WEISHEITEN | Weisheit ermöglicht relativ schmerzfrei durch das Leben zu gehen, macht sie doch die Wahrheit zu einem Genuss.

03.01.2019

Gott ist Geist, nicht die Materie

Fagus sylvatica Purpurea JPG4a.jpgBild könnte enthalten: eine oder mehrere PersonenWer beginnt die Natur und ihre Bedeutung für den Mensch zu verkehren, indem er nur mehr diese anbetet und vergöttert anstatt Gott zu ehren, der ist in Wirklichkeit ein spiritueller Materialist. 

Auch ich bin seit meinen Kindheitstagen ein tiefer Naturliebhaber und ich wohne fünfzehn Meter neben einem traumhaften Mischwald, indem ich mich gerne aufhalte, um für eine kurze Zeit Teil des Waldes zu werden. Ich lasse mich dann von seinen heilenden Kräften wieder körperlich und seelisch aufpäppeln.   

Weder waren die Germanen weiter fortgeschritten denn die Römer und umgekehrt, sondern die Fortgeschrittensten waren damals die ersten Christen, die um die Christusliebe wussten und ihre einweihende Wirkung. 

Die Natur überdauert nicht den Mensch, noch ist Sie mächtiger als der Mensch, denn der Mensch inkarniert sich immer wieder auf dieser Erde, passt sich an die Gegebenheiten an und nützt die Möglichkeiten, die die Erde ihm bietet. Die Erde ist jedoch nicht Gott noch Geist, sondern Materie. 
Wir können jedoch von der Natur lernen, denn Gott hat sich bei ihrer Schöpfung etwas gedacht.

Die menschlichen Bewohner dieses Planeten sind Geschöpfe, die rein theoretisch göttliches Bewusstsein und göttliche übernatürliche Fähigkeiten erlangen können, um sodann die Materie mit ihrem Geist zu beherrschen. 
Das dies der Mensch erst kann, wenn er nicht wider der Natur handelt, versteht sich von selbst.

Gott ist Mensch geworden. Das ist die Wahrheit, über die man meditieren sollte. Es geht in Wirklichkeit ganz banal darum, ob Gott uns so mögen würde, wie wir als Mensch sind. 
(Frank Felber)   

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20.01.2019

Lisa´s Weisheit des Tages

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17.01.2019

Lisa´s Weisheit des Tages

Bild könnte enthalten: Pflanze, im Freien, Natur, Text und Wasser

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15.01.2019

Gott vergißt Dich nicht

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14.01.2019

Lisa´s Weisheit des Tages

Bild könnte enthalten: Wolken, Text „Alles was wir mit LJEBE machen kommt einem Gebet gleich. Elisabeth Felber“

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09.01.2019

Nicht Bäume sind die schönste Verbindung zwischen Erde und Himmel, sondern ein erleuchteter Mensch

Sehr häufig lese ich auf okkulten, hermetischen, keltischen, heidnischen und esoterischen Seiten in etwa folgende Aussagen: Erst bei den Christen wurde dann aus diesem oder jenem Gott ein Dämon……

Zuvor handelte es sich etwa um eine gute, verehrungswürdige Gottheit?

Diejenigen, die noch immer am Heidentum, den Naturreligionen, dem Buddhismus, keltischen Bräuchen usw. festhalten, sind in Wirklichkeit seit Jahrhunderten rückständig in ihrer spirituellen und vor allem in ihrer seelischen Entwicklung, weswegen Sie bis heute nicht zwischen gut und böse, zwischen moralisch und unmoralisch unterscheiden können und deswegen auch weiterhin an verschiedenen Irrlehren von Menschen anhängen, die, wenn man genauer hinschaut, einen schlechten Charakter besitzen.

Die "wirklichen" Christen, aber auch die Hinduisten, sind der Wahrheit um Lichtjahre näher gekommen, denn jegliches Heidentum oder irgendwelche Arten von Naturreligionen.  
Diejenigen, die Dämonen wie z.B. Abraxas, Abaddon usw. nicht als gefallene Engel erkannten, Sie auch noch als verehrungswürdig hielten, und die Christen als diejenigen bezeichnen wollen, die sich ihrer Wahrheit bemächtigt und diese verdreht hätten, denen mangelte es jedoch in Wirklichkeit an geistiger und spiritueller Reife und vor allem an der moralischen Entwicklung und Reinheit, um das das Unterscheidungsvermögen zu entwickeln, welches einem Christen durch den Heiligen Geist eigen wird.

Erst als Christ oder Hinduist entwickelt der Mensch sein Herzchakra richtig, um die Wahrheit auch über ein jedes Wesen fühlen zu können.
Wer sein Herzchakra entwickelt hat, der will in Wirklichkeit mit einem Heiden nicht mehr darüber diskutieren, denn er fühlt und weiß die Wahrheit in sich und gleichzeitig fühlt er, wie dieser andere seine Wahrnehmung gar nicht nachvollziehen kann, weil ihm hierzu die spirituellen Mittel fehlen.

Der wirkliche Christ, kein Scheinheiliger wie die Willkommensklatscherchristen, die heute in unseren Kirchen sitzen und diese leiten, liest über sein Herzchakra wie aus einem Buch das Schlechte im anderen Menschen und weiß genau, weshalb dieser Mensch Gott nicht nahe ist und vom Heiligen Geist nicht inspiriert wird.

Viele Menschen glauben es nicht so genau nehmen zu müssen mit Gott. Sie denken sich in etwa: Ja wenn ich an ihn glaube und ihn in mir mag, dann brauche ich nicht weiter an meinem Charakter arbeiten, denn er wird mich ja erlösen.

Bildergebnis für engel ehren christusDiese Menschen, wie zum Beispiel Martin Luther einer genau von diesem Schlage war, die sind unehrlich zu sich selbst, sie sind willensschwach und zu stolz, wenn es darum geht sich selbst zu ändern, jedoch stark, wenn es um die Befriedigung ihrer Begehren geht.

Wer tiefer auf dem Einweihungsweg vordringt, der weiß welch gigantischer Unterschied darin liegt, ob der Mensch einem Vielgötterglauben folgt, oder Christus oder Vishnu (die beide dieselben sind) an die erste Stelle in seinem Herzen setzt, um eines Tages dem Ebenbilde Gottes soweit zu entsprechen, dass er Gott geistig und seelisch wirklich nahe sein kann. Er wird Gott dann sogar räumlich nahe sein.

Jemand, der zum Beispiel einem Vielgötterglauben folgt, der wird niemals solch eine Bescheidenheit, solch eine Hingabe und moralische Höhe erlangen, wie dies jenem möglich ist, der das Mysterium der Christusliebe erfahren hat.
Dazwischen liegen Welten der geistigen, seelischen bzw. moralischen Entwicklung, denn Christus wird aus Liebe bereit sein, von Dir auch charakterlich die Entwicklung zu fordern, die Dir möglich ist.  Weder irgendein Halbgott, ein zweifelhaftes Wesen, noch ein Baum oder ein Tier vermögen die spirituelle Entwicklung im Menschen hervorbringen, zu der nur Christus als dein Lehrer im Stande ist.

Erst durch die fortgeschrittene moralische Entwicklung, durch die erlangte Reinheit eines Engels, wird es dem verkörperten Menschen möglich geistige Sinnesorgane zu entwickeln, die ihn wirklich am Himmel teilhaben lassen, weil er ein Erleuchteter wurde, der die Wahrheit bzw. das Licht Gottes erträgt bzw. in sich aufnehmen kann.
Der Mensch wird jedoch kein Engel, wenn er die Bäume, die Steine, fremde Götter, die keine sind, mehr verehrt als Gott selbst.

Der Heide kann sich noch so bemühen ein moralisch guter Mensch zu werden, wird er nicht über die Stufe eines spirituellen Materialisten hinauskommen, wenn in seinem Herzen Gott nicht an erster Stelle als sein Vorbild steht.
(Frank Felber)

P.S.: Nicht Bäume sind die schönste Verbindung zwischen Erde und Himmel, sondern ein erleuchteter Mensch!

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08.01.2019

Lisa´s Weisheit des Tages

Bild könnte enthalten: Text „Am Klang der Stimme erkennt man die Reife eines Menschen. Elisabeth Felber“

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