ASTROLOGIE | In diesem speziellen Themenbereich „Der Astrologie“ setzte ich voraus, dass der Leser ein wenig von Astrologie versteht und ich Fachausdrücke nicht erklären muss.

16.03.2017

Die vier Elemente

Als ich gestern so ein wenig im Garten rumgegraben habe und vor meinem Komposthaufen stand, auf dem gerade Farne und Kartoffeln wachsen und danach ein paar Steine betrachtete, kam mir wieder einmal in den Sinn, weshalb Erde fruchtbar und Steine unfruchtbar sind. 

Man sagt ja, dass nur der Same, der auf einen fruchtbaren Boden fällt, auch aufgehen wird. Deswegen hat man früher in den Klöstern den Novizen zuerst arbeiten lassen (Element Erde). Sowohl in den Klöstern Asiens wie auch in denen des Westens verstand man die Notwendigkeit den Boden aufzubereiten.

Nach der Arbeit lernt der Novize zu beten bzw. zu meditieren (Element Wasser). Jetzt wurde man Mönch oder Nonne. 
Erst wenn du ruhig geworden bist, wenn du nicht nur die Ausdauer der Erde, sondern auch die Duldsamkeit aus Liebe im Wasser erlernt hast, wenn dein Kopf still geworden ist, ist die Zeit gekommen, wo du dich durch die verschiedenen Lehren (Luft) nicht mehr verwirren lässt, sondern die Wahrheit von der Unwahrheit unterscheiden kannst, weil du in der Liebe ruhst. 
Beim Meditieren und Beten entwickelst du den Kompass, den Zugang zu deiner Seele, auf die du hören musst, denn sie lässt dich fühlen, wo dein Heil liegt und deiner Seele musst du gehorsam werden. Was deiner Seele gut tut, das führt dich zur Erleuchtung. Nur dann bist du reif geworden für die Luft und lässt dich nicht mehr verwirren. Du folgst letztlich immer der Liebe (Wasser).   

Die Macht der Gedanken und der Worte, beginnst du zu verstehen, wenn sie auf fruchtbaren Boden fallen. Das Element Luft lehrt dir, wie du Gott mit deinem Wissen und deiner Kommunikationsfähigkeit dienen sollst, um zu heilen und zu erleuchten. Du lernst zu unterrichten und Schüler zu begleiten und wirst dir bewusst, welche Verantwortung derjenige hat, der lehrt.  

Geht der Strebende über die Erde zu Wasser und zur Luft, bevor er sich mit dem Feuer beschäftigt, geht er den sicheren Weg. Da der Strebende nun aus eigener Erfahrung versteht, dass alles aus dem Geist entspringt, beginnt er seinen Geist magisch zu schulen (Feuer). Hierbei gehorcht er dem Heiligen Geist, von welchem er sich inspirieren und leiten lässt. 

Wer ungeduldig ist, wie die Unerfahrenen, die in früheren Verkörperungen diesen Weg noch kaum beschritten haben, die verdrehen die Reihenfolge. Der dies tut, wird sich verbrennen und aus Rücksichtslosigkeit zerstören (Feuer negativ), verirrt sich unterwegs, kommt vom Weg ab und lässt sich von Lucifer und seinen Abtrünnigen verführen (Luft negativ), wird unglücklich, hart und gefühlskalt (Wasser negativ) und endet schlussendlich im Materialismus (Erde negativ).  

Deswegen strebe in dir nach Gleichmäßigkeit und Harmonie in deiner Entwicklung und achte darauf, dass du nicht weiter sein willst, als das, was es zu erlernen gilt. So wird alles seinen Lauf nehmen und sich richtig ordnen. Vertraue der göttlichen Vorsehung. 
(Frank Felber) 

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07.07.2015

DIE GEISTIGE WIRKLICHKEIT DES MAKROKOSMISCHEN GLEICHNIS

Das Weltall expandiert (Jupiter). Seine Ausdehnungsgeschwindigkeit nimmt stetig zu (Sonne/Jupiter). Gott herrscht, des Menschen Bewusstsein erweitert sich (Jupiter) in alle Ewigkeit (Neptun) bis er in Geist und Seele wieder eins ist mit Gott (Sonne/Mond/Neptun).
Es gibt keinen Tod (Saturn). Der Mensch, der ein geistiges Wesen in Wirklichkeit ist, lebt ewig, da der Geist (Sonne) ewig lebt und nur die Materie (Saturn) vergänglich ist. Alles materiell Sichtbare ist vergänglich, doch der Geist lebt ewig. Jegliche materielle Erscheinung ist Ausdruck einer geistigen Wirklichkeit (Uranus).

Das Gleichnis der Unendlichkeit (Neptun) des Universums sagt uns, dass Gott (Sonne) keine Grenzen (Saturn) gesetzt sind. Gott ist die Liebe (Neptun) und die Freiheit (Uranus), denn es ist die Liebe (Neptun), die die Schwerkraft (Saturn) überwindet. Es ist aber auch die Liebe Gottes (Sonne/Neptun), die Erde und den Saturn um die Sonne kreisen lässt und das gesamte Universum im Gleichgewicht (Venus) hält.

Die Gravitation (Saturn) ist eine luciferische Gegenkraft zur Expansion (Jupiter) des Weltalls. Die Schwerkraft ist eine Kraft die Verdichtung und Einkörperung des menschlichen Geistes in einem materiellen Körper (Saturn) bewirkt. Saturns Erscheinung und Realität für das Menschengeschlecht ist das Resultat des Sündenfalls, die Gefangenschaft des menschlichen Geistes in der Materie. Der Mensch kommt über die Erdgürtelzone nicht hinaus, sondern muss sich immer wieder verkörpern. Er ist ein Gefangener des Planeten, ein Gefangener seiner Geschichte.
Saturn und seine Schwerkraft stellt die Konsequenz bzw. das Resultat der geistigen Wirklichkeit des Teufels (Pluto) und seines Werkes dar.

Es ist jedes einzelnen Menschen Geschichte (Saturn), die ein jeder zu verantworten hat (Saturn) und die ihn zu dem Wesen (Sonne) gemacht hat, welches er geworden ist. Unsere Geschichte kann uns wieder in die grenzenlose (Neptun) Freiheit (Uranus) eines Erleuchteten (Sonne/Neptun) führen, oder in die Gefangenschaft (Saturn), als Folge unmoralischem Verhaltens. In der Gefangenschaft streiten (Mars) die Sonnekräfte gegen die Saturnkräfte im Menschen. Der Teufel (Pluto) konkurriert (Mars) mit Gott (Sonne). Auch der Mensch ist gefallen und konkurriert zum Teil mit Gott, ließ er sich vom Teufel manipulieren (Pluto).

Die Lichtgeschwindigkeit (Sonne) und ihre Bedeutung zeigt sich darin, dass je mehr sich der Mensch dieser annähert und sich rein theoretisch in LIchtgeschwindigkeit bewegen würde, desto weniger Zeit (Saturn) würde vergehen. Der Mensch würde sozusagen körperlich langsamer altern, bewege er sich mit Lichtgeschwindigkeit durch das Weltall. 
Dies beweist uns nur, dass das Licht bzw. die Erleuchtung die Zeit zu relativieren vermag (entsprechend der Relativitätstheorie Einsteins). Raum und Zeit werden vom Erleuchteten überwunden.

Dieser reist mit seinem Geist in die Vergangenheit als auch in die Zukunft. Worauf er den Scheinwerfer seines Geistes (Sonne) ausrichtet, wird ihm bewusst und dort ist er auch. Solange er eingekörpert ist, vermag er deswegen nur mit seinem Mentalkörper an jeden Ort in jede himmlische Sphäre zu reisen (Jupiter/Neptun). Planetensphären sind reelle geistige Sphären, die von geistigen Wesen (Engeln) beheimatet sind. 
Der Eingeweihte reist auf dem Lichtstrahl seiner geistigen Vorstellungskraft mit seinem Mentalkörper durch das Reich Gottes. Frei und erhaben über Raum und Zeit, vereint mit dem Heiligen Geist Gottes erfährt er transzendentes Bewusstsein. Er ist sich der Ursache der Schöpfung bewusst geworden, dem Geist Gottes (Sonne), der Urquell unserer Schöpfung.
(Frank Felber)

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