POLITIK | Nicht jeder interessiert sich für Politik so wie ich, liebt jedoch die Astrologie.
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07.05.2019

Drei religiöse Hauptströmungen, drei politische Herrschaftsformen

Wie immer strebe ich danach alles, womit ich mich beschäftige, zu ordnen, damit die Menschen eine Möglichkeit erhalten sich zu orientieren. Vieles wurde heute bereits absichtlich verdreht und in das Gegenteil verkehrt, sodass es notwendig wird die einfachsten Dinge neu zu erklären, weil das Verständnis dafür verloren gegangen ist.
 
Heute möchte ich daher ganz kurz die grundlegenden drei Herrschaftsformen in Beziehung zu ihrem religiösen Hintergrund erklären.
Wie im Religiösen, so gibt es auch in der Politik drei Hauptströmungen, die mit einer der drei religiösen Hauptströmungen in Analogie zueinander stehen. 

Im Religiösen gibt es den Monotheismus (Eingottglaube), den Polytheismus (Vielgottglaube) und den Atheismus (Ablehnung irgend eines Gottes oder persönlichen Wesen, welches die Welt erschaffen hätte). 

Wir wissen natürlich aus der Praxis, dass der Mensch noch an allerhand anderes glaubt und dass es ihm in Wirklichkeit nicht einmal möglich ist an gar nichts zu glauben, trotzdem belasse ich es bei diesen drei Hauptströmungen, die letzen Endes überbleiben, denn alle anderen Glaubensformen, die von keiner Gottheit ausgehen, fallen für mich unter Atheismus und jegliche Diskussion darüber wird zu einer sinnlosen Haarspalterei, die nirgendswohin führt. 

Bildquellen: Wikipedia

Dem Monotheismus entspricht die Herrschaftsform der Monarchie, denn der Himmel bzw. das Paradies ist ein Königreich.

In der Monarchie kommt des Menschen Glaube an Gott und die freiwillige Akzeptanz des gerechten Walten der göttlichen Vorsehung durch das Geburtsrecht zum Ausdruck. Der Mensch vertraut sich dem Willen der göttlichen Vorsehung an, die darüber wacht, wer in welche Familie in den jeweiligen Stand geboren wird, der gerechterweise dem Wesen entspricht, welches sich an diesem Platz verkörpert. 

Durch besondere Verdienste für Gott, die Nation und sein Volk kann der Mensch bereits hier auf Erden durch den König seines Landes in einen höheren Stand erhoben werden.

In der Monarchie gibt es die höchste Form der Verehrung der Individualität eines jeden Menschen, die auch einhergeht mit der möglichen Erhebung durch persönliche Verdienste in einen immer höheren Stand. 
 

Dem Polytheismus entspricht die Herrschaftsform der Demokratie.

Verliert der Mensch seine Liebe zu Gott Vater, beginnt er früher oder später sich selbst zum Maßstab zu machen und es folgt die Rebellion gegen Gott.

Diese Rebellion ist der Ursprung des Vielgötterglauben, weil die fortgeschrittenen Geister, aber auch die gefallenen Engel, um ihre göttlichen Anlagen und damit verbundenen geistigen Fähigkeiten wissen, die Sie einst vor dem Höllensturz besaßen. 

Viele von Ihnen fühlen sich in der Demokratie wohl,  weil Sie sich mit Gott messen wollen, sind Sie doch der Ansicht, dass Sie besser regieren denn er.

So wie Sie das Paradies verloren haben, wo man alles hat, was man sich vorstellen kann und nichts braucht, so haben Sie auch die Freiheit verloren.

Gefangen im physischen Körper, gefangen in ihrem Begehren. Nie mehr werden Sie Engel sein.

Deswegen ist ihr Gegenwille nicht zu brechen, noch gibt es eine Umkehr, weil Sie sich nicht bessern wollen.

Sie feiern die Abschaffung der Monarchie als ihren großen Triumph, doch bereits 100 Jahre danach stehen wir kurz vor dem dritten Weltkrieg.

Entsprechend dem Polytheismus steht auch die Demokratie für die Achtung der Individualität, wenn Sie auch nicht mehr die selbe Bedeutung wie in der Monarchie erhält, in welcher besondere Verdienste den Menschen in einen höheren Stand und somit mehr Macht und Ansprüche erheben können.

In der Demokratie gibt es auch noch eine abgeschwächte Form der Achtung und Förderung der Individualität, doch durch die Abschaffung der Adelstitel, geht auch das Streben nach dem Charakter, zu dem der Adel wegen des Geburtsrecht verpflichtet ist, verloren.
Diese Macht des Adels wird in der Demokratie durch das Geld ersetzt. Daher verbündet sich die Demokratie mit dem Kapitalismus, um auf diese Weise zu mehr Macht durch den Eigenwillen zu gelangen und nicht weil der König jemand in einen höheren Stand erhoben hat. Der Stolz der Demokraten lässt so eine Demut nicht zu.

Wo die Beliebtheit im Volk nicht erlangt wird, um gewählt zu werden, hilft man sich durch die Medien. Geld regiert die Welt im Kapitalismus und in der Demokratie, denn es sind die Vertreter der Reichen, die die Gesetze im Parlament bestimmen.

Bildquellen: RT Deutsch + Wikipedia

Dem Atheismus entsprechen alle linken Ideologien und daraus resultierenden Herrschaftsformen wie der Kommunismus, der Sozialismus.

Alle linken Ideologien laufen letztlich darauf hinaus, dass das Kollektiv über die Individualität gestellt wird, denn wo es keinen Gott gibt, übernimmt der Staat die Stellung Gottes bzw. des Kaiser ein.
Alle sollen gleich viel bekommen, bis auf diejenigen, die alles verteilen, die Bonzen.

Im Grunde bedarf es überhaupt keiner Diskussionen mehr über die Wahrheit und Tauglichkeit aller linken Ideologien, denn alle Experimente sind in jeglicher Hinsicht gescheitert.

Stalin war ein Massenmörder und konnte seine Herrschaft nur durch Terror gegenüber der eigenen Bevölkerung bewahren.

Da sowohl der Sozialismus als auch der Kommunismus zutiefst unwahr sind (Atheismus) können Sie niemals das Paradies auf Erden hervorbringen, sondern nur die Hölle. 
Es führt früher oder später in den Kontrollstaat. Die von Natur aus gegebene Individualität und Ungleichheit der Menschen muss mit Gewalt und durch ideologische Manipulation unterdrückt werden. 

Das Ergebnis sehen wir dann bei den Personenschützer von Kim Jon Un. Dumpfheit, null Spiritualität, Unselbständigkeit im Denken und völliger Führergehorsam. Nicht einer von Ihnen besitzt eine Ausstrahlung und ein Licht in seinen Augen. Leere Blicke. 

Der Mensch degeneriert im Kommunismus in seiner geistigen Kreativität. Seine vielseitigen Anlagen verkümmern und es erfolgt die notwendige Pflichterfüllung ohne die Perspektive jemals ein selbständiger Unternehmer zu werden. Es gibt im Kommunismus und Sozialismus letztendlich nur mehr die Arbeiterklasse und die Bonzen und den obersten Diktator. Alle anderen Stände wurden abgeschafft.

Der Kommunismus und der Sozialismus sind die größte Unwahrheit, Ungerechtigkeit und stehen im totalen Widerspruch zu Gott, dem Wahren und Guten, denn es ist nicht gut, sondern böse, wenn ein jeder Mensch dasselbe Schicksal ernten soll, egal wie er ist, ob er ein moralisches oder ein unmoralisches Leben führt, ob er fleißig oder faul ist, oder selbstlos oder egoistisch handelt, immer soll sein Lohn und Status derselbe sein.

Mehr erreichen, mehr Erfolg, kann es im Kommunismus und allen Auswüchsen und Ablegern von diesem, nur durch Arschkriecherei geben, indem man sich dem totalitären System verdient macht und dann zum Bonzen aufsteigt, der selbstverständlich Privilegien hat.

Wir sehen gerade wie sich auch in China der Kapitalismus durchsetzt, doch derzeit noch beherrscht durch ein totalitäres Einparteiensystem, welches sich auf einen extrem starken Nationalismus stützt, um das Volk zusammenzuhalten und zu kontrollieren.
Dieser Widerspruch von Kapitalismus und kommunistischer Diktatur wird im Krieg mit anderen Nationen enden, denn nur durch den Nationalismus kann man weiterhin das Volk zusammenhalten, sodass dieses nicht ein Mehrparteiensystem einfordert.

Derzeit erscheint dieses Mischsystem sehr effektiv, denn eine Diktatur mit sehr vielen fleißigen billigen Arbeitskräften kann im Kapitalismus weit kommen.
Da kann unser Mischsystem die Sozialdemokratie nicht mithalten. 

Die Monarchie ist in Wirklichkeit die Regierungsform der höchsten und maximalen Freiheit der Menschen, denn Sie setzt voraus, dass der Mensch, die durch Geburt gottgegebene Ordnung, von sich aus freiwillig annimmt und akzeptiert, weil er an Gott glaubt und sich daher der göttlichen Vorsehung anvertraut.

Die Monarchie basiert viel mehr auf dem freien Willen als alle Menschen verstehen, denn zum Glauben kann man den Menschen nicht zwingen, sondern nur er selbst kann diese Beziehung zu Gott in sich entdecken und erfahren. Die Monarchie ist das genaue Gegenteil von einer Diktatur, denn der Monarch muss sein Volk zu nichts zwingen, der kommunistische Diktator bzw. Führer jedoch schon, denn er muss die Individualität und kreative Vielfalt des Menschen unterdrücken, damit sein System der Gleichmacherei bewahrt bleiben kann.
Die Monarchie hingegen fördert die Talente und Anlagen jedes individuellen Menschen, indem Sie durch besondere Verdienste für Gott, die Nation und das Volk geadelt werden können.
(Frank Felber)

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27.04.2019

Die Religionen der Scheinheiligen

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26.04.2019

Europa braucht wieder Könige und einen Kaiser

Mit dem Demokratisierungsprozess der letzten Jahrhunderte ging der Säkularisierungsprozess in der Welt einher. Von der politischen Mitte bis zur extrem Linken wurde dies als ein großer Erfolg gewertet, gründen doch ihre Überzeugungen in Karl Marx Aussage: "Religion als das Opium des Volkes."
Gott wird durch den Staat ersetzt. Das Individuelle wird dem Kollektiv untergeordnet.

Karl Marx geistige Schüler wie Lenin, Stalin, Chruschtschow und letztlich auch Mao waren alle überzeugte Atheisten, von denen ein jeder versucht hat mit Gewalt und durch Indoktrinierung den Glauben der Menschen an Gott auszulöschen.

Das Produkt ihrer atheistischen Politik waren kommunistische Diktaturen, unter deren Herrschaft und in ihren Kriegen viele Millionen von Menschen umgebracht wurden. Mehr als durch jede andere politische Ideologie.

Auch wirtschaftlich ist der Kommunismus nachweislich in jeglicher Hinsicht gescheitert. Selbst die Chinesen haben sich inzwischen erfolgreich für den Kapitalismus entschieden, jedoch gesteuert durch eine Diktatur.
Für gottlose Menschen zweifellos das lukrativste und mächtigeste Modell, um alle anderen Nationen und Völker zu überbieten.

Fotoquelle:
https://www.bz-berlin.de/artikel-archiv/die-dunkelste-seite-sowjetischen-terrors

In den Führungszirkeln der Nationalsozialisten waren die meisten Persönlichkeiten überzeugte Okkultisten, die jedoch Christus als Gott ablehnten. Dietrich Eckart, Adolf Hitler, Heinrich Himmler, Heydrich, Guido List, Jörg Lanz Liebenfels usw. lehnten im Grunde den Katholizismus bzw. das Christentum ab, waren jedoch überzeugte Heiden, deren Glauben in der Vielgötterei, also im Polytheismus gründete. 

Beide Haltungen sind nicht wahr, doch ist der Polytheismus der Wahrheit zweifellos deutlich näher als der Atheismus, denn zumindest geht man von einer spirituellen Macht von Wesen aus, die die Ursache für das Dasein der Menschen sind. (Weder Henne noch Ei, sondern Gott, ist die richtige Antwort).

Die Wahrheit ist natürlich der Monotheismus, denn es gibt nur einen Ungeborenen, einen Gott, der die ersten Wesen aus seinem Geiste zeugte. Die dem Monotheismus entsprechende Staatsform ist die Monarchie, indem der Herrscher durch Geburt (Gottgewollt bzw durch die göttliche Vorsehung) zum Monarchen bestimmt wird. 

Die Demokratie wird wieder vergehen, denn Sie gründet im Polytheismus, der ebenso unwahr, eine Lüge und Ausdruck geistiger Verirrung des Menschen ist, wie der Atheismus.

Atheistische Diktaturen werden auch immer wieder untergehen, denn es ist Gewalt nötig, um die Menschen zu beherrschen und daher wird früher oder später jeder Diktator wieder durch Gewalt zum Sturz gebracht. Es gibt keine andere Wahl als der Tod oder der gewaltsame Sturz des Diktators, denn sonst wäre er keiner. 

Ausschließlich in der Monarchie, in welcher sich die Menschen durch ihren Glauben der Gerechtigkeit der göttlichen Vorsehung anvertrauen und das Geburtsrecht als gerecht akzeptieren, kann ein Reich ohne Gewalt dauerhaft bestehen bleiben. Nur wo die gottgewollte Ordnung aus religiöser Erfahrung freiwillig vom Volk akzeptiert wird, wird die Macht friedlich weitergegeben.

Wo der Glaube an unseren Schöpfergott Christus verloren geht, verliert der Mensch früher oder später die rechte Orientierung in allem, wonach er strebt. Er wendet sich von Gott ab und entfernt sich damit von der Wahrheit. Er verliert den Zugang zum Heiligen Geist der Vorsehung.

Dieser Glaubensabfall hat früher oder später auch den moralischen Verfall zur Folge, sodass sich der Mensch selbst zu Gott erhebt und dementsprechend Gott von ihm durch die Ideologie des Atheismus einfach abgeschafft werden muss. 
Anstatt die höhere Gerechtigkeit des Geburtsrecht gelten zu lassen, als Ausdruck dessen, dass der Mensch Gottes Willen annimmt, schwingt er sich dazu auf, es besser zu wissen und zu entscheiden was gerecht ist, wer herrschen soll und dementsprechend muss der wahre Glaube den jeweiligen Ideologien der Herrschenden weichen. 

Die einzig wahre Herrschaftsform ist die Monarchie, mit dem der Monotheismus einher geht, denn der Himmel ist ein Königreich und der Mensch wird eines Tages verstehen, dass wenn er diese Ordnung hier auf Erden verkehrt, er immer noch tiefer in sein Unglück rennt. 

Ein von Gott bzw. durch das schicksalshafte Geburtsrecht erwählter Monarch versteht, dass seine Macht darin begründet ist, dass sich sein Volk anvertraut, weil ihm Gott vertraut hat.
Dieser Monarch wird das Königreich des Himmels in seinem weltlichen Reich abbilden.  

Europa wird erst wieder stark sein, wenn es Königreiche und einen europäischen Kaiser gibt.
(Frank Felber)

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17.04.2019

Alonso Perez de Guzman

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16.04.2019

Kommentar zum Brand der Notre Dame

Ein wertvoller Beitrag, dessen Appell jedoch von unseren Politikern gehört werden sollte. Der Papst, die Kurie und viele Kardinäle, Bischöfe und Priester erreichen diese Worte nicht mehr, denn Sie sind bereits Gefangene von außerkirchlichen Organisationen, deren Mitglieder zum Großteil atheistische Grünwähler und sogenannte Humanisten sind, die sich gerade die Weltkirche unter den Nagel reißen. 

Die Grünen und andere atheistischen Humanisten haben sich in Wirklichkeit die fetteste Beute geholt, wenn man genau hinschaut und vereinzelt rufen noch ein paar wirkliche Hirten vor den Wölfen zu Hilfe, die gerade das Kirchenvolk reißen.

http://www.kath.net/news/67650?fbclid=IwAR09bWaZCfeBVn005_FpFfBiFQlg3iN8-Fys5yxi_ce1ol9M4Uv2PkXmzv0

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25.03.2019

Antisemitismus unter Türken - eine moralische Bankrotterklärung

Ich denke nicht, dass man den Rassismus jemals unter den Menschen abstellen wird können, denn es wird immer Menschen und Völker geben, die untereinander verfeindet sind.

Die Hautfarbe ist nur manchmal auch ein vorgeschobener Grund, doch in Wirklichkeit ist es die Unterschiedlichkeit in Kultur, Glauben, Mentalität und Absichten, die ein anderes Volk zum Feind eines anderen Volkes werden lässt.

Es sind nicht alle Menschen gute Menschen und auch der gute Mensch muss lernen sich von denen abzugrenzen, die ihm nichts Gutes wollen.
Das nennt man zu früh Rassismus. Menschen schützen sich instinktiv, weil Ihnen ihre Gefühle etwas anderes sagen, als ihre Bildung. 
Wer versucht diese Instinkte völlig abzustellen, der ist aus meiner Sicht ein scheinheiliger und naiver Gutmensch, der die Realität nicht sehen und akzeptieren will.

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