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27.04.2019

Die Religionen der Scheinheiligen

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26.04.2019

Europa braucht wieder Könige und einen Kaiser

Mit dem Demokratisierungsprozess der letzten Jahrhunderte ging der Säkularisierungsprozess in der Welt einher. Von der politischen Mitte bis zur extrem Linken wurde dies als ein großer Erfolg gewertet, gründen doch ihre Überzeugungen in Karl Marx Aussage: "Religion als das Opium des Volkes."
Gott wird durch den Staat ersetzt. Das Individuelle wird dem Kollektiv untergeordnet.

Karl Marx geistige Schüler wie Lenin, Stalin, Chruschtschow und letztlich auch Mao waren alle überzeugte Atheisten, von denen ein jeder versucht hat mit Gewalt und durch Indoktrinierung den Glauben der Menschen an Gott auszulöschen.

Das Produkt ihrer atheistischen Politik waren kommunistische Diktaturen, unter deren Herrschaft und in ihren Kriegen viele Millionen von Menschen umgebracht wurden. Mehr als durch jede andere politische Ideologie.

Auch wirtschaftlich ist der Kommunismus nachweislich in jeglicher Hinsicht gescheitert. Selbst die Chinesen haben sich inzwischen erfolgreich für den Kapitalismus entschieden, jedoch gesteuert durch eine Diktatur.
Für gottlose Menschen zweifellos das lukrativste und mächtigeste Modell, um alle anderen Nationen und Völker zu überbieten.

Fotoquelle:
https://www.bz-berlin.de/artikel-archiv/die-dunkelste-seite-sowjetischen-terrors

In den Führungszirkeln der Nationalsozialisten waren die meisten Persönlichkeiten überzeugte Okkultisten, die jedoch Christus als Gott ablehnten. Dietrich Eckart, Adolf Hitler, Heinrich Himmler, Heydrich, Guido List, Jörg Lanz Liebenfels usw. lehnten im Grunde den Katholizismus bzw. das Christentum ab, waren jedoch überzeugte Heiden, deren Glauben in der Vielgötterei, also im Polytheismus gründete. 

Beide Haltungen sind nicht wahr, doch ist der Polytheismus der Wahrheit zweifellos deutlich näher als der Atheismus, denn zumindest geht man von einer spirituellen Macht von Wesen aus, die die Ursache für das Dasein der Menschen sind. (Weder Henne noch Ei, sondern Gott, ist die richtige Antwort).

Die Wahrheit ist natürlich der Monotheismus, denn es gibt nur einen Ungeborenen, einen Gott, der die ersten Wesen aus seinem Geiste zeugte. Die dem Monotheismus entsprechende Staatsform ist die Monarchie, indem der Herrscher durch Geburt (Gottgewollt bzw durch die göttliche Vorsehung) zum Monarchen bestimmt wird. 

Die Demokratie wird wieder vergehen, denn Sie gründet im Polytheismus, der ebenso unwahr, eine Lüge und Ausdruck geistiger Verirrung des Menschen ist, wie der Atheismus.

Atheistische Diktaturen werden auch immer wieder untergehen, denn es ist Gewalt nötig, um die Menschen zu beherrschen und daher wird früher oder später jeder Diktator wieder durch Gewalt zum Sturz gebracht. Es gibt keine andere Wahl als der Tod oder der gewaltsame Sturz des Diktators, denn sonst wäre er keiner. 

Ausschließlich in der Monarchie, in welcher sich die Menschen durch ihren Glauben der Gerechtigkeit der göttlichen Vorsehung anvertrauen und das Geburtsrecht als gerecht akzeptieren, kann ein Reich ohne Gewalt dauerhaft bestehen bleiben. Nur wo die gottgewollte Ordnung aus religiöser Erfahrung freiwillig vom Volk akzeptiert wird, wird die Macht friedlich weitergegeben.

Wo der Glaube an unseren Schöpfergott Christus verloren geht, verliert der Mensch früher oder später die rechte Orientierung in allem, wonach er strebt. Er wendet sich von Gott ab und entfernt sich damit von der Wahrheit. Er verliert den Zugang zum Heiligen Geist der Vorsehung.

Dieser Glaubensabfall hat früher oder später auch den moralischen Verfall zur Folge, sodass sich der Mensch selbst zu Gott erhebt und dementsprechend Gott von ihm durch die Ideologie des Atheismus einfach abgeschafft werden muss. 
Anstatt die höhere Gerechtigkeit des Geburtsrecht gelten zu lassen, als Ausdruck dessen, dass der Mensch Gottes Willen annimmt, schwingt er sich dazu auf, es besser zu wissen und zu entscheiden was gerecht ist, wer herrschen soll und dementsprechend muss der wahre Glaube den jeweiligen Ideologien der Herrschenden weichen. 

Die einzig wahre Herrschaftsform ist die Monarchie, mit dem der Monotheismus einher geht, denn der Himmel ist ein Königreich und der Mensch wird eines Tages verstehen, dass wenn er diese Ordnung hier auf Erden verkehrt, er immer noch tiefer in sein Unglück rennt. 

Ein von Gott bzw. durch das schicksalshafte Geburtsrecht erwählter Monarch versteht, dass seine Macht darin begründet ist, dass sich sein Volk anvertraut, weil ihm Gott vertraut hat.
Dieser Monarch wird das Königreich des Himmels in seinem weltlichen Reich abbilden.  

Europa wird erst wieder stark sein, wenn es Königreiche und einen europäischen Kaiser gibt.
(Frank Felber)

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17.04.2019

Alonso Perez de Guzman

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16.04.2019

Kommentar zum Brand der Notre Dame

Ein wertvoller Beitrag, dessen Appell jedoch von unseren Politikern gehört werden sollte. Der Papst, die Kurie und viele Kardinäle, Bischöfe und Priester erreichen diese Worte nicht mehr, denn Sie sind bereits Gefangene von außerkirchlichen Organisationen, deren Mitglieder zum Großteil atheistische Grünwähler und sogenannte Humanisten sind, die sich gerade die Weltkirche unter den Nagel reißen. 

Die Grünen und andere atheistischen Humanisten haben sich in Wirklichkeit die fetteste Beute geholt, wenn man genau hinschaut und vereinzelt rufen noch ein paar wirkliche Hirten vor den Wölfen zu Hilfe, die gerade das Kirchenvolk reißen.

http://www.kath.net/news/67650?fbclid=IwAR09bWaZCfeBVn005_FpFfBiFQlg3iN8-Fys5yxi_ce1ol9M4Uv2PkXmzv0

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25.03.2019

Antisemitismus unter Türken - eine moralische Bankrotterklärung

Ich denke nicht, dass man den Rassismus jemals unter den Menschen abstellen wird können, denn es wird immer Menschen und Völker geben, die untereinander verfeindet sind.

Die Hautfarbe ist nur manchmal auch ein vorgeschobener Grund, doch in Wirklichkeit ist es die Unterschiedlichkeit in Kultur, Glauben, Mentalität und Absichten, die ein anderes Volk zum Feind eines anderen Volkes werden lässt.

Es sind nicht alle Menschen gute Menschen und auch der gute Mensch muss lernen sich von denen abzugrenzen, die ihm nichts Gutes wollen.
Das nennt man zu früh Rassismus. Menschen schützen sich instinktiv, weil Ihnen ihre Gefühle etwas anderes sagen, als ihre Bildung. 
Wer versucht diese Instinkte völlig abzustellen, der ist aus meiner Sicht ein scheinheiliger und naiver Gutmensch, der die Realität nicht sehen und akzeptieren will.

https://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/5601059/Antisemitismus-unter-Tuerken-eine-moralische-Bankrotterklaerung?utm_medium=Social&utm_source=Facebook&xtor=CS1-15&fbclid=IwAR3sZpJcDWzFKYtbRTreJ7T8rK36Dj32Ssb9qYLBJo6z_ga_TqsbxLgomZM#Echobox=1553449039

 

 

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22.02.2019

Die Illusion von Aliens und des Multilateralismus

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