WIEDERVERKÖRPERUNG | In diesem Themenbereich finden Sie Beiträge und Erzählungen, deren Fokus auf die Thematik der Reinkarnation bzw. Wiederverkörperung ausgerichtet ist.

06.07.2017

Liebe und Freundschaft besiegen den Tod

 

Unser Geist lebt ewig, unser physischer Körper vergeht. Unsere Geschichte, die wir in jeder Verkörperung schreiben, die besteht ebenso ewig, denn sie hat unser Wesen zu dem geformt, welches es jetzt ist. Unsere Geschichte geht nur oberflächlich verloren, wenn wir vor der Verkörperung den Fluss der Lete (der Fluss der Unterwelt des Vergessens) durchschreiten. Vorübergehend vergessen wir scheinbar wer wir waren, was unsere Überzeugungen waren, welche Menschen, welches Volk und Nation wir geliebt haben und uns verbunden fühlen. 

 

In Wirklichkeit haben wir jedoch nicht das Wesentliche vergessen, sondern unsere Geschichte lebt und wirkt selbstverständlich in uns weiter. Wir haben nicht vergessen, welche Wesen wir in früheren Verkörperungen liebten und vertrauten, sowie wir wieder instinktiv fühlen, vor wem wir uns in Acht nehmen sollten, wer uns unsympathisch ist, weil wir Feindschaft oder Missgunst spüren, wenn wir dieser Person begegnen. 

 

Je bewusster wir im Laufe unseres Lebens wieder werden, desto klarer formen sich auch unsere Überzeugungen und desto klarer verstehen wir auch wen wir lieben und wen wir ablehnen. 
Der unreife, unbewusste Mensch glaubt er kann alle anderen Menschen lieben und es braucht nur ein wenig Toleranz dazu dann könnte dies ein jeder.

 


Warum ich dies schreibe? Da ich oftmals die Frage gestellt bekomme, wer denn mein Seelenpartner ist? Ob ich denn nicht nachschauen könnte, wer für ihn bestimmt ist und wen er in früheren Verkörperungen liebte? 
Stellt mir z.B. ein illoyaler Mensch, von dem ich weiß, dass er in seinen Beziehungen immer wieder untreu war, diese Frage, stellte ich ihm die Frage, ob er denn treu sein kann? Ist er ehrlich, muss er verneinen und ich kann ihm darauf sagen, dass nur derjenige einen Seelenpartner wieder lieben lernen kann, der auch treu ist und der mit diesem auch in Treue, in guten und schlechten Zeiten verbunden war und zu ihm gehalten hat. Ob damals als Partner, oder in einem Freundschafts oder sonstigen nahen Verhältnis ist nicht so wichtig, denn die Loyalität. Wer Loyalität nicht lebt, für den gibt es keinen Seelenpartner.
Ein Seelenpartner, also ein Partner, der meiner Seele wirklich gut tut, indem durch seine Liebe, die besten Tugenden in mir zum Vorschein kommen, ist selten und setzt voraus, dass wir auf unserem Weg die richtigen moralischen Entscheidungen auch getroffen haben und nicht falsch abgebogen sind. Ferner muss man verstehen, dass mein Seelenpartner auch mein bester Freund oder sogar mein Kind in diesem Leben sein könnte. Nicht immer haben wir das Glück, dass  derjenige, der uns sehr nahe ist, auch zu unserem Partner wird. Dies bleibt letztlich der göttlichen Vorsehung überlassen zu entscheiden, die für uns sieht, was gut und gerecht für uns ist. 

Josef Bucher war jedenfalls in früherer Verkörperung Johann Hermann v. Hermannsdorf. Dieser war Hauptmann in der K.u.K. Armee und Kommandant der Festung am Predilpass, welche er gemeinsam mit seinem damaligen Kameraden Friedrich Hensel (auch ein Hauptmann) gegen die Napoleonische Armee verteidigt hat. Beide fielen bei der Verteidigung Österreichs gegen die Franzosen und beide waren angeblich in tiefer Freundschaft zueinander verbunden und kämpften heldenhaft für ihr Vaterland. 

So wundert es auch nicht, dass sich beide in Kärnten, wo sie gefallen sind, wieder verkörpern und erneut begegnen. Es ist jedoch schön und gut zu wissen, dass uns unsere Liebe wieder zueinander führt und wir uns wieder begegnen. Deswegen müssen wir achtsam miteinander umgehen, denn wir vergessen in Wirklichkeit nicht unsere Geschichte. Wir fühlen sie ganz genau und sollten unseren Gefühlen vertrauen. Liebe auf den ersten Blick, hat jedenfalls ihre tiefe Wahrheit. 
Man verzeihe mir, dass ich all diese Geschichten ans Licht bringe, doch dient es der Wahrheit, der Schönheit und dem Zeugnis vom ewigen Leben bzw. der Wiederverkörperung des Menschen. Es tut gut zu sehen, dass die Liebe über den Tod siegt und uns wieder vereint. 
Frank Felber) 

https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Hensel_(Hauptmann)

https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Hermann_von_Hermannsdorf 

 

02.07.2017

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20.06.2017

Robert De Niro

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13.06.2017

Mr.Papiergeld und der erste Anlagebetrug

Mr.Papiergeld und der erste Anlagebetrug

Wer sich mit der Geschichte des Geldes beschäftigt, wird unter anderem auch John Law (1671 - 1729) begegnen. Der gebürtige Schotte war ein Nationalökonom, der das Papiergeld in Frankreich einführte, welches er durch den Verkauf von Goldminenaktien deckte, welche wiederum mit dem Papiergeld bezahlt wurden, welches er erstmals in Frankreich einführen ließ. Als man kein Gold in Louisiana fand, wo sich die Goldminen befanden, war Frankreich Pleite. 

John Law, Kind eines schottischen Geldhändlers führte nicht nur als erster das Papiergeld in Frankreich ein, sondern er war wohl auch der Erste, der einen Anlagenbetrug staatlich finanzieren ließ, wusste er doch nicht, ob überhaupt in den Goldminden in Louisana jemals Gold gefunden werden würde. 

Um so ein riskantes Manöver zu verstehen, muss man wissen, dass John Law zuvor aus Schottland flüchten musste, weil er seinen Gegner bei einem Duell umgebracht hatte und gleichzeitig ein sehr erfolgreicher Berufsspieler war, der über herausragende mathematische Fähigkeiten verfügte, sodass er seine Gegner am Spieltisch abzockte. Wer immer gewinnt macht sich im Laufe der Zeit viele Feinde.  

Auf seiner Flucht verschlug es ihn nach Amersterdam, wo er das damalige Bankwesen Hollands kennenlernte und von der Idee des Papiergeldes fasziniert wurde. Die Erfahrungen in Amsterdam brachten ihn auf die Idee Papiergeld staatlich einzuführen und im Herzog von Orleans (1674 - 1723) (Jacques Chirac) fand er 1715 die richtige Person, um seine Idee in die Tat umzusetzen.  

Letztlich endete die Einführung des Papiergeldes in einem gewaltigen Fiasko und stürtze Frankreich in einen Staatsbankrott, der eigentlich aus einem Anlagebetrug heraus entstand, da nur ein Spieler es wagen könnte Papiergeld mit "möglichen Gewinnen" aus Goldminenaktien zu decken. 
Die Geschichte dieser beiden Herren war spektakulär und führte dazu, dass John Law vorübergehend zum absolut reichsten Mann seiner Zeit wurde. Letztlich blieb ihm jedoch nichts und wie es das Schicksal von Spielern ist, musste er nach England flüchten, wo man an dem Mann interessiert war, der Frankreich ruiniert hatte. Die Türe dazu hatte ihm der Herzog von Orleans geöffnet, da dieser, interessiert an seinen Papiergeldplänen, deren Einführung unterstützte.  

In dieser Verkörperung sind sich die beiden wie zu erwarten wieder begegnet. Giscard d Éstaings Vater war diesmal nicht Geldhändler, sondern Generalinspektor im Finanzministerium. Verweist der Beruf des Vaters in Wirklichkeit in geheimnisvoller Weise auf das Karma seines Sohnes, welches im Zusammenhang mit Frankreich durch sein Wirken entstanden ist. Nun lautet das Motto: Jetzt müssen jedoch die Finanzen kontrolliert werden und Frankreich darf unter dir nicht wieder Pleite gehen.  

So kam es auch, dass Mr. Inflation (John Law) diesmal gemeinsam mit dem deutschen Bundeskanzler Helmut Schmidt die Inflation in Europa zu bekämpfen hatte. Die Inflation wurde ihm diesmal erneut zum Problem, wenn auch bei weitem nicht in  solchem Ausmaß. Unter seiner französischen Präsidentschaft kam es in Zusammenarbeit mit den stärksten Wirtschaftsstaaten Europas zur Einführung eines europäischen Währungssystem (EWS) zur Reduzierung der Wechselkursrisiken. Sein Wissen, Interesse und Kreativität in Fragen des Geldwesens setzte er auch in dieser Verkörperung ein. Wir erarbeiten uns zwar immer wieder unsere Talente von Neuem, doch sind sie in unserem Horoskop bereits veranlagt.   

Zum Ende seiner Amtszeit folgte jedoch ein Skandal wegen Bestechlichkeit. Er hatte sich von einem afrikanischen Herrscher mit Diamanten beschenken lassen. Sein Schatten hatte ihn eingeholt, wenn er auch in der Bekämpfung der Inflation diesmal recht erfolgreich war. In seiner Radix sehen wir Saturn / Neptun /Venus im T-Quadrat = Geld/Venus + Inflation + Unehrlichkeit/Neptun + Saturn = Karma und sich selbst Grenzen setzen lernen. 
Seine karmische Geschichte setzte sich jedenfalls in jeglicher Hinsicht wieder fort. Er begegnete erneut seinen karmischen Prüfungen, ob er denn ehrlich und uneigennützig ist, ob er verantwortungsvoll mit dem Vermögen anderer umgeht und man ihm Verantwortung anvertrauen kann. Ich denke er war großteils erfolgreich, doch muss weiter am Charakter gefeilt werden, denn sonst hätte ihn zum Ende nicht solch ein Skandal eingeholt.   

Während seiner Präsidentschaft ernannte er Jacques Chirac zum Premierminister, womit er sich ihm gegenüber unbewusst bedankte, weil dieser als Herzog von Orleans seine Ideen förderte und ihm zum großen Aufstieg verholfen hatte. So wie dieser Reichtum und Aufstieg damals nur kurzweilig war, so war auch diesmal ihr gemeinsamer Weg eher glücklos, denn es waren persönliche Differenzen zwischen den Beiden, die dazu führten, dass Jacques Chirac zurücktrat und ihm Raymond Barre als Premierminister folgte. 

Das Besondere ist sicherlich die Parallelität ihrer Geschichte. Jacques Chirac wurde später auch noch Bürgermeister von Paris und franzöischer Präsident. Höher geht es nicht, doch beide ließen sich wieder etwas zu Schulden kommen und scheiterten in Wirklichkeit an ihrer mangelnden moralischen Entwicklung bzw. ihrer Gier. Bei Giscard dÉstaing war es sein Bestechungsskandal durch den "Kaiser von Bokasso", indem er sich Diamanten schenken ließ und Jacques Chirac wurde letztlich wegen Veruuntreuung öffentlicher Gelder und Vertrauensbruch in seiner Zeit als Pariser Bürgermeister 2011 verurteilt.

Der eine half dem anderen wieder hoch, beide durchaus begabt zu regieren. Beide hatten auch Erfolge in ihren Herausforderungen als Regenten, doch scheiterten beide letztlich erneut an ihrer Eigennützigkeit, ihrer Gier bzw. ihrer fehlenden moralischen Entwicklung. 
Ich denke sie werden sich in ihrer nächsten Verkörperung wieder in Frankreich begegnen, nähert sich diese Verkörperung doch ihrem Ende zu. 
(Frank Felber)   

 

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12.06.2017

Freundschaft mit Engel

 

 

Letztens bekam ich ein belehrendes Mail einer Dame, dass Talismane binden. Nur wer Egolosigkeit besitzt dürfte sich diesem Thema zuwenden. Bitte streichen Sie mich aus ihrer Adressliste usw... Selbstverständlich werde ich das tun, oder aber sie müssen sonst so nett sein und mich einfach in ihrer Adressliste blockieren, falls es doch anders kommt. 

Wie ist denn das mit Freunden? Freundschaften sind immer bindend, denn ich habe ja meine Freunde gern, ich will Ihnen freiwillig Gutes und fühle mich verpflichtet für sie in guten und schlechten Zeiten da zu sein. Ich gehe mit meinen Freunden sogar Bündnisse ein, wenn dies die Lebenssituation erfordern würde. Treue, jemand vertrauen können und in alle Ewigkeit mit ihm Freund bleiben bedarf einer Weisheit und Liebe, nach der ich ewig strebe. Mein Ideal ist die Freundschaft entgegen der Feindschaft.
Trotzdem entbindet meine Haltung gegenüber meinen Freunden diese nicht davor mir ebenso gute Freunde zu sein. Sind sie es mir nicht, werden sie nicht meine Freunde sein. Freundschaft besteht aus dem gegenseitigen freien Willen meinem Freund Gutes zu wollen.  

Die Verdränger unter den Esoterikern, diejenigen, die einen Überhang negativen Luftelementes haben, reden immer von Egolosigkeit. Das ist doch alles ein oberflächlicher Schmarrn bzw. Schwachsinn. Das ist eine Phantasievorstellung von denen, die bei sich selbst nicht hinschauen wollen. 
Bis in alle Ewigkeit hat ein jedes Wesen ein Ich, ein Bewusstsein, welches einem Willen zufließt bzw. diesem dient. Wo kein persönlicher Wille ist, überlebt niemand.
Wir lösen uns in gar nichts auf. In kein universelles unpersönliches Licht, in kein Nirwana, denn das gibt es nicht und auch in keinen unpersönlichen Bewusstseinszustand, sondern es bleibt immer ein Wahrnehmender, der selbst einen Willen hat, der sich was denkt, der etwas fühlt und der handelt. Dieses Ich kann trotzdem selbstlos sein, indem es für andere Gutes will, die auch Gutes wollen. Diejenigen, die jedoch nichts Gutes wollen, die besiegt der Erzengel Michael, damit das Paradies ein Paradies auch geblieben ist. 

Dieses Ich, was ja nichts anderes als unser eigenes Wesen ist, kann aus Liebe motiviert leben, denken und handeln, doch bleibt ein jeder einzelne von uns in alle Ewigkeit ein Ich, ein Wesen, welches etwas will. Entweder etwas Gutes oder etwas Böses, doch nichts zu wollen geht nur, wenn jemand nicht existent wäre. Jegliche Vorstellung von einem Wesen ohne Ich ist dümmlich. Man kann selbstlos sein, doch man ist und man will etwas. Weil es es uns und alle anderen Wesen ewig gibt, geht es letzten Endes auch um unsere Beziehungen. Unsere Beziehung zu uns selbst, wie aber auch zu den anderen Wesen, die uns nahe sind. Wer sich komplett absondert und versucht keine Beziehungen einzugehen, der hat Angst vor der Liebe. 
 
Der Mensch wird sowohl zu den Menschen als auch zu den Tieren, wie aber auch in die geistige Welt hinein zu den Engeln oder Dämonen immer irgendeine Form von Beziehungen haben. Es geht eigentlich nur darum wer denn meine Freunde sein werden. 
Engel können Freunde werden, Dämonen nicht. Dämonen muss ich meinen Willen aufzwingen, wollte ich von Ihnen etwas, denn sonst werden sie es tun. Da ich jedoch auf solche Beziehungen verzichten kann, brauche ich auch nichts von Ihnen, vermag sie jedoch mit meinem Willen ggfs. zu Einhalt zwingen, falls sie mir oder meinen Freunden feindlich gesinnt sind und ihrer Natur entsprechend Böses wollen. Dies kann ich deswegen und in dem Maße, wie ich meinen Geist beherrsche.  

Jede Freundschaft ist gut, wenn ich mit einem Wesen guten Willens bedreundet bin und ganz besonders gut ist eine Freundschaft zu einem nicht gefallenen Wesen, einem Engel. Das ist das Beste, was uns geschehen kann, weil die sind im Volkmund gesprochen zehnmal gescheiter wie wir. Es ist eine große Kunst reif zu werden, um überhaupt ihr Freund zu werden und sich von Ihnen führen lassen zu können. 
Freundschaft beruht nämlich auf Gegenseitigkeit und ein nicht gefallenes Wesen ist jemand Freund, der ihm Freund ist. Ein Talisman ist wie wenn ich meinen Freund von Zeit zu Zeit mal wieder anrufe, ihn treffe und wir unsere Freundschaft zelebrieren. So ist mein Talisman mein Zeichen der Loyalität und Freundschaft, die ich mit dem Engel plege. Ich merke mir seine Sigille. Ich lerne ihn im Geiste zu hören und seiner Eingebung zu folgen. Die Intuition geht weit über den Verstand hinaus und so kann mich ein Engel in seinem Wissensbereich in die Allwissenheit hineinführen, indem ich allgegenwärtig intuitiv immer genau das weiß und verstehe, was ich brauche. 

Wer Angst hat vor Freundschaft, vor Loyalität, vor Treue und Vertrauen, der wird mit einem Talisman wenig anfangen können. Er denkt sich dann, dass darin ein Geist gefangen ist und zu irgendetwas gezwungen wird, was er nicht will. Menschen die so denken, die haben nicht nur keinen Sinn für Freundschaft und Liebe, sondern ihr wisst sofort, dass sie nicht mit Engeln in Kontakt stehen. Sie verstehen einfach nichts von Freundschaft und Liebe. Sie ehren noch nicht ihre Freunde/Innen. 

Engel sind liebevolle, humorvolle aber auch weise und ggfs. strenge Wesen. Sie wollen jedoch für die Menschen immer Gutes, wissen auch das Beste für sie und veranlassen dieses auch gerne, sofern der Mensch dieses Gute überhaupt zulässt, sodass es in sein Leben kommen kann. Engel fördern nie das niedere Ich, das sogenannte Egoistische auf Eigennutz ausgerichtete im Menschen. Wer so ist, der bekommt automatisch nur einen Kontakt mit dämonischen Wesen. Er macht verhängnisvolle Geschäfte und versteht nichts von Freundschaft. 

Hingegen die Beziehung zwischen Mensch und Engel ist immer eine freiwillige und der Talisman ist ausschließlich ein Zeichen der Freundschaft, der Ehre und Dankbarkeit, die man dadurch zum Ausdruck bringt. 
Wer jedoch zu stolz ist die Geschenke der Engel anzunehmen, der wird letztlich weder auf Erden noch im Himmel gute Freunde haben. Freund ist man immer freiwillig, doch gibt es ein Wissen um den gemeinsamen Willen dieser Freundschaft und dies symbolisiert der Talisman mit der Sigille des Engels. 
Die Bronzetalismane sollte man übrigens von Zeit zu Zeit mit dem Silbertuch putzen, oder kann auch wieder zu einem Goldschmid gehen und sie polieren lassen. Sie verlieren deswegen nichts an ihrer Wirkung. Die Silbertalismane sind rhodiniert und behalten deswegen ihren Glanz. 

https://frankfelber.at/de/talismane


(Frank Felber) 

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24.05.2017

Wer waren die Heiligen drei Könige, wer sind Sie jetzt?

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20.04.2017

Das Dreigestirn Wolff, Gottsched, Baumgarten

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