WIEDERVERKÖRPERUNG | In diesem Themenbereich finden Sie Beiträge und Erzählungen, deren Fokus auf die Thematik der Reinkarnation bzw. Wiederverkörperung ausgerichtet ist.

12.01.2018

Akron und das Opfer

Guten Morgen liebe Freunde/Innen, 

 Der schweizer Künstler, Autor, Astrologe und Magier Akron starb letztes Jahr im Oktober 2017. Seine Astrologiebücher fanden im deutschsprachigen Raum eine zahlreiche Leserschaft. 

https://www.astro.com/astrowiki/de/Akron 

Es ist sicherlich schon an die 15 her, als er in einer deutschen Talkshow zu Thema schwarze Magie, Satanskulte usw. eingeladen war und eine seiner intelligenten Antworten ein Entsetzen bei der Talkmasterin auslöste, weil Sie ihn in Wirklichkeit überhaupt nicht verstand.

Er sagte damals, dass jedes Schicksal, welches jemand erleidet, aus ihm selbst entspringt, auch dann, wenn einem Böses widerfährt. Auch das Opfer hat sein Karma und wird nicht zufällig Opfer. 

Das war zuviel für die Anwesenden in der Runde und vor allem die Talkmasterin (ich weiß leider nicht mehr wer das war) schnappte nach Luft und empörte sich total darüber, dass man die Angelegenheit eines Verbrechens auch von dieser Seite betrachten sollte. 

Akron sagte ja keineswegs, dass dies eine Rechtfertigung für den Verbrecher und dessen Tat sei, doch würde eben niemand rein zufällig zum Opfer eines Verbrechens werden. Das war trotzdem zuviel und alle Beteiligten ergriffen dagegen Partei. 

Wie ich darüber denke? Wer Böses tun will und tut, dem wird früher oder später ebenso Böses und Unglück widerfahren, denn das negative Karma kann er nur entkräften, wenn er sich moralisch bessert.
Wer sich daher nicht vor Böswilligkeit abgrenzt, dem wird auch Böses widerfahren, denn es liegt in der Natur des Bösen, dass es Opfer und Leid hervorbringt.
Es genügt nicht gut und rein zu sein, da wir alle in eine kollektive Schuld der Menschheit auch eingebunden sind, sodass ein jeder immer dazu aufgefordert ist dem Bösen und der Böswilligkeit von Menschen Grenzen zu setzen, um etwaigen persönlichen Schaden abzuwehren. Die gelingt erfolgreich nur durch die Kraft, die auch Wirkung zeigt und das ist dann der richtige Weg, denn das Ziel muss der Sieg über das Böse sein. Es ist nur ein Sieg, wenn der böse Wille nicht durchgeht! 

In diesem Sinne ehrt das Gute und tut Gutes, damit das Gute in der Welt gestärkt wird. Wehrt euch jedoch gegen das, was ihr nicht wollt, indem ihr eure Ablehnung als Abgrenzung gegenüber der Böswilligkeit zum Ausdruck bringt, denn dann wird man auch nicht zum Opfer.  

Auch als Leonhard Thurneysser spaltete sein Publikum. Die einen sahen in ihm den Hochstapler und Teufelsanbeter, die anderen einen Alchemisten, Wunderheiler guter Absicht. Ich denke er war nicht zufällig im ehemaligen Franziskanerkloster damals in Berlin einquatiert, welches das "Graue Kloster" genannt wird, denn genau so schätze ich Akron auch ein.  

https://www.astro.com/astrowiki/de/Leonhard_Thurneysser
(Frank Felber) 

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10.01.2018

Der Schikaneder wird schikaniert!

Weil sein Name heute kurz in allen Tageszeitungen zu lesen war, obwohl es nicht um seine Person, sondern ein Lokal in Wien mit seinem Namen ging, wollte ich nur kurz beleuchten, wer denn Emanuel Schikaneder wirklich war.

 https://diepresse.com/home/panorama/wien/5350724/Wut-gegen-Schikaneder_Wer-darf-hier-hinein 

Emanuel Schikaneder war nicht nur Regisseur, Schauspieler, Theaterdirektor sondern auch ein bekannter Freimaurer gemeinsam mit Carl Giesecke und Wolfgang Amadeus Mozart.
Politisch wäre er daher heute eindeutig den Sozialisten zuzuordnen, wie die meisten Freimaurer. So kam es auch, wurde er doch der sozialistische Wiener Bürgermeister.  

https://de.wikipedia.org/wiki/Emanuel_Schikaneder 

Verheiratet mit einer Künstlerin und wieder Freimaurer, nur noch einflussreicher. So hat auch Emanuel Schikaneder seine Geschichte fortgesetzt. 

 https://freimaurerei.at/die-grossloge/beruehmte-oesterreichische-freimaurer/

(Frank Felber) 

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08.01.2018

Zwei geniale Österreicher

Historiker kennen natürlich Constantin Wurzbach. Er war ein österreichischer Bibliograph, Lexikograf und Schriftsteller. Sein Lebenswerk ist das 60bändige Biographische Lexikon des Kaiserthums Österreich, in welchem 24000 Biographien hervorstechender Österreicher dokumentiert wurden. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Biographisches_Lexikon_des_Kaiserthums_Oesterreich 

Ein großes Danke von mir für dieses epochale Werk. Österreich hat Wurzbach ungemein viel zu verdanken. Es ist immer der einzelne Mensch, der Geschichte schreibt und von dem die Impulse ausgingen, die unser Leben bereicherten. Für mich ist jeder einzelne von Bedeutung, ganz egal, ob wir sein Lebenswerk positiv oder negativ beurteilen. Will man verstehen was in dieser Welt warum geschieht, muss man die Geister kennen, die ihre Geschichte fortsetzen. 

Damit Österreich diesen roten Faden seiner Geschichte erkennen wird, ist das Werk von Constantin Wurzbach sehr sehr wertvoll. 
Verdienter Weise wurde er damals für seine Arbeit für Österreich in den Ritterstand erhoben. 

Ein ebenso genialer und von seiner Arbeit besessener Österreicher, dessen Werk ich total schätze war Josef Kriehuber. Er war ein Lithograph und Grafiker sonderlicher Begabung. 
Ich meditiere ja oft über dem einen oder anderen Gemälde bis mir bewusst wird wer das portraitierte Wesen auf dem Gemälde ist. Sitze ich jedoch über einem Gemälde von Kriehuber habe ich oft das Gefühl, als ob er den Namen der Person ins Portrait gemalen hat. 
Ich meine damit, dass es ihm wie selten irgendeinem Maler gelang in seine Stichen sehr exakt das Wesen des Menschen herauszuarbeiten. Er trifft in jedem seiner Werke den Charakter der betreffenden Person einfach perfekt. Er sah genau was einen Menschen ausmacht und verfügte auch über eine außergewöhnliche Menschenkennntis zu seiner handwerklichen Begabung. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Kriehuber 

Seine Inspiration beweist er in einem von ihm gemalenen Selbstportrait, in welchem er sich im Gewand der Beduinen malte und in dieser Verkörperung als ORF Reporter für den arabischen Raum lange Zeit tätig war. 
(Frank Felber)

 

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01.01.2018

Gutes neues Jahr!

Liebe Freunde/Innen, 

Nichts ist derzeit wichtiger als die Bedeutung der Wiederverkörperung zu verinnerlichen, denn dadurch lernen wir Menschen mit der Wahrheit zu leben und beginnen den Begriff Zusammengehörigkeit erst in vollem Umfange zu verstehen.

Die Schönheit dieser Wahrheit der Wiederverkörperung hat mein Herz befriedigt, wenn auch der Himmelssturz zweifellos eine Tragödie ist und war. 

Trotz allem empfinde ich es jedoch als tiefen Trost, wenn Lotte Tobisch, die jahrelang den Opernball in Wien organsiert hat, Johann Strauss in früherer Verkörperung war, der den Donauwalzer komponiert hat. 
So setzt auch Sie ihre Geschichte verdienter Weise fort. 

DER DONAUWALZER 

https://www.youtube.com/watch?v=ENETOpNpIiI 

Ich wünsche Ihnen allen einen guten Start in das neue Jahr. Ich freue mich über eure Treue, euer Interesse und Unterstützung. 

Österreich hat allen Grund wieder voller Hoffnung zu sein. Möge unsere Liebe zu unserem Österreich hoch leben. 

Alles Liebe Frank 

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27.12.2017

Gott und die Götter

Der eine oder andere von Ihnen wird sich vielleicht schon die Frage gestellt haben, ob es für mich nur einen Gott gibt, oder ob es denn auch andere Götter gibt und wie ich das als christlicher Hermetiker betrachte.   
Der aufmerksame Leser weiß schon wie ich darüber denke und was ich unter Göttlichkeit verstehe und wer Gott für mich ist.

 Da der Mensch ursprünglich als geistiges Wesen, später als körperliches Wesen, nach dem Ebenbild Gottes geschaffen wurde, kann er selbstverständlich ebenso Göttlichkeit entwickeln und Gott sehr ähnlich werden, wenn er auch immer einzigartig bleibt, denn ein jedes Wesen ist individuell. 

Der Mensch kann sich jedoch auch von Gott entfernen und in eine entgegengestze Richtung entwickeln, in welcher er seine göttliche Anlage entstellt, anstatt diese zur Entfaltung zu bringen. Er wird dann früher oder später im Laufe seiner Existenzgeschichte zu einem böswilligen Wesen, einem Schwarzmagier und Feind Gottes, der das Böse verehrt und das Gute verachtet.  



Wer ist jetzt ein Gott? Jemand, der vierpolig das quabbalistische Wort aussprechen kann und daher die Fähigkeit der magischen Materialisation entwickelt hat. (drittes Buch Franz Bardon) Der also nicht nur eine Erscheinung produzieren kann, ein Doppel von sich, sondern der sich wirklich entmaterialisieren und auferstehen kann. 
Wessen Geist also absoluter Herr über die Materie geworden ist, der ist ein Gott. (zufällig gerade heute erschienen)  https://www.focus.de/wissen/mensch/bibel-forscher-moses-hat-das-rote-meer-tatsaechlich-geteilt_id_6041397.html?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=facebook-focus-online&fbc=facebook-focus-online&ts=201712231201 

Vierpolig zu sprechen ist jedoch nur demjenigen möglich, der das Gute! eines jeden Elementes im Gleichgewicht in Geist, Seele und Körper hier auf Erden entwickelt hat. Viele sind uns nicht bekannt, die das konnten. Melchisedek, Moses, Jesus, vermutlich Krishna. 
Die meisten Magier, die wir kennen waren Vierteingeweihte und beherrschten die niedere Magie.  
Um die Materalisation zu beherrschen muss jemand jedoch Ende der sechsten Einweihung stehen. Er ist dann aus magischer Sicht vollkommen selbständig. 

Magier, die die Fähigkeit erlangt haben den Astralkörper vom physischen Körper zu trennen und Astralzuwandern bezeichnen sich auch gerne als Götter, doch das ist für mich keineswegs ein Zeichen von Göttlichkeit, wenn es auch eine hohe Stufe von erlangtem Geistbewusstsein anzeigt. 
Nur weil ich die Gefangenschaft aus dem Körper erlange, bin ich noch kein Gott, denn diese erlangt auch ein jeder, wenn der physische Körper wieder stirbt. 

Ein Gott ist jedoch niemals entstellt, sondern immer ein Wesen von außergewöhnlicher Schönheit, welches sich der Vollkommenheit an Tugend angenähert hat. Ein Schwarzmagier entwickelt sich zu einem Dämon, welcher zwar auch über magische Fähigkeiten verfügen kann, doch diese Fähigkeiten aus den Untugenden der Lüge, dem Irrtum und dem Bösen gespeist werden. Er bleibt immer in Abhängigkeit von den Dämonen und wird magisch nie wirklich selbständig und frei (denkt nur an die Ketten des Teufels bei der Zahl 15 im Tarot), weil er letzten Endes den Dämonen nie ganz Herr werden kann, beherrscht er sich doch selbst nicht, da er nicht über das notwendige magische Gleichgewicht der Elemente verfügt.

Er kann kein Gott werden und wird nie einer werden. Er kommt auch im Mentalwandern nicht über die Saturnsphäre hinaus, weil er ein Gefangener seines negativen Karmas bleibt. Deswegen erreicht er die göttlichen transzendenten Ebenen von Uranus und Neptun nicht, um die magische Autorität und Würde zu erlangen, die ihn zu einem Gott macht. 

Rein theoretisch könnte ein jedes menschliche Wesen über die Jahrtausende zu einem Gotte heranreifen. In der Praxis werden jedoch die Ordnungen der Wiederverkörperung voraussetzen, dass derjenige auch irdische Eltern göttlicher Herkunft besitzt.
Eltern, die Gott nahe sind, aus den Quellen des Heiligen Geistes schöpfen und im Laufe ihrer Wiederverkörperung ihr göttliches Bewusstsein und göttliche Fähigkeiten wieder im Rahmen der Möglichkeiten der Schicksalsgöttinen entwickeln, weil Sie über diese schon einmal verfügten als Sie auf Erden lebten und diese in der geistigen Welt ohnedies wieder in voller Gänze haben.
Es waren die Götter, die zur Erde herabstiegen und sich in einem Körper materialisierten.  

Selbstverständlich und Gott sei Dank sind wir nicht alle gleich, weder an Schönheit, noch geistiger Tiefe, noch an Kraft und Willen usw. ein jeder von uns ist einzigartig.
Auch ist nicht ein jeder gleich viel Wert wie der andere. Was!!!!!  Ja Sie lesen schon richtig, dass nicht ein jedes menschliches Wesen gleich viel wert wie ein anderes ist, oder wollen Sie mir etwa weiß machen, dass ein Islamist, der hunderte Menschen mit einem Auto niederfährt den selben Wert für uns menschliche Gesellschaft besitzt wie eine liebende Krankenschwester, die ihre Patienten wieder gesund pflegt. 
Ich bin überzeugt nicht protestantisch denkend, wo dem Menschen jegliche Eigenverantwortung abgenommen wird und in egoistischer Form Gott die Verantwortung für die Errettung der Menschheit zugeschoben wird. Es endet in der Gleichmacherei und totaler Unterscheidungslosigkeit von moralisch gut und verwerflich. Wir sehen das Ergebnis gerade in den protestantischen Nationen, indem unterscheidungslos Wirtschaftsmigranten derselbe Wert, ja teilweise sogar noch mehr Wert zugesprochen wird, wie dem fleißigen deutschen Bürger, der dieses Land aufgebaut hat. Dies ist zutiefst ungerecht. Was wäre das für ein erbärmlicher Gott, der so unterscheidungslos liebt und die Untugend mit der Tugend gleichsetzt.  

Der Wert eines Menschen wird jedoch durch seine moralische Leistung, die er im Sinne der Auferstehung der Menschheit vollbringt, von mir bewertet. Sie mögen das anders bewerten und sehen. Ich kann ihre Wahrheit schon respektieren, die Sie für sich gefunden haben. Ich jedoch beurteile, bewerte und unterscheide zwischen moralisch und unmoralisch, zwischen guter, reiner und selbstloser Absicht und böser, eigennütziger und zerstörerischer Absicht, die einen Menschen antreibt zu handeln. Niemand kann einen gesunden Selbstwert entwickeln, der für andere nicht wertvoll ist und Heil von ihm ausgeht. 

Wahrheit, Freiheit, Liebe, Treue, Weisheit und Beständigkeit sind Tugenden, die ich ehre und die ein Mensch entwickelt haben muss, will er sich zu einem Gotte/Göttin entwickeln. Diese Tugenden sind Zeichen einer gleichmäßigen Entwicklung der Elemente in seinem Wesen. 
Diese Tugenden sind auch Voraussetzung um sich mit der Engelwelt zu verbinden, denn deren Inspiration, Leitung und Liebe braucht der Mensch um zu einem Gott aufzusteigen, einem Engel wieder gleich werdend. 

Erst wenn wir die himmlischen Planetensphären durch mentales Wandern durchschritten haben, von den Engeln bzw. guten Genien gelernt haben und die Dämonen beherrschen, nähern wir uns der Selbständigkeit im magischen Sinne an, also unabhängig von der Unterstützung der Engelwelt zu werden. Zuerst betreiben wir ja Sympathiemagie, also mit Hilfe der geistigen Wesen vollbringen wir magische Leistungen.  

Es gibt also selbstverständlich auch Götter, doch die ersten Wesen schuf Christus/Vishnu aus seinem Geist (Christus und Vishnu sind derselbe unser aller Vater und Schöpfergott, sowie Zeus Ihnen in der griechischen Götterwelt entspricht, nur verkörpert, sowie Krishna der verkörperte Vishnu war).
Christus/Vishnu ist das Wunder des Lebens, der Ungeborene, die Wahrheit und wird daher auch in alle Zeit der Erste und der Vater der Menschheit bleiben. Dies ist unumstößlich, denn es ist wahr. 
(Frank Felber) 

P.S: im großen Bild oben sehen wir links den Heiligen San Vitale, der wiederverkörperte Jesus (neben ihm sein Schutzengel Zachariel), der von Christus deswegen die Märytererkrone empfängt. In der Mitte Christus. Rechts von ihm Bischof Ecclesius, der wiederverkörperte Gott Dionysus, später als der Apostel Judas Thaddäus (nicht der Verräter) verkörpert. Unter den jüdischen Propheten war er Jesaja (Bild rechts unten).
Neben ihm sein Schutzengel der Erzengel Uriel (das feurige Schwert Gottes - schaut euch die Ähnlichkeit der jeweiligen Schutzengel zu denen an, die Sie beschützen, also Zachariel schaut aus wie San Vitale und Uriel wie Ecclesius - der Künstler war von wirklich höchster göttlicher Inspiration geleitet). 
Deswegen sind sich der Gott Dionysus und Christus so ähnlich, ist dieser doch sein Sohn, denn Christus ist der verkörperte Zeus gewesen. 
 
Danke Ihnen für ihre Spenden, durch Sie mich unterstützen. 

 

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26.12.2017

Inspirierendes Gespräch mit Armin Risi zum Thema Reinkarnation (2017)

Ein wertvolles und inspirierendes Gespräch zum Thema Wiederverkörperung mit Armin Risi.  

https://www.youtube.com/watch?v=CjfODpc_Zq8 

https://www.youtube.com/watch?v=nZaZzbWfIAk

Ich bin wieder einmal so frank und frei und zeige auch etwas von Armin Risi her. Ich kann nicht anders, denn bei Armin Risi weiß ich wenigstens, dass er ohnedies vermutlich damit leben kann, mit Sicherheit es in sich prüfen wird.  

Er spricht aus eigener Erfahrung, indem er in sich erfuhr, dass er Friedrich Hölderlin war. Wir sehen dasselbe Wesen, dieselbe Ausstrahlung.  

Ich denke Armin Risi liegt richtig darin, indem er die Dimension der Bewusstseinsveränderung für die Menschheit erkennt, die ausgelöst werden würde, wenn die Idee der Reinkarnation für Allgemeingut werden würde. 

Ich denke, dass wenn ich mein gesamtes Archiv vorlegen würde, es sogar einige Wissenschaftler und Atheisten von heute überzeugen würde. Klar, sie würden mir bei der Person Gott nicht zustimmen, denn genau deswegen wurden sie ja Wissenschaftler, aber Sie würden mit ein wenig historischen Kenntnissen, ein wenig psychologischer Selbsterfahrung bald erkennen, dass wir es immer wieder mit dem selben Geist (nicht Seele, denn diese bildet sich in jeder Verkörperung neu aus, da wir ein jedesmal andere Eltern haben und auch unter anderen Gestirnen geboren werden) zu tun haben, der sich verkörpert. 

Ich habe für mich die Tragweite der möglichen Konsequenzen und möglichen nicht vorhersehbaren Auswirkungen, im Zusammenhang mit der Frage, ob ich das durchziehen soll, was ich hier tue, ganz schlicht wie ein Widder damit beantwortet, dass die Wahrheit immer gut ist und Gutes aus ihr letztendlich geboren werden wird. Die Früchte der Wahrheit sind immer mehr Erkenntnis und die schadet langfristig betrachtete nie. 

Allerdings muss einem auch klar sein, dass die Wahrheit immer polarisiert, denn sie ist radikal. Je wahrer, desto weniger kann man relativieren, verdrängen und in die Halbwahrheit flüchten.

Wenn die Dinge offenbar werden, dann braucht man Respekt wie Armin Risi sagt, dass man die Wahrheit des Anderen so stehen lassen kann. Hier denke ich, dass die Menschheit von diesem Respekt weit entfernt ist. Deswegen erzeugt die Wahrheit der Wiederverkörperung einen gewaltigen Konflikt im menschlichen Bewusstsein, denn der Schleier des Vergessens fällt und die Illusionen müssen weichen.  
Wir stehen dann offen und sehend unserer Geschichte gegenüber. Das ist ein gewaltiger Konflikt, der hier heraufzieht. Deswegen bin ich auch im Tierkreiszeichen Widder mit einer radikalen Widderbetonung ausgestattet (kommt ja noch Aszendent Skorpion hinzu, der aufdeckt und schonungslos Tabus aufzeigt). 

Letztlich wird jedoch die Geografie der Wiederverkörperung den Beweis von allem erbringen. Eines Tages werden ich mir noch ein Landkarte programmieren lassen, wo ich dies auch grafisch präsentieren kann, sodass man dann den Zusammenhang der göttlichen Ordnung, des persönlichen Magnetismus Christus historisch nachvollziehen kann. 

In meinem neuen Buch: Das Kompendium der Astrokartografie schreibe ich bereits darüber. 




https://frankfelber.at/de/detail?produkt=57

 

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