POLITIK | Nicht jeder interessiert sich für Politik so wie ich, liebt jedoch die Astrologie.
Dieser Themenbereich ist für diejenigen, die Politik interessiert, ob mit oder ohne Astrologie.

04.04.2017

CHINA im ZEICHEN DES STEINBOCK

CHINA im ZEICHEN DES STEINBOCK

Wer ist China? China ist für mich eindeutig ein Land, welches vom Tierkreiszeichen Steinbock geprägt ist. Das Kollektiv wird immer wieder über das Individuelle in China gestellt.
Es ist also im Kern seiner Philosophie links orientiert und gleichzeitig diktatorisch. Die Sozialisten und Kommunisten stellen das Kollektiv immer über das Individuelle.
Rechts stellt das Individuelle über das Kollektiv. Beide Ideologien können in der Diktatur enden, doch die Wahrheit liegt rechts, im Sinne der Schöpfungswahrheit, denn wir wurden von einem individuellen, persönlichen Gott erschaffen.
Es führt ganz sicher nie ein Weg daran vorbei, dass die Menschheit lernen wird müssen das Individuelle über das Kollektiv zu stellen, denn nur so kann es bei jedem einzelnen von uns zur nötigen Entwicklung von Selbstverantwortung und Moral kommen. Wenn ich auch Teil einer Gemeinschaft bin und an deren Schicksal bis zu einem gewissen Grade teilhabe, so ist doch ein jeder Einzelne seines Schicksals Schmied.

Chinas Sonne und Mond befinden sich für mich im Zeichen Steinbock, der Aszendent in der Waage.
Daraus ergibt sich dann in etwa eine Weisheit die lautet: Länger lebt derjenige, der sich an die Regeln hält (Steinbock) und dabei freundlich lächelt (Waage).

Das Wirtschaftssystem Chinas ist inzwischen kapitalistisch, nur sind sie aus meiner Sicht bis jetzt nicht bereit in einen wirklichen fairen Wettbewerb mit allen anderen Nationen einzutreten und übervorteilen uns in Wirklichkeit, indem sie sich nur die Vorteile herausnehmen, jedoch wie gesagt am Kapitalmarkt nicht in einen fairen Wettbewerb eintreten.
Das fängt mit ihrer Währung an, die sie bis jetzt nach Belieben Abwerten, wenn es Ihnen schmeckt und setzt sich fort bis zur Abschottung ihres Marktes, indem nur Joint Ventures möglich sind, um im chinesischen Markt aktiv zu sein. Daran stört sich nicht nur Amerika, sondern auch alle anderen Nationen, nur getraut sich keiner wirklich etwas zu sagen, weil alle mit den Chinesen Geschäfte machen und diese nicht verlieren wollen. Doch diese Geschäfte haben langfristig Nachteile wie Trump erkannt hat und jetzt korrigieren möchte. Man wird sehen ob ihm das gelingt. 

Mit Hilfe ihrer billigen Arbeitskräften haben die Chinesen als verlängerte Werkbank der Welt, auf Kosten ihrer eigenen Leute, die sie ausgebeutet haben, einen riesigen Fremdwährungsschatz angehäuft.
China ist reich, sehr reich inzwischen bzw. die Staatspartei ist reich.
China ist auch extrem schlagkräftig und einig, bewahren sie seit Jahrtausenden von Jahren ihre Traditionen und schotten ihr Land vor allem ab, was ihre Kultur gefährden könnte. Chinesen bleiben relativ stark unter sich. Ich bin mir relativ sicher, dass wenn die Japaner den Islam verboten haben, dass es nicht allzu lange dauern wird, bis die Chinesen ebenso ein Verbot Light für den Islam beschließen, denn es sind muslimische Bevölkerungsanteile, die immer wieder gegen die Politik Pekings aufbegehren. 
Religionen konnten in China nicht richtig Fuß fassen. Am verbreitesten ist der Konfuzianismus, dann der Buddhismus und Taoismus. Chinesen sind im Großen und Ganzen eher ungläubig. Das Tao lehrt ihnen, dass alles Energie ist, doch erhält der Schöpfergott keinen persönlichen Namen. Trotzdem hat sich China im letzten Jahrzehnt den Religionen mehr geöffnet, weil alle Statistiken darauf hinweisen, dass religiöse Menschen weniger kriminell sind. Mit Ausnahme natürlich des Islams, der eine extrem hohe Kriminalitätsrate mit sich bringt, da er Terror und Schrecken verbreiten muss, um sich auszubreiten. 
Als Laotse selbst habe ich zwar den Taoismus gegründet, letztlich bin ich jedoch damals ausgewandert. 

Meinem Wesen ist die Steinbock/Waage Mentalität eher fremd. Ich tue mir schwer mit Regeln und Anpassung und suche dann vermutlich das Weite, wenn ich mich nicht frei fühle. Persönliche Freiheit ist in China nicht sonderlich groß geschrieben. Mein Wesen liebt hingegen die Wahrheit und die Freiheit. Ich mag auch nicht um fünf Ecken reden, damit ich sagen kann, was ich mir denke.
Aber eine kleine Anekdote zum Treffen vom Laotse und Konfuzius muss ich korrigieren. Konfuzius und ich sind immer gute Freunde geblieben und arbeiten seit Jahrhunderten immer wieder zusammen. Jetzt kennen wir uns auch gut und wir empfinden nicht die geringste Konkurrenz zueinander, sondern Freundschaft.

China sucht allerdings wegen seinem starken Waageeinfluss nicht den Krieg, sondern erscheint mir eher als ein Volk, welches durch Leistung andere Nationen überbieten will und in einer Politik der kleinen Schritte zur stärksten Nation der Welt aufsteigen möchte. Wie es eben einem Steinbockcharakter entspricht. Man tut sich nicht hervor, sondern arbeitet und überzeugt durch Leistung.
Ich denke es ist gut, dass sich Trump bzw. Amerika mit diesem Problem der nicht vorteilhaften Geschäftsbeziehungen zu China auseinandersetzt, sowie wir uns an den Moslems reiben müssen, weil diese nicht unsere Grenzen und Gesetze achten und wir endlich lernen müssen wieder zwischen gut und böse zu unterscheiden und dementsprechend konsequent auch notfalls unsere Werte militärisch verteidigen müssen.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir in ein paar Jahren in militärische Machtkämpfe an unseren Grenzen Europas verstrickt sein werden. Das gewaltige Bevölkerungswachstum in diesen Nationen sorgt ganz natürlich dafür, denn die eigenen Länder liegen in großen Teilen in Schutt, sind wirtschaftlich völlig einseitig entwickelt und große Teile der Bevölkerung sind bettelarm. Dies sind die Früchte ihres muslimischen Glaubens, der keine demokratischen Entwicklungen zulässt. Früher oder später führt dieser Glauben immer wieder in Machtkämpfe, da die Sharia Andersdenkenden keinen Platz lässt.
Gleichzeitig drängen diese jungen Menschen ohne Arbeit und Einkommen dann zu uns nach Europa, weil sie zuhause nichts vorfinden, worauf sich etwas aufbauen ließe. Wenige besitzen in den arabischen Länder beinahe alles. Mittelschicht gibt es eher selten.

Wir können und dürfen sie jedoch tro9tzdem nicht zu uns herein lassen, wollen wir nicht vollkommen aus dem gesellschaftlichen Gleichgewicht kommen und innerhalb von wenigen Jahrzehnten eine muslimische Bevölkerungsmehrheit in Europa vorfinden.
Bei der Problematik zwischen China und Amerika geht es jedoch aus meiner Sicht um Fairness im Wettbewerb mit anderen, sowie die Chinesen es ja auch mit den Copyright Rechten nicht so genau nehmen. In Wahrheit sind wir alle ja mit dieser Problematik konfrontiert, da auch Europa mit China inzwischen starke wirtschaftliche Verflechtungen entwickelt hat.
Mr. Trump kann jedenfalls rechnen und er weiß was geschieht wenn Amerika weiter auf Kosten von China Schulden macht, damit deren Staatselite wiederum immer noch reicher und das Land somit auch immer noch mächtiger wird.
Dies führt langfristig auch in den Krieg weil die Amerikaner ihre Schulden nicht mehr bezahlen können, was ja in Wirklichkeit jetzt schon der Fall ist. Die Chinesen werden wohl noch mehr Gold und Waffen kaufen, wenn sie sehen, dass ihre amerikanischen Staatsanleihen nicht bedient werden, wenn sie sich in ihrer Wirtschaftspolitik weiter unfair allen anderen Nationen gegenüber verhalten.

Trump hat insofern schon recht, dass er über diese unfairen Verträge bzw. wirtschaftlichen Bedingungen neu verhandeln möchte. Warum weiter dafür solch einen hohen Preis für die Ausbreitung des Kapitalismus zahlen, wenn dieser schon längst ein Selbstläufer geworden ist. China kann nicht mehr zurück, doch muss es jetzt endlich in einen fairen Wettbewerb eintreten.
Trump hat vor allem auch wirtschaftlich damit recht, wenn er diese Jobs wieder nach Hause holt und das wird den Chinesen ganz sicher nicht gefallen, so wenig, wie es den Öl- und Gas produzierenden Ländern nicht schmeckt, dass wir Europäer nach Unabhängigkeit von Öl und Gas noch streben werden. Diese Länder werden dadurch entmachtet, oder aber zur wirtschaftlichen Weiterentwicklung förmlich durch uns gezwungen.

Das bedeutet, dass diese Länder dann nämlich schlagartig arm sein werden, wenn sie keine andere Wirtschaft aufgebaut haben. Zwei drei Jahre, dann sind ihre Reserven aufgebraucht, denn innerhalb von zwei drei Jahren kann man keine 100 Millionen Einwohner große Nation in die wirtschaftliche Breite wachsen lassen, wo nicht einmal das Know How dazu im Land ist. Wenn Europa diese Entwicklungsabsicht vorsichtig weiter verfolgt, dann kann dies für diese Nationen sogar eine Chance darstellen, wenn sie dies mit hoher Wahrscheinlichkeit ganz anders interpretieren werden.
Diese Nationen werden sich dadurch höchstwahrscheinlich wirtschaftlich und daher auch existenziell gefährdet sehen und es daher nicht zulassen wollen, dass wir unabhängig von ihnen werden. Sie werden uns erpressen oder gar bekämpfen anfangen (auch durch Immigration), wenn weniger Geld bei Ihnen in die Kassen fließt, um ihre wachsende Bevölkerung ernähren zu können.

                                                                         Photo by CEphoto, Uwe Aranas , Dali Yunnan China Temple-01CC BY-SA 3.0

Es läuft darauf hinaus, dass wenn sie mit uns nicht mehr wachsen und reicher werden können, dass sie auch zu den Waffen greifen, bevor sie wieder arm werden. Zumindest müssen wir mit diesem Reflex von ihnen rechnen.
Langfristig droht so ein Konflikt daher auch jederzeit mit China, wenn wir unsere Wirtschaftspolitik ändern und wir müssen sie ändern, wollen wir eine multipolare Welt, in welcher es mehrere gleich starke Machtblöcke bzw. Nationen gibt.
Was Merkel macht ist in Wirklichkeit der absolute Wahnsinn. Es ist strategisch für Europa das Schlechteste was man überhaupt machen kann und so jemand steht an der Spitze Deutschlands. Das wird im vollen Chaos enden - eben Neptun (Chaos) am MC (das Resultat meines öffentlichen Wirkens) von Merkel.
Wir dürfen diesen Nationen nicht nachgeben und es auch nicht zulassen, dass sie weiter an Macht gewinnen, sondern müssen nach Energieautarkie von Ihnen streben und uns klar denen gegenüber abgrenzen, die nicht in Frieden und Freundschaft mit uns leben wollen und das sind die Moslems. Europa muss seine Außengrenzen schützen, sonst geht es an chaotischen Zuständen in seinen Großstädten langsam aber sicher zu Grunde. Es entgleitet unserem Staat die nötige Autorität und Rechtssicherheit gegenüber der Bevölkerung.
Wir dürfen es aber auch auf keinen Fall zulassen, dass weiterhin unser Vermögen in Europa sozialisiert wird, indem wir diese Immigranten damit auch noch hierher locken. Das macht uns schwach und die Feinde stärker und stärker.
China wiederum steht derzeit in einer sehr starken Position. China hat gespart, worin es unangefochtener Weltmeister ist. China kann man nicht mehr wirklich erziehen und sie einfach in eine Richtung lenken, wo man sie haben möchte. Das Gute an China ist aus meiner Sicht, dass es generell ein friedliches Volk ist, welches lieber durch Arbeit und Disziplin zu etwas kommt, denn durch Kriege und Eroberungen.

Sie sind nicht wie die Moslems, die meinen die Welt mit ihrer Kriegsideologie überziehen zu müssen und sich alle anders Denkenden untertan und gefügig machen zu müssen.
Europa muss daher aufrüsten und in der Verteidigung seiner Grenzen einig werden, wozu wir ein europäisches Heer brauchen. Wir sollten nicht danach streben weiter zu wachsen, sondern sollten froh sein, wenn wir den Zusammenhalt überhaupt schaffen.
Ich bin mir ziemlich sicher anhands Mr. Trumps Astrogeografie, dass er den Chinesen gegenüber nicht nachgeben wird, weil sie eben schon sehr lange unfair spielen und irgendwann Schluss damit sein muss. Der wird mit Ihnen vermutlich zusammenkrachen, wenn sie nicht nachgeben.
Wir hingegen müssen unbedingt bedenken, dass wenn Saturn/Pluto im im Jahr 2018/2019/2020 im Steinbock in Konjunktion stehen werden und ihre Energie unter allen Menschen Wirkung zeigen wird, dass in diesen Jahren die Schulden eingetrieben werden und wer sich nicht vor dem Bösen abzugrenzen vermag (Saturn/Pluto), der wird mit hineingezogen. Und mit abgrenzen ist nicht gemeint, dass wir sie ja nur in Liebe umarmen müssen, damit es keine Grenzen gibt. Das wird nicht funktionieren, denn die Lektion ist eine gänzlich andere unter dieser Konstellation. Man kann nicht mit Neptun anworten, wo die Aufgabe Saturn/Pluto ist.
So wie ich mit meinen Bildern die Vergangenheit aufdecke und die wahren historischen Zusammenhänge aufzeige und verstehen lasse, so fordert das Bewusstsein der Menschheit eine Klärung wer für was steht.
Wer sich selbst anlügen will, weil er glaubt, dass er so die Nation ruhig halten kann, der wird den Preis dafür zahlen, dass Machtkämpfe entbrennen werden, wem da was bei uns gehört und wer die Regeln aufstellt. Grenzen müssen gesetzt werden. Das wird unweigerlich kommen, sowie eben Präsident Trump bereits klar gemacht hat, dass er einen Zaun und teilweise eine Mauer zu Mexiko bauen wird. Wo es keine Grenzen gibt, da hört eine Nation auf eine Nation zu sein.

Der Gründer Chinas Quin Shi Huang wartet bereits wiederverkörpert in aussichtsreicher Position auf das zukünftige Amt des Regierungschef Chinas.

Er ist am 1.7.1955 geboren und besitzt eine starke Krebsbetonung in seinem Horoskop. Bin gespannt ob er ganz rauf kommt. Er ist derjenige, der diese riesige Armee aus Terrakotta in seinem Grab bauen hat lassen. Derzeit hat er eine vergleichbare Position wie ein Landeshauptmann bei uns inne.
(Frank Felber)

Link kopieren

02.04.2017

Von Aleppo nach Istanbul

So langsam wird dem Erdogan bewusst, dass er nur große Töne spucken kann, jedoch davon kein größeres Reich bekommt.
In Wirklichkeit ist ihm ja dieses Reich schon zu groß. Er sieht das anders.
Ganz besonders wütend ist er ja deswegen auf uns, da er uns gefallen musste, damit wir ihn vielleicht in die EU aufnehmen, doch in der Zwischenzeit ist ihm der größte Braten seit langem entgangen, denn er hat dadurch die Chance versäumt von Anfang an in Syrien einzumarschieren, bevor der Russe da war.
Er hat nur mit dem IS ein paar Geschäfte gemacht und etwas in seine Taschen gewirtschaftet. Das war alles. Er kann es nicht besser.
Russland wird nicht bereit sein Erdogan gewähren zu lassen und das ist gut so, denn überall wo der Russe im Nahen Osten stehen wird, wird früher oder später das Christentum wieder Einzug halten.
Oder will Europa etwa den Nahen Osten erobern? Ich denke nein.
Ich sagte schon von Anfang an, dass man Putin unterstützen soll, anstatt sich mit ihm in Syrien in die Haare zu kommen. Er nimmt ja niemand etwas weg, was wir haben wollten. Amerika hat Amerika, wir haben unser Europa und tun uns damit schon schwer, also sollte es uns nicht kratzen, wenn Russland da unten aufräumt und sich mit denen anlegt, die alle Christen hassen.
Trump ist wenigstens so klug und hat dies ganz klar erkannt.
Wir Europäer sollten aufrüsten, unsere Außengrenzen verteidigen und weiter mit Volldampf nach Energieautarkie streben, indem wir lernen uns selbst zu versorgen, denn niemand darf mehr brauchen, als ihm zur Verfügung steht.
Es geht, dass wir unabhängig von Atomkraft, von Erdgas und Erdöl werden können.
Es geht dann, wenn der Staat damit aufhört Energie zu besteuern, anstatt einfach nur sicherzustellen, dass wir genug haben.
Europa muss für seine Bürger zum wirklichen Paradies werden, dann werden wir auch bereit werden es zu verteidigen! Ein Europa, welches seine Bürger liebt, anstatt Tür und Tor für die Feinde zu öffnen, weil es meint, dass es noch wachsen muss.
Alle wollen angeblich unsere Freunde sein, doch wir fühlen, dass sie alle etwas von uns wollen, was wir nicht zu geben bereit sind. Europa muss stärker werden, denn sonst werden wir unsere Idee von Freiheit, Vielfalt und Einigkeit im Guten nicht bewahren können.
Eine eigene europäische Verteidigung und Sicherung der Außengrenzen ist ein wichtiger erster Schritt. Der zweite Schritt muss Freundschaft zwischen Amerika, Europa und Russland sein.
Das nächste Aleppo wird sicher Istanbul bzw. Konstantinopel werden! Das ist klar. Die Frage ist nur ob Europa daran auch beteiligt ist.

Link kopieren