BÖRSE | Dieser Themenbereich ist für alle, die sich für die Börsenastrologie, Wirtschaftsthemen und zukünftige Trends interessieren.

07.12.2017

Viele Währungen in Europa sind gut für Europa

Werter Freunde/Innen, 

Eigentlich geht es im Text um den Euro und die neuestes EZB Studie. So nebenbei habe ich den Text mit berühmten ehemaligen Wirtschaftswissenschaftler, Volkswirtschaftler und dem Erfinder der deutschen Post (Thurn und Taxis) erweitert, sodass Sie auch etwas zum Forschen haben (einfach googln, falls Sie die Personen nicht kennen), sofern Sie daran Interesse haben.  

Eine Währung ist dazu da, dass wir unsere Güter nicht tauschen, oder durch sonstige Sach- oder Arbeitsleistungen bezahlen müssen, sondern dafür dieses Geld verwenden können, welchem ein dementsprechender Wert als Gegenleistung zugeschrieben wird. 

https://www.welt.de/wirtschaft/article171184588/Der-Euro-bremst-sogar-Deutschland-aus.html?wtrid=socialmedia.email.sharebutton

Logischerweise leisten nicht alle Menschen und Völker gleich viel, weil wir uns alle in unserer Eigenart voneinander unterscheiden. So gibt es auch Menschen und Nationen, die erfolgreicher sind und welche, die weniger erfolgreich sind. Je wirtschaftlich erfolgreicher eine Nation ist, desto reicher sollten im Normalfall seine Bürger auch sein. 

(Der Irrsinn von Junckers Vorschlägen nimmt kein Ende.)  http://www.zeit.de/wirtschaft/2017-12/eu-finanzminister-eurozone-reformvorschlaege

 Das bedeutet, dass die Bürger mit dem Geld, welches Sie für ihre Leistungen erhalten, sich mehr in weniger erfolgreichen Nationen kaufen können müssten, als die Bürger dieser weniger erfolgreichen Nationen sich in ihrer Nation leisten können. 

Einfach gesagt, sollte der Österreicher für sein Geld mehr in Ungarn erhalten als ein Ungar für seine Forint in Österreich. Sollten die Ungarn jedoch besser wirtschaften als die Österreicher, dann sollte dies natürlich umgekehrt sein. Das wäre gerecht und fair. Deswegen ist es auch richtig, dass eine jede Nation ihre eigene Währung hat, sodass die Leistungen ihrer Bürger auch ihre faire Bewertung erhalten.
Dieses System der gegenseitigen Korrelationen ist auch ein Beitrag für eine gewisse Preisstabilität, sofern ein freier Markt herrscht.  

Wer jetzt jedoch mit einer Einheitswährung die Bürger der einzelnen Völker und Nationen um ihre Leistung bringt, indem er das Erarbeitete an andere Nationen verteilt, die nicht so eine große Leistung erbracht haben, dann macht er die Welt nicht gerechter sondern ungerechter. 
Er untergräbt auch den Wert und auf Dauer vor allem das Vertrauen in diese Währung durch diese Ungerechtigkeit. Früher oder später muss diese Währung auch scheitern, denn wenn etwas nicht die Wirklichkeit abbildet, dann glaubt früher oder später niemand mehr daran. 

Wer vor allem auf Teufel kaum raus ein System erhalten möchte, welches bar jeder wirtschaftlichen Vernunft entbehrt, der muss so wie jetzt es ein Herr Draghi bereits tut, soviel Geld drucken und Staatsanleihen von Staaten kaufen, die in diesem Wettbewerb bei einer Einheitswährung nicht mithalten können und trotzdem wird er dadurch nur Ungerechtigkeit produzieren, die allen schadet. 

Gleichzeitig versucht Herr Juncker mit seinen neuestens Forderungen nach einem Eurofinanzminister, ein Sozialtransferunion, vom ESM Rettungschirm will ich gar nicht reden, den Euro mit Zwang am Leben zu erhalten. Wir steuern gerade auf eine gewaltige Geldentwertung zu, die mit hoher Wahrscheinlichkeit in ca. fünf bis sechs Jahren zum Kollaps und Revolutionen führen wird, weil die Leute ihr Erspartes verlieren. Alles nur deswegen, weil es keine Verlierer und Gewinner geben darf, sondern alle schön ruhig gehalten werden, indem man eine Sozialtransferunion aus der EU macht. 

Niemals hat ein EU Bürger zu dieser Transferunion zugestimmt. Ganz im Gegenteil war und ist diese in den Verträgen nicht erlaubt. 

Will die EU gerechter und wieder stärker werden, dann sollte man besser wieder in jedem EU Land eine eigene Währung einführen. Diese Gerechtigkeit wird die EU Bürger versöhnen, denn eine jede Nation will und muss für ihre Leistung gewürdigt werden.
Man braucht den Euro deswegen auch nicht abschaffen, denn dieser kann weiter als europäische Währung und Zahlungsmittel exisistieren. 
(Frank Felber) 

P.S. ein paar Worte noch zum Dax. Mars in der Waage und die gescheiterten Sondierungsgespräche haben den Dax in eine Seitwärtsbewegung gebracht. Merkur wurde auch noch rückläufig, sodass oftmals mit Fehlsignalen zu rechnen ist. Sollte diese Seitwärtsbewegung noch ein wenig andauern, so ist dies kein Malheur. Ab Montag den 11.12. wandert der Mars wieder in den Skorpion, sodass im Laufe der kommenden Woche eine Entscheidung fallen sollte, wohin die weitere Reise geht. 

Mittel und Langfristig rechne ich mit weiter steigenden Kursen bzw. Preisen, wobei ab dem 20.12. Saturn in das Zeichen Steinbock kommt, was für Stabilität und Festigkeit an den Märkten spricht. Zwar wird Übertriebenes korrigiert, was jedoch seinen Wert hat, wird noch fester notieren und aufwerten. 
Merkur wird wieder ab dem 23.12. vorläufig. Ich gehe davon aus, dass wir spätestens nach den Weihnachtsfeiertagen den nächsten Rallyeschub an den Märkten sehen werden. 

Vor allem läuft bezüglich des Rücktritts Merkels, wie von mir prognostiziert, alles nach Plan. Vor Weihnachten bringt de rückläufige Merkur keine Ergebnisse bei den Gesprächen von SPD und CDU und nächstes Jahr beginnt der tr. Pluto in Opposition zu Merkels Sonne schön langsam zu greifen, sodass die Forderungen immer größer werden von allen Parteien, dass Merkel gehen muss, wenn jemand mit der CDU koalieren soll. Merkel wird im Frühjahr der Rücktritt immer stärker nahe gelegt werden. Ich rechne damit, dass sich die Situation für Sie so verschlechtern wird, dass Sie abdankt und die CDU mit einem neuen Spitzenkanditat antreten muss. Ob der allerdings Spitze ist, bezweifle ich. 
Letztlich wird für Deutschland überhaupt nichts besser werden. Das habe ich nie prophezeit. Man erntet Chaos, weil jemand wie Merkel mit Neptun am MC letztlich Chaos und Zerfall stiftet. 
Erst wenn man um die AFD und ihre Positionen der Vernunft nicht mehr umhinkommt und sie in die Politik auch wirklich einbindet, kann es in Deutschland wieder bergauf gehen. Trotzdem wird es noch längere Zeit keinen wirklich qualitativ gleichwertigen Ersatz für deutsche Produkte geben, weswegen der Dax durchaus weiter steigen kann. 



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26.06.2018

Monatsvorschau Juli 2018

Werte Börsianer, 

Kurz vorweg. Ich beantworte keine Mails von Tradern: Warum ich dieses oder jenes tue oder gesagt habe. Ich ließ mich durch Draghi und den kurzzeitigen Tagesanstieg bis 13100 täuschen, habe jedoch meine Aussage zurückgezogen, nachdem wir wieder bis auf 12800 zurückgefallen sind. Somit galt wieder das, was ich für den Juni prognostizierte. Nämlich abwärts bis um den 26.6.. 

Heute ist der 26.6., gestern sahen wir den Dax bei 12251, also durchaus in etwa im Zielbereich zwischen 12400 und 12100, wo ich in etwa mit einem Tief im Juni gerechnet hätte. 



So ist es letztendlich im Juni gelaufen: 



Ich gehe jetzt davon aus, dass wir diese Woche die Bodenbildung sehen und danach der Dax wieder ab ca. 3.7. leicht zu steigen beginnt. Ich erwarte mir keineswegs im Juli eine starke Rallye sofort, sondern es wird ein zäher und mühsamer Weg mit Rückschlägen wieder zurück hinauf. Also wir steigen jetzt keineswegs so zügig wie im April und Mai 2018, sondern deutlich langsamer und es folgen vermutlich immer wieder Rücksetzer und Neuanläufe ohne viel vorwärts zu kommen. 

Letztlich sollten sich jedoch die Bullen im Juli durchsetzen, sodass wir vermutlich zwei drei Prozent Ende Juli höher stehen als dieses sich gerade ausbildendene Tief dieser Tage. 

Aus charttechnischer Sicht würde ich davon ausgehen, dass wir vielleicht sogar noch ein Tief bei 12100 diese Woche sehen (muss nicht sein, ist für mich jedoch schwer zu beurteilen) und von dort aus könnten wir dann im Juli ein Hoch im Bereich von 12400 bis 12500 sehen. 
Jedenfalls ab dem 3.7.2018 sehe ich, dass alle großen Störungen abgeklungen sind und spätestens ab dort der Dax wieder sein Haupt heben sollte und dies dann für einen sehr langen Zeitraum. In diesem Zeitraum wird es auch wieder Rücksetzer geben, doch mittelfristig werden wir weiter steigen und Mr.Trump wird seine 30000 für den Dow Jones noch kriegen. 

Im Chart sehen Sie im Rechteck meine Zielzone, wo der Dax nach diesem Tief im Juli und August wieder hinlaufen sollte. 




Beobachten Sie den Ölpreis. Trotz Drosselung der Förderquoten bleiben wir über 70 Dollar. Ganz spielerisch setzen sich die Bullen durch. Der Ölpreis wird noch munter weiter steigen und ich bin mir sicher, dass wir im nächsten Jahr wieder über 100 Dollar beim Öl stehen und dementsprechend heizt dies die Inflation weiter an und dementsprechend werden auch die Aktien in ihren Preisen steigen. Wir werden eine Preisblase sehen. 

Herr Hüfner hat genau verstanden um was es geht.
 https://www.godmode-trader.de/artikel/was-ist-die-richtige-inflation,6160407


Merkel wird dann schon Geschichte sein, wenn die Märkte weiter steigen und wir vermutlich 2019 einen Dax deutlich höher sehen und sich alle fragen warum dieser Bullenmarkt nicht klar ersichtlich war. Weil die Preise steigen, doch nicht der Werte. 

Die Deutsche Bank gibt es inzwischen um 9 Euro. Von 91 Euro 2007 auf 9 Euro und haben noch immer ein KGV von 18. Was für ein Haufen voller Betrüger, mal ganz davon abgesehen, dass natürlich eine Nullzinsphase jeder Bank zu schaffen macht.  

AKTIEN

Ein paar Aktien, die mir aufgrund ihres charttechnischen Verhaltens und wegen ihres Geschäftsmodells als gute Aktien erscheinen sind folgende: 

Nutrien (ist gegen den Trend im Juni gestiegen und Platzhirsch auf dem Kalisalz Markt mit der nötigen Verkaufstruktur in Amerika) 
Paypal
(ist in den letzten Wochen gegen den Trend gestiegen und hat ein kostengünstiges Geschäftsmodell, welches noch weiter weltweit wachsen kann). 
Mayr Melnhof (steht eine moralisch starke Familie hinter diesem Betrieb, seit Jahren konstante Performance und im Besitz aller eigenen Ressourcen, die das Unternehmen zur Herstellung seiner Produkte braucht)
Barrick Gold  (hat sich stabilisiert und kann man ab August kaufen)


GOLD
Gold hat sich wie erwartet verhalten. Relativ stabil, hat ein wenig nachgegeben, doch fällt nicht wirklich komplett zurück. Dieser Tage (vermutlich heute) sehen wir ein Tief, danach steigen wir wieder ein wenig bis Mitte Juli. Danach vermutlich nochmals abwärts und ein letztes Tief so gegen Ende Juli (wenn nicht die Türkei den Preis rauftreibt, weil es wird mit Mars auf der Mondknotenachse noch ziemlich sicher eine Ausweitung des Krieges im Nahen Osten im Sommer geben. 

Daher rechne ich damit, dass Gold nicht mehr wesentlich fallen wird und spätestens ab Ende Juli/Anfang August rechne ich dann mit einer mittelfristigen Aufwärtsbewegung, weil überall die Preise steigen. Es geht in dieser kommenden Rallye an den Märkten nicht um Wirtschaftsfakten, sondern es ist eine Inflationsrallye die wir sehen. Wohin mit dem Geld, welches immer weniger wert wird, wenn nicht in den Aktienmarkt und Goldmarkt hinein. Alles, was einen reellen Wert hat, wird in seinen Preisen steigen. 

Zielbereich 2019/2020 1500 Dollar. 
(Frank Felber) 


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07.06.2018

Das Wunder von Wörgl

Ein jeder, der sich mit dem Thema Geld etwas ausführlicher beschäftigt stößt früher oder später auch auf das Wunder von Wörgl. 
Ein guter Artikel darüber (kann man auch später lesen). 

https://www.zeit.de/2010/52/Woergl

Silvio Gsell war der Theoretiker und Michael Unterguggenberger der Praktiker, der seine Idee des Freigeldes einfach kühn und extrem erfolgreich umgesetzt hat. Seine Person wurde dadurch mitten in der weltweiten Wirtschaftskrise als derjenige bekannt, der das Wirtschaftswunder von Wörgl erschuf.
In Österreich wurde sogar durch das Volk der Ruf laut, man möge doch Michael Unterguggenberger zum Finanzminister machen, bis die Nationalbank einschritt und dem Treiben des Wörgler Bürgermeisters ein Ende setzte. Ein Geld, das weniger wert wird, wollen natürlich nicht diejenigen haben, die es erzeugen können.   

https://de.wikipedia.org/wiki/Silvio_Gesell

Bildquelle: https://www.observer.at/andreas-unterbergers-tagebuch-gibt-es-jetzt-auch-als-app-fur-handy/ 
Michael Unterguggenberger ist in dieser Verkörperung als Journalist aktiv, der derzeit wieder als Speerspitze unter den österreichischen Journalisten hervortritt, die gegen die fortschreitende Islamisierung Europas kämpfen. Große Menschen sind immer wieder groß. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Unterguggenberger
 
Der wiedergeborene Silvio Gsell kennen vielleicht diejenigen, die das Börsenportal von Godmodetrader benutzen. Dort leitet er die Rohstoffabteilung. 

Die Idee des Freigeldes macht eine Kulminierung von Kapital langfristig unmöglich und zwingt den Menschen dazu das Geld immer wieder in den Geldkreislauf durch Investitionen oder Konsum auszugeben. 

Bildquelle: http://www.youngbrokers.net/2012/interview-jochen-stanzl/

Dieser Tage weist jedoch der Kollegge von J. Stanzl, Andreas Hoose, auf die Vollgeld-Initiative in der Schweiz hin, in welcher wohl das Wunder ausfällt. 
https://www.godmode-trader.de/artikel/vollgeld-initiative-das-wunder-faellt-aus,6119293
(Frank Felber) 

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30.05.2018

Monatsvorschau Juni 2018

Werte Börsianer, 

DAX + US MÄRKTE 

Ich erwartete mir für den Mai idealerweise einen Anstieg bis 12800. Bis auf 13200 sind wir gestiegen. 1000 Punkte von 11808 sind wir dabei gewesen, da ich spätestens um den 10.5. herum zum Ausstieg riet, da der Mai ab dem Eintritt des Uranus in das Zeichen Stier mir sehr unberechenbar erschien. 

Ich ging ja immer davon aus, dass wir im Juni nochmals ein weiteres bedeutendes Tief in diesem Jahr sehen werden. Ab Juli kann man dann wieder auf steigende Kurse am Aktienmarkt setzen. 

FAZIT: Der Dax ist heute vorbörslich bereits bei 12640 wieder angekommen, also deutlich tiefer, als er am 10.5. bei 13000 stand. Gehen Sie davon aus, dass der Juni schwach sein wird und wir gegen Ende Juni so um den 26.6. herum voraussichtlich ein bedeutendes Tief beim Dax für dieses Jahr sehen werden (+- 5 Tage). Möglicher! Zielbereich Ende Juni ca. (12200 + -). Entscheidend sind nicht die Preise, sondern ob der Zeitpunkt in etwa das Tief bringt. Preise sind nicht wirklich prognostizierbar. 

Nach diesem Tief Ende Juni rechne ich mittelfristig mit steigenden Kursen! 

Sie sehen im Chart durch die Dreiecke die eingezeichneten Signale, die ich dieses Jahr gegeben habe. Derzeit bin ich Bär bis zum 26.6. herum. Danach geht es wieder aufwärts. 



GOLD

Gold (aktuell 1298) musste wie erwartet etwas nachgeben, konnte sich jedoch insgesamt in den letzten Wochen trotz des sehr starken Dollars sein Niveau einigermaßen gut halten. Das war in Wirklichkeit eine sehr starke Vorstellung. Zwar sehe ich Gold in den nächsten Wochen eher gehemmt, doch so wie es sich in den letzten zwei Wochen unter sehr widrigen astrologischen Umständen verhalten hat, lässt darauf schließen, dass Gold sich auch im Juni nicht wesentlich drücken lassen wird. 

Voraussichtlich wird es zwar im Juni nicht vom Fleck kommen und nicht viel steigen, doch das Verhalten von Gold, lässt auf alle Fälle positive Überraschungen zu. 

FAZIT: Auf keinen Fall dürfen Sie Gold shorten. Wir haben zwar im Juni und teilweise auch im Juli noch etwas hemmende Konstellationen immer wieder und der Dollar scheint seine Stärke nicht beenden zu wollen, doch shorten sie nicht, sondern gehen Sie davon aus, dass wir ich davon ausgehe, dass wir 2019 einen höheren Goldpreis sehen als jetzt. 

Krieg liegt in der Luft, Gold wird nicht wesentlich fallen. 
(Frank Felber) 


 

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07.05.2018

Der Chrashprophet als Finanzminister

Heute möchte ich noch ganz kurz jemand vorstellen, dessen Courage und Aufrichtigkeit ich sehr schätze. Max Otte, bekannt wurde er als der Chrashprophet. 

Bildquelle: alpha-Forum
https://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/sendungen/alpha-forum/max-otte-sendung-100.html


Otte lernte ich bereits im Jahr 1999 kennen, als mein Interesse für die Börse und insbesondere die Börsenastrologie immer stärker wurde. Bereits damals begann ich die Gestirne und ihren Einfluss auf die Kursentwicklungen an den Märkten zu beobachten. 

Otte startete damals seine Karriere und veröffentlichte ein Buch, welches einer Einführung in die Märkte darstellte. Er war damals 35 Jahre alt und hat seitdem sicherlich viel dazugelernt. Heute würde er keine Comdirectaktie mehr empfehlen, die bei ihrer Erstnotiz an die 28 Euro kostete.  Heute steht die Comdirect bei 12,56. Was für ein Betrug von der Commerzbank. 

Ich habe Sie von Anfang an nicht gekauft, denn mein Vater sagte immer: Vertrau ja keiner Bank. 
Mein Esoterikhändler in Graz, wo ich damals meine Astrobücher usw. immer bestellte, hatte Sie jedoch gekauft, weswegen ich mich noch daran erinnere, denn er hatte auch das Buch von Max Otte gelesen.
Damals war mein Buchhändler im totalen Börsenfieber. Nach dem 2000er Chrash war seine Euphorie bereits verflogen und er beendete bald darauf sein Engagement an den Aktienmärkten. Zweifellos zum falschen Zeitpunkt. 

Ich hatte jedoch erst so richtig Feuer gefangen und mein Interesse hat seit damals nie aufgehört. Meine Merkur/Saturn Konjunktion war nicht nur für meinen Lehrberuf sehr geeignet, die Landvermesserei, sondern ich liebe noch heute Zahlen, Charts und alle Arten von Statistiken, wofür die Börse ein optimales Betätigungsfeld bietet.  

Freiherr Franz Wilhelm von Spiegel zum Desenberg (* 30. Januar 1752 auf Schloss Canstein (bei Marsberg); † 6. August 1815 ebenda) war ein westfälischer Adeliger, Anhänger der Aufklärung, Beamter und Minister des kurkölnischen Staates. (Quelle: Wikipedia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Wilhelm_von_Spiegel

Franz Wilhelm Spiegel brachte es damals bis zum deutschen Finanzminister und ich denke Max Otte hätte auch jetzt die Fähigkeiten dazu, doch vermutlich nicht mehr die Fortune und Förderung, seitdem er bekannt gegeben hat, dass er als CDU Mitglied die AFD wählt. Solche Leute mag ich, die ihrer Wahrheit treu bleiben und sich nicht verbiegen, weil es gefällig wäre und von allen erwartet wird. 

Wie die Langsamläufer um unsere Radix kreisen, so haben wir mal gute und schlechte Zeiten im Leben. Bei niemanden geht es nur bergauf, so auch nicht an den Märkten. 
Wir haben gerade eine Sonne Opposition Jupiter in diesen Tagen (Höhepunkt). Der Dax toppt gerade im Mai und wird danach nochmals bis Anfang Juli abtauchen. Für diejenigen, die beim letzten Tief bei 11808 meiner Empfehlung entsprechend eingestiegen sind, die sollten nun wieder Kasse machen. Anfang Juli ist dann wieder für die Bullen der Zeitpunkt um erneut einzusteigen.  
(Frank Felber) 

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27.04.2018

Monatsvorschau Mai 2018

Werte Trader/Innen, 

DAX

Meine Prognose von Ende März lautete bei Dax 11808, dass wir im April und Mai wieder steigen werden und den Bereich von 12500 anlaufen werden. 

Hier nochmals der damalige Chart zum Zeitpunkt der Prognose. 



Jetzt noch der Chart zum 27.4. als Ende April. Die Prognose zum Dax ist einmal mehr eingetroffen. Der Dax hat in der Spitze sogar die 12643 Punkte im April erreicht. 




Wie sehe ich nun den weiteren Verlauf des Dax im Mai? 

Ich gehe davon aus, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit der Dax bis in den Spätherbst hinein den unteren Preisbereich bei 12000 nochmals sehen wird und wir auf der oberen Seite die 12850 nicht per Wochenschluss überschreiten werden.
Wir sollten zumindest einmal noch zwischen Juni und August auf der Unterseite dieser Zone (unteres Bollingerband im Tageschart aktuell bei 12000) ankommen werden. Vielleicht etwas höher im Bereich von 12000/12100). 

Bis zum 7.5. ist der Dax ruhig und könnte sogar noch etwas weiter steigen. Wie gesagt maximal an die 12850, doch denke ich, dass die Kraft nicht dazu reichen wird. 

Zwischen dem 7.5. und 18.5. geschieht dann etwas, was für die Märkte für große Bedeutung sein wird. Der Uranus tritt zwischen dem 15. und dem 16.5. in das Zeichen Stier ein und das geschieht nur alle 84 Jahre und das Zeichen Stier steht für das Geld, die Volkswirtschaft und die Märkte. Uranus steht für die Volatilität, die Katastrophe, die plötzliche Veränderung, für Elektronik usw., weswegen es kein Zufall ist, dass gerade die Kryptowährungen (elektronische Währungen = Uranus im Stier) der Hype schlechthin sind. 

Gleichzeitig kommt aber auch noch Mars in den Wassermann in diesen Tagen und die Lage wird extrem unberechenbar, weil dieser Mars ins Quadrat zum Uranus stehen wird. Also es ist davon auszugehen, dass wir in dieser Woche möglicherweise große Turbulenzen an den Märkten sehen werden. MÖGLICHERWEISE! 

Ab dem 7.5. empfiehlt es sich jedenfalls nicht mehr auf Long zu spekulieren, denn alles wird sehr unberechenbar und ist für mich sehr schwer einschätzbar. Jederzeit kann es abrupt und ohne Vorwarnung zu Kursstürzen kommen, doch das Gegenteil wäre auch möglich, wenn auch für plötzlich steigende Kurse die Chance dazu vielleicht bei 10% liegt. 

Zwischen dem 21.5. und dem 25.5. rechne ich mit leicht steigenen Märkten wieder. 

FAZIT: Bis zum 7.5. leicht steigend bis seitwärts oder ganz leicht abwärts. Der Dax wird sich höchstwahrscheinlich um die 12500 herum pendeln, könnte jedoch weiterhin Druck auf den Bereich von 12800 im Idealfall aufbauen. 

Zwischen dem 8.5. und 18.5. rechne ich mit fallenden Kursen, wenn auch die Situation extrem unberechenbar ist und man am besten auf der Seitenlinie aufgehoben ist. 

Zwischen dem 21.5. und 24.5. sollten wir steigen. Im Juni sehen ich dann die Aktienmärkte wieder zurücksetzen. 

Insgesamt ist das Potential im Mai gegen Norden bei ca. 12800 aus astrologischer Sicht begrenzt. Es ist sehr fraglich, ob wir diese überhaupt noch sehen werden. 
Gegen Süden erwarte ich mir im Mai noch nicht den großen Rücksetzer, wenn wir auch kurzzeitig eine Woche zwischen dem 8. und 18.5. 2018 haben, die sogar Chrashgefahr in sich birgt. Jedoch im Juni gehe ich davon aus, dass der Dax zurücksetzen wird und wir somit mittelfristig betrachtet bei Kurse von aktuell 12573 (8:33 am 27.4.2018) ziemlich an der oberen Begrenzung angelangt sind. Auf der Unterseite gibt es jedenfalls mehr zu holen. 

GOLD

Gold konnte meiner Prognose nicht gerecht werden und nicht über die 1357 hinauskommen. Ziel war im April das Anlaufen und Überwinden dieser Preisspanne. Angelaufen sind wir wie prognostiziert diesen Preisbereich, doch wir haben ihn nicht wie erwartet überwinden können. 

Hier hätte ich mir deutlich mehr erwartet. Wir stehen aktuell bei 1317. Jetzt ist es zu spät, um den Ausbruch über die 1357 zu schaffen. Dies wäre unter einer Sonne/Uranus Konjunktion im Widder eventuell möglich gewesen, um ein Hindernis aufzubrechen, doch so wie es derzeit aussieht, muss davon ausgegangen werden, dass sich Gold im Mai eventuell noch ein letztes Mal aufrafft (selbst das ist nicht mehr sicher) und einen Absturz unter die 1300 abwehren kann, doch alles in Allem ist der April für Gold aus astrologischer Sicht sehr enttäuschend verlaufen. Wir konnten die guten astrologischen Konstellationen  bzw. Chancen nicht nutzen. 
Die Bullen haben zwar immer wieder den Bereich von 1350/1360 wie erwartet attackiert, doch letztlich versagt. 

Im Mai haben wir zwar keine schlechten Gestirne für Gold vorliegen, doch so richtig bullishe Dynamik wie im April liegt keinesfalls vor, sondern bestenfalls Gestirne, die wie gesagt einen Absturz unter die 1300 verhindern sollten und es möglich machen sollten, dass wir zumindest nochmals das mittlere Bollingerband bei 1330/1340 kurz nochmals anlaufen. 

Kippt Gold jedoch bereits dieser Tage unter die 1300, dann ist das ein Zeichen von großer Schwäche und Gold wird dann in den Sommermonaten nochmals durchaus in den Bereich zwischen 1200 und 1250 vemutlich anlaufen. 

FAZIT: Eimal sollten die Bullen die Bären im Mai noch abwehren können, sodass Gold den Bereich von 1330/1340 nochmals anläuft, aber wir sind schwach und das ist nur im besten Fall nochmals möglich.
Das Verhalten von Gold im April deutet Schwäche an und daher sollte man sich aus Gold Longpositionen vor dem Sommer eher zurückziehen. Der Ausbruch über die 1360 ist nicht gelungen und das deutet Schwäche an, die früher oder später in den nächsten 12 Wochen auch ihren Ausdruck in tieferen Preisen finden wird. 
(Frank Felber) 

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22.04.2018

Theorie und Praxis sind zwei verschiedene Welten

Walter Eucken war der Begründer der Freiburger Schule des Ordoliberalismus. Die heutige soziale Marktwirtschaft entspricht in etwa dem Ordoliberalismus.
Also die Kombination aus freier Marktwirtschaft verbunden mit der verpflichtenden einherschreitenden Entwicklung sozialer Verantwortung, der alle Bürger des Staates gerecht werden müssen und der Staat dafür Sorge zu tragen hat. 

Bildquelle: Andreas Hoose YouTube

Auch in Österreich haben wir heute eine soziale Marktwirtschaft und das ist gut so, denn es ist christlich dafür zu sorgen, dass diejenigen, die jahrelang ihr Bestes für die Gemeinschaft gegeben haben, auch von dieser wiederum gestützt werden.
Es ist jedoch nicht christlich, wenn wir es zulassen, dass dieses Geld und Sozialsystem missbraucht und zerstört wird, weil wir glauben hunderttausenden Menschen helfen zu müssen, die nie Teil dieser Gemeinschaft waren, nicht eine Stunde für diese Gemeinschaft und unser gemeinsames Sozialsystem gearbeitet haben, die jedoch nachweislich unser Sozialsystem ausnützen wollen, um auf unsere Kosten zu leben und gleichzeitig auch noch die Islamisierung dieser Welt voranzutreiben. 

Daran dachte Walter Eucken jedoch nicht, als er sich für eine soziale Marktwirtschaft einsetzte und diese in seinen Werken ausformulierte. 
https://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Eucken 

https://de.wikipedia.org/wiki/Ordoliberalismus 


Beobachte ich heute die ehemaligen Wirtschaftswissenschaftler, dann sind Sie alle mit der Börse beschäftigt. Sie wollen ihr Verständnis wirtschaftlicher Entwicklung zu Geld machen, doch gelingt dies den wenigstens wirklich sehr erfolgreich.

Bildquelle: http://www.guenter-hannich.com/

Sie beziehen zwar erfolgreich ihr Einkommen aus dieser Branche, doch keiner dieser berühmten Theoretiker ist auch in der Praxis ebenso erfolgreich, sodass er selbst durch seine Veranlagungen über die  Börse zum Multimillionär werden würde. 
Theorie und Praxis sind einfach zwei paar Schuhe. 

Links im Bild: John Maynard Keynes
https://de.wikipedia.org/wiki/John_Maynard_Keynes

Du kannst wissen wohin sich die Kurse entwickeln, doch schaffst du es nicht den Trade auch durchzuziehen, weil Du z.B. zu ängstlich bist, zweifelst und meinst dich vielleicht doch getäuscht zu haben, oder Du zögerst, steigst zu spät ein, oder du bist voreilig und bist zu früh im Markt usw. Es gibt unzählige Möglichkeiten um selbst bei Wissensvorsprung noch Geld zu verlieren, denn diejenigen, die an der Börse das Geld verdienen, sind zweierlei Menschen. 

Das sind die einen, die selbst die Börse durch die Größe ihrer Positionen (Fondsmanager, die das Geld der institutionellen und Superreichen verwalten) bewegen und alle selbständigen und kleinen Trader abzocken und es sind diejenigen, die bei diesen Leuten ihr Geld angelegt haben.
Der Rest, der an der Börse und in dessen Umfeld noch Geld verdient, lebt davon die Illusion zu verkaufen, dass man als Kleiner an der Börse ganz groß werden kann. Ja, mit dem Geld der Anderen, doch mit dem eigenen Geld nur, wenn es die Dividenden sind, die so reichlich fließen, dass du wohlhabend bist. 
Bis du jedoch aus dem Nichts an diesem Punkt angelangt bist, haben bereits längst die Großen dein bisschen Geld eingesackt, wenn du es Ihnen nicht gleich gegeben hast, damit Sie es veranlagen und dazu verwenden, um die Kleinen fertig zu machen.  

Andreas Hoose ist ein alter Fuchs und kennt den Markt. Er bietet bereits seit zwei Jahrzehnten oder gar länger einen Börsenbrief an, der antizyklisch investiert.
http://www.antizyklischer-boersenbrief.de/
Ich lese immer ganz gerne seine Beiträge auf Godmodetrader. 
https://www.godmode-trader.de/artikel/nie-wieder-edelmetall-hausse,5904153

Mit Gold konnte man seit 2011 kaum Geld verdienen, wie ich es auch 2011 in diesem Interview prophezeite.
https://www.youtube.com/watch?v=1xWc-LfXCcA

Das Gold des Wassermannzeitalters war und ist der Bitcoin, solange man diesem Konstrukt nicht den Strom abdreht.  

Trader zu sein, ist mit Sicherheit eine der größten Charakterschulungen, die ich kenne. Nur in einer Liebesbeziehung wird man ebenso stark mit seinem Ego und all seinen charakterlichen Schwächen konfrontiert wie am Markt.

Ein erfolgreicher Trader, hat auch sonst in seinem Leben Erfolg, denn wenn er nicht ein abgeklärter besonnener und weiser Mensch geworden ist, zählt er am Markt ganz sicher zu den Verlieren. 
Jeder, der glaubt, dass er mit großem Hebel am Aktienmarkt schnell reich werden kann, der wird lernen müssen, dass Theorie und Praxis zwei verschiedene Welten sind. 

Ich denke es ist für einen Astrologen beinahe leichter an der Börse oder im Umfeld der Börse sein Geld zu verdienen denn als Wirtschaftswissenschaftler.
Du musst in Dir wissen, was diejenigen machen werden, die diesen Markt beherrschen und das kann man sehr wohl aus der aktuellen Zeitqualität herauslesen. 

Aber wie gesagt zu wissen und genau danach zu handeln sind zwei verschiedene Welten. Die große Kunst ist beides miteinander zu vereinen. Dann haben wir den perfekten Trader. 
(Frank Felber)  
 


 

 

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