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Familie anstatt System ist richtig

Als die Monarchie noch selbstverständlich war, war es für alle Bürger auch selbstverständlich viele Kinder zu bekommen. Den Herrschenden und Adeligen sicherten Kinder die Erhaltung der Macht in ihrer Familie, den Bürgen und Kaufleuten ebenso die Fortsetzung ihres erworbenen Wohlstands und bei den Armen war es die Hoffnung, dass eines ihrer Kinder erfolgreich werden würde und sie im Alter versorgen kann.
Eine jede Bevölkerungsschicht hatte gute Gründe danach zu trachten viele Kinder zu haben und ihre Familie zusammenzuhalten. Es war ein selbsterhaltender Kreislauf. 

Heute hingegen, durch die Einführung des Sozialismus und das geschaffene Versicherungssystem ist keiner mehr auf den Schutz einer Familie angewiesen. Die Familie als Versicherung ist nicht mehr notwendig. Wir bräuchten zwar Kinder, um dieses System am Laufen zu halten, dass mir oftmals wie ein Pyramidenspiel vorkommt, jedoch fühlt sich keiner mehr durch die äußeren Umstände dazu veranlaßt, denn für seine Sicherheit ist ja noch! durch das System gesorgt. 
Ist nicht mehr gesorgt, holt man nun kulturfremde Menschen herein, mit der Begründung, dass wir nur so dieses "kranke" System am Laufen halten können.

Wir haben ein System (Steinbock) gegen die Familie (Krebs) ausgetauscht und logischerweise haben wir uns immer mehr von der Liebe entfernt. Niemand mehr muss seinem Bruder oder seiner Schwester aus Liebe in Schwierigkeiten beistehen, denn das System ist für ihn da und gibt ihm das Geld, falls er mal keine Arbeit hat, oder zum Arzt muss und es sich nicht leisten könnte.

Der Sozialismus als auch die Demokratie haben den Menschen von der Liebe weggeführt und genau da Gegenteil produziert, als man vorgibt zu bezwecken, denn man spricht ja von Brüderlichkeit, Freiheit und Gleichheit.
In Wirklichkeit wurden wir durch das sozialdemokratische System mehr und mehr zu gleichen Egoisten und alle zu Konsumenten und wenige Produzenten.
Darin sind wir uns gleich, jedoch verloren haben wir Familienbewusstsein und Verantwortungsgefühl für Nahestehende. 

Individuelle Freiheit wurde zum Preis der kollektiven Gefangenschaft geopfert. Alle müssen an ein Heer Politiker und Beamte im ganzen Land Steuern zahlen und ein großer Teil der Gesellschaft wurde von den Zuwendungen des Staates abhängig, auf die er ein Anrecht ohne Pflichten hat.

Mensch sein, bedeutet jedoch Verantwortung zu haben, denn wer vom Baum der Erkenntnis isst, wer zwischen gut und böse in sich die Wahl hat, der muss lernen, dass er sich nicht nur für sich selbst, sondern sogar auch für seine Nächsten von sich aus, also freiwillig, aus Liebe verantwortlich fühlt.
Heute kann aufgrund der Rechtsansprüche ein jeder sagen, dass ihn das nichts angeht, er jedoch trotzdem die finanziellen Zuwendungen zu erhalten hat, wofür er jedoch früher von der Familie geächtet wurde, wenn er dieser in der Not nicht mit Tat und Kraft Beistand.

Die letzte Instanz ist in Wirklichkeit Gott und nicht der Staat. Höher steht die Moral und nicht Gesetz, denn nur ein moralischer Mensch hält sich letzten Endes auch an das Gesetz.
Dort wo der Staat gegen die Entwicklung von Familienbewusstsein und Verantwortungsgefühl arbeitet, werden immer weniger eigene Kinder geboren, weil der Egoismus überhand nimmt. Die Sozialdemokratie führt automatisch zu Kinderarmut und somit auch zu mangelnder Liebe und moralischer Entwicklung unter den Menschen, denn diese wird durch die Familie und der Verantwortung, die man ihr gegenüber hat, gefördert.

Hat man jedoch nicht diese Verantwortung gegenüber seiner Familie, weil man diese an die Allgemeinheit abgeben kann, dann wird man langfristig kein freier Mensch, sondern herzlos bzw. verkümmert in seiner Seelenentwicklung und wird gleichzeitig zu einem immer größeren Abhängigen des Staates, oder aber muss immer höhere Steuern zahlen, desto freier er durch den Einsatz seiner Tugenden und den daraus resultierenden Reichtum werden würde.

Tugendhaftigkeit wird in der Sozialdemokratie in jeglicher Hinsicht bestraft und der Mensch in die völlig falsche Richtung erzogen, weil der Mensch sich nicht mehr seinem Gewissen bzw. Gott und seiner Familie gegenüber für sein Handeln rechtfertigen muss, sondern der unpersönliche Staat zur letzten Instanz gemacht wird, bei dem Gefühle und Persönliches nicht zählen.
Gerechtigkeit bedeutet nie, dass man alle gleich behandelt, sondern einen jeden so, wie es ihm gerecht ist.

Logischerweise führt so ein System auch in immer größere Verschuldung, denn indem sich die Menschheit immer mehr vom Familienbewusstsein wegentwickelt, verliert sie ihre Liebesfähigkeit und ihren Glauben an Gott, ihren Vater.

Immer dann, wenn das Unpersönliche über das Persönliche gestellt wird, entwickelt sich der Mensch zu einem herzlosen, egoistischen, stolzen und letztlich auch gewissenlosen Wesen. Gott, unser Vater, nach dessen Ebenbild wir geschaffen wurden, ist jedoch persönlich. 

"Der Himmel ist ein Königreich." Johannes von Kronstadt
(Frank Felber)

 

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