ASTROLOGIE | In diesem speziellen Themenbereich „Der Astrologie“ setzte ich voraus, dass der Leser ein wenig von Astrologie versteht und ich Fachausdrücke nicht erklären muss.

19.04.2017

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31.03.2017

DER KOMMUNISMUS HAT IN DER ASTROLOGIE NICHTS VERLOREN

Habe heute morgen auf You Tube ein Astrologievideo gesehen, in welchem eine bekannte Astrologin uns mitteilt, dass ein Horoskop außerhalb der Geschichte und jeglicher Bewertung steht.
Dümmer geht es nicht mehr!!!

Wenn ein Horoskop etwas beschreibt, so unsere Existenzgeschichte. Ein Horoskop ist ganz besonders das Produkt unserer Vergangenheit, also unserer Geschichte. Gerade weil meine Geschichte war wie sie war, muss ich später zu diesem oder jenem Zeitpunkt exakt verkörpern. Niemand kann sich seinen Geburtszeitpunkt aussuchen, sondern die göttliche Vorsehung bestimmt darüber seitdem der Mensch wegen des Sündenfalls verkörpern muss, da die göttliche Vorsehung gerecht und weise ist, jedoch sicherlich nicht der Mensch.

In einem Horoskop sehen wir wie mein Wesen in früheren Verkörperungen war und daraus resultiert die jetzige Wesensanlage, die ich auch aus meinem Horoskop lese. Nirgends steht deutlicher und klarer was für ein Wesenstyp ich bin, wo meine Stärken und wo meine Schwächen sind, denn in meinem Horoskop.
Selbstverständlich kann und muss sogar durch die Planetenstellungen, ihre Aspektierungen, Haus und Zeichenstellung von mir eine Bewertung des Wesens vorgenommen werden. Allerdings orientiert sich die Bewertung darauf, wo der Mensch auf dem Pfad zur Erleuchtung steht, damit ich die Geschichte der Radix eben richtig deuten kann und dem Menschen als Ratgeber auch optimal helfen kann.

Immer kann der Mensch eine Kraft zum Guten oder zum Schlechten leben und genau das wollen wir ja auch beim Studium einer Radix beobachten. Wie ist seine Wesensanlage. Was der Mensch dann daraus macht, steht ihm frei, weil ein jeder einen freien Willen hat, doch die Anlage ist durch seine Geschichte vorherbestimmt und so unterschiedlich alle Menschen sind, so unterschiedlich sind ihre Horoskope.
Niemand ist gleich wie ein anderer, noch haben beide einen gleich guten Charakter. Wer dies behauptet, nur damit es kein Ideal oder keinen Gott mehr gibt, an welchem sich der Mensch orientieren sollte, der verweigert in Wahrheit den Gehorsam gegenüber seinem Gewissen und seinem Herzen, damit er sich vor niemand und nichts mehr für sein Denken, Fühlen und Handeln rechtfertigen muss.

Es gibt Horoskope, die weisen keine großen charakterlichen Probleme auf und es gibt sehr wohl welche, die darauf Hinweis sind, dass ein Mensch diese oder jene Tugend nicht zum Positiven entwickelt hat.
Macht euch ja nichts vor und folgt nicht dem protestantischen kommunistischen Pfad in der Astrologie, dass alles wertfrei wäre. Das ist ein großer philosophischer Irrtum.
Für was gibt es die Erhöhung, den Fall, das Exil und die Herrschaft? Das 1 x 1 der Tugendlehre in der Astrologie.
Nur diejenigen, die das nicht verstehen, die wollen wie die Kommunisten einen jeden Menschen gleichsetzen, indem sie das Horoskop frei von Geschichte und wertfrei erklären wollen.
Das ist jedoch eine große Lüge und wer ein guter Astrologe werden will, der muss nicht nur sich selbst und sein Denken, Fühlen und Handeln selbstkritisch bewerten und immer daran feilen, um es zu veredeln und ein schönerer und weiserer Mensch zu werden, sondern er fühlt sich auch verpflichtet mit seinem Wirken als Astrologe dazu beizutragen, dass andere Menschen tugendhafter werden. Das ist keine Anmaßung des Astrologen, sondern seine Verpflichtung.
(Frank Felber) 

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31.03.2017

BESUCH EINES HOBBYASTROLOGEN

Hobbyastrologe: Ist es nicht so, dass niemand der Astrologen genau weiß warum die Astrologie funktioniert, doch ich selbst habe mich hobbymäßig mit ihr bereits beschäftigt und bin inzwischen von ihrer treffsicheren Aussagekraft über den Charakter von Menschen fasziniert. Kannst Du mir vielleicht ganz kurz eine Erklärung für das Funktionieren der Astrologie geben? Alle sagen die Astrologie funktioniert und ich selbst sehe es ebenso, doch keiner weiß warum.
Ich: Man stelle sich einfach folgendes vor. Hermes Trismegistos, der mystische Begründer der Hermetik, wovon ja die Astrologie ein Fachgebiet ist, sagte, dass das was unten ist auch das was oben ist. Er meinte damit, dass die materielle Wirklichkeit ein Gleichnis bzw. Ausdruck einer geistigen Wirklichkeit ist. 
Wenn wir einen Menschen anschauen, dann sehen wir ja nur seinen materiellen physischen Körper, doch es gibt auch eine geistige und seelische Wirklichkeit von ihm, da er Geist und Seele besitzt, also weil er mit seinem Geist denken und sich was vorstellen, wie auch mit seiner Seele fühlen kann. 
Wer jedoch genügend Lebenserfahrung und somit Menschenkenntnis besitzt, der weiß, dass der physische Körper des Menschen immer Ausdruck seiner geistig-seelischen Wirklichkeit ist, einfach gesagt, ein jeder Mensch schaut so aus, wie sein Charakter ist.
So auch der Himmel, der Makrokosmos. Man stelle sich vereinfacht vor, unser Sonnensystem ist eine in sich "geschlossene Welt", das Reich Gottes. Die Sonne, um die sich alles dreht ist Gott, alle Fähigkeiten in sich vereinend und alle anderen Himmelskörper sind Gottes Geschwister und ihre Kinder, wie in der griechischen Mythologie beschrieben, weswegen ja die Planeten und andere Himmelskörper treffender Weise auch die Namen der griechischen bzw. römischen Götter erhalten haben.
Der Astrologe schaut nun gegen den Himmel und deutet aus dem Stand der Gestirne, also in welchem Zeichen und welchen Winkeln sie zueinander stehen, was sozusagen Gott und seine Geschwister und deren Kinder in jedem Moment denken und fühlen. 
Dieses Ergebnis vermag der Astrologe nicht nur in einem Horoskop für diesen Zeitpunkt deuten, welches ihm Aufschluss darüber geben würde, welch Geistes Kind gerade in diesem Augenblick verkörpert (Radix), sondern er vermag es auch in Beziehung zum bereits verkörperten Menschen setzen, indem z.B. die aktuelle Zeitqualität zu des Menschen Horoskop in Beziehung gesetzt wird (Transite).
Sowie also der gute Menschenkenner am Aussehen, der Ausstrahlung und Gehabe eines Menschen seine geistige Wirklichkeit genau erfassen kann, so kann der Astrologe am Stand der Gestirne und indem er sie gegenseitig in Beziehung zueinander deutet und eine Synthese herstellt, die geistige Wirklichkeit der Götter und den Inhalt ihrer geistigen Wirklichkeit für jeden Moment intuitiv richtig erfassen und deuten.

Hat der Astrologe die von den Göttern personifizierten Eigenschaften in sich selbst in ihrer höchsten Form im Gleichklang entwickelt, wird er selbst zu einem göttlichen Wesen (Eingeweihten), dessen Geist das Menschengeschlecht durchdringt und inspiriert, sowie ihm auch durch Mentalwandern die Planetensphären bereits als verkörperter Mensch offen stehen, um diese mit seinem Mentalkörper zu bereisen und die in ihr lebenden geistigen Wesen kennenzulernen und von ihnen unterrichtet zu werden (Sphärenmagie).
Der Makrokosmos ist also ein materielles Gleichnis von der geistigen Wirklichkeit der Götter. Genau diese Götter verkörpern sich auch immer wieder als Menschen, denn das was unten ist, ist auch das was oben ist. 
Ihre Verkörperung wurde uns in Wirklichkeit durch Heinrich Schliemann mit der Entdeckung Trojas bewiesen, wenn leider auch kein einziger Mensch bis jetzt das Werk von Heinrich Schliemann verstanden hat. Heinrich Schliemann war eine Verkörperung des ehemaligen Ungläubigen unter den Aposteln, dem Thomas. Thomas brauchte den konkreten Beweis der Auferstehung Jesu, sowie er den konkreten Beweis von Troja sein Leben lang suchte und zur Krönung auch fündig wurde.
Der Astrologe erstellt also ein Horoskop vom Zeitpunkt der Geburt des Kindes, also wenn das Baby das erste Mal Luft holt und der sich verkörpernde Geist über die während der Schwangerschaft herangebildete Seele sich mit dem Körper des Babys verbindet. 
Aus dieser Stellung der Gestirne, also aus dem Horoskop, sieht dann der Astrologe, welcher Geist bzw. welches Wesen, also welches Kind von Gott, jetzt aus der Sphäre der Erdgürtelzone zur Erde herabgestiegen ist.
(Frank Felber)

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31.03.2017

IWAN DER SCHRECKLICHE

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16.03.2017

Die vier Elemente

Als ich gestern so ein wenig im Garten rumgegraben habe und vor meinem Komposthaufen stand, auf dem gerade Farne und Kartoffeln wachsen und danach ein paar Steine betrachtete, kam mir wieder einmal in den Sinn, weshalb Erde fruchtbar und Steine unfruchtbar sind. 

Man sagt ja, dass nur der Same, der auf einen fruchtbaren Boden fällt, auch aufgehen wird. Deswegen hat man früher in den Klöstern den Novizen zuerst arbeiten lassen (Element Erde). Sowohl in den Klöstern Asiens wie auch in denen des Westens verstand man die Notwendigkeit den Boden aufzubereiten.

Nach der Arbeit lernt der Novize zu beten bzw. zu meditieren (Element Wasser). Jetzt wurde man Mönch oder Nonne. 
Erst wenn du ruhig geworden bist, wenn du nicht nur die Ausdauer der Erde, sondern auch die Duldsamkeit aus Liebe im Wasser erlernt hast, wenn dein Kopf still geworden ist, ist die Zeit gekommen, wo du dich durch die verschiedenen Lehren (Luft) nicht mehr verwirren lässt, sondern die Wahrheit von der Unwahrheit unterscheiden kannst, weil du in der Liebe ruhst. 
Beim Meditieren und Beten entwickelst du den Kompass, den Zugang zu deiner Seele, auf die du hören musst, denn sie lässt dich fühlen, wo dein Heil liegt und deiner Seele musst du gehorsam werden. Was deiner Seele gut tut, das führt dich zur Erleuchtung. Nur dann bist du reif geworden für die Luft und lässt dich nicht mehr verwirren. Du folgst letztlich immer der Liebe (Wasser).   

Die Macht der Gedanken und der Worte, beginnst du zu verstehen, wenn sie auf fruchtbaren Boden fallen. Das Element Luft lehrt dir, wie du Gott mit deinem Wissen und deiner Kommunikationsfähigkeit dienen sollst, um zu heilen und zu erleuchten. Du lernst zu unterrichten und Schüler zu begleiten und wirst dir bewusst, welche Verantwortung derjenige hat, der lehrt.  

Geht der Strebende über die Erde zu Wasser und zur Luft, bevor er sich mit dem Feuer beschäftigt, geht er den sicheren Weg. Da der Strebende nun aus eigener Erfahrung versteht, dass alles aus dem Geist entspringt, beginnt er seinen Geist magisch zu schulen (Feuer). Hierbei gehorcht er dem Heiligen Geist, von welchem er sich inspirieren und leiten lässt. 

Wer ungeduldig ist, wie die Unerfahrenen, die in früheren Verkörperungen diesen Weg noch kaum beschritten haben, die verdrehen die Reihenfolge. Der dies tut, wird sich verbrennen und aus Rücksichtslosigkeit zerstören (Feuer negativ), verirrt sich unterwegs, kommt vom Weg ab und lässt sich von Lucifer und seinen Abtrünnigen verführen (Luft negativ), wird unglücklich, hart und gefühlskalt (Wasser negativ) und endet schlussendlich im Materialismus (Erde negativ).  

Deswegen strebe in dir nach Gleichmäßigkeit und Harmonie in deiner Entwicklung und achte darauf, dass du nicht weiter sein willst, als das, was es zu erlernen gilt. So wird alles seinen Lauf nehmen und sich richtig ordnen. Vertraue der göttlichen Vorsehung. 
(Frank Felber) 

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07.07.2015

DIE GEISTIGE WIRKLICHKEIT DES MAKROKOSMISCHEN GLEICHNIS

Das Weltall expandiert (Jupiter). Seine Ausdehnungsgeschwindigkeit nimmt stetig zu (Sonne/Jupiter). Gott herrscht, des Menschen Bewusstsein erweitert sich (Jupiter) in alle Ewigkeit (Neptun) bis er in Geist und Seele wieder eins ist mit Gott (Sonne/Mond/Neptun).
Es gibt keinen Tod (Saturn). Der Mensch, der ein geistiges Wesen in Wirklichkeit ist, lebt ewig, da der Geist (Sonne) ewig lebt und nur die Materie (Saturn) vergänglich ist. Alles materiell Sichtbare ist vergänglich, doch der Geist lebt ewig. Jegliche materielle Erscheinung ist Ausdruck einer geistigen Wirklichkeit (Uranus).

Das Gleichnis der Unendlichkeit (Neptun) des Universums sagt uns, dass Gott (Sonne) keine Grenzen (Saturn) gesetzt sind. Gott ist die Liebe (Neptun) und die Freiheit (Uranus), denn es ist die Liebe (Neptun), die die Schwerkraft (Saturn) überwindet. Es ist aber auch die Liebe Gottes (Sonne/Neptun), die Erde und den Saturn um die Sonne kreisen lässt und das gesamte Universum im Gleichgewicht (Venus) hält.

Die Gravitation (Saturn) ist eine luciferische Gegenkraft zur Expansion (Jupiter) des Weltalls. Die Schwerkraft ist eine Kraft die Verdichtung und Einkörperung des menschlichen Geistes in einem materiellen Körper (Saturn) bewirkt. Saturns Erscheinung und Realität für das Menschengeschlecht ist das Resultat des Sündenfalls, die Gefangenschaft des menschlichen Geistes in der Materie. Der Mensch kommt über die Erdgürtelzone nicht hinaus, sondern muss sich immer wieder verkörpern. Er ist ein Gefangener des Planeten, ein Gefangener seiner Geschichte.
Saturn und seine Schwerkraft stellt die Konsequenz bzw. das Resultat der geistigen Wirklichkeit des Teufels (Pluto) und seines Werkes dar.

Es ist jedes einzelnen Menschen Geschichte (Saturn), die ein jeder zu verantworten hat (Saturn) und die ihn zu dem Wesen (Sonne) gemacht hat, welches er geworden ist. Unsere Geschichte kann uns wieder in die grenzenlose (Neptun) Freiheit (Uranus) eines Erleuchteten (Sonne/Neptun) führen, oder in die Gefangenschaft (Saturn), als Folge unmoralischem Verhaltens. In der Gefangenschaft streiten (Mars) die Sonnekräfte gegen die Saturnkräfte im Menschen. Der Teufel (Pluto) konkurriert (Mars) mit Gott (Sonne). Auch der Mensch ist gefallen und konkurriert zum Teil mit Gott, ließ er sich vom Teufel manipulieren (Pluto).

Die Lichtgeschwindigkeit (Sonne) und ihre Bedeutung zeigt sich darin, dass je mehr sich der Mensch dieser annähert und sich rein theoretisch in LIchtgeschwindigkeit bewegen würde, desto weniger Zeit (Saturn) würde vergehen. Der Mensch würde sozusagen körperlich langsamer altern, bewege er sich mit Lichtgeschwindigkeit durch das Weltall. 
Dies beweist uns nur, dass das Licht bzw. die Erleuchtung die Zeit zu relativieren vermag (entsprechend der Relativitätstheorie Einsteins). Raum und Zeit werden vom Erleuchteten überwunden.

Dieser reist mit seinem Geist in die Vergangenheit als auch in die Zukunft. Worauf er den Scheinwerfer seines Geistes (Sonne) ausrichtet, wird ihm bewusst und dort ist er auch. Solange er eingekörpert ist, vermag er deswegen nur mit seinem Mentalkörper an jeden Ort in jede himmlische Sphäre zu reisen (Jupiter/Neptun). Planetensphären sind reelle geistige Sphären, die von geistigen Wesen (Engeln) beheimatet sind. 
Der Eingeweihte reist auf dem Lichtstrahl seiner geistigen Vorstellungskraft mit seinem Mentalkörper durch das Reich Gottes. Frei und erhaben über Raum und Zeit, vereint mit dem Heiligen Geist Gottes erfährt er transzendentes Bewusstsein. Er ist sich der Ursache der Schöpfung bewusst geworden, dem Geist Gottes (Sonne), der Urquell unserer Schöpfung.
(Frank Felber)

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