POLITIK | Nicht jeder interessiert sich für Politik so wie ich, liebt jedoch die Astrologie.
Dieser Themenbereich ist für diejenigen, die Politik interessiert, ob mit oder ohne Astrologie.

14.10.2019

Familie anstatt System ist richtig

Als die Monarchie noch selbstverständlich war, war es für alle Bürger auch selbstverständlich viele Kinder zu bekommen. Den Herrschenden und Adeligen sicherten Kinder die Erhaltung der Macht in ihrer Familie, den Bürgen und Kaufleuten ebenso die Fortsetzung ihres erworbenen Wohlstands und bei den Armen war es die Hoffnung, dass eines ihrer Kinder erfolgreich werden würde und sie im Alter versorgen kann.
Eine jede Bevölkerungsschicht hatte gute Gründe danach zu trachten viele Kinder zu haben und ihre Familie zusammenzuhalten. Es war ein selbsterhaltender Kreislauf. 

Heute hingegen, durch die Einführung des Sozialismus und das geschaffene Versicherungssystem ist keiner mehr auf den Schutz einer Familie angewiesen. Die Familie als Versicherung ist nicht mehr notwendig. Wir bräuchten zwar Kinder, um dieses System am Laufen zu halten, dass mir oftmals wie ein Pyramidenspiel vorkommt, jedoch fühlt sich keiner mehr durch die äußeren Umstände dazu veranlaßt, denn für seine Sicherheit ist ja noch! durch das System gesorgt. 
Ist nicht mehr gesorgt, holt man nun kulturfremde Menschen herein, mit der Begründung, dass wir nur so dieses "kranke" System am Laufen halten können.

Wir haben ein System (Steinbock) gegen die Familie (Krebs) ausgetauscht und logischerweise haben wir uns immer mehr von der Liebe entfernt. Niemand mehr muss seinem Bruder oder seiner Schwester aus Liebe in Schwierigkeiten beistehen, denn das System ist für ihn da und gibt ihm das Geld, falls er mal keine Arbeit hat, oder zum Arzt muss und es sich nicht leisten könnte.

Der Sozialismus als auch die Demokratie haben den Menschen von der Liebe weggeführt und genau da Gegenteil produziert, als man vorgibt zu bezwecken, denn man spricht ja von Brüderlichkeit, Freiheit und Gleichheit.
In Wirklichkeit wurden wir durch das sozialdemokratische System mehr und mehr zu gleichen Egoisten und alle zu Konsumenten und wenige Produzenten.
Darin sind wir uns gleich, jedoch verloren haben wir Familienbewusstsein und Verantwortungsgefühl für Nahestehende. 

Individuelle Freiheit wurde zum Preis der kollektiven Gefangenschaft geopfert. Alle müssen an ein Heer Politiker und Beamte im ganzen Land Steuern zahlen und ein großer Teil der Gesellschaft wurde von den Zuwendungen des Staates abhängig, auf die er ein Anrecht ohne Pflichten hat.

Mensch sein, bedeutet jedoch Verantwortung zu haben, denn wer vom Baum der Erkenntnis isst, wer zwischen gut und böse in sich die Wahl hat, der muss lernen, dass er sich nicht nur für sich selbst, sondern sogar auch für seine Nächsten von sich aus, also freiwillig, aus Liebe verantwortlich fühlt.
Heute kann aufgrund der Rechtsansprüche ein jeder sagen, dass ihn das nichts angeht, er jedoch trotzdem die finanziellen Zuwendungen zu erhalten hat, wofür er jedoch früher von der Familie geächtet wurde, wenn er dieser in der Not nicht mit Tat und Kraft Beistand.

Die letzte Instanz ist in Wirklichkeit Gott und nicht der Staat. Höher steht die Moral und nicht Gesetz, denn nur ein moralischer Mensch hält sich letzten Endes auch an das Gesetz.
Dort wo der Staat gegen die Entwicklung von Familienbewusstsein und Verantwortungsgefühl arbeitet, werden immer weniger eigene Kinder geboren, weil der Egoismus überhand nimmt. Die Sozialdemokratie führt automatisch zu Kinderarmut und somit auch zu mangelnder Liebe und moralischer Entwicklung unter den Menschen, denn diese wird durch die Familie und der Verantwortung, die man ihr gegenüber hat, gefördert.

Hat man jedoch nicht diese Verantwortung gegenüber seiner Familie, weil man diese an die Allgemeinheit abgeben kann, dann wird man langfristig kein freier Mensch, sondern herzlos bzw. verkümmert in seiner Seelenentwicklung und wird gleichzeitig zu einem immer größeren Abhängigen des Staates, oder aber muss immer höhere Steuern zahlen, desto freier er durch den Einsatz seiner Tugenden und den daraus resultierenden Reichtum werden würde.

Tugendhaftigkeit wird in der Sozialdemokratie in jeglicher Hinsicht bestraft und der Mensch in die völlig falsche Richtung erzogen, weil der Mensch sich nicht mehr seinem Gewissen bzw. Gott und seiner Familie gegenüber für sein Handeln rechtfertigen muss, sondern der unpersönliche Staat zur letzten Instanz gemacht wird, bei dem Gefühle und Persönliches nicht zählen.
Gerechtigkeit bedeutet nie, dass man alle gleich behandelt, sondern einen jeden so, wie es ihm gerecht ist.

Logischerweise führt so ein System auch in immer größere Verschuldung, denn indem sich die Menschheit immer mehr vom Familienbewusstsein wegentwickelt, verliert sie ihre Liebesfähigkeit und ihren Glauben an Gott, ihren Vater.

Immer dann, wenn das Unpersönliche über das Persönliche gestellt wird, entwickelt sich der Mensch zu einem herzlosen, egoistischen, stolzen und letztlich auch gewissenlosen Wesen. Gott, unser Vater, nach dessen Ebenbild wir geschaffen wurden, ist jedoch persönlich. 

"Der Himmel ist ein Königreich." Johannes von Kronstadt
(Frank Felber)

 

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28.01.2020

Gastbeitrag von W.Z. "Alle Menschen sind gut!"

Alle Menschen sind gut!
Glauben Sie das, geschätzte Leser?
Das ist doch Unsinn – oder?
Denn, wieso bräuchte es dann Rechtsvorschriften und Gesetze, wenn ohnehin jeder gut wäre und jeder nur das Gute wollte?

Aber wir haben Verordnungen, Vorschriften, Gesetze, Polizisten, Staatsanwälte, Verteidiger, Richter, Gefängnisse etc. Jeden Tag werden auf dieser Welt an vielen Orten von vielen Menschen viele Waffen produziert. Viele dieser Waffen werden verkauft oder gar illegal gehandelt und viele leben sehr gut davon. Alle Länder haben Armeen, in vielen Ländern werden nun seit vielen Jahren die Armeen massiv ausgebaut und gestärkt und modernisiert, und es gibt auch viele paramilitärische Armeen. Es gibt viele Mafia-Organisationen und Clans. Wir haben Drogenhandel, Menschenhandel, Sklaverei, Waffenschmuggel und noch vieles andere mehr. Jeden Tag planen Militärs und Generäle und Politiker und Staatschefs wie sie andere bekämpfen und besiegen und erobern können. Und zum Beispiel im Jahre 2019 zählte man weltweit 23 Kriege und 4 sogenannte bewaffnete Konflikte.

Wer also kann nur so dumm sein und glauben, alle Menschen wären gut? Wer also kann nur so dumm sein und glauben, alle Menschen wären gut, wo doch allein schon die täglichen Radionachrichten mehr als deutlich machen, dass es nicht stimmt, dass alle Menschen gut sind.
Und wenn ich mich selbst frage und dann dazu zwinge darüber nachzudenken, wer denn glauben könnte, dass alle Menschen gut sind, dann wird mir mit einem Mal ganz heiß, denn ich beginne zu erkennen und muss dann zugeben, dass ich selbst jahrzehntelang in meinem Leben so gedacht habe. Ich dachte, eigentlich unreflektiert und ohne dass ich mir dessen konkret bewusst geworden wäre: „Ja, es gibt Probleme zwischen uns Menschen, ja, wir Menschen sind nicht perfekt, aber eigentlich sind wir alle doch Kinder Gottes und eigentlich sind wir alle im Herzen doch gut und eigentlich wollen wir alle doch das Gleiche.“ So in etwa habe ich jahrzehntelang gedacht und mir wird ganz übel, wenn ich mir bewusst mache wie dumm und naiv ich immer war und wie blind ich immer gewesen bin.
Aber woher habe ich das alles nur? Wurde ich mit dieser dummen Einstellung geboren? Bin ich dümmer als alle Anderen? Und im Nachdenken darüber beginne ich zu erkennen, dass „so zu denken“ ja nicht meine Erfindung war und dass ich „so zu denken“ in der Schule gelernt habe, auf der Universität vermittelt bekam, in der Kirche mir das genau so gepredigt wurde und genau diese Botschaft mir tagtäglich über eine Vielzahl von Medien vermittelt wurde und ……. Potz-Blitz, weiterhin tagtäglich vermittelt wird.

Wahrscheinlich liegt hier auch die Ursache dafür, dass weltweit Armeen aufgerüstet und ausgebaut werden, aber das Österreichische Bundesheer es kaum mehr schafft sich am Staatsfeiertag seinen eigenen Bürgern zu präsentieren. Wie sollte sich ein solches Bundesheer standhaft gegenüber einem Angreifer verteidigen können, frage ich mich, zugegeben mit Entsetzen?

Die ganze Geschichte der Menschheit ist, nicht nur, aber zu wesentlichen Teilen, auch eine Geschichte der Gewalt, der Kämpfe, der Kriege, der Eroberungen, der Unterwerfungen, der Unterdrückungen, der Ausbeutungen etc., aber schon im Geschichteunterricht in der Schule wurde es mir immer so vermittelt, als wäre das einmal so gewesen und als wäre das heute natürlich längst nicht mehr so. Und ich frage mich heute entsetzt, was mir da eigentlich ständig für ein Unsinn vorgekaut wurde, immer mit der Grundbotschaft „es gab einmal Gewalt und Kriege, aber heute ist das natürlich längst nicht mehr so, sondern ganz anders“.
Ich weiß jedoch von keinem Ereignis in den letzten Jahrzehnten, wo die Menschheit öffentlich und glaubhaft bekundet hätte, dass ab jetzt alle nur mehr friedlich und guter Absicht sind und dass es nie mehr Gewalt, Kämpfe, Eroberungen, Ausbeutungen, Sklaverei, Folter und Kriege geben wird.

Wie konnten wir Österreicher nur so dumm sein und glauben, dass auf diesem Planeten mit einem Schlag alle friedlich und gütig geworden wären und alle nur mehr gute Absichten hätten? Dass sich das „bei uns“ so entwickelt hat und so entwickeln konnte hat natürlich mit dem Zweiten Weltkrieg zu tun und dem Bemühen vorzusorgen, dass so etwas nicht mehr passiert. Herausgekommen ist dabei eine Geisteshaltung, die uns fast alle erfasst hat, und die geprägt ist von Illusionen, die einfach „nicht mehr“ der Realität entsprechen. Seit einigen Jahren gibt es hier bei uns immer öfter Ereignisse, kommen die Nachrichten immer öfter, die alle deutlich aufzeigen, dass wir in Illusionen leben, die der Realität „nicht mehr“ entsprechen. Aber unerbittlich wird an diesen Illusionen festgehalten und alle, die darauf aufmerksam machen, dass das mit der Realität „nicht mehr“ übereinstimmt, werden schlecht gemacht und schon immer öfter auch verfolgt.

Aber, wie kann man bis heute nicht begreifen, dass es unmöglich ist alle Flüchtlinge aus der ganzen Welt bei uns aufzunehmen,
dass die Seenotrettung kein „retten“ ist, sondern organisierte Völkerwanderung und organisierter Menschenhandel? Wie kann man bis heute nicht wahrhaben wollen, dass die Massenzuwanderung bei vielen Menschen im Land Ängste auslösen, die Gewalt in unserem Land bereits jetzt enorm zugenommen hat und dass das in Zukunft noch viel schlimmer werden wird?
Es wäre höchst an der Zeit, dass wir in Österreich das begreifen. Deutschland und vielen anderen EU-Staaten sowie der EU-Führung traue ich das ohnehin nicht mehr zu.

Mit großer Sorge, wünsche ich Ihnen für die Zukunft alles Gute!

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