WEISHEITEN | Weisheit ermöglicht relativ schmerzfrei durch das Leben zu gehen, macht sie doch die Wahrheit zu einem Genuss.

10.06.2018

Lisa´s Weisheit des Tages

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15.10.2018

Lisa´s Weisheit des Tages

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14.10.2018

Erfüllung seiner Bestimmung

Je näher der physische Tod im letzten Drittel des Lebens heranrückt, desto spiritueller wird der Mensch auf eine ganz natürliche Weise. Er wird sich bewusst, dass er seine verbleibende Zeit auf Erden sinnvoll verwenden will, denn er bemerkt unweigerlich, dass seine körperliche Energie nachlässt, er sich jedoch seines Geistes immer bewusster wird. 
Er ist alt genug geworden, um zu wissen, weshalb er hier auf Erden unter diesen oder jenen Bedingungen geboren wurde, weshalb er dieses Schicksal erfahren hat und welche Bestimmung und Aufgabe er zu erfüllen hatte und noch hat.  

Am Anfang des Lebens denkt man, dass einem das Leben offen stehe und man machen kann, was man will. Mit fünfzig spätestens weißt Du, dass dem nie so war und wenn Du Astrologe bist, dann verstehst Du ohnedies schon lange vorher, dass Dich dein Leben zum Medium Coeli (MC) hinführt, der deine Bestimmung anzeigt.  

Diese Bestimmung hat Dir jedoch niemand aufgezwungen, sondern diese Bestimmung ist in Wirklichkeit unser Ziel für diese Inkarnation, in welches wir vor der Verkörperung eingewilligt haben.

Sie werden sich jetzt vielleicht fragen, was ist denn meine Bestimmung, wo ich doch schon sechzig Jahre alt bin und mich in einer Krise befinde, aus der ich nicht herausfinde? 
Glauben Sie mir mit einem können Sie kaum etwas falsch machen, wenn Sie nämlich darauf verzichten für sich etwas zu wollen, jedoch dafür gerne für Andere da sind, um Ihnen zu dienen. Zu 99% wird Sie diese Entscheidung ins Glück führen. 

Ja, es gibt auch Menschen, die müssen unbedingt nein sagen zu denen, die Sie versuchen zu benutzen. Ja das kommt vor, doch trotzdem ist der bewusste Verzicht (Saturn) immer ein wertvoller vorauseilender Gehorsam gegenüber Saturn. Durch die Fähigkeit zu verzichten, Geduld zu haben, auch erdulden zu können, genügsam zu sein und fleißig zu arbeiten, sowie seiner Verantwortung gerecht zu werden (Saturn) nehmen wir den Herren des Karmas den Wind aus den Segeln. 

Saturn bringt uns im Transit unter herausfordernden Aspekten immer eine Strafe, eine Krankheit und ein Problem, wenn wir dem nicht durch den von mir beschriebenen vorauseilenden Gehorsam seine Wirkung zumindest abmildern. Saturn gibt nicht nach, sondern wirkt unerbittlich, bis sich der Mensch gebessert hat und durch seine Tugendhaftigkeit von Saturn nicht mehr erreicht wird. 

Saturn regiert über das letzte Drittel des Leben nach dem zweiten Saturnreturn so um das 58/59igsten Lebensjahr. 
Zuerst wurden wir in der Jupiterphase zwischen ca. 36 und 58 reicher, mächtiger und angesehener, wenn alles glatt gelaufen ist, doch Saturn wird mit der längsten Lebensspanne bedacht, wenn es uns gelingt in seine Regentschaft einzuwilligen. 

Man kann auch früher sterben, ja selbstverständlich auch vor dem sechszigsten Lebensjahr, doch in der Saturnphase ist es der Verzicht, der uns gesund hält und das unser Leben in Ordnung bleibt und nicht im Unglück, der Krankheit und der Armut endet. Denn dies ist die Schattenseite der Regentschaft des Saturn, wenn wir nicht bewusst in diese Regentschaft einwilligen. 

Gestattet das Leben in der Jugend zu glauben, dass man tun kann was man will und man sich nur dafür entscheiden bräuchte, willst und solltest Du dich in der Regentschaft des Saturn darauf konzentrieren deiner Bestimmung gerecht zu werden und diese bis zu deinem Tod erfüllen. 

Nicht immer ist es unsere Bestimmung glücklich zu sein, geliebt zu werden und Erfolg zu haben und wenn wir in uns hören, dann wissen wir dies auch in diesem Alter.
Astrologisch betrachtet hat eben nicht ein jeder einen stark stehenden Jupiter oder Sonne im zehnten Haus, sondern möglicherweise haben wir einen Steinbock MC und dessen Herrscher Saturn steht schlecht und wir müssen lernen durchzuhalten unter schwerer Bürde. 

Ein spirituelles Leben führt uns immer in den Gewissensgehorsam und in die Akzeptanz unserer Bestimmung, die wir in uns wissen und fühlen. 

Nur derjenige, der sich von sich selbst entfremdet hat, der keine Nähe zu Gott in Geist und Seele entwickelt hat, der wird im Alter ein dunkler Geist, der verbittert ist, weil er keine Liebe in sich trägt und nun zuschauen muss, wie seine körperliche Kraft dahinschwindet, die geistige ihm jedoch nicht zur Verfügung steht, weil er sich nicht für ein spirituelles Leben geöffnet hat. 
(Frank Felber)  
 

 


 

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08.10.2018

Ein Leben aus dem Geist

 

Es ist jeden Tag auf das Neue ein Genuß für mich, wenn ich vor einem "leeren Blatt Papier" sitze. Ich bin dann offen, werde ruhig und beobachte was mich in mir berührt, wie ich mich fühle, welche Eingebung kommt. Ich genieße diese Stille, diese Leere, dieses leere Blatt Papier, worauf ich vielleicht die nächste Geschichte schreiben werde. 
 
Wenn wir in uns leer und still werden, dann können wir den Engeln zuhören. Wo jedoch unser Verstand und die Seele plappern, hören wir nur uns selbst und besitzen auch relativ wenig Mitgefühl, ist uns doch nur wichtig, wie wir uns selbst fühlen. 

Der egozentrische, materialistische und selbstsüchtige Mensch hat nicht die geringste Ahnung davon wie schön es sein kann, wenn es in einem leer und still wird.

Wenn man ruhig geworden ist, Selbstlosigkeit und damit einhergehende Wunschlosigkeit erstmals kennenlernt, nichts für sich will, sondern sich öffnet, immer noch tiefer öffnet wie eine Blume, die ihre Blüten öffnet, um das Licht der spirituellen Welt zu empfangen, zu hören und zu verstehen. 
Wie eine Blume, die sich öffnet, um auch ihre Schönheit der Welt zu schenken.  

Übergehe nicht die Rythmen und Ordnungen des Lebens. Du kannst nicht nur aktiv sein, nur arbeiten, nur reden, nur wollen, jedoch nicht in Dich hören, Dich führen lassen und auch gehorsam sein.
 
Du denkst Dir vielleicht, dass die Seelenarbeit bzw. die Charakterschulung nicht wichtig ist und dass Du für die Entwicklung weiblicher Tugenden keine Zeit hast. 
Du denkst vielleicht so wie die ganze Welt inzwischen heute denkt.
Die Menschen in dieser Welt haben keine Zeit für die Liebe, haben nicht die Ruhe um zuzuhören und warten zu können, geschweige denn der Eingebung gehorsam zu sein, sofern überhaupt eine kommt. Die Menschheit hat für alles keine Zeit, wofür Neptun in positiver Hinsicht steht. 
Die Menschen sind Arbeitsknechte des Saturn, ihrer eigens konstruierten Systeme. 

Deswegen sehen wir jedoch wie größte Teile der Menschheit alle negativen Eigenschaften des Neptuns zum Ausdruck bringt. Wir sind süchtig (Neptun), wir sind nach allem süchtig angefangen von Drogen, über das Fernsehen bis hin zur Information über das Handy. Wir sind unfähig uns und anderen Grenzen zu setzen, sind scheinheilige Träumer, die die Realität nicht sehen wollen und belügen uns wie unsere Umgebung, nur damit nicht unsere Seifenblasenwelt platzt. 
Wir sind Gefangene des Saturn und glauben dann, dass wir mit den Untugenden des Neptun uns davon erholen können. 

Wer die positiven Eigenschaften von Neptun verwirklichen will, der muss ein spirituelles Leben leben, ein Leben aus dem Geist und nicht wie ein getriebenes Tier materiellen Zielen hinterherjagen, die man viel eher erreichen würde, wenn man sich die Zeit gibt, die man braucht, damit auch Geist und Seele in Einklang mit der materiellen Entwicklung einhergehen. 

Ein Leben aus dem Geist zu leben, bedeutet sich zuerst einmal durch und durch bewusst zu sein, dass man ein Geist ist, der ewig lebt, ohne Unterbrechung, denn der körperliche Tod ändert nicht unseren Geisteszustand auf wundersame Weise. 
Wer sich bewusst wird, dass der Geist die unvergängliche Wirklichkeit ist, der beginnt zu verstehen, dass alles, was materiell in Erscheinung tritt seinen Ursprung im Geiste hatte.     

Will man ein freier Mensch werden, muss man seinen Geist schulen und Macht darüber haben. Dann wird man mit einem unsichtbaren Gedanken Großes bewirken können, dem Ereignisse und materielle Manifestationen folgen, ohne daran anzuhaften und sich etwas darauf einzubilden.  

Dasselbe gilt für die Seele. Wer keine gute, reine und liebevolle Seele hat, der wird sein Leben lang unglücklich und unzufrieden sein. Man muss Seelenarbeit leisten, die sich immer in liebevollen, glücklichen und fruchtbaren Beziehungen zu unseren Mitmenschen zeigen wird. 
(Frank Felber)  

 

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08.09.2018

Lisa´s Weisheit des Tages

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29.08.2018

Der Atheismus ist bequem

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24.08.2018

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