POLITIK | Nicht jeder interessiert sich für Politik so wie ich, liebt jedoch die Astrologie.
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03.12.2017

Zuwanderung, Nein Danke!

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01.12.2017

Die geografische Weltkarte, die kollektive Seelenlandschaft der Menschheit

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30.11.2017

Der neue Unterrichtsminister? Hoffentlich Andreas Salcher

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29.11.2017

Eine vielversprechende Zukunft für Österreich!

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28.11.2017

Luxemburg, das reichste Land der EU ist kein Nettozahler!

Hier eine Darstellung der Nettoempfänger und der Zahler in der EU. Deutschland zahlt verhältnismäßig viel zu viel ein. Das ist nicht gut für die EU, mal ganz davon abgesehen, dass man dieses gesamte Modell der Nettozahler und Empfänger endlich überdenken sollte. 

Würden die amerikanischen Großkonzerne ihre Steuern bei uns zahlen und würden wir aufhören auch unseren Konzernen die Steuerflucht zu ermöglichen, dann würden die Gewinne automatisch wieder innerhalb der EU reinvestiert, anstatt auf irgendwelchen Inseln gebunkert zu werden. Ein jedes Land der EU würde reicher werden und es bedarf dieser gesteuerten Förderungen durch EU Gelder überhaupt nicht. Diese Förderungen haben in jeglicher Hinsicht nur Nachteile und weiterhin gestattet man es, dass die wirklich Reichen ihr Kapital abziehen bzw. ihre Gewinne nicht versteuern müssen.  

Um diese Steuerflucht zu verhindern, braucht man nur den Banken, die ihr Geschäft auf irgendwelche Steuerparadiesinseln ausgeweitet haben, den Zugang zur Fed und EZB zu verwehren, sodass Ihnen der Handel in Dollar und Euro nicht mehr möglich ist. Dann ist schon mal die Flucht ziemlich unmöglich gemacht, denn das können und wollen sich Banken nicht leisten. Das bedeutet ihren Tod, wenn Sie da nicht nachgeben.

Gefördert sollte jedoch durch die Politik prinzipiell so wenig wie möglich werden, denn das erweitert nur die Macht der Politiker und es steht diesen Politikern ja auch nicht zu in die Position des Gönners zu treten, denn Sie haben nicht das Geld verdient. Deswegen gilt es auch langfristig danach zu trachten, dass diese EU Geldflüsse wieder deutlich kleiner werden und nur die Größe bekommen, sodass die politischen Strukturen der EU bezahlt werden, jedoch kein Geld von der EU in diverse europäische Länder verteilt werden kann. 
Jedes Land muss unbedingt aus eigener Kraft stark werden! 

Wirtschaftsparteien, wie die Liste Kurz sollten viel mehr danach trachten, dass so wenig Steuern wie möglich von allen Nationen (die Einzahlungen an die EU sind ja auch Steuergelder), Unternehmern und Arbeitern bezahlt werden müssen, denn dann wird das Kapital, welches nicht "fliehen oder verfördert" werden kann, reinvestiert und konsumiert, sodass die Gewinne der Unternehmen als auch die Löhne automatisch steigen werden, weil wir alle reicher werden. 

Das Fördern verschiebt die Macht nur zu den Politikern und bringt sie eventuell noch unter eine Decke mit den Unternehmern. Es sollte jedoch die Macht bei denen bleiben, die auch das Kapital erwirtschaftet haben, also bei den Unternehmern und Arbeitern, nicht bei den Politikern.
Es ist weise danach zu streben dem Volk soviel Geld wie möglich zu lassen und dem Staat nur das, was unbedingt nötig ist.

Dann bedarf es auch keiner Maßnahmen gegen jene Nationen in der EU, die niedrige Steuern von ihren Unternehmen verlangen. Anstatt das Kapital aus dem Land zu schaffen, werden viel eher neue Standorte gegründet, denn entweder zahlt man die Gewinne aus, oder man investiert, will man nicht zuviele Steuern zahlen, die allerdings ohnedies recht niedrig sein sollten und hoffentlich wieder werden.
Bei niedrigen Steuern ist die Chance am besten, dass das Geld nicht auf irgendwelchen Inseln gebunkert wird.  

Wenn wir wirklich diese Steuerflucht von Konzernen und Reichen beenden wollten, dann steht hier die Lösung! Es muss nur den Banken ein Riegel vorgeschoben werden, dass Sie überhaupt diese Steuerfluchtmodelle auf irgendwelchen Inseln anbieten können. 

Der Industrielle wird mit seinem Geld automatisch immer in diese Länder ziehen, wo er mit seinem Kapital den größten Hebel erzielt und das ist langfristig sehr wohl auch sozial und gerecht, weil er damit innerhalb der EU das Lohnniveau langsam aber sicher heben wird. Es gibt irgendwann keine Billiglohnländer innerhalb der EU und dann bleibt er trotzdem, denn er will hier im Markt dabei sein und die teuren Transportwege bei Entfernung machen es notwendig, dass hier auch investiert und gebaut wird, trotz höherer Löhne.   

Daher, Steuern hinunter und die Steuerflucht auf irgendwelche Inseln gleichzeitig verhindern, jedoch auf keinen Fall dürfen wir die Nationen innerhalb der EU bestrafen, die wenig Steuern verlangen. Das wäre langfristig der falsche Weg, weil niedrige Steuern unser Ziel bleiben müssen. 

Es muss jedoch Wege geben, dass das reichste Land der EU, Luxemburg, jedoch kein Empfänger von EU Förderungen ist, sondern seinem Reichtum entsprechend auch einzahlen muss. Deutschland zahlt zuviel und das führt früher oder später zu erheblichen Spannungen im Gefüge der Nationen. 
Es entsteht dadurch auch eine Schuld der anderen Nationen gegenüber Deutschland und wie wir aus dem Leben wissen, sind einseitige Beziehungen nicht gut und enden auch nicht gut. 

Jedes Land soll so reich sein, wie es die Bürger dieses Landes erarbeitet haben. Das ist gerecht und wird von den Völkern auch als gerecht empfunden. Deswegeb sollte man auch unbedingt nochmals darüber nachdenken, dass man die Macht und Bedeutung des Euros eher zurückschraubt und darauf achtet, dass die einzelnen Nationen der EU wieder ihre eigene Währung haben. Der Euro muss deswegen nicht abgeschafft werden, sondern bleibt als verbindende Währung erhalten und wird weiter gehandelt. 
Eine Sozialunion ist die schlechteste aller Lösungen. 
(Frank Felber) 


 

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17.11.2017

Wer will noch in diesen Städten leben?

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