen den Advaita zu ihrer Philosophie erklärt haben. Sie tun das nur, weil sie in Wirklichkeit Antichristen sind und nichts über Ihnen akzeptieren.  

Viele Yogis, die sich nämlich mit dem Advaita und den Yogasutren Patanjalis beschäftigen streben nach unpersönlichen bzw. transpersonalen Bewusstseinserfahrungen und in Wirklichkeit vor allem nach den damit verbundenen Siddhis (magischen Fähigkeiten um Gott gleich zu sein). Doch hierbei wird vergessen, dass uns diese Siddhis aus unseren Tugenden unseres Charakters erwachsen und wer diese nicht entwickelt und trotzdem magische Kräfte entwickeln will, der wird eines Tages wie der Teufel höchstpersönlich aussehen, wenn er in den Spiegel schaut.  

  
Lese und höre ich jedoch den "westlichen Gurus" zu, dann beobachte ich immer wieder, dass sie behaupten Samadhizustände und ähnliches aus eigener Erfahrung zu kennen. Aber auch unter den Franz Bardon Anhängern gibt es immer wieder einige, die behaupten bereits die Übungen bis zur Stufe fünf, sechs und mehr zu können, doch weder besitzen sie den dafür notwendigen Charakter, noch verfügen sie über die Siddhis, die sich ausschließlich aus den dafür notwendigen charakterlichen Tugenden heraus entwickeln lassen. Nicht einer dieser Yogis ist in Wirklichkeit über die Stufe "der Haltung und des Pranayama" hinausgekommen, unfähig zur Konzentration, Meditation und dem Samadhi. 
Auf das System von Franz Bardon übertragen ist keiner zur Gedankenleere vorgedrungen, die bereits in Stufe 1 gelehrt wird, denn sonst würde es von Magiern und Wundertätern hier auf Erden nur so wimmeln.  

Hier auf diesem stofflichen Planeten in einem Körper Erleuchtung (nicht Verfinsterung wie der Schwarzmagier!) zu erlangen und göttliche magische Fähigkeiten zu entwickeln um Wunder vollbringen zu können, ist das höchste was ein Mensch erreichen kann. Gab es nach Jesus viele, die auch nur annähernd seinen Erleuchtungsgrad und die Stärke seiner magischen Fähigkeiten erlangten? Sie wären uns denke ich aufgefallen.
Es ist keine Schande keine Wunder vollbringen zu können bzw. Siddhis zu besitzen, doch eingedenk der Worte Bardons, der aus eigener praktischer Erfahrung als Magier sprach, weiß ich, dass er Recht damit hatte als er sagte, dass ein jeder immer das zeigt was er kann, wenn er etwas kann. Danach kann er noch immer auf die Siddhis verzichten falls sie ihm ein Hindernis darstellen sollten. Nicht wahr? 
   
Erlangt jedoch wirklich mal alle heiligen Zeiten einer die Erleuchtung, indem er die acht Stufen des Raja Yogas durchläuft, oder die Übungen des Franz Bardons wirklich kann, dann wird dieser Eingeweihte an Weisheit und Macht einem Engel gleich und hat Anteil am Paradies Gottes. Ein göttliches Wesen tritt dann auf Erden in Erscheinung. Voller Majestät und einer Ausstrahlung eines Gottes/Göttin. Daher schaut und fühlt hinein in die Ausstrahlung jener, die ihr zu euren spirituellen Lehrern erwählt. 

Im Bild das göttliche Liebespaar Vishnu und Lakshmi, verkörpert kennen wir sie auch als Krishna und Radha. 

(Frank Felber) 

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