WEISHEITEN | Weisheit ermöglicht relativ schmerzfrei durch das Leben zu gehen, macht sie doch die Wahrheit zu einem Genuss.

05.06.2017

Unsere Schutzengel

Unser Schutzengel

Pfingsten ist das Fest des Heiligen Geistes. Der Heilige Geist entspringt dem Vater Christus und ergießt sich auf alle nicht gefallenen Wesen, also den Engeln. Empfänglich dafür sind auch alle Menschen, die aufrichtig guten Willens und keine Scheinheiligen sind.

Es wird viel über Engel geschrieben, doch wenig wissen wir wirklich.
Ein jedes Wesen, welches hier auf Erden verkörpert hat einen Schutzengel. Unser Schutzengel ist unser göttliches Ebenbild. Er ist der Beschützer unserer verloren gegangenen Reinheit und ursprünglichen Vollkommenheit. Unser Schutzengel ist unser innerer Führer, der uns hilft wieder zur Auferstehung zu gelangen, um das Paradies kennenzulernen, in welchem wir mit Gott zusammenlebten.
Der Schutzengel unterstützt uns, unsere ursprüngliche Vollkommenheit wieder zu erlangen, wie wir von Gott gedacht wurden. Weil er unser göttliches Ebenbild ist, wie uns Gott gedacht hat, sieht unser Schutzengel auch so aus wie wir selbst hier herunten in einem Körper aussehen. Allerdings ist sein Aussehen eben ein Idealbild von uns.

Unser Schutzengel liebt uns. Er liebt uns jedoch keineswegs bedingungslos, denn sonst könnte er fallen. Er ist Gott treu und gehorsam und fordert von uns dieselbe Treue und Gehorsam ein, denn wie sonst könnte er unser bester Führer auf dem Weg zur Auferstehung sein. Unser Schutzengel liebt das Gute in uns, versteht jedoch auch unsere Fehler. Trotzdem will er, dass wir unsere Untugenden in uns ausmerzen und anstatt dessen wieder ihm an Tugend gleich werden.
Unser Schutzengel beschützt uns davor tiefer zu fallen und uns noch weiter von Gott zu entfernen. Unser Schutzengel hilft uns, damit wir lernen auf den Heiligen Geist zu hören, denn die Engel denken wie Gott und sind im Vergleich zum Menschen allwissend und in einer Weise vorausschauend wie Gott sieht. Sie sind die göttliche Vorsehung und Verwalter des Schicksals.

Die Erzengel sind die höchsten persönlichen Schutzengel, die es unter den Schutzengeln gibt, denn sie beschützen diejenigen, die Gott sehr nahe sind. Sie sind Gott sehr nahe, weil sie seine geistigen Kinder von Anfang an waren und ihm über die Äonen treue Freunde geblieben sind. Kommen sie mit einer von der göttlichen Vorsehung betrauten Mission auf die Erde, dann werden sie von ihren Schutzengeln, in ihrem Fall sind es die Erzengel beschützt und geleitet. 

Wir wissen die Namen der Erzengel, weil es bereits eingeweihte Menschen wie Dionysus Areopagita gab, die mit den Engeln telepathisch reden konnten und von den Engeln in die Mysterien Gottes eingeweiht wurden. 
Die kollektive Vernetzung bewirkt die Möglichkeit einer anderen Form der Offenbarung, indem sie der Heilige Geist durch das Kollektiv ergießt und vieles für alle zugänglich werden wird, was zusammen ein großes Verstehen in der Menschheit einleiten wird. Die Puzzlesteine an menschlicher Erfahrung auf dem spirituellen Weg liegt in Wort und Schrift allen vor und viele Zusammenhänge, die zuerst verborgen waren, werden jetzt ihre Ordnung finden. Wer sieht und versteht welche Geister welche Geschichte geschrieben haben, der erkennt den roten Faden der dahinterliegenden Absicht dieser Geister. 

David war kaum gestorben, verkörperte er sich bereits ein Jahr später wieder als Dionysus Areopagita, der vom Heiligen Paulus wieder erweckt wurde. Er brachte in seinen Schriften den Christen als erster die Angelologie, da die Engel sich ihm aufgrund seines liebenden und weisen Wesens gerne anvertrauen.
Areopagitas Schriften waren das Fundament der Angelologie. 
https://de.wikipedia.org/wiki/Angelologie
Derjenige, dessen Übersinnlichkeit sich entwickelt und seine geistigen Augen und Ohren funktionieren, wird das bestätigt bekommen, was ich euch hier zeige. Davids Schutzengel ist der Erzengel Zachariel, von dem es leider so gut wie keine Gemälde gibt, bis auf das Mosaik in der Kapelle San Vitale in Ravenna, wo Christus abgebildet ist und seine beiden engsten Vertrauten mit ihren Schutzengeln Zachariel und Uriel.

Sprecht jeden Tag mit eurem Schutzengel. Seid ihm dankbar und bittet ihn aber auch um Hilfe. Er tut es gerne und wartet nur darauf, dass ihr euch ihm annähert. Es ist überhaupt kein Problem, wenn ihr seinen Namen noch nicht kennt. Ihr wisst jedoch jetzt wie er aussieht, nämlich so wie ihr selbst, nur noch schöner und edler. 
Vielleicht wird er euch seinen Namen eines Tages eingegeben, sodass ihr diesen Namen im Geiste hört. Sprecht mit eurem Schutzengel, denn er ist euer bester Freund/In und er vermag euch wieder zur Auferstehung führen. 
(Frank Felber)

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17.05.2017

Weisheiten

Alles was in die Sichtbarkeit tritt, bedarf einer klaren Vorstellung in der geistigen Welt. 
(Frank Felber)

Weisheit entsteht aus der Erfahrung, dass das was man will, andere oftmals nicht wollen. Ist man weise geworden, will man das, was möglich ist. 
(Frank Felber)

Die Geschichte aller deiner Verkörperungen lebt in dir und findet gegenwärtig in deinem Wesenscharakter Ausdruck. Nichts davon ist verloren gegangen, sondern lebt auf ewig in dir fort. Je mehr du dir und deiner Geschichte gewahr wirst, desto kraftvoller, lebendiger und wacher wirst du werden. 
 (Frank Felber)

Geld verdirbt nicht den Charakter. Das Problem besteht viel mehr darin, dass Menschen, die viel Geld besitzen, häufig so behandelt werden, als ob sie einen guten Charakter hätten. 
(Frank Felber)

Auch der größte Magier hat nur den Geist und seine Seele zur Verfügung. Zweifle nicht an der Macht deines Geistes und der Kraft deiner Seele. Beweise lediglich Geduld bis du deinen Geist beherrscht und deine Seele geläutert hast. 
(Frank Felber)

Wenn du zweifelst, kommst du keinen Schritt vorwärts. Glaube an den lebendigen Gott. Dies ist der erste Schritt, um mit ihm transzendent vereint in seinem Bewusstsein zu tanzen.
(Frank Felber)

Es gibt nur eine Einweihung. Die Einweihung offenbart dir das Wesen der Wesen. 
Die Einweihung offenbart dir die Existenzgeschichte aller Wesen, der Sichtbaren und der Unsichtbaren. 
Die Einweihung offenbart dir Gott, seine Kinder und Kindeskinder, sowie alle Abtrünnigen, ihre Kinder und Kindeskinder, sofern sie dich interessieren. 
Alle spirituellen Fähigkeiten sind geistiger Natur und sollten Gottes Werk und seine gute Absicht unterstützen. 
(Frank Felber)

Der Ungläubige versteht nicht die Menschheitsgeschichte. Er vermag nicht die geschriebene Geschichte der Menschheit, den einzelnen sich immer wieder verkörpernden Geister und ihren Seelenverwandten richtig zuzuordnen. So erkennt er nicht, dass es immer dieselben Geister waren, deren Willen und Überzeugungen die Menschheitsgeschichte seit Jahrtausenden prägen. Es ist der Einfluss dieser Geister, der sich wie ein roter Faden durch die Menschheitsgeschichte zieht, da ein jeder von Ihnen bewusst seine Geschichte fortsetzt. Erst wenn der Mensch im Geiste erwacht, weil er gelernt hat diesen zu beherrschen, wird er die Geschichte der Menschheit mit neuen Augen und Ohren hören, die er sich im Geiste entwickelt hat.  
(Frank Felber) 

Wer sich noch selbst belügt kann kein echter Hellseher sein. 
(Frank Felber) 

Wer war zuerst, Henne oder Ei? Gott, der Ungeborene. 
(Frank Felber) 

Wenn du es mit einem Skorpion zu tun bekommst, musst du dich immer fragen, ober er deine Seele heilt und dafür bezahlt wird, oder ob er dich abhängig macht, damit du ihm dafür etwas bezahlst. 
Dass du ihm gar nichts von dir (preis) gibst, geht nicht. 
 (Frank Felber)

Mit einer Waagegeborenen an deiner Seite kommt unweigerlich das Meiste in Harmonie in deinem Leben. Sonst bleibt Sie dir nicht, oder wird unglücklich, was man ja auch nicht will. 
(Frank Felber)

Die Menschen sind arbeitssüchtig, herrschsüchtig, handysüchtig, sexsüchtig, sehnsüchtig, magersüchtig, fresssüchtig, drogensüchtig und vieles mehr, doch alle sind sie davon abhängig geliebt zu werden. 
 (Frank Felber)

Man kann Idioten nicht vor sich selbst retten, muss sich jedoch Ihnen gegenüber behaupten. 
(Frank Felber)

Die Einen sind damit beschäftigt etwas zu sein, während die anderen damit beschäftigt sind sich als Geist zu erfahren. Der Eine will gesehen werden, der andere die Engel. 
(Frank Felber) 

Der Mensch sollte erst dann idealisiert werden, wenn das Göttliche in ihm zum Vorschein kommt. Doch auch genau deswegen ist die Heiligenverehrung wahr, wenn dies auch nicht auf jeden Heiligen zutrifft. 
Zuvor sind Gott und alle nicht gefallenen Wesen das Ideal und der Mensch die Realität. 
Wo jedoch das Göttliche im Menschen zu Wirken beginnt, adelt es den Menschen. Er schreitet der Auferstehung entgegen. 
 (Frank Felber)

Fühlt man, dass der andere nicht will, dann sollte man dies respektieren. 
Durch Argumente kann man nur Freunde überzeugen. 
Feinde kann man hingegen nur durch Sympathie, Stärke und Respekt zum Freund gewinnen. 
(Frank Felber)

Wenn aus dem Habenwollen, ein Gebenwollen in dir geworden ist,
wenn anstatt eigennützig und egoistisch, der ehrliche Wunsch zu dienen sich in dir ausbreitet, 
wenn anstatt Stolz ein Sinn für die wahre Größe des Herzensadel in dir entstanden ist,
wenn anstatt Neid, Freude am Glück der anderen und der Gerechtigkeit der göttlichen Vorsehung deine Seele erfreut, näherst du dich der wahren Freiheit an. 
Der Freiheit, weil du frei wirst von jeglichem Schuldgefühl und schlechtem Gewissen, weil du in Geist und Seele Gott verwandt geworden bist und du so wie er auch guten Willens bist. Frei weil euch der gute Wille und die Liebe eint. 
(Frank Felber)

Liebe und Freiheit sind Geschwister, 
so wie Hass und Kontrolle.
(Frank Felber) 

FÜR DIE UNGLÄUBIGEN

An einen Schöpfergott zu glauben, der das Universum aus seinem Geiste erschaffen hat, ist der erste Schritt um in Geist und Seele eine Verbindung in die geistige Welt aufzubauen. 
Erst wenn dieser erste Schritt getan ist und der Mensch mit Hilfe seiner Vorstellungskraft sich langsam meditativ im Geiste von Gott und seiner Schöpfung eine Vorstellung bildet, beginnt man auch langsam die heilende, inspirierende und bewusstseinserweiternde Kraft des Heiligen Geistes zu erfahren und zu verstehen. Wer dies erfährt braucht nicht mehr zu glauben, sondern schöpft aus seiner Erfahrung im Austausch mit der geistigen Welt und ihren Geschöpfen. 
Wer an Christus/Vishnu als Schöpfergott glaubt, beginnt eine Reise, bei welcher ihn jeder Schritt näher zur Wahrheit in allem führt, was ihm in seinem Leben widerfährt. Er sieht, hört, fühlt und erfährt in seinem Geist und seiner Seele, sodass er immer tiefer in das Verstehen von Gottes Wirken vordringt. 
Wer nicht glaubt, kann Gott nicht erfahren, denn die geistige Welt offenbart sich keinem Ungläubigen. Weder die Welt der Engel, noch die unterirdische Welt der Dämonen. 
Wer glaubt weiß aus Erfahrung weswegen Gläubige nicht mehr aufhören zu glauben. 
(Frank Felber)

Diejenigen, die noch wenig Erfahrung auf dem Erleuchtungsweg haben, neigen dazu alles zu lesen und sich dann eine Meinung zu bilden. Sie nähern sich mental an und glauben die Erleuchtung erlangen zu können, indem sie etwas verstehen können, ohne sich als Wesen ändern zu müssen.

Diejenigen, die schon in früheren Verkörperungen ernsthaft die Erleuchtung gesucht und wirkliche Erfahrung gesammelt haben und in ihrer Seele tragen, fühlen die Wahrheit, öffnen sich und folgen der Wahrheit. Sie denken nicht lange nach, denn sie sind geborene Idealisten. Sie vertrauen ihrem Gefühl und sind bereit sich als Mensch zu verändern, wenn es nötig ist, um ans Ziel zu kommen. 
(Frank Felber)

Phantasie ist, seiner Einbildungskraft keine Grenzen zu setzen. 
Erleuchtung bedeutet seiner Einbildungskraft in solcher Form willentlich Grenzen zu setzen, sodass die Visionen, Ideale und Träume auch Wirklichkeit werden können. 
(Frank Felber)

Gib dich, denn das ist, was du zu geben hast. 
(Frank Felber) 

Wenn du für den, den du liebst etwas Gutes tun willst, dann unterstütze und fordere ihn dazu auf das Beste aus sich raus zu holen, doch behandle ihn nicht so als ob er dies schon getan hätte, wenn dies nicht der Fall ist. 
(Frank Felber)

Wäre Gott, der Ungeborene, der das Wunder ist, alleine geblieben und hätte er keine anderen Lebewesen in der geistigen Welt gezeugt, dann gebe es keine Dualität. 
Die Vielfalt an sich ist nicht böse, denn ein jeder kann aus freiem Willen so wie Gott Gutes wollen. 
(Frank Felber)

Gehe vorwärts und vertraue der Vorsehung, die dich führt, anstatt ewig nachzudenken welches der richtige Schritt ist. Der Erfolg kommt ohnedies erst durch die Praxis, die dir nie erspart bleibt, wenn du wirklich etwas Können und Leisten willst. 
(Frank Felber) 

Du gewinnst nicht an Größe, wenn du größer als andere sein willst. Es macht dich klein, wenn du nicht wegen deinem besten Freund, für Gott, das Beste gibst, was dir möglich ist.  
(Frank Felber) 

Die Menschen begehren das Geld wie der Schwarzmagier die magische Macht. Sie bezahlen ein Vermögen für Schädliches, schätzen jedoch das wirklich Wertvolle gering, was ihr Leben zum Besseren wandeln könnte. 
(Frank Felber) 

Im Menschen vereinigen sich Himmel und Erde durch den geistigen Atem des Eingeweihten. 
(Frank Felber)

Ein guter Mensch macht sich keine Gedanken mehr um sein persönliches Karma, sondern interessiert sich für den Sieg des Guten. Persönliche Vorteile und etwaige Belohnungen können einen selbstlosen und weisen Menschen niemals zum Handeln motivieren, sondern ausschließlich der Wille Gutes zu tun. 
(Frank Felber)    

Die Sünden, die wir begehen, können wir uns nur selbst vergeben. Jedoch erst wenn unsere Seele rein ist, werden wir wirklich Frieden finden und uns nicht weiter versündigen.  
(Frank Felber)  

Was du nicht kennst, kannst du nicht erkennen. Es fehlt Dir an Erfahrung. 
(Frank Felber) 

Die Arbeit wird nicht weniger, wenn Du nicht zwischendurch zum Arbeiten aufhörst.
(Frank Felber)  

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17.04.2017

Der Vater, der Sohn und der Heilige Geist

Der Vater, der Sohn und der Heilige Geist

Der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. 
Der Vater ist Gott, der Ungeborene. Er ist das Wunder, denn er wurde nie geboren. 
Gott unser Vater, hat aus seinem Geist, die ersten geistigen Wesen geschaffen, die als Engelwesen mit ihm gemeinsam in der geistigen Welt lebten. 
Weil wir wie Engel waren, lebten wir im Himmel. Es war paradisiesisch, denn wir waren frei von Leiden.  

Der Vater zeugte aus seinem Geiste seinen Sohn. Sein Sohn entsprach seinem Ebenbilde, frei sein Wille. Sein Sohn liebt bis heute seinen Vater. Seine Liebe ist rein und erinnert den Vater immer daran, dass seine Schöpfung gut war und ist. 

Der Heilige Geist des Vaters, hat Heilige Wesen erschaffen. Wir waren Engel, frei von Leiden, frei den Vater zu lieben. 
Alle nicht gefallenen Wesen lieben den Vater. Sie sind Engel geblieben. 

Der Vater und der Sohn sind nicht eins, sondern zwei. Der Heilige Geist ist der gute Geist des Vaters, der ihn gute Wesen mit einem freien Willen zeugen ließ. 
Der Heilige Geist des Vaters heilt ein jedes Wesen. Ein jedes Wesen, dessen Geist Gutes will, vereint sich mit dem Geist des Vaters, des Sohnes und der nicht gefallenen Wesen, sodass der Heilige Geist durch ihn wirkt. 

Der Vater, der Sohn und alle ihre Freunde steigen zu den Menschen herab und verkörpern sich seit Jahrtausenden auf der Erde, um der Menschheit den Weg zurück in das Paradies zu lehren. 
Glaubst du, liebst du und handelst du nach ihren Lehren, dann wird auch dich der Heilige Geist erfassen und dann wirst du selbst erfahren und verstehen, wieso es erleuchtet dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist zu folgen. 

Der Vater ist der Ungeborene, der Sohn ist durch den Vater geboren und der Heilige Geist vereint sich mit dem, der Gutes will und den Vater liebt. 

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