WIEDERVERKÖRPERUNG | In diesem Themenbereich finden Sie Beiträge und Erzählungen, deren Fokus auf die Thematik der Reinkarnation bzw. Wiederverkörperung ausgerichtet ist.

01.01.2018

Gutes neues Jahr!

Liebe Freunde/Innen, 

Nichts ist derzeit wichtiger als die Bedeutung der Wiederverkörperung zu verinnerlichen, denn dadurch lernen wir Menschen mit der Wahrheit zu leben und beginnen den Begriff Zusammengehörigkeit erst in vollem Umfange zu verstehen.

Die Schönheit dieser Wahrheit der Wiederverkörperung hat mein Herz befriedigt, wenn auch der Himmelssturz zweifellos eine Tragödie ist und war. 

Trotz allem empfinde ich es jedoch als tiefen Trost, wenn Lotte Tobisch, die jahrelang den Opernball in Wien organsiert hat, Johann Strauss in früherer Verkörperung war, der den Donauwalzer komponiert hat. 
So setzt auch Sie ihre Geschichte verdienter Weise fort. 

DER DONAUWALZER 

https://www.youtube.com/watch?v=ENETOpNpIiI 

Ich wünsche Ihnen allen einen guten Start in das neue Jahr. Ich freue mich über eure Treue, euer Interesse und Unterstützung. 

Österreich hat allen Grund wieder voller Hoffnung zu sein. Möge unsere Liebe zu unserem Österreich hoch leben. 

Alles Liebe Frank 

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27.12.2017

Gott und die Götter

Der eine oder andere von Ihnen wird sich vielleicht schon die Frage gestellt haben, ob es für mich nur einen Gott gibt, oder ob es denn auch andere Götter gibt und wie ich das als christlicher Hermetiker betrachte.   
Der aufmerksame Leser weiß schon wie ich darüber denke und was ich unter Göttlichkeit verstehe und wer Gott für mich ist.

 Da der Mensch ursprünglich als geistiges Wesen, später als körperliches Wesen, nach dem Ebenbild Gottes geschaffen wurde, kann er selbstverständlich ebenso Göttlichkeit entwickeln und Gott sehr ähnlich werden, wenn er auch immer einzigartig bleibt, denn ein jedes Wesen ist individuell. 

Der Mensch kann sich jedoch auch von Gott entfernen und in eine entgegengestze Richtung entwickeln, in welcher er seine göttliche Anlage entstellt, anstatt diese zur Entfaltung zu bringen. Er wird dann früher oder später im Laufe seiner Existenzgeschichte zu einem böswilligen Wesen, einem Schwarzmagier und Feind Gottes, der das Böse verehrt und das Gute verachtet.  



Wer ist jetzt ein Gott? Jemand, der vierpolig das quabbalistische Wort aussprechen kann und daher die Fähigkeit der magischen Materialisation entwickelt hat. (drittes Buch Franz Bardon) Der also nicht nur eine Erscheinung produzieren kann, ein Doppel von sich, sondern der sich wirklich entmaterialisieren und auferstehen kann. 
Wessen Geist also absoluter Herr über die Materie geworden ist, der ist ein Gott. (zufällig gerade heute erschienen)  https://www.focus.de/wissen/mensch/bibel-forscher-moses-hat-das-rote-meer-tatsaechlich-geteilt_id_6041397.html?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=facebook-focus-online&fbc=facebook-focus-online&ts=201712231201 

Vierpolig zu sprechen ist jedoch nur demjenigen möglich, der das Gute! eines jeden Elementes im Gleichgewicht in Geist, Seele und Körper hier auf Erden entwickelt hat. Viele sind uns nicht bekannt, die das konnten. Melchisedek, Moses, Jesus, vermutlich Krishna. 
Die meisten Magier, die wir kennen waren Vierteingeweihte und beherrschten die niedere Magie.  
Um die Materalisation zu beherrschen muss jemand jedoch Ende der sechsten Einweihung stehen. Er ist dann aus magischer Sicht vollkommen selbständig. 

Magier, die die Fähigkeit erlangt haben den Astralkörper vom physischen Körper zu trennen und Astralzuwandern bezeichnen sich auch gerne als Götter, doch das ist für mich keineswegs ein Zeichen von Göttlichkeit, wenn es auch eine hohe Stufe von erlangtem Geistbewusstsein anzeigt. 
Nur weil ich die Gefangenschaft aus dem Körper erlange, bin ich noch kein Gott, denn diese erlangt auch ein jeder, wenn der physische Körper wieder stirbt. 

Ein Gott ist jedoch niemals entstellt, sondern immer ein Wesen von außergewöhnlicher Schönheit, welches sich der Vollkommenheit an Tugend angenähert hat. Ein Schwarzmagier entwickelt sich zu einem Dämon, welcher zwar auch über magische Fähigkeiten verfügen kann, doch diese Fähigkeiten aus den Untugenden der Lüge, dem Irrtum und dem Bösen gespeist werden. Er bleibt immer in Abhängigkeit von den Dämonen und wird magisch nie wirklich selbständig und frei (denkt nur an die Ketten des Teufels bei der Zahl 15 im Tarot), weil er letzten Endes den Dämonen nie ganz Herr werden kann, beherrscht er sich doch selbst nicht, da er nicht über das notwendige magische Gleichgewicht der Elemente verfügt.

Er kann kein Gott werden und wird nie einer werden. Er kommt auch im Mentalwandern nicht über die Saturnsphäre hinaus, weil er ein Gefangener seines negativen Karmas bleibt. Deswegen erreicht er die göttlichen transzendenten Ebenen von Uranus und Neptun nicht, um die magische Autorität und Würde zu erlangen, die ihn zu einem Gott macht. 

Rein theoretisch könnte ein jedes menschliche Wesen über die Jahrtausende zu einem Gotte heranreifen. In der Praxis werden jedoch die Ordnungen der Wiederverkörperung voraussetzen, dass derjenige auch irdische Eltern göttlicher Herkunft besitzt.
Eltern, die Gott nahe sind, aus den Quellen des Heiligen Geistes schöpfen und im Laufe ihrer Wiederverkörperung ihr göttliches Bewusstsein und göttliche Fähigkeiten wieder im Rahmen der Möglichkeiten der Schicksalsgöttinen entwickeln, weil Sie über diese schon einmal verfügten als Sie auf Erden lebten und diese in der geistigen Welt ohnedies wieder in voller Gänze haben.
Es waren die Götter, die zur Erde herabstiegen und sich in einem Körper materialisierten.  

Selbstverständlich und Gott sei Dank sind wir nicht alle gleich, weder an Schönheit, noch geistiger Tiefe, noch an Kraft und Willen usw. ein jeder von uns ist einzigartig.
Auch ist nicht ein jeder gleich viel Wert wie der andere. Was!!!!!  Ja Sie lesen schon richtig, dass nicht ein jedes menschliches Wesen gleich viel wert wie ein anderes ist, oder wollen Sie mir etwa weiß machen, dass ein Islamist, der hunderte Menschen mit einem Auto niederfährt den selben Wert für uns menschliche Gesellschaft besitzt wie eine liebende Krankenschwester, die ihre Patienten wieder gesund pflegt. 
Ich bin überzeugt nicht protestantisch denkend, wo dem Menschen jegliche Eigenverantwortung abgenommen wird und in egoistischer Form Gott die Verantwortung für die Errettung der Menschheit zugeschoben wird. Es endet in der Gleichmacherei und totaler Unterscheidungslosigkeit von moralisch gut und verwerflich. Wir sehen das Ergebnis gerade in den protestantischen Nationen, indem unterscheidungslos Wirtschaftsmigranten derselbe Wert, ja teilweise sogar noch mehr Wert zugesprochen wird, wie dem fleißigen deutschen Bürger, der dieses Land aufgebaut hat. Dies ist zutiefst ungerecht. Was wäre das für ein erbärmlicher Gott, der so unterscheidungslos liebt und die Untugend mit der Tugend gleichsetzt.  

Der Wert eines Menschen wird jedoch durch seine moralische Leistung, die er im Sinne der Auferstehung der Menschheit vollbringt, von mir bewertet. Sie mögen das anders bewerten und sehen. Ich kann ihre Wahrheit schon respektieren, die Sie für sich gefunden haben. Ich jedoch beurteile, bewerte und unterscheide zwischen moralisch und unmoralisch, zwischen guter, reiner und selbstloser Absicht und böser, eigennütziger und zerstörerischer Absicht, die einen Menschen antreibt zu handeln. Niemand kann einen gesunden Selbstwert entwickeln, der für andere nicht wertvoll ist und Heil von ihm ausgeht. 

Wahrheit, Freiheit, Liebe, Treue, Weisheit und Beständigkeit sind Tugenden, die ich ehre und die ein Mensch entwickelt haben muss, will er sich zu einem Gotte/Göttin entwickeln. Diese Tugenden sind Zeichen einer gleichmäßigen Entwicklung der Elemente in seinem Wesen. 
Diese Tugenden sind auch Voraussetzung um sich mit der Engelwelt zu verbinden, denn deren Inspiration, Leitung und Liebe braucht der Mensch um zu einem Gott aufzusteigen, einem Engel wieder gleich werdend. 

Erst wenn wir die himmlischen Planetensphären durch mentales Wandern durchschritten haben, von den Engeln bzw. guten Genien gelernt haben und die Dämonen beherrschen, nähern wir uns der Selbständigkeit im magischen Sinne an, also unabhängig von der Unterstützung der Engelwelt zu werden. Zuerst betreiben wir ja Sympathiemagie, also mit Hilfe der geistigen Wesen vollbringen wir magische Leistungen.  

Es gibt also selbstverständlich auch Götter, doch die ersten Wesen schuf Christus/Vishnu aus seinem Geist (Christus und Vishnu sind derselbe unser aller Vater und Schöpfergott, sowie Zeus Ihnen in der griechischen Götterwelt entspricht, nur verkörpert, sowie Krishna der verkörperte Vishnu war).
Christus/Vishnu ist das Wunder des Lebens, der Ungeborene, die Wahrheit und wird daher auch in alle Zeit der Erste und der Vater der Menschheit bleiben. Dies ist unumstößlich, denn es ist wahr. 
(Frank Felber) 

P.S: im großen Bild oben sehen wir links den Heiligen San Vitale, der wiederverkörperte Jesus (neben ihm sein Schutzengel Zachariel), der von Christus deswegen die Märytererkrone empfängt. In der Mitte Christus. Rechts von ihm Bischof Ecclesius, der wiederverkörperte Gott Dionysus, später als der Apostel Judas Thaddäus (nicht der Verräter) verkörpert. Unter den jüdischen Propheten war er Jesaja (Bild rechts unten).
Neben ihm sein Schutzengel der Erzengel Uriel (das feurige Schwert Gottes - schaut euch die Ähnlichkeit der jeweiligen Schutzengel zu denen an, die Sie beschützen, also Zachariel schaut aus wie San Vitale und Uriel wie Ecclesius - der Künstler war von wirklich höchster göttlicher Inspiration geleitet). 
Deswegen sind sich der Gott Dionysus und Christus so ähnlich, ist dieser doch sein Sohn, denn Christus ist der verkörperte Zeus gewesen. 
 
Danke Ihnen für ihre Spenden, durch Sie mich unterstützen. 

 

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26.12.2017

Inspirierendes Gespräch mit Armin Risi zum Thema Reinkarnation (2017)

Ein wertvolles und inspirierendes Gespräch zum Thema Wiederverkörperung mit Armin Risi.  

https://www.youtube.com/watch?v=CjfODpc_Zq8 

https://www.youtube.com/watch?v=nZaZzbWfIAk

Ich bin wieder einmal so frank und frei und zeige auch etwas von Armin Risi her. Ich kann nicht anders, denn bei Armin Risi weiß ich wenigstens, dass er ohnedies vermutlich damit leben kann, mit Sicherheit es in sich prüfen wird.  

Er spricht aus eigener Erfahrung, indem er in sich erfuhr, dass er Friedrich Hölderlin war. Wir sehen dasselbe Wesen, dieselbe Ausstrahlung.  

Ich denke Armin Risi liegt richtig darin, indem er die Dimension der Bewusstseinsveränderung für die Menschheit erkennt, die ausgelöst werden würde, wenn die Idee der Reinkarnation für Allgemeingut werden würde. 

Ich denke, dass wenn ich mein gesamtes Archiv vorlegen würde, es sogar einige Wissenschaftler und Atheisten von heute überzeugen würde. Klar, sie würden mir bei der Person Gott nicht zustimmen, denn genau deswegen wurden sie ja Wissenschaftler, aber Sie würden mit ein wenig historischen Kenntnissen, ein wenig psychologischer Selbsterfahrung bald erkennen, dass wir es immer wieder mit dem selben Geist (nicht Seele, denn diese bildet sich in jeder Verkörperung neu aus, da wir ein jedesmal andere Eltern haben und auch unter anderen Gestirnen geboren werden) zu tun haben, der sich verkörpert. 

Ich habe für mich die Tragweite der möglichen Konsequenzen und möglichen nicht vorhersehbaren Auswirkungen, im Zusammenhang mit der Frage, ob ich das durchziehen soll, was ich hier tue, ganz schlicht wie ein Widder damit beantwortet, dass die Wahrheit immer gut ist und Gutes aus ihr letztendlich geboren werden wird. Die Früchte der Wahrheit sind immer mehr Erkenntnis und die schadet langfristig betrachtete nie. 

Allerdings muss einem auch klar sein, dass die Wahrheit immer polarisiert, denn sie ist radikal. Je wahrer, desto weniger kann man relativieren, verdrängen und in die Halbwahrheit flüchten.

Wenn die Dinge offenbar werden, dann braucht man Respekt wie Armin Risi sagt, dass man die Wahrheit des Anderen so stehen lassen kann. Hier denke ich, dass die Menschheit von diesem Respekt weit entfernt ist. Deswegen erzeugt die Wahrheit der Wiederverkörperung einen gewaltigen Konflikt im menschlichen Bewusstsein, denn der Schleier des Vergessens fällt und die Illusionen müssen weichen.  
Wir stehen dann offen und sehend unserer Geschichte gegenüber. Das ist ein gewaltiger Konflikt, der hier heraufzieht. Deswegen bin ich auch im Tierkreiszeichen Widder mit einer radikalen Widderbetonung ausgestattet (kommt ja noch Aszendent Skorpion hinzu, der aufdeckt und schonungslos Tabus aufzeigt). 

Letztlich wird jedoch die Geografie der Wiederverkörperung den Beweis von allem erbringen. Eines Tages werden ich mir noch ein Landkarte programmieren lassen, wo ich dies auch grafisch präsentieren kann, sodass man dann den Zusammenhang der göttlichen Ordnung, des persönlichen Magnetismus Christus historisch nachvollziehen kann. 

In meinem neuen Buch: Das Kompendium der Astrokartografie schreibe ich bereits darüber. 




https://frankfelber.at/de/detail?produkt=57

 

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23.12.2017

Das Judentum und das Christentum

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11.12.2017

Die ehemaligen Erzbischöfe Wiens

Vor ein paar hundert Jahren war ein Atheist eine Seltenheit. Ein Atheist war automatisch ein Außenseiter der Gesellschaft und hatte bei öffentlichem Bekenntnis seines Unglaubens selbstverständlich mit Diskriminierung zu rechnen. 

Versuchen wir die Situation mit heute zu vergleichen, so sehen wir, dass ein wirklich Gläubiger, kein Scheingläubiger, die absolute Ausnahme ist. Bekennt er sich öffentlich zum Glaubensbekenntnis und zur Schöpfungsgeschichte, dann denken sich die Leute ihren Teil und diskriminieren die Person in Gedanken. 

Erkennt und versteht man den Glaubensabfall der Menschen auf allen Ebenen, dann versteht man aber auch, weshalb Menschen früher durchaus hohe kirchliche Stellungen erreichten, die jedoch heute nicht mehr über dieselbe Glaubenstiefe verfügen, wenn Sie auch fast immer im Gegensatz zu den meisten anderen Menschen sich noch ein wenig ihren Glauben bewahrt haben. Da Sie jedoch einmal gläubig waren, finden Sie in irgendeiner Form wieder zurück zu ihrem Glauben. 
Dieselbe Tiefe wie früher ist selten wieder herstellbar, denn sonst läuft man eben Gefahr, dass man von der Gesellschaft diskriminiert wird.
Man wird heutzutage sozusagen gezwungen seinen christlichen Glauben und seine Spiritualität in sich zu leben. 

Das ist nicht gut für unsere gesellschaftliche Entwicklung, wenn wir unsere Gottesliebe und Glauben verbergen, weil wir Angst vor dem Urteil der Anderen haben. Vor 600 Jahren als Niki Lauda noch Erzbischof von Wien war, war es genau umgekehrt. 

Wer den Glaubensabfall wirklich erkennt und versteht, der erkennt die zweite Tragödie nach dem Himmelssturz. 

Schauen wir uns noch ein paar Erzbischöfe von Wien an, dann sehen wir, dass Sie heute ÖVPler sind. Selbst Lauda teilte diesmal ja mit, dass er S.Kurz wählen wird. 
Ich kann mich noch sehr gut erinnern. Es war so um 1984 herum, als bereits damals im Fernsehen die Diskussion bezüglich der Abschaffung bzw. Sinnhaftigkeit von Schulnoten angelaufen ist und Niki Lauda ein vehementer Vertreter für Schulnoten gewesen ist. Jetzt bekommen wir Sie Gott sei Dank wieder und Niki Lauda wird sich wohl für seine beiden schulpflichtigen Kinder gefreut haben.  

Wie Sie sehen können haben wir es rundum mit Persönlichkeiten zu tun, die auch noch heute ihren Glauben nicht ganz verloren haben, sondern sich nach wie vor als überzeugte Christen betrachten. 
Ebenso ist ein jeder von Ihnen wieder in irgendeiner Form ins Rampenlicht getreten. 
Ursprünglich wählten alle die ÖVP, U.Stenzl hat in Richtung FPÖ gewechselt. 

Wollen wir jedenfalls hoffen, dass es Österreich unter einem gläubigen Bundeskanzler Sebastian Kurz wieder gelingt eine Renaissance des Glaubens in unserer Nation einzuleiten. Nichts brauchen wir dringender, denn wieder unsere christlichen Wurzeln zu entdecken und auch zu leben, um als Nation wieder zu unserer alten Stärke zurückzufinden. 
Lassen Sie sich in ihrem Glauben keineswegs wegen der von mir herzgezeigten Wiederverkörperung verunsichern. Ich bringe die Menschen nur eine Schritt näher zur Wahrheit, doch ist die christliche Lehre im Großen und Ganzen wahr. Daran ändert sich deswegen kaum etwas, sondern man wird später erkennen, dass sich der Kreis dadurch erst recht schließt und alles seine Ordnung hat. Dass die Kirche selbst diese Wahrheit der Wiederverkörperung in sich aufnehmen wird, wird natürlich nicht geschehen, denn dazu sind die falschen Leute in der Kirche derzeit an der Macht. Ich gebe jedoch die Hoffnung nicht auf, dass eines Tages auch in der Kirche wieder die richtigen Leute an der Macht sind, die wirklich offen sind für die Wahrheit und nicht stur an Dogmen festhalten, die nicht mehr haltbar sind. Gerade dadurch, dass man von diesen Dogmen loslässt, wird man den Glauben vertiefen und erneuern, weil man der Wahrheit näher kommt.   
Österreich braucht keinen zweiten atheistischen Kreisky, sondern inspirierte, gläubige Politiker, die in ihrem Geiste mit Karl dem Großen verwandt sind und sich durch Charakterstärke und Moral in jeglicher Hinsicht auszeichnen. 
 
Derjenige, der wirklich um Gott weiß, sieht und versteht die Welt mit anderen Augen. Er weiß genau wieso diese muslimische Völkerwanderung gerade über uns hinwegrollt und dass es fünf vor zwölf ist, um uns mit aller Entschiedenheit davor abzugrenzen. Dies wird uns nur gelingen, wenn wir wieder zu unseren christlichen Wurzeln zurückfinden und mit der neuen Bundesregierung sind wir auf dem besten Weg dazu. 
(Frank Felber) 

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Bisch%C3%B6fe_und_Erzbisch%C3%B6fe_von_Wien 

P.S.: und falls Sie sich denken, dass Niki Lauda doch nicht gläubig ist, dann lesen Sie vielleicht ganz kurz in diesen Beitrag hinein. Seine Vergangenheit hat ihn wieder eingeholt und das ist gut so. 
 http://www.jesus.ch/themen/glaube/194482-niki_lauda_und_marc_bator_ueber_gott.html

Noch ein P.S.: der auf dem christlich-hermetischen Weg Fortgeschrittenste unter Ihnen, der ehemalige Sigismund Anton Graf von Hohenwart https://de.wikipedia.org/wiki/Sigismund_Anton_von_Hohenwart ist jetzt meine Astrologieschülerin. Auch der ehemalige Melchior Klesl kommt von Zeit zu Zeit immer wieder mal zu einer Beratung und ist mir ebenso persönlich nahe. 
Die Kirche sollte sich eventuell die Frage stellen, weshalb sich Kardinal König in meine unmittelbare Nähe verkörpert hat? Wieso hat dies die göttliche Vorsehung so gewollt? 
(Frank Felber) 

 

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08.12.2017

Der Golden Dawn Orden

Werten Freunde/Innen der Astrologie und Hermetik, 

Heute möchte ich ein paar Worte zum magischen Golden Dawn Orden und seinen damaligen Mitgliedern schreiben. Ich war in etwa 23 Jahre alt als ich Israel Regardie´s Bücher über den Golden Dawn und dessen magische Systeme las. 



https://de.wikipedia.org/wiki/Hermetic_Order_of_the_Golden_Dawn

 Die Bücher konnten jedoch kein Feuer in mir entfachen. Ich fühlte in mir, dass die Energie dieses Ordens in Disharmonie mit meinem Wesen steht, was sich im Laufe meines Lebens noch durchaus bestätigen sollte.  

Ich hätte mir damals jedoch nie erwartet, dass ich die bedeutendsten Persönlichkeiten dieses Ordens in dieser Verkörperung noch alle kennenlernen werde bzw. mir bekannt sind und ich ihre jetzigen Werke zum Teil auch gelesen habe.  

Alles Mystische hatte mich bereits im Alter von zwanzig Jahren ganz in seinen Bann gezogen. Rückblickend betrachtet verstehe ich mein Feuer für die Spiritualität nur zu gut, habe ich ja auch nur wie alle anderen meine Geschichte fortgesetzt. Bereits damals war mein Interesse für die Wiederverkörperung voll entfacht und ich bin intuitiv mit meiner eigenen Vergangenheit durchaus richtig gelegen, wenn ich auch erst viele Jahre später dafür die Bestätigung erhalten sollte.  

Ein Astrologe, der mit den Asteroiden arbeitet sieht natürlich sofort, dass meine Jupiter (Lehre) /Mnemosyne (= Erinnerung u. Wiederverkörperung) /Phythia (Übersinnlichkeit) Konjunktion ins Trigon zur Sonne und zum Mond im zehnten Haus die Berufung anzeigt auch mit dieser Lehre der Wiederverkörperung in die Öffentlichkeit zu gehen, um den Menschen die Synthese unserer christlich-hermetischen, religiösen und philosophischen Menschheitsgeschichte aus Sicht der Wiederverkörperung aufzubereiten und alle Zusammenhänge aufzuzeigen. 
Mit meiner sechsten Hausbesetzung füge ich Baustein um Baustein zusammen, sowie auch der Golden Dawn ebenso ein Baustein der hermetischen Geschichte der Neuzeit ist. Man verzeihe mir daher so manche Indiskretion, doch dient es der Wahrheit und nur die kann uns auf unserem Weg zur Auferstehung vorwärts bringen.   

Der Golden Dawn wurde 1887 als hermetischer Orden gegründet und ist bis heute der wohl berühmteste magische Orden geblieben. Die Hermetik ist die Lehre wie man übersinnliche Fähigkeiten erlangt und zu einem Magier wird.
Indirekt hatte ich sogar mit dem Golden Dawn damals zu tun, denn ohne dass seine Mitglieder es wussten, floß auch von mir Wissen in den Orden ein. 
Ich war damals als Swami Vivekananda verkörpert und lernte auf meinen Reisen nach Amerika und Europa unter anderem auch H. Jules-Bois wieder kennen, der wiederum in enger Beziehung zu Samuel Liddell MacGregor Mathers stand. 

Ich unternahm damals gemeinsam mit H.Jules-Bois eine Reise nach Ägypten. Es begleitete uns noch Madame Calve, eine damals sehr berühmte Opernsängerin (M. Weber ihr jetziger Name). 

Ich selbst beschritt ja als Vivekandanda den Weg des Raja Yoga des Patanjali und verfügte über spirituelle Fähigkeiten, die mir durchaus auch ermöglichten mich an die Zeit der ägyptischen Magie zu erinnern und Jules-Bois davon zu erzählen, ist er doch selbst ein alter Kabbalist und Hellseher, der sich seit Jahrhunderten immer wieder mit der Hermetik beschäftigte und in der einen oder anderen hermetischen Rolle der Menschheit gedient hat. (z.B. als Mühlhiasl)
Wir kennen uns schon ewig, sind Freunde geworden und begegnen uns daher ab und zu in unseren Verkörperungen. Diesmal sind wir glücklicherweise in derselben Stadt geboren.    
 
Seit Jahrtausenden sind es immer dieselben verkörperten Geister, die alle großen spirituellen Bewegungen auf der Erde eingeleitet haben und dafür verantwortlich waren, wobei die höchsten Geister sich nicht kontinental beschränken.

Wer ihre Wiederverkörperungen kennt, sieht wie sich ihr Werk wie ein roter Faden durch die Geschichte der Hermetik, Religion und Philosophie zieht. Wo sie verkörpert waren, wurde Geschichte geschrieben und entstanden Hochkulturen. 

Die anderen Millionen Konsumenten sind hermetische Theoretiker, die ihre Schriften lesen, jedoch keine Praktiker, die selbst den Willen, unerschütterlichen Glauben an die Macht des Geistes und die Ausdauer besitzen, um auch die geistigen Übungen tagtäglich zu machen,die unter anderem notwendig sind, um übersinnliche Fähigkeiten zu entwickeln und bewusst mit der Welt der Engel und Dämonen in Beziehung zu treten. 

Wie Sie sehen können, haben die Mitglieder des Golden Dawn durchaus auch heute wieder esoterische und ein wenig hermetische Geschichte geschrieben. Wir kennen Sie als Autoren über das Tarot und die Astrologie wie Hajo Banzhaf und Brigitte Theler, oder auch Thorwald Dethlefsen Werk. Ich persönlich habe Nikolaus Klein Arbeit zur Astrologie durchaus geschätzt. 

 Ich selbst habe einmal ein Buch mit J.Höber gemacht, indem ich Ihn interviewte. Er lebt jetzt ebenso wie H.Jules-Bois und viele anderen ehemaligen Mitglieder dieses Ordens rund um Graz. Auch die meisten anderen Mitglieder des Golden Dawn leben heute zu einem größeren Anteil in der Steiermark, weil es die göttliche Vorsehung so wollte. Die Steiermark, der magische Boden wie es scheint. 
 
Selbstverständlich kenne ich auch Aleister Crowley, lebt er doch nur 60 Kilometer von mir entfernt im Süden der Steiermark. 

Bei Mc Gregor Mathers hat sich Crowley damals die Zähne ausgebissen. Was diesem Orden so verdammt schmerzte war der Umstand, dass der sehr schlichte, doch herrschsüchtige Charakter Mc Gregor Mathers eindeutig die weitaus größten magischen Fähigkeiten von allen Mitgliedern besaß, ferner er der Besitzer des gesamten Ordensmaterial war, jedoch in Wirklichkeit intellektuell in keiner Weise wie die anderen Mitglieder gebildet war. Aber er hatte Kräfte, von welchen ein Aleister Crowley nur träumen konnte und durch diese Kräfte erhielt er wiederum Zugang zu Wissen durch die Geister, welches keiner von den anderen in dieser Tiefe erhalten konnte. Das tat dem Ego der anderen Mitglieder verdammt weh. 
Um diese magischen Fähigkeiten beneidete ihn Crowley enorm, ohne dass dieser dies jemals zugegeben hätte. Im Grunde waren Sie alle auf Mathers neidisch und in gewisser Weise in einer Abhängigkeit zu ihm.

Mathers war jedoch gleichzeitig nicht immer greifbar, da er nach Paris ging, wo er eben auch H.Jules-Bois gut kennenlernte, den ich wiederum als Vivekananda erneut begegnete.
Jules-Bois kannte wiederum auch Papus bzw. Gerard Encause.  https://de.wikipedia.org/wiki/Papus 
Papus und Jules-Bois waren jedoch beide keine Mitglieder des Golden Dawn. Ihrer beide Geschichte liegt weit zurück und erzähle ich ein anderes Mal. 
   
Dieser Umstand, dass Mathers einerseits magische Kräfte hatte, auf der anderen Seite jedoch sozial vollkommen unberechenbar, herrschsüchtig und extrem eigenwillig war, führte zu gewaltigen Spannungen im Orden und endete in einem jahrelangen Machtkonflikt unter den unterschiedlichen Mitgliedern, insbesondere zwischen Aleister Crowley und Mc Gregor Mathers. Aber auch die anderen Mitglieder wie W.B.Yeats stritten mit Aleister Crowley usw.  

Ein außenstehender Betrachter musste damals zweifellos erkennen, dass die Geister, die sie in ihren Beschwörungen gerufen hatten, sich des Gruppengeistes in gewisser Weise bemächtigten und der gesamte Orden in eine negativen Strudel des Streites gezogen wurde.
Sind es keine Engel, die wir rufen, dann bedarf es der nötigen magischen Autorität, damit ich Herr der Lage bleibe. Die war jedoch bei keinem einzigen Mitglied wirklich ausreichend gegeben, sodass Krieg in ihrem Orden ausbrach.   

Das Interessante und vielleicht auch Amüsante an dem Streit zwischen Crowley und Mathers wird einem erst dann bewusst, wenn man weiß, dass Crowley in einer früheren Verkörperung John Dee war, der sich bereits damals mit der Henochischen Magie bzw. Sprache beschäftigte und diese den europäischen Hermetiker durch seine Seancen mit Edward Kelley zugänglich machte. 
A.Crowley stellte unbewusst auf etwas Anspruch, was auch in gewisser Weise sein geistiges Eigentum war, doch nicht sein Materielles in der damaligen Verkörperung.
Zu John Dee ist zu erwähnen, dass das was in Wikipedia steht, natürlich nicht stimmt. John Dee hat nie mit Engeln kommuniziert sondern immer nur mit Dämonen. Nicht ein Engel schenkt diesem Herrn sein Interesse.   
(Frank Felber) 

  


 

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