WIEDERVERKÖRPERUNG | In diesem Themenbereich finden Sie Beiträge und Erzählungen, deren Fokus auf die Thematik der Reinkarnation bzw. Wiederverkörperung ausgerichtet ist.

12.02.2018

Menschenkenntnis und Wiederverkörperung Teil 1

Jeder Mensch ist einzigartig. Wie wir wissen gleicht kein einziger Mensch auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebene einem anderen Menschen. Ein jeder von uns hat einen anderen Fingerabdruck usw., also ein jeder von uns ist absolut einzigartig. 

Niemand hat zwei Seelen oder mehrere Persönlichkeiten, oder hat bestimmte Seelenanteile von jemand anderen in sich und ähnliches. Derartige Lehren sind falsch und nicht wahr.  

Jeder Geist, der verkörpert, hat eine einzigartige Seele und einen einzigartigen physischen Körper. Wenn ich von Wiederverkörperung spreche, dann meine ich selbstverständlich immer den einen und selben Geist. Dieser Geist kann erst wieder verkörpern, wenn sein physischer Körper gestorben ist. Niemand kann zweimal zugleich oder sich überschneidend verkörpern, denn ein jeder von uns hat nur einen unsterblichen Geist.

Trotzdem schaut ein jeder bei seinen Wiederverkörperungen, durch seine Ausstrahlung und die häufig hohe körperliche Verwandtschaft, sich wieder extrem ähnlich. Ebenso setzt ein jeder seine Geschichte fort. 

Ich habe dazu jetzt ja bereits zahlreiche Beispiele gebracht. Wir schauen so aus, wie wir sind, weil unser physischer Körper unser geistig-seelisches Wesen zum Ausdruck bringt.

Wenn Sie meine Bilder der Wiederverkörperung studieren, dann lernen Sie das Wesen zu erfassen. Selbst dann, wenn wir in Verkörperung das Geschlecht wechseln, sehen wir wieder dieselbe Ausstrahlung und Verwandtschaft im Gesicht.  

Durch ihre Selbstbeobachtung und das tiefe Bemühen sich in moralischer Hinsicht immer weiter entwickeln und alle Tugenden, die in Ihnen veranlagt sind zur Blüte zu bringen, lernen Sie nicht nur ihr Wesen und ihre Wesensgeschichte kennen, sondern auch die anderer Wesen, sobald ihre Intuition immer stärker ausgebildet ist.
Kein Charakterzug eines Menschen bleibt Ihnen verborgen, wenn Sie sich dafür interessieren. Ihr Geist schaut alles und ihre Seele fühlt alles was in anderen Menschen vorgeht. 

Also nicht nur das Studium des eigenen Horoskops, oder die Beschäftigung mit meinem Seelenspiegel wie ihn zum Beispiel Franz Bardon lehrte, sind eine gute Übung um Menschenkenntnis zu entwickeln, sondern auch das Studium fremder Charaktere ist eine sehr gute Übung, um dabei voranzuschreiten.  

Selbstverständlich muss man seine Eingebungen zur Wiederverkörperung auch prüfen und schauen, ob diese Menschen wieder von denselben Wesen wie in früherer Verkörperung erneut umgeben sind und ob Sie auch wirklich ihre Geschichte fortsetzen. 

Wenn Sie auf dem christlich-hermetischen Einweihungspfad vorwärts schreiten, desto tiefer und klarer wird ihre Verbindung zu den Engeln, die Sie leiten werden, sodass Sie im Laufe der Jahre die geistige Fähigkeit entwickeln werden die Engeln in ihrem Geiste klar zu hören und ihre Zeichen zu erkennen. 

Zweifeln sie nicht, sondern öffnen Sie sich für die geistige Welt, bei gleichzeitigen meditativen Übungen um ihren Geist beherrschen zu lernen.
Wer seine Gedanken kontrollieren und beherrschen kann, wer seinen Geist still werden lassen kann, der läuft weder Gefahr besetzt zu werden, noch in die Irre geführt zu werden, oder gar verrückt zu werden. Nur negative Wesen lösen solche negativen Erfahrungen aus. Wer mit einem Engel im Geiste in Kommunion tritt, der bemerkt Klarheit, Erleuchtung und Erhebung in Geist und Seele.  

Der Erleuchtungsprozess bewirkt die Fähigkeit das Wesen und Wesentliche in allem sofort zu sehen und zu verstehen.

Der Einweihungsprozess bewirkt, dass man die Wesen sieht wie sie sind, intuitiv in sich um ihre Vergangenheit weiß und diese inneren Erkenntnisse mit ihrer äußeren Erscheinung in den richtigen Zusammenhang bringt. Dadurch versteht man genau wieso jemand körperlich jetzt so aussieht, wie er aussieht.
Man lernt das Wesen in jeder Variation zu sehen, so wie zum Beispiel im Bild links unten der Mann, der einem Löwen sehr ähnlich sieht. 

Es ist unsere Existenzgeschichte, durch die unser körperliches Aussehen und seelische Ausstrahlung entstanden sind. Wir sehen so aus, wie unser Charakter ist, weswegen in auffälliger Weise die Menschen mit einem schlechten Charakter nie wollen, dass man von Ihnen Fotos sieht. Sie wollen sich verbergen, wissen Sie doch genau, dass man sich gar nicht so verstellen kann, um nicht als der von einem Eingeweihten erkannt zu werden, der man in Wirklichkeit ist.    

Alles, was ein jedes geistig-seelisches Wesen erlebt hat, trägt dieses in seiner Aura und strahlt dies aus. Diese Erscheinung, diese Ausstrahlung eines Menschen, seine Aura, beherbergt seine gesamte Vergangenheit in Wirklichkeit. Aus dieser Aura zu lesen, lernt der Eingeweihte. Er stellt eine Frage und hört oder sieht geistig in sich die Antwort, die auch stimmt.   

Alles was ein jeder von uns im Laufe seiner Existenz erlebt hat, ist nicht verloren, denn die Geschichte ist nie zu Ende gegangen. Wir erinnern uns nur nicht mehr daran, doch in der Akasha ist alles aufbewahrt und aus dieser Akasha beginnt der Vierteingeweihte Wissen durch seine Intuition zu erhalten. 
Neben der Intuition entwickelt sich auch die Hellsicht, das Hellfühlen und Hellhören, sodass das Unsichtbare für ihn offenbar wird.   

Wie in der Astrologie ist alles ins Licht geschrieben und die Engel sind auch Lichtwesen. Anfänglich mag der Strebende noch nicht ganz zwischen seiner erwachenden Intuition und der Eingebung durch Engel zu unterscheiden, doch er misst diesem Umstand keine Bedeutung zu, denn er beginnt zu verstehen, dass alles wahr ist, was er sieht, hört, fühlt und über andere Wesen versteht. Er schreitet einfach voran. 

Die Einweihung auf dem christlich-hermetischen Weg hat zur Folge, dass du die Wesen so siehst, wie sie sind. Dass du fühlst und später auch genau weißt, in welcher Beziehung du zu diesem oder jenem Wesen aufgrund früherer Verkörperungen stehst. Diese Fühlen wird zu einem inneren Wissen, welches die Wahrnehmung der Sympathie oder Antipathie, oder Gleichgültigkeit bzw. Desinteresse weit übersteigt.  

Im zweiten Teil widmen wir uns dann ein paar praktischen Beispielen. 
(Frank Felber) 


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