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06.12.2018

Der Kampf gegen die Homöopathie

Derzeit wird der homöopathischen Heilkunst von den Materialisten und Atheisten auf allen Ebenen der Kampf angesagt. Man setzt sich inzwischen sogar dafür ein die Homöopathie zu verbieten. 

Es ist schon ein starkes Stück, wenn es tatsächlich noch Menschen gibt, die das Prinzip des Geistes selbst als Studierte nicht verstehen, weil Ihnen jegliche spirituelle Erfahrung fehlt. Das sind Doktoren, Professoren usw. die hinter diesen Forderungen stehen, jedoch nicht, wie man glauben müsste, alle von der Pharmaindustrie bestochen sind, sondern die sind alle selbst so blond, dass Sie die Homöopathie einfach nicht verstehen und ihr jegliche Funktion absprechen wollen. 

Wo Geist und Seele erkranken, folgt früher oder später, je nach Konstitution des Menschen, analog zur Disharmonie des Geistes und der Seele eine körperliche Krankheit.

Unser Geist wird wirr, schwach und finster, wenn wir uns von Gott abwenden. Der Geist verliert seine Strahlkraft und der Geist des Menschen erkennt nicht mehr die Wahrheit im Leben und verliert die rechte Orientierung, wenn der Mensch seinen Glauben verliert und sich von Gott abwendet. 

In Folge dessen, dass er sich geistig verirrt und die rechte Orientierung verliert, kann sich im Laufe der Zeit die Seele an nichts mehr im Leben recht erfreuen, denn die Liebe und Freude des Menschen speist sich in Wirklichkeit aus seiner Gottesliebe.
Die Seele kommt sodann aufgrund mangelnder Liebe und Lebensfreude aus dem Gleichgewicht, stumpft ab, verschließt sich und der Mensch wird roh und hart. Es folgt dann früher oder später zum Unglück der Seele auch die analoge körperliche Krankheit. 

Wo der Geist abhanden kommt, fehlt die Wahrheit, die Einsicht und das Verstehen. Die Seele wird krank und das Licht des Geistes fließt nicht mehr durch die Seele in den Ätherkörper des Menschen. Dieser feinstoffliche Ätherkörper ist vor dem physischen Körper der letzte Empänger der geistigen Information. Der Ätherkörper wirkt über die Chakren auf das Drüsensystem im Körper ein und je nachdem ob dieser Ätherkörper gesund oder krank ist, werden diese oder jene Hormone in unser Blut ausgeschüttet.  

Der menschliche Körper ist ein Teil der Natur. Er steht vorübergehend in Verbindung mit der geistigen Welt, solange ein Geist diesen Körper zur Verkörperung benutzt, doch weicht der Geist aus dem Körper, zerfällt dieser und wird wieder eins mit der Erde. 
Der Geist lebt jedoch weiter. 

Um den unsichtbaren Geist bzw. geistige Information, geht es jetzt in der Homöopathie, denn der Homöopath hat die ähnliche geistige Information einer Pflanze durch Verdünnungen (Potenzieren) von ihrem Körper getrennt und an das Globuli gebunden, welches dem Patienten verabreicht wird. Der Patient nimmt dann eine geistige Information zu sich, die er braucht, damit sein Geist und seine Seele wieder in Harmonie kommen und dementsprechend die körperliche Erkrankung, die in Analogie zu seiner Disharmonie in Geist und Seele stand, wieder harmonisiert bzw. gesundet wird. 

Die körperliche Krankheit heilt also, weil dem Geist und in Folge auch der Seele, die ähnliche Information zugeführt wird, der es dem Menschen aufgrund seiner Krankheit offensichtlich ermangelt, sodass sein Gesamtsystem von Geist, Seele und Körper wieder in Harmonie kommt. 

Um zu wissen, welche Arznei genommen werden muss, formulierte Samuel Hahnemann in seinem Hauptwerk "Organon der Heilkunst":
 
"Wähle, um sanft, schnell, gewiß und dauerhaft zu heilen, in jedem Krankheitsfalle eine Arznei, welche ein ähnliches Leiden für sich erregen kann, als sie heilen soll. " 

Was meinte er damit?`Hierzu muss man wissen, wie er zu dieser Überzeugung durch Experimente an sich selbst gekommen ist. 

Im Jahr 1790 arbeitet der aus Meißen stammende Hahnemann an der Übersetzung einer Arzneimittellehre des Schotten William Cullen. Der schreibt, dass Chinarinde aufgrund ihrer magenstärkenden Eigenschaften das Wechselfieber Malaria heilen könne. Diese Aussage bezweifelt Samuel Hahnemann und führt einen Selbstversuch durch: „Ich nahm des Versuchs halber etliche Tage zweimahl täglich jedesmahl 4 Quentchen gute China ein“, schreibt er und notiert sehr genau die Symptome, die er an sich feststellt: „Die Füße, die Fingerspitzen usw. wurden mir erst kalt, ich ward matt und schläfrig, dann fing mir das Herz an zu klopfen, mein Puls ward hart und geschwind; eine unleidliche Ängstlichkeit, ein Zittern (aber ohne Schaudern), eine Abgeschlagenheit durch alle Glieder …“.

Es wurde ihm also bewusst, dass eine jede Pflanze und Stein genau so aussehen, was Sie im menschlichen Körper durch die Vermittlung ihrer Information durch einen Homöpathen zu heilen vermögen, falls eine Krankheit in Erscheinung getreten ist, deren Erscheinungsbild ähnlich der, der Pflanze oder des Steines ist.

Hierzu muss dem Menschen die durch Potenzieren vom Körper befreite Information verabreicht werden, damit die Krankheit im Menschen, durch die in Analogie stehende Information der Pflanze wieder geheilt wird. 

Wir sehen zum Beispiel links die Zapfen einer Zypressenart bzw. Thuja und rechts eine Warze. Sehen Sie die Ähnlichkeit?
Deswegen behandelt man erfolgreich Warzen mit Thuja Occidentalis in der Homöopathie.  

So wie ein jeder Mensch körperlich und durch seine Ausstrahlung genau aussieht wie sein Geist und seine Seele sind, so konkretisiert sich körperlich auch in der Erscheinung einer jeden Pflanze und eines jeden Steines das Wesen bzw. die Kraft, die darin ihren lebendigen Ausdruck findet und die angewandt auf den Menschen die Krankheiten zu heilen vermag, die dem Erscheinungsbild und somit auch der Wirksamkeit dieser Pflanzen ähnlich sind. 

Wer die Wirksamkeit der Homöopathie nicht versteht, dem mangelt es in erster Linie an spiritueller Lebenserfahrung. Er hat keine Erfahrung mit seinem Geist gesammelt.

Der Geist braucht jedoch die Wahrheit bzw. das Licht Gottes und die Seele braucht Gefühle der Liebe, sodass unser physischer Körper auch gesund bleibt.
Wo Geist und Seele erkranken, folgt früher oder später auch die dazu in Analogie stehende körperliche Krankheit. 

Beides, die Wahrheit als auch die Gefühle der Liebe sind unsichtbare Energiequellen, doch wird wohl keiner behaupten, dass Gedanken und Gefühle nicht existent sind und vor allem ohne Wirkung wären. Wie wir denken, so fühlen wir uns. 
 
Es gibt Sie jedoch diese Menschen, die behaupten, dass Wissen, Gedanken und Gefühle keinen heilenden oder krankmachenden Einfluss auf den Menschen hätten und man dieses Wissen bzw. diese Information schon gar nicht auf einem Globuli transportieren kann, wie wenn es in einem Buch niedergeschrieben wäre. 
Ich möchte jedoch darauf hinweisen, dass wir dieses unsichtbare Wissen auch unserem unsichtbaren Geist zuführen, indem wir lesen und nicht das Buch essen. 

Wer will also die Homöopathie abschaffen?
Es sind die Atheisten, die Materialisten, die Genderisten, Sozialisten, Kommunisten, Grüne und Wissenschaftsgläubigen, die in der Tradition der Aufklärung alles niedertrampeln und ausmerzen wollen, was den Menschen die unsichtbare spirituelle Welt und ihren Einfluss offenbaren könnte. Ihre größten Feinde sind Gott und die Engeln. 
 
Es ist Zeit geworden, dass endlich wieder ein spiritueller Geist in unseren Universitäten einzieht, der Demut hat vor Gottes Schöpfung.  
(Frank Felber) 


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17.06.2019

Amerika - Iran / Europa - Libyen

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16.06.2019

Über den rachsüchtigsten Gott aller Zeiten von Norbert Bolz

Ein bemerkenswerter Beitrag, der hoffentlich noch von vielen Grünen, Linken, Sozialisten und auch von allen anderen Politiker gelesen und verstanden werden sollte.
EUropa würde wieder stark werden und nicht wie derzeit auf eine linke Gleichheitsdiktatur zusteuern.

https://cato-magazin.de/der-rachsuechtigste-gott-aller-zeiten/?fbclid=IwAR360jWMhkDTZWenYYhsCw6VG7lR8k10ZfvUxcncY-DqJA1lW7YFEcMcrhQ

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11.06.2019

Goethe und die AFD

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10.06.2019

Europa, die leichte Beute

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29.05.2019

Veni, vidi, vici

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25.05.2019

Europa rette Dich!

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