BÖRSE | Dieser Themenbereich ist für alle, die sich für die Börsenastrologie, Wirtschaftsthemen und zukünftige Trends interessieren.

07.12.2017

Viele Währungen in Europa sind gut für Europa

Werter Freunde/Innen, 

Eigentlich geht es im Text um den Euro und die neuestes EZB Studie. So nebenbei habe ich den Text mit berühmten ehemaligen Wirtschaftswissenschaftler, Volkswirtschaftler und dem Erfinder der deutschen Post (Thurn und Taxis) erweitert, sodass Sie auch etwas zum Forschen haben (einfach googln, falls Sie die Personen nicht kennen), sofern Sie daran Interesse haben.  

Eine Währung ist dazu da, dass wir unsere Güter nicht tauschen, oder durch sonstige Sach- oder Arbeitsleistungen bezahlen müssen, sondern dafür dieses Geld verwenden können, welchem ein dementsprechender Wert als Gegenleistung zugeschrieben wird. 

https://www.welt.de/wirtschaft/article171184588/Der-Euro-bremst-sogar-Deutschland-aus.html?wtrid=socialmedia.email.sharebutton

Logischerweise leisten nicht alle Menschen und Völker gleich viel, weil wir uns alle in unserer Eigenart voneinander unterscheiden. So gibt es auch Menschen und Nationen, die erfolgreicher sind und welche, die weniger erfolgreich sind. Je wirtschaftlich erfolgreicher eine Nation ist, desto reicher sollten im Normalfall seine Bürger auch sein. 

(Der Irrsinn von Junckers Vorschlägen nimmt kein Ende.)  http://www.zeit.de/wirtschaft/2017-12/eu-finanzminister-eurozone-reformvorschlaege

 Das bedeutet, dass die Bürger mit dem Geld, welches Sie für ihre Leistungen erhalten, sich mehr in weniger erfolgreichen Nationen kaufen können müssten, als die Bürger dieser weniger erfolgreichen Nationen sich in ihrer Nation leisten können. 

Einfach gesagt, sollte der Österreicher für sein Geld mehr in Ungarn erhalten als ein Ungar für seine Forint in Österreich. Sollten die Ungarn jedoch besser wirtschaften als die Österreicher, dann sollte dies natürlich umgekehrt sein. Das wäre gerecht und fair. Deswegen ist es auch richtig, dass eine jede Nation ihre eigene Währung hat, sodass die Leistungen ihrer Bürger auch ihre faire Bewertung erhalten.
Dieses System der gegenseitigen Korrelationen ist auch ein Beitrag für eine gewisse Preisstabilität, sofern ein freier Markt herrscht.  

Wer jetzt jedoch mit einer Einheitswährung die Bürger der einzelnen Völker und Nationen um ihre Leistung bringt, indem er das Erarbeitete an andere Nationen verteilt, die nicht so eine große Leistung erbracht haben, dann macht er die Welt nicht gerechter sondern ungerechter. 
Er untergräbt auch den Wert und auf Dauer vor allem das Vertrauen in diese Währung durch diese Ungerechtigkeit. Früher oder später muss diese Währung auch scheitern, denn wenn etwas nicht die Wirklichkeit abbildet, dann glaubt früher oder später niemand mehr daran. 

Wer vor allem auf Teufel kaum raus ein System erhalten möchte, welches bar jeder wirtschaftlichen Vernunft entbehrt, der muss so wie jetzt es ein Herr Draghi bereits tut, soviel Geld drucken und Staatsanleihen von Staaten kaufen, die in diesem Wettbewerb bei einer Einheitswährung nicht mithalten können und trotzdem wird er dadurch nur Ungerechtigkeit produzieren, die allen schadet. 

Gleichzeitig versucht Herr Juncker mit seinen neuestens Forderungen nach einem Eurofinanzminister, ein Sozialtransferunion, vom ESM Rettungschirm will ich gar nicht reden, den Euro mit Zwang am Leben zu erhalten. Wir steuern gerade auf eine gewaltige Geldentwertung zu, die mit hoher Wahrscheinlichkeit in ca. fünf bis sechs Jahren zum Kollaps und Revolutionen führen wird, weil die Leute ihr Erspartes verlieren. Alles nur deswegen, weil es keine Verlierer und Gewinner geben darf, sondern alle schön ruhig gehalten werden, indem man eine Sozialtransferunion aus der EU macht. 

Niemals hat ein EU Bürger zu dieser Transferunion zugestimmt. Ganz im Gegenteil war und ist diese in den Verträgen nicht erlaubt. 

Will die EU gerechter und wieder stärker werden, dann sollte man besser wieder in jedem EU Land eine eigene Währung einführen. Diese Gerechtigkeit wird die EU Bürger versöhnen, denn eine jede Nation will und muss für ihre Leistung gewürdigt werden.
Man braucht den Euro deswegen auch nicht abschaffen, denn dieser kann weiter als europäische Währung und Zahlungsmittel exisistieren. 
(Frank Felber) 

P.S. ein paar Worte noch zum Dax. Mars in der Waage und die gescheiterten Sondierungsgespräche haben den Dax in eine Seitwärtsbewegung gebracht. Merkur wurde auch noch rückläufig, sodass oftmals mit Fehlsignalen zu rechnen ist. Sollte diese Seitwärtsbewegung noch ein wenig andauern, so ist dies kein Malheur. Ab Montag den 11.12. wandert der Mars wieder in den Skorpion, sodass im Laufe der kommenden Woche eine Entscheidung fallen sollte, wohin die weitere Reise geht. 

Mittel und Langfristig rechne ich mit weiter steigenden Kursen bzw. Preisen, wobei ab dem 20.12. Saturn in das Zeichen Steinbock kommt, was für Stabilität und Festigkeit an den Märkten spricht. Zwar wird Übertriebenes korrigiert, was jedoch seinen Wert hat, wird noch fester notieren und aufwerten. 
Merkur wird wieder ab dem 23.12. vorläufig. Ich gehe davon aus, dass wir spätestens nach den Weihnachtsfeiertagen den nächsten Rallyeschub an den Märkten sehen werden. 

Vor allem läuft bezüglich des Rücktritts Merkels, wie von mir prognostiziert, alles nach Plan. Vor Weihnachten bringt de rückläufige Merkur keine Ergebnisse bei den Gesprächen von SPD und CDU und nächstes Jahr beginnt der tr. Pluto in Opposition zu Merkels Sonne schön langsam zu greifen, sodass die Forderungen immer größer werden von allen Parteien, dass Merkel gehen muss, wenn jemand mit der CDU koalieren soll. Merkel wird im Frühjahr der Rücktritt immer stärker nahe gelegt werden. Ich rechne damit, dass sich die Situation für Sie so verschlechtern wird, dass Sie abdankt und die CDU mit einem neuen Spitzenkanditat antreten muss. Ob der allerdings Spitze ist, bezweifle ich. 
Letztlich wird für Deutschland überhaupt nichts besser werden. Das habe ich nie prophezeit. Man erntet Chaos, weil jemand wie Merkel mit Neptun am MC letztlich Chaos und Zerfall stiftet. 
Erst wenn man um die AFD und ihre Positionen der Vernunft nicht mehr umhinkommt und sie in die Politik auch wirklich einbindet, kann es in Deutschland wieder bergauf gehen. Trotzdem wird es noch längere Zeit keinen wirklich qualitativ gleichwertigen Ersatz für deutsche Produkte geben, weswegen der Dax durchaus weiter steigen kann. 



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01.10.2018

Monatsvorschau Aktien und Gold

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31.08.2018

Monatsvorschau September 2018

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17.08.2018

Das Geheimnis wie man den Goldpreis astrologisch richtig prognostiziert

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30.07.2018

Monatsvorschau August 2018

Werte Börsianer, 

US AKTIENMÄRKTE und DAX 

Der Juli ist sogar etwas besser als erwartet gelaufen. Um den 26.6. herum prognostizierte ich ein Tief im Juni, was auch ziemlich exakt gestimmt hat. 
Dann hieß es, dass wir spätestens ab dem 3.7. beim Dax wieder zu steigen beginnen. Auch das ist eingetroffen. 




So verlief letztlich der Dax. Es wurden ziemlich exakt wie erwartet die 12100 im Tief am 28.6. erreicht. Danach stiegen wir im Juli jedoch etwas stärker als ich es mir erwartet hätte, da ich davon ausging, dass wir in etwa in einer Range zwischen 12400 und 12600 seitwärts laufen. 



Den August erwarte ich mir seitwärts bis leicht bullish. 
Mein dargestellter Chartverlauf ist rein fiktiv und soll lediglich die zuvor getroffene Aussage für den August darstellen. SEITWÄRTS BIS LEICHT BULLISH. 

Aus Sicht der Gestirne sollte keine sehr große Aufwärtsbewegung möglich werden, doch angesichts der Kurse bei 12800 bereits im Juli, würde ich mir erwarten, dass sich der Dax in etwa im August gleich verhält. 

Im Juni rechnete ich ja mit einer langsamen Aufwärtsbewegung, die dann in eine Seitwärtsbewegung zwischen Juli und August übergeht. 
Meine Ansicht hat sich nicht wirklich geändert. Ich gestehe dem Dax etwas mehr Aufwärtspotential zu, doch weiß ich, dass der September ein tendenziell fallender Monat werden wird und daher wird sich der Dax im August ziemlich sicher einigermaßen im voraussichtlichen charttechnischen Rahmen bewegen. 

Im besten Falle könnte er die von mir rote Widerstandslinie im Bereich von 13200/13000 erreichen. Vielleicht tänzelt er längere Zeit im August um diese Widerstandslinie herum, beim Versuch sich davon abzusetzen. Letztlich gehe ich jedoch davon aus, dass die Bullen unter einem rückläufigen Merkur und einem rückläufigen Mars bei ihren Ambitionen scheitern werden, da ich den September tendenziell klassisch abwärts sehe, bevor wir dann im vierten Quartal wieder anziehen und zu den Jahreshochs von 2018 wieder hinaufklettern sollten. 

FAZIT: Heute und morgen tendenziell eher schwächer der Dax und US Markt.
Danach bis um den 8.8. leicht aufwärts, bevor wir etwa für eine Woche ins Stottern geraten und etwa bis Mitte August etwas zurücksetzen sollten.
Danach ab Mitte August wieder leicht steigende Tendenz. 

Die Bäume wachsen hierbei jedoch nicht in den Himmel, sondern charttechnische Hürden werden nur zum Bluff kurzweilig überschritten, um möglichst viele Stopps immer wieder abzuholen. Wir haben es mit einem rückläufigen Merkur zu tun, bei dem viel getrickst und manipuliert wird, damit möglichst alle immer wieder Fehlsignalen aufsitzen. 

GOLD

 Am 26.6. schrieb ich: Dieser Tage (vermutlich heute) sehen wir ein Tief, danach steigen wir wieder ein wenig bis Mitte Juli. Danach vermutlich nochmals abwärts und ein letztes Tief so gegen Ende Juli. 




Sie sehen wie Gold Anfang Juli wie erwartet nochmals etwas anzog, doch bereits nach einer Woche wieder Schwäche entwickelte, also etwas früher als erwartet, doch mit dem Ziel gegen Ende Juli das Tief im Juli zu verzeichnen. Das ist bis jetzt exakt eingetroffen. 

Derzeit ist ja Merkur rückläufig, wenn sich auch die Deklinationen für Gold bereits ganz leicht gebessert haben. Ein rückläufiger Merkur führt meist zu weiteren Preisabwertungen. Bis zum 18.8. bleibt Merkur rückläufig und bis dahin wird Gold gedeckelt bleiben und sein Haupt nicht wirklich wieder stark erheben können. Vermutlich fallen wir sogar noch etwas tiefer. 

Ab spätestens den 18.8. rechne ich jedoch wieder mit steigenden Notierungen bei Gold und dies über mehrere Wochen hindurch. Bis zum 18.8. ist Gold schwer progostizierbar. Die Abwärtsrisiken sind meiner Ansicht nach aus astrologischer Sicht relativ beschränkt. 20 bis 40 Dollar wären charttechnisch jederzeit noch drinnen, die wir fallen könnten, doch aus Sicht der Gestirne nicht wesentlich mehr und auch aus charttechnischer Sicht sehe ich nicht viel mehr Abwärtspotential, als das untere Bollingerband des Monatscharts im Bereich von 1180 anzulaufen.  

FAZIT: Bis 18.8.2018 können wir noch fallen, müssen es jedoch nicht mehr. Die Bullen werden sich jedoch bis dahin sehr schwer tun wirklich Boden gut zu machen, am wahrscheinlichsten seitwärts bis leicht fallend. Danach rechne ich bis Ende August mit steigenden Notierungen, die sich im September fortsetzen sollten. 

Ich wünsche Erfolg an den Märkten! 

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26.06.2018

Monatsvorschau Juli 2018

Werte Börsianer, 

Kurz vorweg. Ich beantworte keine Mails von Tradern: Warum ich dieses oder jenes tue oder gesagt habe. Ich ließ mich durch Draghi und den kurzzeitigen Tagesanstieg bis 13100 täuschen, habe jedoch meine Aussage zurückgezogen, nachdem wir wieder bis auf 12800 zurückgefallen sind. Somit galt wieder das, was ich für den Juni prognostizierte. Nämlich abwärts bis um den 26.6.. 

Heute ist der 26.6., gestern sahen wir den Dax bei 12251, also durchaus in etwa im Zielbereich zwischen 12400 und 12100, wo ich in etwa mit einem Tief im Juni gerechnet hätte. 



So ist es letztendlich im Juni gelaufen: 



Ich gehe jetzt davon aus, dass wir diese Woche die Bodenbildung sehen und danach der Dax wieder ab ca. 3.7. leicht zu steigen beginnt. Ich erwarte mir keineswegs im Juli eine starke Rallye sofort, sondern es wird ein zäher und mühsamer Weg mit Rückschlägen wieder zurück hinauf. Also wir steigen jetzt keineswegs so zügig wie im April und Mai 2018, sondern deutlich langsamer und es folgen vermutlich immer wieder Rücksetzer und Neuanläufe ohne viel vorwärts zu kommen. 

Letztlich sollten sich jedoch die Bullen im Juli durchsetzen, sodass wir vermutlich zwei drei Prozent Ende Juli höher stehen als dieses sich gerade ausbildendene Tief dieser Tage. 

Aus charttechnischer Sicht würde ich davon ausgehen, dass wir vielleicht sogar noch ein Tief bei 12100 diese Woche sehen (muss nicht sein, ist für mich jedoch schwer zu beurteilen) und von dort aus könnten wir dann im Juli ein Hoch im Bereich von 12400 bis 12500 sehen. 
Jedenfalls ab dem 3.7.2018 sehe ich, dass alle großen Störungen abgeklungen sind und spätestens ab dort der Dax wieder sein Haupt heben sollte und dies dann für einen sehr langen Zeitraum. In diesem Zeitraum wird es auch wieder Rücksetzer geben, doch mittelfristig werden wir weiter steigen und Mr.Trump wird seine 30000 für den Dow Jones noch kriegen. 

Im Chart sehen Sie im Rechteck meine Zielzone, wo der Dax nach diesem Tief im Juli und August wieder hinlaufen sollte. 




Beobachten Sie den Ölpreis. Trotz Drosselung der Förderquoten bleiben wir über 70 Dollar. Ganz spielerisch setzen sich die Bullen durch. Der Ölpreis wird noch munter weiter steigen und ich bin mir sicher, dass wir im nächsten Jahr wieder über 100 Dollar beim Öl stehen und dementsprechend heizt dies die Inflation weiter an und dementsprechend werden auch die Aktien in ihren Preisen steigen. Wir werden eine Preisblase sehen. 

Herr Hüfner hat genau verstanden um was es geht.
 https://www.godmode-trader.de/artikel/was-ist-die-richtige-inflation,6160407


Merkel wird dann schon Geschichte sein, wenn die Märkte weiter steigen und wir vermutlich 2019 einen Dax deutlich höher sehen und sich alle fragen warum dieser Bullenmarkt nicht klar ersichtlich war. Weil die Preise steigen, doch nicht der Werte. 

Die Deutsche Bank gibt es inzwischen um 9 Euro. Von 91 Euro 2007 auf 9 Euro und haben noch immer ein KGV von 18. Was für ein Haufen voller Betrüger, mal ganz davon abgesehen, dass natürlich eine Nullzinsphase jeder Bank zu schaffen macht.  

AKTIEN

Ein paar Aktien, die mir aufgrund ihres charttechnischen Verhaltens und wegen ihres Geschäftsmodells als gute Aktien erscheinen sind folgende: 

Nutrien (ist gegen den Trend im Juni gestiegen und Platzhirsch auf dem Kalisalz Markt mit der nötigen Verkaufstruktur in Amerika) 
Paypal
(ist in den letzten Wochen gegen den Trend gestiegen und hat ein kostengünstiges Geschäftsmodell, welches noch weiter weltweit wachsen kann). 
Mayr Melnhof (steht eine moralisch starke Familie hinter diesem Betrieb, seit Jahren konstante Performance und im Besitz aller eigenen Ressourcen, die das Unternehmen zur Herstellung seiner Produkte braucht)
Barrick Gold  (hat sich stabilisiert und kann man ab August kaufen)


GOLD
Gold hat sich wie erwartet verhalten. Relativ stabil, hat ein wenig nachgegeben, doch fällt nicht wirklich komplett zurück. Dieser Tage (vermutlich heute) sehen wir ein Tief, danach steigen wir wieder ein wenig bis Mitte Juli. Danach vermutlich nochmals abwärts und ein letztes Tief so gegen Ende Juli (wenn nicht die Türkei den Preis rauftreibt, weil es wird mit Mars auf der Mondknotenachse noch ziemlich sicher eine Ausweitung des Krieges im Nahen Osten im Sommer geben. 

Daher rechne ich damit, dass Gold nicht mehr wesentlich fallen wird und spätestens ab Ende Juli/Anfang August rechne ich dann mit einer mittelfristigen Aufwärtsbewegung, weil überall die Preise steigen. Es geht in dieser kommenden Rallye an den Märkten nicht um Wirtschaftsfakten, sondern es ist eine Inflationsrallye die wir sehen. Wohin mit dem Geld, welches immer weniger wert wird, wenn nicht in den Aktienmarkt und Goldmarkt hinein. Alles, was einen reellen Wert hat, wird in seinen Preisen steigen. 

Zielbereich 2019/2020 1500 Dollar. 
(Frank Felber) 


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07.06.2018

Das Wunder von Wörgl

Ein jeder, der sich mit dem Thema Geld etwas ausführlicher beschäftigt stößt früher oder später auch auf das Wunder von Wörgl. 
Ein guter Artikel darüber (kann man auch später lesen). 

https://www.zeit.de/2010/52/Woergl

Silvio Gsell war der Theoretiker und Michael Unterguggenberger der Praktiker, der seine Idee des Freigeldes einfach kühn und extrem erfolgreich umgesetzt hat. Seine Person wurde dadurch mitten in der weltweiten Wirtschaftskrise als derjenige bekannt, der das Wirtschaftswunder von Wörgl erschuf.
In Österreich wurde sogar durch das Volk der Ruf laut, man möge doch Michael Unterguggenberger zum Finanzminister machen, bis die Nationalbank einschritt und dem Treiben des Wörgler Bürgermeisters ein Ende setzte. Ein Geld, das weniger wert wird, wollen natürlich nicht diejenigen haben, die es erzeugen können.   

https://de.wikipedia.org/wiki/Silvio_Gesell

Bildquelle: https://www.observer.at/andreas-unterbergers-tagebuch-gibt-es-jetzt-auch-als-app-fur-handy/ 
Michael Unterguggenberger ist in dieser Verkörperung als Journalist aktiv, der derzeit wieder als Speerspitze unter den österreichischen Journalisten hervortritt, die gegen die fortschreitende Islamisierung Europas kämpfen. Große Menschen sind immer wieder groß. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Unterguggenberger
 
Der wiedergeborene Silvio Gsell kennen vielleicht diejenigen, die das Börsenportal von Godmodetrader benutzen. Dort leitet er die Rohstoffabteilung. 

Die Idee des Freigeldes macht eine Kulminierung von Kapital langfristig unmöglich und zwingt den Menschen dazu das Geld immer wieder in den Geldkreislauf durch Investitionen oder Konsum auszugeben. 

Bildquelle: http://www.youngbrokers.net/2012/interview-jochen-stanzl/

Dieser Tage weist jedoch der Kollegge von J. Stanzl, Andreas Hoose, auf die Vollgeld-Initiative in der Schweiz hin, in welcher wohl das Wunder ausfällt. 
https://www.godmode-trader.de/artikel/vollgeld-initiative-das-wunder-faellt-aus,6119293
(Frank Felber) 

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