POLITIK | Nicht jeder interessiert sich für Politik so wie ich, liebt jedoch die Astrologie.
Dieser Themenbereich ist für diejenigen, die Politik interessiert, ob mit oder ohne Astrologie.

01.06.2017

Christentum im Vergleich zum Islam

Diese kurze Auflistung der Rituale des Christentums im Gegensatz zu den Ritualen des Islam soll Ihnen werter Leser veranschaulichen, dass wir es mit zwei entgegensetzten geistigen Strömungen und Kräften zu tun haben

Unter ungläubigen Menschen hört man oftmals, dass es ja egal ist ob der Gott der Christen Christus genannt wird, oder ob die Muslime ihren Gott Allah nennen, und die Hinduisten ihren Gott Vishnu anrufen usw., denn im Endeffekt sei es doch immer derselbe Gott. 
Das ist jedoch nicht wahr, denn die Christen und die Muslime beten ganz offensichtlich nicht zum selben Gott.

Auch den Kardinälen der katholischen und protestantischen Kirche ist scheinbar das Wissen um die Bedeutung ihrer Rituale abhandengekommen, denn sonst würden sie wohl den Unterschied erkennen und sich bewusst werden, dass diese Rituale einen gänzlich anderen Geist zum Ausdruck bringen und hier niemals derselbe Gott angebetet werden kann. 

Religiöse Rituale sind nämlich das Destillat einer Religion. Versteht man die Rituale einer Religion, versteht man auch genau welchen Geistes Kind ihre Gläubigen sind. Rituale sind immer wiederkehrende Gesten der Verehrung, Anbetung und bringen die geistige Überzeugung eines Gläubigen zum Ausdruck und zeigen daher ganz genau auf, wie man mit dem angebetenen Gott in Verbindung tritt. 

Schließlich ist der Endzweck religiöser Rituale die Vereinigung des Geistes und der Seele mit dem Geist derer, die man verehrt und anbetet, also die Kommunion in Geist und Seele. Daher erkennt man an einem Ritual ganz genau welche Gottheit angebetet wird und was der Wille und die Überzeugung dieser Gottheit ist.

Betrachten wir nun die Lehre und Rituale der Christen und Moslems etwas genauer und fragen wir uns danach warum sie genau entgegengesetzt sind.

  1. 1. Jesus wurde vom Erzengel Gabriel angekündigt und vom Vater, Christus inspiriert, weswegen er unter anderem auch den Namen Jesus Christus erhielt. Mohammed behauptet, dass er von den Steinen inspiriert wurde. Also Jesus von einem Engel, einem guten Geistwesen, jedoch Mohammed wurde von etwas Harten, Leblosen ohne Seele inspiriert.
     
  2. 2. Wenn wir Christen beten falten wir unsere Hände zusammen und richten die Fingerspitzen wie auch unseren Blick gegen den Himmel, um Gott, einen Heiligen oder die Engel anzurufen. Wir wissen, dass ihre Heimat in der geistigen Welt ist, weswegen wir uns äußerlich wie auch innerlich zum Himmel ausrichten. 
  3. Die Muslime beten jedoch genau entgegengesetzt, indem sie sich hinknien und ihren Kopf zur Erde hinabbeugen, wenn sie mit ihrem Gott Verbindung aufnehmen. Sie versenken ihren Geist zur Erde, also zur Materie hinab. Der Gott der Christen ist überirdisch, der Gott der Muslime ist unterirdisch. Wieder stehen sich wie in Punkt 1 die Gegensätze Geist und Materie in ihren Ritualen gegenüber. Wer glaubt, dass dies Zufall sei, der lese einfach weiter. 
     
  1. 3. Die Grundtugend, die uns das Christentum lehrt ist die Nächstenliebe im Gleichgewicht mit der Selbstliebe, sowie der Gewissensgehorsam. Der Islam jedoch fordert als Grundtugend die Opferbereitschaft für den Heiligen Krieg und die bedingungslose Unterwerfung des Gläubigen nach dem Willen und unabänderlichen Gesetz Allahs, der Sharia, zu leben. Der Christ soll also den Nächsten lieben wie sie sich selbst und ist aufgefordert seinem Gewissen zu gehorchen. Der Muslim hingegen soll nur den Nächsten lieben, wenn dieser nach der Sharia lebt. Tut er dies nicht, dann ist er verpflichtet diesen Ungläubigen zu unterwerfen und ihn zu zwingen nach der Sharia zu leben. Die Christen setzen auf die verwandelnde Kraft der Liebe und müssen hierbei ihrem Gewissen gehorchen, der Muslim ist verpflichtet Gewalt anzuwenden und es ist ihm strengstens verboten Ungläubige zu Freunden zu haben. Liebe, Verständnis für Andersgläubige (Christentum) versus Gewalt und Intoleranz (Islam).
  2.  
  3. 4. Eine weitere Grundtugend, die uns Jesus lehrte ist die Treue, die in unserem Versprechen unserem Partner sowohl in guten und schlechten Zeiten treu zu bleiben, zum Ausdruck kommt. Der Islam wählt jedoch den Weg in die Vielweiberei, weil Frauen mindere Wesen denn Männer sind und dementsprechend keine gleichberechtigte Stellung haben dürfen und daher auch jeder Mann so viele Frauen haben darf, wie er es sich leisten kann.
  4. Die Treue des Christen und die gleichberechtigte Beziehung zwischen Mann und Frau steht der Untreue und ungleichberechtigten Beziehungen bei den Muslimen wieder genau entgegengesetzt gegenüber.
  5. In unserer Kultur ist es zutiefst verpönt eine Frau zu schlagen, ganz im Gegenteil werben wir um unsere Frauen wie einst die Ritter und Minesänger. Jedoch die Mehrheit der Muslime bestätigen bei jeder offiziellen hier im Westen erstellten Umfrage, dass es aus ihrer Überzeugung heraus vollkommen richtig ist, wenn Männer Frauen körperlich züchtigen.
      
  6. 5. Die Christen sind mit Leib und Seele Bilderverehrer und die Muslime sind fanatische Bilderstürmer.
  7. Die Liebe Gottes ist immer eine persönliche Liebe zu jedem einzelnen Wesen, welches guten Willens ist, waren doch die ersten Menschen Gottes Kinder. 
    Wer Gott Christus verehrt, der liebt ihn persönlich und deswegen ist es auch wahr und gut, wenn wir unsere Heiligen ehren die Gott durch ihre Gedanken, Gefühle und Taten geehrt haben und in ihren Lebensentscheidungen ihrem Herzen und Gewissen gehorsam waren. Deswegen soll Ihnen durch die Menschen ebenso Ehre widerfahren, weil sie durch ihr Leben zu Vorbildern für alle Christen geworden sind. Ein menschliches Vorbild wird daher auch in einem Bild oder einer Statue geehrt. Ideen und Überzeugungen können in Form von Symbolen ausgedrückt werden. 

  8. Die Muslime sind jedoch Bilderstürmer, weil der Islam seinen Gläubigen Taten vorschreibt, auf die niemand stolz sein kann, außer er ist böser Natur. Der gläubige und gehorsame Muslim muss Ungläubige nötigenfalls auch gewaltsam unterwerfen, sofern dies mit friedlichen Mitteln nicht möglich ist und es ist ihm strengstens verboten Ungläubige zu Freunden zu haben (alles was ich hier schreibe ist durch die verschiedenen Koransuren belegt wie dies zum Beispiel Vers 28 Sure 3 dies befiehlt).
  9. Ganz im Gegenteil gehorcht der Muslim seinem Propheten Mohammed, wenn er Terror und Schrecken unter den Ungläubigen verbreitet (Vers 40 Sure 8). Wer solche Dinge tut, will logischerweise anonym bleiben und nicht wiedererkannt werden, sowie er sich in Wirklichkeit für sein Handeln schämen muss, weil es böse ist, wenn man anderen etwas mit Gewalt aufzwingt, wo Gott einem jedem Lebewesen einen freien Willen geschenkt hat. Deswegen darf auch Mohammed nicht in Bildern dargestellt werden, damit er nicht wiedererkannt wird, wenn er sich erneut verkörpern muss. 

Bilderverehrer – Bilderstürmer = Persönliche Liebe – Unpersönliche Liebe = Individualität – Kollektiv
Immer wenn jemand das Kollektiv über das Individuelle stellt, rechtfertigt er langfristig betrachtet auch das grausamste Handeln gegenüber dem Einzelnen, weil es angeblich dem Kollektiv dienen soll. Man denke an die Auswüchse des Kommunismus oder den Rassismus der Nationalsozialisten.  

  1.  6. Wir Christen verehren ausschließlich persönliche Wesen und halten sie in uns durch Denkmäler, Bilder und Statuen uns in ehrvoller Erinnerung. Jesus, Gottes Sohn am Kreuz, die Heiligenfiguren und die Engel werden von den Christen wegen ihrer Persönlichkeit, wie diese war und gelebt hat, verehrt und angerufen, um ihren Geist um Hilfe zu bitten.  
    Die Muslime beten jedoch einen quadratisch schwarzen Stein in Mekka an, der wiederum einen Meteroit (etwas Hartes und Lebloses, was von außerhalb der Erde kommt) in sich birgt. Auch hierbei kommt genau der Gegensatz zwischen den Christen und den Muslimen zum Ausdruck. Wir konzentrieren uns auf einen persönlichen Geist und diejenigen, die wir ehren sind all jene, die ihre Liebe und Veehrung von Jesus Christus durch ihr Leben zum Ausdruck gebracht haben. Wer jedoch einen Stein verehrt, welcher noch dazu schwarz und ein Meteroit ist, der verehrt etwas Lebloses, ferner ein Symbol der Materie und des Unnatürlichen, weil Außerirdisch. Dieser Gott gründet eindeutig im Materialismus.  
  1. 7. Die Christen wählen die Farbe Weiß, der Reinheit und Offenheit Die Muslime wählen die Farbe Schwarz, der Finsternis, Verschlossenheit und Anonymität zu ihrer Farbe. Die Schwerter christlicher Ritter hatten traditionell die Form eines Kreuzes, der muslimische Krummsäbel ist jedoch der Mondsichel nachempfunden.

  2. 8. Wir wählen das Kreuz und die Sonne zu unseren Symbolen. Das Kreuz steht für das Streben nach dem Gleichgewicht aller vier Elemente und Tugenden im Menschen, sowie die Bereitschaft uns selbst aus Liebe für Gott aufzuopfern, ohne jedoch jemand anderen zu töten. Wir geben unser Leben hin, beschützen jedoch das Leben der Schwachen, Armen, Andersgläubigen und Ungläubigen. Jedem wird sein freier Wille gelassen, solange dieser sich an die Gesetze haltet und der Gemeinschaft nicht willentlich schadet. 
      Die Muslime wählen jedoch das Pentagramm (Drudenfuß) und den Mond zu ihren Symbolen. Der Drudenfuß, das Fünfeck, welches mit der Spitze zur Erde gerichtet ist, führt die Geister der Menschen in die Unterwelt und bezieht auch seine Kraft aus dieser. Der Mond regiert über die Nacht und die Finsternis, im Gegensatz zur Sonne, die den Tag regiert. Die Sonne bringt dem Menschen leben, denn ohne Licht wächst gar nichts. Der Mond ist tot und ein Trabant der Erde.
      
  3. 9. Jesus machte aus Wasser Wein und wir lieben die Musik und die Künste, die Muslime verbieten jeglichen Alkohol und die ganz Extremen sogar die Musik. Mit nichts darf sich bei den Muslimen der Mensch das Leben mal leichter machen, wenn ihn die Sorgen drücken. 
    Ihre Religion wird von den astrologischen Übeltätern Mars (Krieg, das Schwert), Saturn (Strenge, Strafe und Freudlosigkeit) und Pluto (Terror, Schrecken und Zwang) beherrscht. Im Christentum herrschen die Wohltäter Venus (Liebe und Freundschaft), Jupiter (Vertrauen und Verehrung) und Neptun (Nächstenliebe). 

  4. 10. Der Reichtum der christlichen Gebiete ist unterirdisch das Wasser und oberirdisch die fruchtbare Natur. Der Reichtum der muslimischen Gebiete ist unterirdisch das Öl und oberirdisch die Wüste, im Gegensatz zum Wasser und der Fruchtbarkeit, weil die geistige Wirklichkeit sich auch immer in der materiellen Erscheinungswelt zeigt.
      
  5. 11. Im Christentum steht die Taube für den Heiligen Geist und im Islam wird die Taube als das schmutzigste und unreinste Tier bezeichnet. Bei uns sind Schweine ein Symbol für Glück und Wohlstand, sie verbieten Schweine zu essen, weil sie unrein sind.
      
  6. 12. Uns sind unsere Kinder das Heiligste und wir beschützen ihr Seelenheil mit unseren Gesetzen bis in das Erwachsenenalter. Die Muslime verheiraten ihre Kinder (Mädchen) bereits ab dem 9.Lebensjahr, was selbstverständlich zu einem Schaden der Seele des Kindes führt, was letztlich zur Degenerierung der Liebesfähigkeit im Erwachsenenalter führt. So wird der Mensch hart wie Stein und das ist wohl das Ziel dieser Religion, wenn man das Endziel ihrer Pilgerreise nach Mekka zu Ende denkt. 

13. Jesus vollbrachte Wunder, da er der Sohn Gottes ist und war. Mohammed vollbrachte kein einziges Wunder. 

Wer tiefer über diese Gegensätze nachdenkt (es gebe noch viele weitere aufzuzählen), der wird mit der Zeit zu verstehen beginnen, warum Christus, der Erzengel Michael und seine Mitstreiter, Lucifer und seine Anhänger aus dem Paradies bzw. der geistigen Welt vertrieben haben und ihnen eine Grenze gesteckt wurde. Nur so konnte das Paradies ein Paradies bleiben, wäre es doch ansonsten zur Hölle geworden. Die Konsequenz dieser Vertreibung ist der Himmelssturz und die daraus notwendig gewordene Verkörperung des Menschen auf Erden. 
So müssen nun seit damals der Mensch und die gefallenen Engeln verkörpern. Der Krieg, der zwar im Himmel von Christus gewonnen wurde, wird nun auf der Erde weitergeführt. Der Gutmensch und Atheist (auch viele Christen) wollen diese Wahrheit verdrängen, weil sie sich nicht der daraus folgenden Konsequenz stellen wollen. Wir wollen verdrängen, dass wir selbst es waren, die sich von Gott abgewandt haben und mitverantwortlich für den Himmelssturz sind und dass der Krieg nie geendet hat und es diesen Menschen überhaupt nichts nutzt, wenn sie sich dieser Thematik nicht stellen wollen, indem man einfach nicht mehr daran glauben will bzw. vom Glauben an Gott abgefallen ist.  
Christus musste damals Lucifer und seine Anhänger aus der geistigen Welt bzw. den höheren Sphären des Lichtes bannen, was übertragen in der irdischen Welt dem Einsatz von Gewalt entspricht, um den Abtrünningen eine Grenze zu ziehen. In der geistigen Welt herrscht Gott und alle nicht gefallenen Wesen die Engel, die wir auch göttliche Vorsehung nennen, unterirdisch herrscht Lucifer, jedoch als sein eigener Gefangener, denn seine Abkehr von Gott lässt ihn und seine Anhänger alles in das Gegenteil verkehren und hat zu ihrer Entstellung geführt. So wie Christus dir den freien Willen schenkt, so zwingt dir Lucifer jedoch seinen Willen auf, sofern er kann und der Mensch es zulässt und sich nicht abgrenzt. Alle Abtrünningen beten jedoch Lucifer an, den Gott der Unterwelt. Bei den Griechen als Hades bekannt, unter uns Astrologen ist Pluto seine Entsprechung. 
Auf der Welt wird um die Herrschaft noch Krieg geführt. 

Die Atheisten unter den Menschen denken sich, dass sie mit ihrer eingenommenen Position über der Religion stehen und sich dieser Problematik entziehen könnten. Ebenso diejenigen unter uns, die zu den Wissenschaftsgläubigen zu zählen sind und an den Darwinismus glauben, der nachweislich eine Erfindung und Irrlehre ist, wie die Wissenschaft inzwischen selbst sogar zugibt. Man will jedoch trotz dieses Wissen, dass der Darwinismus nicht stimmen kann, an dieser Lehre in der Schule festhalten, nur weil der Mensch zu stolz ist, um sich einzugestehen, dass es einen Gott, einen Ungeborenen geben muss, der die ersten Menschengeister aus seinem Geiste gezeugt hat, sowie wie er Himmel und Erde aus seinem Geiste magisch geschaffen hat. 

Die Wahrheit um Gott, den Ungeborenen und seine Schöpfung des Menschen aus seinem Geiste, ist viel mächtiger, als der Mensch dies zu verdrängen vermag. 
Wir sollten uns daher ganz gut überlegen wohin dies führt, wenn wir mit voller Absicht die Christen und die Muslime vermischen, indem wir dieser muslimischen Völkerwanderung keine Grenzen setzen und die europäischen Außengrenzen nicht geschützt werden, sodass kein Migrant herein kann. Gegensätze erzeugen Disharmonie und letztlich führt diese derzeitige Politik Europa in den Konflikt, wenn nicht gar Krieg, zwischen Christen und Muslimen. 
Wer glaubt, dass er so die Welt friedlicher machen kann, der irrt. Ganz im Gegenteil wird er die alten Religionskriege heraufbeschwören und unterstützt dabei die Absichten Lucifers, der Gott Krieg geschworen hat bis diese Welt vergeht.   

Im Osten stehen sich der Hinduismus und der Buddhismus in ähnlicher Form gegenüber. Prüft man nämlich deren Lehren auf ihren Wahrheitsgehalt, dann wird man erkennen, dass die Lehre des Hinduismus den Weg zurück in das Paradies beleuchtet, das Nirwana Buddhas jedoch angesichts des ewigen Lebens und der Wiederverkörperung des Menschen eine Lüge ist, da ein jeder von uns ewig lebt und sich in kein überirdisches unpersönliches Licht auflösen kann. Wir müssen ein jeder unsere eigene Existenzgeschichte verantworten und in alle Ewigkeit mit ihr leben. Das buddhistische Nirwana ist eine Erfindung und Lüge von Buddha, sowie es absichtlich keinen Gott im Buddhismus gibt, weil Buddha Gott hasst. Es gibt jedoch kein Nirwana, sowie die Null auch keine reelle Zahl ist. Das Nichts gibt es nicht.  

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29.05.2017

BESCHWÖRUNG DES GEISTES DER HABSBURGER

BESCHWÖRUNG DES GEISTES DER HABSBURGER

Nur ganz schnell ein paar Worte zur politischen Entwicklung in der Welt. Amerika zieht sich zurück. Europa, angeführt von unfähigen Führern, erkennt nach dem G7 Gipfel, dass sie, für den Voraussehenden nicht unerwartet, alleine dastehen, wenn es hart auf hart kommt, wollen wir doch unsere Rechnungen der NATO gegenüber nicht zahlen und werden uns jetzt neu orientieren. 
Hierbei haben die Europäer jedoch das Problem, dass sie uneinig sind, geschwächt durch die Migration, zerstritten mit Russland, weil auch dort die gleichen dummen Führer nur Streit erzeugt haben, jetzt jedoch mit offener Flanke dastehen, da ihnen der amerikanische Rückhalt weggebrochen ist. 
Das ist gut so, denn wer sich mit den Arabern verbündet und es zulässt Europa zu islamisieren, wer es sich sowohl mit Amerika durch strategisch komplett unkluges und charakterloses Verhalten während des amerikanischen Wahlkampfes verscherzt, gleichzeitig die Russen ebenso wie Trump herabwürdigend behandelt und gleichzeitig die Feinde ins Land holt, der wird ganz sicher zum Fressen derer werden, die ihm inzwischen grollen und das sind nun bald alle großen Machtblöcke in dieser Welt. 
Wo steht Österreich? 
Deutschland und der Rest Europa hat uns in der Angelegenheit mit der Türkei, der NATO und der Migration im Stich gelassen. Wir stehen in Wirklichkeit beinahe unbewaffnet alleine da. Man wird nicht die Türkei aus der NATO ausschließen. 
Die Italiener nehmen immer noch mehr Migranten auf und irgendwann geht es los und die Migranten stürmen plündernd durch die italienischen Strassen. 
Der Rest wird sich den Weg weiter gen Norden, Österreich, Deutschland und die Schweiz bahnen. 
Österreich steht noch dazu vor Neuwahlen, ist nicht einmal regierungsfähig und man kann nur hoffen, dass wir schwarz-blau bekommen und Strache über seinen Schatten springen kann und wirklich nur an Österreich denkt und ja nicht mit den Roten koaliert. 
Nur mit Schwarz-Blau bekommen wir unsere Grenzen zu und es folgt darauf eine strenge Erziehung für die Muslime, die bereits im Land sind. 
Gleichzeitig gilt es jetzt strategisch zu überlegen, wohin wir unser Land steuern. Die EU ist vorgegeben, doch auf Deutschland unter Merkel und Macron in Frankreich ist das ein Selbstmordkommando, dem wir uns auf keinen Fall weiter anschließen dürfen. 
Die Italiener fallen uns auch schon wieder ins Kreuz, indem sie mit voller Überzeugung unter ihrer linken Regierung weiter muslimische Migranten nach Europa karren. 
Ausschließlich die Visegradstaaten, die früher ein Teil des Habsburgerreichs waren und geistig und seelisch mit uns verwandt sind, wenn wir auch leider durch unsere Sprachen getrennt sind, verhalten sich vernünftig und machen die richtige Sicherheitspolitik. In diese Richtung gilt es sich jetzt unbedingt zu orientieren und die Freundschaft mit diesen Ländern zu verstärken. (ja Peter Pilz das sollten auch sie jetzt einsehen!). 
In Richtung Osten muss Frieden geschaffen werden, denn wir brauchen noch den Rückhalt von Russland gegen die Moslems und nicht den Streit, sonst hat Europa eine Südflanke und eine Ostflanke und der Konflikt wird letztlich bei uns ausgetragen, anstatt dessen, dass wir uns gegen Süden endlich abgrenzen und den Osten befrieden. 
Auf jeden Fall müssen wir aufrüsten! Aufrüsten mit allem was zur Verfügung steht ist das totale Gebot der Stunde. Die eigenen österreichischen Waffenschmieden müssen auf Vordermann gebracht werden und weiterentwickelt werden. Wir haben einige Unternehmen, die noch Pläne in ihren Schreibtischen haben, aber keiner traut sich einen Finger zu rühren. Die nächste Regierung muss in dieser Frage unbedingt tätig werden, denn wir dürfen nicht nur teuer einkaufen, sondern müssen selber bauen was irgendwie geht. 
Die soziale Misswirtschaft muss sofort beendet werden. Es darf keine Mindestsicherung mehr für Migranten geben und ebenso auch nicht für Nichtösterreicher. Unser Volk muss gestärkt werden, auch in puncto Familienpolitik. 
Bau von neuen Gefängnissen und nicht von neuen Strassen, denn auf diesen könnten eines Tages unsere Feinde fahren, wenn wir jetzt nicht unser Land aufrüsten und sicher und stabil machen. 
Auch das kann unsere Binnenwirtschaft stärken und bringt neue Arbeitsplätze, wenn wir uns selbst die Waffen bauen und diese letztlich auch in christliche Länder verkaufen. 
Es müssen unsere Grenzen militärisch gegen alle Arten von Eindringlingen besichert werden. Es strömen derzeit jeden Tag weitere uns religiös feindlich gesinnte Migranten in unser Land. Die anderen Europäer, die nicht mitziehen, dürfen nicht als Ausrede gelten. 
Bei den Ungarn, Tschechen, Polen und Slowaken wird man uns verstehen und letztlich sicher wieder unterstützen, denn nur so können wir Merkel und Macron von dem Selbstmordkommando abhalten. 
Wo Merkel und Macron in ihren Positionen stehen war beim NATO Gipfel in Georgien und beim G7 Gipfel in Sizillien klar zu sehen. Die Türkei haut keiner aus der NATO raus, weil sie der zweitgrößte Zahler sind und die Migration ist in Wirkichkeit erwünscht und soll der europäischen Bevölkerung als sinnvoll angepriesen werden. 
Österreich muss zu einer uneinnehmbaren Festung werden, gleichzeitig brauchen wir Verbündete, die uns dabei unterstützen den Osten zu befrieden und mit denen wir im Notfall gegen die Türken wieder wie früher zusammenhalten. Man denke an das Entsatzheer von Sobieski dem polnischen König, der uns den Arsch vor den Türken gerettet hat. 

Die Ukraine muss endlich befriedet werden und hierbei sind die Ukrainer am Zug und nicht die Russen. Die Ukrainer wollen ihre Niederlage nicht akzeptieren und ziehen Europa mit in das Schlamassel. Die Ukrainer müssen einlenken und den Frieden suchen, wenn sie den Russen auch hassen. Sonst wird der Russe sich Stück um Stück im Osten holen. Dessen bin ich mir sicher. 
Den Ukrainern muss vor allem klar werden, dass sich Trump zurückziehen wird, weil Merkel und Macron so unfähig sind, dass sie ihre Reiche ins Unglück führen. 
Die einzige Lösung wäre Europa zu einer Festung aufzubauen, allerdings in Richtung Osten mit Russland in Frieden zu leben. Wir brauchen eine Visabefreiung für die Russen und eine starke Armee gegen die Türken und sonstigen Muslime. 
Trump verkauft den Saudis weiter Waffen. Das ist klar und wir müssen schauen, dass die Saudis und Türken so wenig Geld wie möglich verdienen, indem wir nach Energieautarkie von den Muslimen streben und uns eben mit den Russen wieder versöhnen. 
Dann muss natürlich das gesamte EU Modell überarbeitet werden, sofern es überhaupt noch dazu kommt und wir nicht schon zerrieben werden. 
Aufrüsten, Exekutive verstärken, Misswirtschaft im Sozialbereich beenden, Freundschaft zu den VisegradStaaten verbessern und unsere Grenzen sichern. Binnenwirtschaft durch Steuersenkung stärken. 
Handelsbeziehungen zu christlichen Ländern verstärken und sollten wir genügend Einigkeit und Stärke im Land entwickelt haben, dann wird die Kraft da sein, um die Verfassungsfeindlichkeit und Inkompatibilität des Islam mit Österreich klarzustellen. 
(Frank Felber)

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26.05.2017

Die Liebeslogik der politisch Linken

Obamas Behauptung ist zweifellos die höchste Vorstellung von Liebe und Gerechtigkeit, an welcher alle Linken dieser Welt ihre Politik gegenüber Gott, an den sie in Wirklichkeit ohnedies nicht glauben, begründen und rechtfertigen wollen. Würden sie nämlich an Gott glauben, dann würde sie bald bemerken, dass Gott die Angelegenheit nicht so betrachtet, weil diese Anschauung bzw. Aussage Obamas schlichtweg falsch ist. 
 
Wie mein Titel "Liebeslogik" bereits ausdrückt, ist diese Überzeugung ein mentales Konstrukt und entspricht nicht der Realität eines wirklich Liebenden. 
 
Wenn ihr etwas Geduld habt, dann werde ich euch aufzeigen, dass diese Form der "unpersönlichen" Liebe und Gerechtigkeit so ein großer philosophischer Irrtum ist, dass ich diese Haltung sogar als Böse klassifiziere, weil es langfristig die Menschheit ins Unglück stürzt. 
 
Wer das versteht, was ich jetzt beschreibe, der wird die Welt heilen, wer Obama folgt, der wird die Welt zerstören und Unglück über die Menschheit bringen. 
 
1. Wenn es einen Gott gibt, dann ist dieser Gott ein persönliches Wesen. Etwas Unpersönliches ist in Wirklichkeit nicht existent, denn was keinen Namen und keine Form hat, das ist nicht existent. 
 
2. Ausnahmslos alles was persönlich ist, also sowohl Gott als auch jeder existierende Mensch (Geister in Wirklichkeit, die sich verkörpern) besitzen Individualität und haben eigene Gedanken und Gefühle (um es möglichst kurz zu halten übergehe ich jetzt Tiere und Pflanzen, die wie wir wissen selbstverständlich auch ein Bewusstsein besitzen und Gefühle haben). Es unterscheidet sich also ein jedes Lebewesen von einem anderen. 

3. Wenn jemand an Gott glaubt, dann glaubt er auch, dass er einen Geist hat, der ewig lebt. Man kann nicht an Gott glauben und davon ausgehen, dass unser Leben nach diesem Leben für immer aus ist und wir uns in irgend ein unpersönliches Licht oder Nirwana auflösen, wie es zum Beispiel die Buddhisten glauben, weswegen es bei Ihnen konsequenter Weise ja keinen Gott gibt. 
Wer immer jedoch trotzdem behauptet, dass er an Gott glaubt, jedoch davon überzeugt ist, dass er nach diesem Leben nicht mehr weiter lebt und es ihn nicht mehr gibt, der ist ein Atheist und behauptet Nonsens. 
 
4.Wenn Gott den Menschen nach seinem Ebenbild erschaffen hat, dann zeichnet sich jedes individuelle Wesen durch Eigenschaften aus. Auch Gott hat dementsprechend persönliche Eigenschaften, denn er ist nun mal wie der Mensch ein persönliches Wesen. Jede andere Vorstellung von Gott ist Nonsens, wie ich bereits zuvor aufgezeigt habe, denn ein unpersönlicher Gott vermag nicht zu existieren. 
 
Dementsprechend ist Gott nicht perfekt, nicht allmächtig, denn er hat jedem Wesen einen freien Willen geschenkt, nicht allliebend, denn Gott liebt das Gute, Schöne und Wahre, jedoch nicht das Böse, das Entstellte und die Lüge. Wenn Gott verkörpert, dann kann er auch nicht allwissend noch allmächtig sein, denn sein Geist ist dann auch in einem Körper gefangen, bevor er nicht die volle Erleuchtung wieder erlangt hat. (Jesus war ja auch nicht von Anfang an erleuchtet, sondern teilte sein Schicksal der Unvollkommenheit mit allen anderen Menschen). 
Der Teufel sagte übrigens einmal in einem Gespräch zu seinen Anhängern: Ich bin dermaßen entstellt, dass ich mich gar nicht mehr wiedererkenne, wie Gott mich einst schuf. 
 
Obama wählt natürlich absichtlich das Kind für sein Beispiel, weil er davon überzeugt ist, dass das Kind ja nichts dafür kann, ob es in diesem Land oder in jenem Land geboren ist. Er wählt das Kind, weil er das Kind für noch unschuldig und rein hält. 
Er wählt das Kind, weil das Kind wehrlos ist und ohnmächtig das erdulden müsste, was ihm durch die Erwachsenen angetan wird. 
 
5. Ich gestehe Obama zu, dass er nicht um die Wiedergeburt weiß und trotzdem ist seine Philosophie ein Irrtum und führt sie die Menschheit ins Unglück, vorausgesetzt er glaubt natürlich an einen Gott und das ewige Leben. Ich behaupte ja, dass Obama gleich wenig an Gott glaubt wie der Papst, denn der denkt ja auch gleich wie er, wenn man seine Reden liest und daüber nachdenkt. 
Beim Papst sehen wir, dass er in seinem Fall keinen Unterschied zwischen Muslimen und Christen z.B. machen will, denn Gott ist die Liebe und muss daher dieser Liebeslogik zufolge auch alle gleich lieben. 
 
Würde Gott alle gleich lieben, dann gibt es ihn jedoch nicht, wie ich bereits aufgezeigt habe, denn Gott liebt das Gute, das Schöne und Wahre, jedoch nicht das Böse, das Entstellte und die Lüge. 
 
Nach Obamas Logik müsste Gott selbst gleich viel gute und böse Eigenschaften besitzen, denn nur so kann er gleich viel Mitgefühl und gleich viel Liebe sowohl für den guten als auch für den willentlich bösen Menschen haben. 
Nach Obamas Logik ist Gott gleichermaßen gut und böse, denn es ist ihm nicht erlaubt darüber zu urteilen, ob ein Kind liebenswerter als ein anderes ist
 
Jetzt frage ich mal euch: Sind alle Kinder gleich? Nein, denn ein jedes unterscheidet sich vom anderen! Selbst als Baby unterscheiden sie sich bereits, wenn auch noch ganz wenig Bewusstsein vorhanden ist. Das eine Baby schreit, ist unglücklich und das andere Baby schläft wie ein süßer Wonnebrocken ruhig und strahlt sobald man sich ihm zuwendet. 
Das ist die Realität, das ist wahr und das ist gut so, denn diese Realität zeigt nur auf, dass wir uns alle unterscheiden, weil wir das körperliche Produkt unserer Eltern sind und eine Synthese ihrer Geschichte, sowie wir auch unsere eigene Existenzgeschichte fortsetzen. 
 
Wenn man jetzt deutlich tiefer geht, wenn man sich z.B. mit Astrologie beschäftigt, wenn man sich als Mensch weiterentwickelt und dem Göttlichen annähert, dessen Ebenbild man in Wirklichkeit entspricht und fähig wird wirklich zu fühlen, wirklich zu lieben und wirklich zu verstehen warum jemand unter dieser oder jener Zeitqualität auf der Erde verkörpern muss, dann beginnt man das Schicksal eines jeden Kindes auch wirklich erst zu verstehen. 
 
Selbst wenn man Obama zugesteht, dass er und der Rest der Menschheit noch keine Beweise für die Wiederverkörperung haben (bis auf euch meine Freunde/Innen), so versteht ein guter Astrologe sofort welches Wesen sich hier verkörpert und durch welche Existenzgeschichte es geprägt wurde und genau deswegen unter diesen Gestirnen verkörpern muss. 
 
Unser Horoskop ist Ausdruck unserer Vergangenheit und zugleich eine Verheißung an unsere Zukunft. 
Aber selbst in der Astrologie gibt es natürlich die Linken und die Rechten. Die Kommunisten unter den Astrologen bestehen darauf, dass ein Quadrat und eine Opposition zwischen zwei Planeten gleich moralisch gut ist bzw. sein kann, wie ein Trigon. Sie bestehen darauf, dass ein Planet in Herrschaft oder Exil moralisch betrachtet gleich gut sind, obwohl natürlich ein Quadrat zwischen zwei Planeten und eine schlechte Zeichenstellung eines Planeten Hinweise sind, dass der Mensch in früherer Verkörperung mit dieser Planetenkraft moralisch nicht gut umgegangen ist und er daher auch in dieser Verkörperung mit den Untugenden dieser Kräfte zu kämpfen haben wird, um sich davon zu befreien und die Tugenden dieser Planetenkräfte in sich zu entwickeln. Die Radix zeigt genau unsere moralische Entwicklung an, wo uns unsere Existenzgeschichte hingeführt hat und wie sich unser Charakter entwickelt hat und welche Überzeugungen wir haben. Die Radix beschreibt genau unser Verhältnis zu Gott.  
Diese Astrologen sind daher ebenso wie Obama ein oberflächlicher Politiker ist, sehr oberflächliche Astrologen, die von der Astrologie in Wirklichkeit noch fast gar nichts verstehen. Die "kommunistischen und buddhistischen Astrologen" sind auf demselben Irrweg unterwegs wie ein Obama in der Politik. 
 
Wer jedoch nicht so oberflächlich denkt wie Obama, wer nicht Schönfärberei betreibt, weil er Gottes moralischen Urteil ausweichen möchte, weil er zu stolz dafür ist, dass es einen persönlichen Gott gibt und er nicht bereit ist seine Fehler einzusehen und sich zu bessern, der wird verstehen beginnen, dass ein jedes Wesen gerechterweise unter diesen oder jenen Gestirnen verkörpern muss, weil ein jedes Wesen für seine Geschichte verantwortlich ist und dementsprechend von der göttlichen Vorsehung als auch von Gott für seine Existenzgeschichte zur Verantwortung gezogen wird. 
 
Wer nicht so oberflächlich und ungläubig wie ein Obama denkt, der wird verstehen beginnen, dass ein jedes Wesen genau bei den Eltern, bei dem Volk und in dieser Nation verkörpert, mit welchem ihn durch seine Existenzgeschichte eine Verwandtschaft verbindet. 
Unsere Eltern sind unser Schicksal. Unsere Eltern werden uns in Wirklichkeit von der göttlichen Vorsehung zugewiesen (die Vorsehung = die nichtgefallenen Wesen bzw. Engel und hierbei gibt es ein paar spezielle Engel die darüber wachen, weil dies ihre Aufgabe ist - der Hauptverantwortliche Engel heißt hierfür übrigens Cemiel und wird dem 11.Grad Steinbock in der Erdgürtelzone zugeordnet). 
 
6. Gott weiß genau wieso das eine Kind bei diesen Eltern geboren wird und wie es sich in früheren Verkörperungen verhalten hat und weswegen es daher gerecht ist, dass es da oder dort verkörpert und mit diesem oder jenem Schicksal dadurch konfrontiert wird. 
Deswegen wird zwar Gott für ein jedes Kind Gutes wollen, wie er aber auch für einen jeden Erwachsenen Gutes will, solange dieser Erwachsene nicht ganz bewusst Böses tut und will, sodass sich Gott gezwungen sieht dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten und wenn dies notfalls auch mit Gewalt geschehen muss, weil ansonsten diejenigen unter diesem Menschen leiden müssten, die sich Gott anvertraut haben. 
 
7. Gott liebt das Gute, Schöne und Wahre, wägt jedoch ab, wo eine reelle Chance besteht, dass jemand (auch das Kind) gut wird und Gutes wollen wird, oder wo der Wille zum Bösen bereits so ausgeprägt ist, dass dieses Kind oder dieser Mensch seinem Schicksal überlassen werden muss, um daraus zu lernen, dass ein böser Wille ins Unglück führt und der dämonischen Welt (die gefallenen Menschen und Geister) erlaubt wird über diesen Geist Einfluss auszuüben, weil dieser Geist bzw. Erwachsene oder Kind aufgrund seiner Vorgeschichte gerechterweise an einem Ort geboren wird, wo das Böse durch Erwachsene wirkt. 
 
8. Deswegen liebt Gott nicht ein jedes Wesen, noch ein jedes Kind gleich, weil er genau dessen Charakter sieht und versteht, wieso dieses Kind gerechterweise bei diesen Eltern, in dieser Nation und in dieser Rasse verkörpert. Deswegen bevorzugt Gott diejenigen, die ihn ehren, die ein moralisch gutes Leben führen und die ihm helfen denjenigen mutig Einhalt zu gebieten, die Böses wollen. 
 
9. Weil unser Gott Christus, (der übrigens derselbe ist wie Vishnu bei den Hinduisten, jedoch auf keinen Fall Allah ist - dazu mehr ein anderes mal) ein guter Gott ist, der uns in seiner Größe und Liebe einen freien Willen geschenkt hat, wird er genau deswegen alles ihm mögliche tun, um ein jedes Wesen, also auch ein jedes Kind wie aber auch einen jeden Erwachsenen, wieder für das Gute zu gewinnen, damit der Mensch wieder lernt das Gute zu erkennen, zu lieben und damit auch Gott zu ehren und zu lieben. 
Liebt der Mensch nämlich Gott, dann wird er seinem göttlichen Ebenbild gerecht, wird Gott ähnlich, wird den Weg zurück in das Paradies finden und seinen Mitmenschen in alle Zeit ein gutes Wesen sein, welches ihnen durch seine Gedanken, Gefühle und Taten Heil bringt. 
 
Um dies zu verwirklichen muss sich jedoch der Mensch dafür entscheiden, dass er das Gute, Schöne und Wahre liebt, jedoch das Böse, Entstellte und Lügenhafte ablehnt. 
Ja, der Mensch muss sich auch dafür entscheiden, dass er zwischen diesen beiden Kraftlinien unterscheidet und die Kraftlinie des Guten bejaht, jedoch die Untugenden des Bösen ablehnt und verurteilt. 
 
Der Mensch darf nicht alle Wesen gleich lieben, denn dann liebt er auch böse Wesen und wird selbst böse werden, denn wir vereinen uns in Geist und Seele mit dem was wir lieben. Das Böse akzeptiert nur derjenige in verharmlosender Form, der nicht den Mut, die Kraft und Wahrhaftigkeit besitzt, um sein Böses in sich zu transformieren. 
Der Mensch muss böse Wesen, die einen bösen Willen haben, die einen bösen Gott verehren wie dies beim erfundenen Allah der Fall ist, verurteilen, ablehnen und sich vor diesen Menschen abgrenzen, weil sie ihm früher oder später Böses antun werden. Auch die Bösen glauben, sonst hätten sie keine Kraft um ihrer Überzeugung zu folgen und sich zu behaupten.  
 
Das ist die göttilche Ordnung der Liebe, die immer eine persönliche ist, denn die Beziehung zu Gott ist letztlich immer eine persönliche Beziehung: 
"Zuerst kommt Gott, dann kommt mein Ehepartner, dann meine Kinder, dann meine Eltern, dann meine Geschwister und engen Freunde, dann meine Nachbarn, dann meine Leute aus meiner Stadt, dann meine Nation, dann diejenigen, die die gleiche Sprache sprechen und diejenigen, die denselben Glauben haben, dann diejenigen, die auf demselben Kontinent leben und erst dann kommen diejenigen, die von einem anderen Kontinent kommen, jedoch den selben Glauben haben. Jemand zu helfen, der daran glaubt, dass man alle Ungläubigen unterwerfen und umbringen muss, die nachweislich seit 1400 Jahren alle Christen aus unseren ehemaligen Ländern vertrieben, ermordet und versklavt haben und es noch immer tun, ist einfach nur debil und unverantwortlich und nicht menschlich."
 
Böse Menschen erpressen andere, übertreten die Grenzen anderer, wollen ihnen ihre Lebensanschauung diktieren, benutzen andere Menschen, um durch sie mehr Macht zu gewinnen, wollen uns einreden, dass wir alle gleich sind, wollen das nehmen was andere erarbeitet und verdient haben, um sich als Gott aufzuspielen und es denen zu geben, die nichts haben, nur weil sie nicht verstehen, dass jeder Mensch in erster Linie selbst für sein Schicksal hier auf Erden verantwortlich ist, wenn es natürlich auch so sein sollte, dass wir den Armen helfen und unter die Arme greifen, ohne jedoch zu verdrängen, dass es auch viele persönliche Ursachen dafür im Leben dieses Menschen gibt und wir ihm zwar auf die Beine helfen sollen, doch er selbst hauptsächlich dafür verantwortlich ist stark, gesund und vermögend in jeglicher Hinsicht zu werden. 
 
Prinzipiell sind wir dafür verantwortlich, dass es nicht dazu kommt, dass jemand gar nicht die Gelgenheit bekommt jemand anderem auf die rechte Backe zu schlagen, denn dann erübrigt sich die Frage, ob man die linke Backe auch noch hinhalten soll. 
Da beginnt schon einmal die Pflicht des guten Menschen, indem er von vornherein verhindert, dass Böses geschieht (denkt an die Lehre vom gerechten Krieg von Augustinus von Hippo, der  in allen Punkten damit recht hat. Wie man leider sieht, sind jedoch unsere derzeitigen Politiker, wie Angela Merkel, Jean Claude Juncker, Frans Timmermanns alle gleich spirituell verirrt und vom Glauben an Gott abgefallen, sodass sie sogar in ihrer Unwissenheit zum Bösen geneigt werden, denn sie lassen zu, ja sie fördern sogar noch bewusst, dass hunderttausende uns feindlich gesinnte und böse Menschen in unsere Länder strömen, die uns nichts Gutes wollen und uns auf die rechte Backe schlagen - Vergewaltigungen, Messerstechereien, Mord und Totschlag überziehen seitdem in einem nie dagewesenen Ausmaß unsere Länder). 
Diese Menschen sind deswegen böse, wei sie einen Gott und Propheten verehren, der Böses lehrte und Böses willentlich Unschuldigen angetan hat. Unsere Politiker setzen dem Bösen, welches durch diese Menschen wirkt, weil sie der Lehre dieses Kriegstreibers folgen, nicht die notwendigen Grenzen, die ihnen ihre Vernunft gebieten würde, wenn es ihnen schon an der Spiritualität und Herzensbildung fehlt, um dies zu verstehen.

Ja langfristig betrachtet ist die Philosophie bzw. Liebeslogik von Obama böse und die eines ungläubigen Menschen. Es ist die Philosophie der sogenannten Gutmenschen, die in Wirklichkeit jedoch ungläubig sind und durch ihren Unglauben zum Opfer des Bösen werden, dessen oberster Vertreter der Teufel ist, den es selbstverständlich auch gibt.

Mir erscheint ihre Philosophie eher der von gefallenen Engeln, die alle Werte verkehren wollen und es als allumfassende Liebe anpreisen, wenn man alles Persönliche und seine Verantwortung gegenüber seiner Nächsten ausblendet, weil man die Welt retten muss.
Weder verstehen sie es, noch wollen diese Menschen verstehen, dass ein jedes Schicksal in Wahrheit seine Gerechtigkeit hat und das Produkt der Existenzgeschichte eines jeden Menschen ist. Dies soll uns natürlich nicht davor abhalten Gutes zu tun und zu helfen, wo es angebracht ist, doch keineswegs darf ich deswegen den Menschen für gänzlich unschuldig und nicht für seine Situation verantwortlich sehen, in welcher er sich befindet oder hineingeboren wird.
(Frank Felber)
 

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