POLITIK | Nicht jeder interessiert sich für Politik so wie ich, liebt jedoch die Astrologie.
Dieser Themenbereich ist für diejenigen, die Politik interessiert, ob mit oder ohne Astrologie.

16.06.2019

Über den rachsüchtigsten Gott aller Zeiten von Norbert Bolz

Ein bemerkenswerter Beitrag, der hoffentlich noch von vielen Grünen, Linken, Sozialisten und auch von allen anderen Politiker gelesen und verstanden werden sollte.
EUropa würde wieder stark werden und nicht wie derzeit auf eine linke Gleichheitsdiktatur zusteuern.

https://cato-magazin.de/der-rachsuechtigste-gott-aller-zeiten/?fbclid=IwAR360jWMhkDTZWenYYhsCw6VG7lR8k10ZfvUxcncY-DqJA1lW7YFEcMcrhQ

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10.11.2019

Sehr interessantes Interview

Eines der besten politischen Interviews, die ich im letzten Jahrzehnt gelesen habe. Auch aus Sicht der Prophezeihungen von Alois Irlmaier und dem Mühlhiasl sehr interessant.

Allerdings stimme ich Vytautas Landsbergis darin nicht zu, dass sich beim dritten Mal Russland und nicht die angelsächsische Welt im Kampf um Europa durchsetzen wird.
Weder die Russen, noch die Angelsachsen, noch die Muslime werden Europa in Zukunft beherrschen, sondern nach dem dritten Weltkrieg wird Europa wieder zu einem Europa der Königreiche und einem christlichen Kaiser.
Europa wird noch so ziemlich gegen alle Krieg führen, damit es wieder zu sich findet und christliche Monarchien errichtet.

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/litauens-ex-staatschef-landsbergis-deutschland-gleitet-ein-drittes-mal-in-den-sozialismus-ab/

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03.11.2019

Nur ein Europa der Tugend ist ein starkes Europa

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17.10.2019

Russland dringt in die muslimische Sphäre ein

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14.10.2019

Familie anstatt System ist richtig

Als die Monarchie noch selbstverständlich war, war es für alle Bürger auch selbstverständlich viele Kinder zu bekommen. Den Herrschenden und Adeligen sicherten Kinder die Erhaltung der Macht in ihrer Familie, den Bürgen und Kaufleuten ebenso die Fortsetzung ihres erworbenen Wohlstands und bei den Armen war es die Hoffnung, dass eines ihrer Kinder erfolgreich werden würde und sie im Alter versorgen kann.
Eine jede Bevölkerungsschicht hatte gute Gründe danach zu trachten viele Kinder zu haben und ihre Familie zusammenzuhalten. Es war ein selbsterhaltender Kreislauf. 

Heute hingegen, durch die Einführung des Sozialismus und das geschaffene Versicherungssystem ist keiner mehr auf den Schutz einer Familie angewiesen. Die Familie als Versicherung ist nicht mehr notwendig. Wir bräuchten zwar Kinder, um dieses System am Laufen zu halten, dass mir oftmals wie ein Pyramidenspiel vorkommt, jedoch fühlt sich keiner mehr durch die äußeren Umstände dazu veranlaßt, denn für seine Sicherheit ist ja noch! durch das System gesorgt. 
Ist nicht mehr gesorgt, holt man nun kulturfremde Menschen herein, mit der Begründung, dass wir nur so dieses "kranke" System am Laufen halten können.

Wir haben ein System (Steinbock) gegen die Familie (Krebs) ausgetauscht und logischerweise haben wir uns immer mehr von der Liebe entfernt. Niemand mehr muss seinem Bruder oder seiner Schwester aus Liebe in Schwierigkeiten beistehen, denn das System ist für ihn da und gibt ihm das Geld, falls er mal keine Arbeit hat, oder zum Arzt muss und es sich nicht leisten könnte.

Der Sozialismus als auch die Demokratie haben den Menschen von der Liebe weggeführt und genau da Gegenteil produziert, als man vorgibt zu bezwecken, denn man spricht ja von Brüderlichkeit, Freiheit und Gleichheit.
In Wirklichkeit wurden wir durch das sozialdemokratische System mehr und mehr zu gleichen Egoisten und alle zu Konsumenten und wenige Produzenten.
Darin sind wir uns gleich, jedoch verloren haben wir Familienbewusstsein und Verantwortungsgefühl für Nahestehende. 

Individuelle Freiheit wurde zum Preis der kollektiven Gefangenschaft geopfert. Alle müssen an ein Heer Politiker und Beamte im ganzen Land Steuern zahlen und ein großer Teil der Gesellschaft wurde von den Zuwendungen des Staates abhängig, auf die er ein Anrecht ohne Pflichten hat.

Mensch sein, bedeutet jedoch Verantwortung zu haben, denn wer vom Baum der Erkenntnis isst, wer zwischen gut und böse in sich die Wahl hat, der muss lernen, dass er sich nicht nur für sich selbst, sondern sogar auch für seine Nächsten von sich aus, also freiwillig, aus Liebe verantwortlich fühlt.
Heute kann aufgrund der Rechtsansprüche ein jeder sagen, dass ihn das nichts angeht, er jedoch trotzdem die finanziellen Zuwendungen zu erhalten hat, wofür er jedoch früher von der Familie geächtet wurde, wenn er dieser in der Not nicht mit Tat und Kraft Beistand.

Die letzte Instanz ist in Wirklichkeit Gott und nicht der Staat. Höher steht die Moral und nicht Gesetz, denn nur ein moralischer Mensch hält sich letzten Endes auch an das Gesetz.
Dort wo der Staat gegen die Entwicklung von Familienbewusstsein und Verantwortungsgefühl arbeitet, werden immer weniger eigene Kinder geboren, weil der Egoismus überhand nimmt. Die Sozialdemokratie führt automatisch zu Kinderarmut und somit auch zu mangelnder Liebe und moralischer Entwicklung unter den Menschen, denn diese wird durch die Familie und der Verantwortung, die man ihr gegenüber hat, gefördert.

Hat man jedoch nicht diese Verantwortung gegenüber seiner Familie, weil man diese an die Allgemeinheit abgeben kann, dann wird man langfristig kein freier Mensch, sondern herzlos bzw. verkümmert in seiner Seelenentwicklung und wird gleichzeitig zu einem immer größeren Abhängigen des Staates, oder aber muss immer höhere Steuern zahlen, desto freier er durch den Einsatz seiner Tugenden und den daraus resultierenden Reichtum werden würde.

Tugendhaftigkeit wird in der Sozialdemokratie in jeglicher Hinsicht bestraft und der Mensch in die völlig falsche Richtung erzogen, weil der Mensch sich nicht mehr seinem Gewissen bzw. Gott und seiner Familie gegenüber für sein Handeln rechtfertigen muss, sondern der unpersönliche Staat zur letzten Instanz gemacht wird, bei dem Gefühle und Persönliches nicht zählen.
Gerechtigkeit bedeutet nie, dass man alle gleich behandelt, sondern einen jeden so, wie es ihm gerecht ist.

Logischerweise führt so ein System auch in immer größere Verschuldung, denn indem sich die Menschheit immer mehr vom Familienbewusstsein wegentwickelt, verliert sie ihre Liebesfähigkeit und ihren Glauben an Gott, ihren Vater.

Immer dann, wenn das Unpersönliche über das Persönliche gestellt wird, entwickelt sich der Mensch zu einem herzlosen, egoistischen, stolzen und letztlich auch gewissenlosen Wesen. Gott, unser Vater, nach dessen Ebenbild wir geschaffen wurden, ist jedoch persönlich. 

"Der Himmel ist ein Königreich." Johannes von Kronstadt
(Frank Felber)

 

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10.10.2019

Trump sorgt dafür, dass diejenigen Feinde werden, die es sein sollten!

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04.10.2019

Eine Minderheitsregierung durch die ÖVP ist das beste für Österreich

Also wenn ich mir das Endergebnis der Nationalratswahlen 2019 anschaue und dann die Vorgeschichte zu diesen Wahlen bedenke, komme ich zu dem Schluss, dass eine Minderheitsregierung eindeutig das Beste und Klügste wäre, wofür sich Sebastian Kurz entscheiden sollte.

Mit drei Parteien ist eine Abstimmungsmehrheit möglich, bei gleichzeitiger Besetzung aller Ministerposten. Will er etwas rechts der Mitte durchsetzen kann sich die FPÖ kaum für unser Land verwehren und wird höchstens den Preis dafür etwas rauftreiben.

Will er etwas für die Europa tun, kommen die SPÖ und die Grünen, die sich ja gerne als Europaparteien ausgeben, in die Zwickmühle und werden kaum dagegen sein können, weil auch sie Druck vom Ausland bekommen werden.

So kann er bequem rechts der Mitte weiter regieren.

Boykottieren jedoch das rechte und das linke Lager die ÖVP wird es bei den nächsten Wahlen noch mehr Stimmen für die ÖVP geben, denn das Volk will, dass das Land im Sinne der ÖVP Mitte Rechts regiert wird, was beim Wahlergebnis klar zum Ausdruck kam.

Fotoquelle: APA

(Frank Felber)

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