BÖRSE | Dieser Themenbereich ist für alle, die sich für die Börsenastrologie, Wirtschaftsthemen und zukünftige Trends interessieren.

11.02.2018

Max Otte ist Bär geworden

Max Otte im Interview. Max Otte ist zum Bär geworden.

https://www.youtube.com/watch?v=vXN5FXJZ8Gc 

Die Rallye an den Aktienmärkten ist somit mit Anfang Februar beendet worden. Ich habe Sie am 29.1.2018 in meiner Monatsvorschau bei 13350 Daxstand darüber gewarnt, dass jetzt die totale Hochphase mal vorbei ist, wenn ich auch nicht damit gerechnet hätte, dass wir dementsprechend sofort so stark abstürzen. 

Mit deutlich erhöhter Volatilität habe ich ja gerechnet für die ersten beiden Februarwochen, doch nicht mit diesem extrem Rücksetzer sofort. Wir haben sogar Tage gesehen, wo wir mehr als wie von mir erwartet dreihundert Punkte gemacht haben. Der Daxchart schaut jedenfalls nicht gut aus und es ist davon auszugehen, dass wir uns so schnell von diesem Tiefschlag nicht wesentlich erholen werden. 
Ende Februar gibt es wieder ein Update wie ich den Verlauf im März sehe. 

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29.01.2018

Aktienmärkte Februar

Der Dax (zurzeit dieser Zeilen Stand 13350) müht sich seit Wochen, kann jedoch den amerikanischen Märkten nicht folgen. Die amerikanischen Märkte sind wie von mir erwartet den Dezember und Jänner direkt weiter gestiegen. Von einem neuen Hoch zum Nächsten. 
Jetzt nähern wir uns jedoch langsam dem Ende der eindeutig bullishen Phase an den Äktienmärkten. Zwar wird es keineswegs sehr schlecht, doch ist davon auszugehen, dass wir uns jetzt bald in eine mehrwöchige Seitwärtsphase hineinbewegen, die beim Dax schlechter laufen könnte als bei den US Märkten. 

Der Dax ist seit den Wahlen im Grunde seitwärts gelaufen, mit leicht steigender Tendenz. Ich gehe davon aus, dass er nicht mehr wesentlich höher steigen wird, wenn nicht ein Wunder geschieht, dann es flaut wie gesagt die sehr gute Stimmung der Gestirne nun ein wenig ab. Der Dax konnte seine Chancen auf die 14000 leider nicht nutzen und dies deutet innere Schwäche an. Im Hoch waren wir bei 13596. Nicht schlecht, aber es war weniger als ich im Jänner für möglich gehalten hätte. Die Bullen sind jedoch wie erwartet immer wieder aufgestanden und haben erneut angegriffen. Amerika war sowieso megabullish.  

Für die amerikanischen Märkte bin ich mir nicht einmal sicher, ob diese in den kommenden Wochen wesentlich fallen werden, oder nur ein paar Wochen seitwärts laufen, mit ganz leicht rückläufiger Tendenz. Dies könnte eventuell dem Dax immer wieder ein wenig zu gute kommen.
Vermutlich werden wir in Amerika nur kurz etwas zurücksetzen, doch im Grunde sollte die bullishe Stimmung nicht wirklich abflauen.  
Für den Dax wäre jedoch in der gleichen Phase beim derzeitigen Verhalten davon auszugehen, dass er etwas zurücksetzt, da eben die amerikanischen Märkte durchaus weiterhin stärker bleiben könnten als der Dax.  

Vorsicht! Ich sehe jedoch keinen großen Bärenmarkt oder etwaiges kommen, sondern letztendlich sollte die derzeitige Hausse mittel und langfristig anhalten. Eher eine Verschnaufpause, die mehrere Wochen dauern könnte. 

Die ersten beiden Wochen im Februar rechne ich beim Dax mit einem volatilen Seitwärtsmarkt, also täglich durchaus größere Bewegungen von zwei auch mal drehundert Punkten, doch unterm Strich wird kein nennenswerter Boden gut gemacht. Eher leicht fallende Tendenz im Endeffekt. 
Die dritte Woche im Februar dürfte die schwächste Woche werden und in der vierten Wochen sollten wir wieder steigen


Gold hat sich wie erwartet in den letzten Wochen bullish verhalten und ist gestiegen. Hier können wir noch in etwa eine Woche weiter steigen, doch danach wird Gold müde werden und in eine leicht fallende Tendenz über mehrere Wochen übergehen. Das Top haben wir mit 1364 eventuell schon gesehen für die nächsten Wochen. Einmal sollte es Gold nochmals versuchen, doch dann dürfte auch hier die Kraft eher weichen und eine leicht fallende Tendenz die nächsten Wochen entstehen. 
Es wäre davon auszugehen, dass in diesem Zuge auch der Eur/Dollar etwas zurücksetzt. 
(Frank Felber)  

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15.01.2018

Hans Werner Sinn und Mario Draghi

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07.01.2018

Der Crack up Boom hat längst begonnen

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05.01.2018

Dax und Gold steigen in den nächsten vier Wochen weiter!

Dax im Jänner wie ich ihn mir erwarte. Strong buy......
Die Abwärtsrisiken sind aus astrologischer Sicht enorm gering. Wir haben vier Wochen lang eine Sonne/Venus Konjunktion am Himmel. 
Gold sollte unter dieser Konstellation ebenso weiter steigen. 

Wagen Sie es in den nächsten vier Wochen ja nicht zu shorten. Egal wie stark wir gestiegen sind. Allerschlimmstenfalls könnten wir seitwärts laufen, doch bin ich persönlich strong buy eingestellt und halte es bei ein wenig Glück durchaus für möglich, dass der Dax bis in die erste Februarwoche hinein noch fünf bis sieben Prozent zulegt, sodass wir den Bereich von 14200 erreichen könnten. 

Der Börsenhimmel schaut aus Sicht der Astro wolkenfrei aus. Nirgends sehe ich bearishe Auslösungen. Die Bullen sind weiter im Vormarsch. 
Sie sehen den Tageschart des Dax. Wir stehen aktuell bei 13185. Ich rechne heute mit dem Herausnehmen der 13200 und dann weiter rauf in den nächsten Tagen und Wochen. 
Ich weiß der Chart ist kein Kunstwerk, doch will ich das gar nicht genauer oder schöner gestalten. Es geht rauf in den nächsten Wochen. Mehr brauche ich nicht zu sagen, denn ich kann in Wirklichkeit nicht genau sagen wie stark wir letztendlich dann auch steigen werden. 

Zukünftig werde ich voraussichtlich einmal im Monat ein kurzes Video zum Dax und Gold drehen, welches Sie dann über meinen Shop bei Vimeo für ein paar Euro erwerben können.  

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07.12.2017

Viele Währungen in Europa sind gut für Europa

Werter Freunde/Innen, 

Eigentlich geht es im Text um den Euro und die neuestes EZB Studie. So nebenbei habe ich den Text mit berühmten ehemaligen Wirtschaftswissenschaftler, Volkswirtschaftler und dem Erfinder der deutschen Post (Thurn und Taxis) erweitert, sodass Sie auch etwas zum Forschen haben (einfach googln, falls Sie die Personen nicht kennen), sofern Sie daran Interesse haben.  

Eine Währung ist dazu da, dass wir unsere Güter nicht tauschen, oder durch sonstige Sach- oder Arbeitsleistungen bezahlen müssen, sondern dafür dieses Geld verwenden können, welchem ein dementsprechender Wert als Gegenleistung zugeschrieben wird. 

https://www.welt.de/wirtschaft/article171184588/Der-Euro-bremst-sogar-Deutschland-aus.html?wtrid=socialmedia.email.sharebutton

Logischerweise leisten nicht alle Menschen und Völker gleich viel, weil wir uns alle in unserer Eigenart voneinander unterscheiden. So gibt es auch Menschen und Nationen, die erfolgreicher sind und welche, die weniger erfolgreich sind. Je wirtschaftlich erfolgreicher eine Nation ist, desto reicher sollten im Normalfall seine Bürger auch sein. 

(Der Irrsinn von Junckers Vorschlägen nimmt kein Ende.)  http://www.zeit.de/wirtschaft/2017-12/eu-finanzminister-eurozone-reformvorschlaege

 Das bedeutet, dass die Bürger mit dem Geld, welches Sie für ihre Leistungen erhalten, sich mehr in weniger erfolgreichen Nationen kaufen können müssten, als die Bürger dieser weniger erfolgreichen Nationen sich in ihrer Nation leisten können. 

Einfach gesagt, sollte der Österreicher für sein Geld mehr in Ungarn erhalten als ein Ungar für seine Forint in Österreich. Sollten die Ungarn jedoch besser wirtschaften als die Österreicher, dann sollte dies natürlich umgekehrt sein. Das wäre gerecht und fair. Deswegen ist es auch richtig, dass eine jede Nation ihre eigene Währung hat, sodass die Leistungen ihrer Bürger auch ihre faire Bewertung erhalten.
Dieses System der gegenseitigen Korrelationen ist auch ein Beitrag für eine gewisse Preisstabilität, sofern ein freier Markt herrscht.  

Wer jetzt jedoch mit einer Einheitswährung die Bürger der einzelnen Völker und Nationen um ihre Leistung bringt, indem er das Erarbeitete an andere Nationen verteilt, die nicht so eine große Leistung erbracht haben, dann macht er die Welt nicht gerechter sondern ungerechter. 
Er untergräbt auch den Wert und auf Dauer vor allem das Vertrauen in diese Währung durch diese Ungerechtigkeit. Früher oder später muss diese Währung auch scheitern, denn wenn etwas nicht die Wirklichkeit abbildet, dann glaubt früher oder später niemand mehr daran. 

Wer vor allem auf Teufel kaum raus ein System erhalten möchte, welches bar jeder wirtschaftlichen Vernunft entbehrt, der muss so wie jetzt es ein Herr Draghi bereits tut, soviel Geld drucken und Staatsanleihen von Staaten kaufen, die in diesem Wettbewerb bei einer Einheitswährung nicht mithalten können und trotzdem wird er dadurch nur Ungerechtigkeit produzieren, die allen schadet. 

Gleichzeitig versucht Herr Juncker mit seinen neuestens Forderungen nach einem Eurofinanzminister, ein Sozialtransferunion, vom ESM Rettungschirm will ich gar nicht reden, den Euro mit Zwang am Leben zu erhalten. Wir steuern gerade auf eine gewaltige Geldentwertung zu, die mit hoher Wahrscheinlichkeit in ca. fünf bis sechs Jahren zum Kollaps und Revolutionen führen wird, weil die Leute ihr Erspartes verlieren. Alles nur deswegen, weil es keine Verlierer und Gewinner geben darf, sondern alle schön ruhig gehalten werden, indem man eine Sozialtransferunion aus der EU macht. 

Niemals hat ein EU Bürger zu dieser Transferunion zugestimmt. Ganz im Gegenteil war und ist diese in den Verträgen nicht erlaubt. 

Will die EU gerechter und wieder stärker werden, dann sollte man besser wieder in jedem EU Land eine eigene Währung einführen. Diese Gerechtigkeit wird die EU Bürger versöhnen, denn eine jede Nation will und muss für ihre Leistung gewürdigt werden.
Man braucht den Euro deswegen auch nicht abschaffen, denn dieser kann weiter als europäische Währung und Zahlungsmittel exisistieren. 
(Frank Felber) 

P.S. ein paar Worte noch zum Dax. Mars in der Waage und die gescheiterten Sondierungsgespräche haben den Dax in eine Seitwärtsbewegung gebracht. Merkur wurde auch noch rückläufig, sodass oftmals mit Fehlsignalen zu rechnen ist. Sollte diese Seitwärtsbewegung noch ein wenig andauern, so ist dies kein Malheur. Ab Montag den 11.12. wandert der Mars wieder in den Skorpion, sodass im Laufe der kommenden Woche eine Entscheidung fallen sollte, wohin die weitere Reise geht. 

Mittel und Langfristig rechne ich mit weiter steigenden Kursen bzw. Preisen, wobei ab dem 20.12. Saturn in das Zeichen Steinbock kommt, was für Stabilität und Festigkeit an den Märkten spricht. Zwar wird Übertriebenes korrigiert, was jedoch seinen Wert hat, wird noch fester notieren und aufwerten. 
Merkur wird wieder ab dem 23.12. vorläufig. Ich gehe davon aus, dass wir spätestens nach den Weihnachtsfeiertagen den nächsten Rallyeschub an den Märkten sehen werden. 

Vor allem läuft bezüglich des Rücktritts Merkels, wie von mir prognostiziert, alles nach Plan. Vor Weihnachten bringt de rückläufige Merkur keine Ergebnisse bei den Gesprächen von SPD und CDU und nächstes Jahr beginnt der tr. Pluto in Opposition zu Merkels Sonne schön langsam zu greifen, sodass die Forderungen immer größer werden von allen Parteien, dass Merkel gehen muss, wenn jemand mit der CDU koalieren soll. Merkel wird im Frühjahr der Rücktritt immer stärker nahe gelegt werden. Ich rechne damit, dass sich die Situation für Sie so verschlechtern wird, dass Sie abdankt und die CDU mit einem neuen Spitzenkanditat antreten muss. Ob der allerdings Spitze ist, bezweifle ich. 
Letztlich wird für Deutschland überhaupt nichts besser werden. Das habe ich nie prophezeit. Man erntet Chaos, weil jemand wie Merkel mit Neptun am MC letztlich Chaos und Zerfall stiftet. 
Erst wenn man um die AFD und ihre Positionen der Vernunft nicht mehr umhinkommt und sie in die Politik auch wirklich einbindet, kann es in Deutschland wieder bergauf gehen. Trotzdem wird es noch längere Zeit keinen wirklich qualitativ gleichwertigen Ersatz für deutsche Produkte geben, weswegen der Dax durchaus weiter steigen kann. 



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